Track zum Einstand *gg*

DJRoxy

DJRoxy

.
Hallo Ihrs :)

Ich bin quasi mit Perwoll gewaschen also neu hier und habe durch eine Empfehlung hier her gefunden und hoffe, dass ich hier an der richtigen Adresse bin.

Ich hab quasi zum Einstand Euch auch einen Track mitgebracht da ich ja auch selber produce.

Ich arbeite mit dem Korg N364, Cubase SX3 und Reason 4.

Cubase SX3 und Reason 4 sind hierbei per Midi und ReWire verbunden das heißt die Midispuren erstelle ich in Cubase entweder per Midieditor oder einspielen der Noten mit meinem Korg N364 und je nach dem was ich für Sounds haben möchte verbinde ich die einzelnen Spuren entweder mit Reason oder meinen Korg per Midi.

Trach Details:
Artist: DJ Roxy
Titel: Fantasy or Reality
Style: Trance
BPM: 138
Lenght: 6:08min
Format: mp3 192kbits bei 44,1kHz
Sonds: Reason 4
Mixing: Cubase SX3, Reason 4
Recording: Cubase SX3

Link:
http://www.dj-roxy.com/DJ_Roxy_-_Fantas ... Roxy_Edit3).mp3

Viel Vergnügen mit dem Track und eine gute Reise durch meine Galaxie der Musik.

DJRoxy
 
Xenox.AFL

Xenox.AFL

Xenox
Musikalisch kann ich persönlich jetzt nicht unbedingt meckern, vergleich man aber deinen Track mit anderen aus diesem Bereich, fehlt ein wenig der "bumm", der fette Hall und so... Das würde Deine Tracks jetzt nochmal richtig aufblähen, ein bissl Mastern und gut ist...

Frank
 
DJRoxy

DJRoxy

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Hallo Xenox.AFL :)

Wie meinst das mit dem "bumm" und dem Hall?
Dass es vom Mastering her noch n bissl zu wünschen übrig läßt ist mir klar.

DJRoxy
 
BBC

BBC

...
ok, hier mein erstes Empfinden nachdem ich den Track einmal ganz durchgehört habe:

find den Track musikalisch und von den Harmonien soweit sehr schön, ist für mich angenehm und sehr eingängig zu hören der Track. Allerdings auch nichts besonderes, also was jetzt aus der Masse besonders auffallen würde. Man hat halt manchmal das Gefühl, alles schon ein wenig zu kennen.

Vom Mix her würd ich unten rum noch ein ganz klein wenig vom Bass rausnehmen, da grummelts mir noch ein ganz klein wenig zu viel bzw. ist mir ein bißchen zu überbetont dieser Tiefbass.

Im Mittenbereich sind einige unstimmige Phasengeschichten...es wirkt alles zusammen etwas unaufgeräumt, besonders dort wo viele Sounds zusammen kommen. Ich persönlich würde die Phaserbehafteten Sounds/Pads mit einem EQ etwas ausdünnen und von den Frequenzen her noch etwas vom Rest trennen. Vielleicht ein paar Resonanzen schmalbandig entfernen ?

Ist so auch nicht ganz monokompatibel der Mix, aber ob das für Dich entscheidend ist, musst Du selbst wissen, je nach dem was Du mit dem Track machen willst. Hast Du außer mit den Phasern auch intensiv mit dem StereoImager im oberen und mittleren Bereich gearbeitet ?

Der leicht spitze sound (Becken extrem) kommt sicher vom mp3 denk ich... Die Tiefenstaffelung könnte noch etwas besser und der Sound noch etwas transparenter sein.

Und...ist alles nur meine persönliche Meinung und keine Anleitung für Muss oder so :).
 
DJRoxy

DJRoxy

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Hallo BBC :)

Das mit dem StereoImager versteh ich jetzt nich ganz weil den hab ich nicht eingesetzt weil ich das Teil irgendwie nich so richtig verstehe.

Auch des mit dem Unaufgeräumten bei den Sounds versteh ich auch nicht ganz.

Kannst Du mir das bitte mal erklären?

Ich möchte ja dazu lernen und auch verstehen lernen wie man den Mix in Reason richtig ausgewogen und so machen kann.

Gruß,
DJRoxy
 
BBC

BBC

...
Hallo DJRoxy,


Das mit dem StereoImager versteh ich jetzt nich ganz weil den hab ich nicht eingesetzt weil ich das Teil irgendwie nich so richtig verstehe.

ich hätte schwören können, dass der StereoImager mit drin ist, da einige Sounds doch sehr breit wirken und bei Mono etwas zusammen fallen bzw. sich auslöschen, außerdem klingt es so, als ob das erst ab einem bestimmten Frequenzbereich einsetzt, also typisch für den StereoImager. Könnte aber auch an den anderen Effekten wie Phaser oder Chorus liegen, die Du auf bestimmten Sounds eingesetzt hast. Der StereoImager ist übrigens ein hervorragendes Tool, da Du den Bassanteil separat regeln kannst (der ja meist überwiegend Mono bleibt bei dieser Art Musik).

Ganz einfach beschrieben ist der StereoImager so aufgebaut, dass er das Eingangssignal auftrennt in zwei Bereiche Low und HighBand. Der Regler in der Mitte stellt die Übergangsfrequenz ein und so kannst Du mit dem rechten und linken Regler jeweils die Bänder in der Stereobreite separat regeln. Dabei lässt man den Bassbereich häufig eher Mono und zieht eher die oberen Frequenzbereiche auseinander (also wide) wie gewünscht. Kann man natürlich auch übertreiben oder anders machen, je nach Geschmack und Musikrichtung. Außerdem kann man extreme Stereosounds auch wieder mehr nach Mono regeln (Regler nach links). Mit der Solo-Funktion hörst Du einfach nur die einzelnen Bänder oder bei "normal" die Summe ab.

Auch des mit dem Unaufgeräumten bei den Sounds versteh ich auch nicht ganz.

Kannst Du mir das bitte mal erklären?


äh, ja :) Mit unaufgeräumt meinte ich die Frequenzbereiche. Da sind ein paar Sachen noch ein wenig übereinander find ich. Generell würde ich versuchen, mit EQs die einzelnen Sounds so zu bearbeiten, dass sich weniger Überlagerungen bilden, also "aufgeräumter". Manche nennen das ausdünnen oder jedem Instrument seinen Platz geben. Das kann man grundsätzlich auf verschiedene Arten (zb. durch unterschiedliche Lautstärken, Pan-Einstellungen, Tiefenstaffelung und eben auch Frequenzbereiche). Hier entscheidet das eigene Gehör. Ist auch ein riesiges Experimentierfeld.
Mit ausgewogen hast Du es im Prinzip auch richtig bezeichnet.
 

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