ModernerPurist
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Gut ist der, der Gutes tut.
Kommt darauf an wie weit gedacht.
Gut ist der, der Gutes tut.
So weit kannst du gar nicht gucken.Kommt darauf an wie weit gedacht.
So weit kannst du gar nicht gucken.
Gutes zu tun ist nichts anderes als Subvention. Das Gleichgewicht der Natur entscheidet nicht zwischen gut oder schlecht, sondern wird immer durch zutun jeglicher Absicht im Gleichgewicht gestört - Völlig gleich welche Systeme da jetzt manipulativ in Mitleidenschaft gezogen werden sollen.
Das macht Gutes wie Schlechtes zu tun fast immer zu etwas, das man tunlichst lassen sollte, wenn man nicht weiss was und mit welchen Folgen man etwas tut.
ich hatte nicht nach dem Musik machen gefragt, sondern nach dem Hören bzw. Genießen von Musik anderer: Kannst du das ohne sozialen Faktor bzw. ohne eine Beziehung zum Künstler/Produzenten?Ich kann Musik hören, um mit anderen darüber zu kommunizieren, um Teil einer Gruppe zu sein. Aber ich würde niemals Musik oder die meisten anderen Dinge nur für mich machen. Ich habe Spaß am Lernen, verstehen, endeckten...wenn ich aber niemandem davon berichten kann...dann war das alles umsonst.
Der Mensch lebt längst nicht mehr 'im Gleichgewicht der Natur
der zuckt übrigens auch schon, wenn der "Lacher" zum Auslachen/Lächerlichmachen einer ernstgemeinten Aussage und nicht als Beifall eines offensichtlichen Witzes eingesetzt wird.sonst zwackt der unausgelastete Mod. hier wieder was ab...
Sach doch einfach wie Elon, dass Empathie doof ist.
ich hatte nicht nach dem Musik machen gefragt, sondern nach dem Hören bzw. Genießen von Musik anderer: Kannst du das ohne sozialen Faktor bzw. ohne eine Beziehung zum Künstler/Produzenten?
Beim Musizieren/Produzieren habe ich auch das Bedürfnis, die Ergebnisse jemandem zu zeigen, aber auch wenn ich das nicht könnte, würde ich vermutlich weiter selbst Musik machen.
Ich singe/pfeife eigentlich die ganze Zeit vor mich hin - entweder im Kopf, oder (z.B. unter der Dusche) auch mal lauter.![]()
zum Genießen von Musik habe ich nie Gemeinschaft oder eine soziale Situation gebraucht. War immer eher der "private" Musikhörer, und nie Clubgänger. Aber wie man so schön sagt: jeder Jeck is anders.vielleicht ist der irgendwann so konditioniert, wie ein pawlowscher Hund, so dass man dies auch abgetrennt haben kann.
Also jemand der einfach nur die besten Synths raussucht, damit Musik im Studio und Live macht - ohne das man Kaufsucht oder allein spielt oder sowas - das kommt bei dir nicht vor. Deshalb der Hinweis.
zum Genießen von Musik habe ich nie Gemeinschaft oder eine soziale Situation gebraucht. War immer eher der "private" Musikhörer, und nie Clubgänger. Aber wie man so schön sagt: jeder Jeck is anders.
um nicht den Grübler setzen zu müssen: das würde ich infrage stellen - zumindest müsste ich drüber nachdenken.Trotzdem hast du sie gehört, um ein Teil von etwas zu sein.
Ich glaub wir verlassen das mal - ich will das einfach nicht so bohrend vertreten sehen, ich hatte ja im ersten Beitrag auch geschrieben - ich hab Bock auf Synths, ich nutze eher Hardware - mag zwar Soft, bin Computer-freundlich - aber es ist einfach total ohne Ideologie sondern einfach - hat sich so ergeben und die OS Abhängigkeiten und Anfälligkeiten von ITB Konzepten sind eins - ich wäre dort auch On-Board-Fan, bin ich jetzt mit einigen Lieblingen. Das kann man mit HW ja genau so machen - also auf 2-3 Synths konzentrieren die zum Ziel passen. Mal nach Schnauze geredet:Irgendwie stehe ich da auf dem Schlauch, was du genau meinst. Es gibt doch Hardware im Studio und Live als gesonderte Punkte, die man einzeln anklicken kann. Dann ist halt noch differenziert, ob man das nur für sich macht oder um es später anderen zu zeigen. Natürlich sind solche simplen Umfragen nicht allumfassend. So kann zum Beispiel jemand im Moment Musik nur für sich machen, aber mit dem Ziel irgendwann die Musik zu veröffentlichen. Es wäre doch weit weniger informativ, wenn man nur gefragt hätte, ob die Leute die Hardware im Studio oder Live nutzen.
Ich konnte jedenfalls sehen, dass die meisten die Hardware-Synths nicht wie ich nutzen, nämlich sie auszuprobieren und dann in den Schrank zu stellen. Das machen anscheinend die wenigsten. Viele scheinen sich ihr kleines Setup aufgebaut zu haben und genießen es einfach sich da zum Entspannen ran zusetzen und vor sich hinzududeln. Deutlich weniger nutzen sie, um damit Musik zu machen, die sie später anderen zeigen und noch weniger nutzen sie, um sie Live zu nutzen.
Die Hauptzielgruppe für Hardware-Synth-Hersteller laut dieser Umfrage sind Heimdudler.
Menschen neigen dazu Fremdartiges abzulehnen - nicht alle. Gleichzeitig sind sie auch neugierig. Und Herdentiere.Es geht primär darum, dass jeder mal zeigt was er macht und sei es noch so einfach, schräg oder abweichend von der Norm. Das macht einen glücklich, denn dass ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Wenn man die Dinge nicht zeigt, weil man immer denkt sie sind nicht gut genug und nur hochqualitative Dinge dürfen gezeigt werden, dann macht das einen als Kind kaputt und es hört im Erwachsenenalter nicht auf. Ich mache Musik, die hören sich vielleicht 30 Leute maximal an. Aber das bedeutet mir sehr viel. Die Musik mag nicht perfekt sein, aber sie ist von mir und ich konnte sie anderen Menschen zeigen, zeigen, dass ich auf der Welt bin, ein Teil des Ganzen sein.
Öffne deinen Geist....Wow, vom sterilem Orchester in der Philharmonie über frühkindliche Prägung bis zu unmissverständlichen Persönlichkeiten in der Musik, die man dann in sich liebt - das Niveau ist kaum zu überbieten. Als nächstes lernt man hier noch Notenlesen...
#neverforgetGut ist der, der Gutes tut.
Satanist, nicht Teufel und es war nur eine Vermutung. Das Vergessen tritt wohl schon in Espen.
Never forget 🫶
Trotzdem hast du sie gehört, um ein Teil von etwas zu sein.
Gut, Anerkennung tut jedem gut, schon klar. Ich brauche das derzeit im Bereich Musik aber nicht. Oder ich bin hier eigensinnig genug, um mich davon nicht beeindrucken zu lassen, genau hier. Ich kenne meine Schwächen, und weiß was nicht funktioniert. Das ist klar mein eigener Maßstab. Wenn ich nicht weiter weiß, weil ich irgendwas nicht hinbekomme, wende ich mich an Profis oder frage das Forum.Es geht primär darum, dass jeder mal zeigt was er macht und sei es noch so einfach, schräg oder abweichend von der Norm. Das macht einen glücklich, denn dass ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Wenn man die Dinge nicht zeigt, weil man immer denkt sie sind nicht gut genug und nur hochqualitative Dinge dürfen gezeigt werden, dann macht das einen als Kind kaputt und es hört im Erwachsenenalter nicht auf. Ich mache Musik, die hören sich vielleicht 30 Leute maximal an. Aber das bedeutet mir sehr viel. Die Musik mag nicht perfekt sein, aber sie ist von mir und ich konnte sie anderen Menschen zeigen, zeigen, dass ich auf der Welt bin, ein Teil des Ganzen sein.
Das ist schön gesagt.Teil von was?
Mein Musikgeschmack war immer zu 90% losgelöst von sämtlichen gesellschaftlichen Einflüssen und die Schnittmenge die noch übrig blieb? ja gut, jeder war mal jung und ging auch mal in Clubs - in denen immet grundlegend andere Musik gespielt wurde, als ich privat höre.
Diese Unterstellung des Mitläufertums trifft sicher auf einige zu und betrifft nur jene, die nicht wirklich Bezug zu Musik haben, aber dennoch sind die meiszen Menschen recht eigenwillig, sofern sie Leidenschaft dafür haben. Dafür müssen sie nichtmal nen Instrument spielen
Was ich hier meine - wenn du das wirklich noch erfahren möchtest - es gäbe keine Option für mich, einfach aus Liebe und Berufung HW und SW verwende und liebe - ohne diese anderen Elemente - die könnte man erfassen durch Checkboxen, dh - Mehrfachwahl - Die Motivation abzufragen ist total ok, auch die eher negativen, die gerade hier in der Community ein bisschen riechen wie "ich freu mich drüber wenn ich das habe" über "will ich mal probieren" über "stell ich mir hin" bis "bin Sammler" - sowas geht alles - kann sicher sein, dass einige das auch ankreuzen - aber dann hättest du es klar - das andere ist mit Leuten oder allein - das ist meiner Ansicht nicht "professioneller" oder qualitativ anders wenn man das tut oder nicht, aber Engagement hinter einer Band ist eben auch verschieden.
Diese Egomanie ist irgendwie Programm. Es gibt nur die eine Meinung und Wahrheit... Alles andere existiert gar nicht...
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