Junkie XL Sale

ich kann das sehr gut nachvollziehen, habe diesen Schritt schon hinter mir.

Aloha .-)

Ich ebenso, habe das 2010 genau so gemacht, hab den ganzen Krempel auch als Last empfunden... Alles weg, nur noch Vibraphon und E-Piano + 1 Synth behalten. Hatte aber auch damit zu tun, das die Kinder kamen...

Jenzz
 
Ich ebenso, habe das 2010 genau so gemacht, hab den ganzen Krempel auch als Last empfunden... Alles weg,
Jenzz

Dito, alles weg bis auf aktuell noch 5 Synths. Irgendwann braucht man das alles nicht mehr. War aber ein langsamer Abverkauf, hatte keine Eile. Mal schauen was als nächstes weg kann :cool:
 
Der Musiker hier verkauft nicht 5 oder 10 Instrumente, sondern wenn das alles stimmt, sollen es ca. 200 Stück sein.
Ich behaupte mal, dass von den hier angemeldeten Usern 95 Prozent mind. 50 dieser Modelle nie unter den Fingern hatten.

Der hatte eine Sammlung, die ich so von keinem Museum und auch keinem anderen Musiker kenne.
Der englische Mum No Computer Sam hat mal ein Museum in der Schweiz, bzw. eine Lagerhalle gezeigt mit hunderten oder tausenden Synths,
aber das war für mich nicht vergleichbar. Die Geräte waren da nicht mal abgedeckt gelagert, wenn ich mich richtig erinnere.
Das fand ich erstmal toll, erinnerte mich aber im Nachhinein eher an einen Friedhof - wie diese Stelle in den USA wo die Flugzeuge endgelagert werden.

Natürlich werden die internationalen Profi-Sammler ihre Sammlung nicht ins Internet stellen. Aber das hier ist ein Musiker, der die Geräte auch einsetzte.
Ich musste manchmal schmunzeln, wenn der die Geräte vorstellte in den Gear-Talk Videos. Aber die Videos waren immer interessant und informativ für mich.
Ich habe mir nicht alle davon angesehen.

Etliche sind echte Museumsstücke, wie die uralt Yamaha CS Geräte, alte Moogs etc..
Die Yamahas klingen ganz sicher sehr gut. Nur seitdem ich mal einige Videos gesehen habe, wie die von innen aufgebaut sind, möchte ich keinen davon jemals selber besitzen. Diese Synths sind für mich ein wartungstechnischer Alptraum. Abgesehen davon fehlen mir auch ein paar Tausend Euro um mir überhaupt einen
davon jemals kaufen zu können. Ich kaufe auch fast nur gebrauchte Geräte, aber nicht Teile für 1.000 EUR oder mehr VK.

Es hat für mich etwas die Dimension wie von der Auflösung des Roland-Museums, wo damals der Besitzer ja auch alles verkaufen musste.
Darüber habe ich erst Monate später zufällig erfahren.

Fand ich damals sehr traurig das Ganze. Wenn sich hier einer sonst noch daran erinnern kann - Es gab dazu immer eine Webseite, die zuletzt
auch noch online war, wo ich immer mal gerne die technischen Details von Roland Synths und Samplern nachgeschaut habe.

Der JunkieXL wird auch ganz sicher wissen was er für Preise einfordert, der ist ganz sicher ein cleverer Geschäftsmann.
Deshalb werde ich mir vielleicht mal seine Reverb Seite aufrufen, aber wirklich nur aus Neugierde.
 
Der Musiker hier verkauft nicht 5 oder 10 Instrumente, sondern wenn das alles stimmt, sollen es ca. 200 Stück sein.
Ich behaupte mal, dass von den hier angemeldeten Usern 95 Prozent mind. 50 dieser Modelle nie unter den Fingern hatten.

Der hatte eine Sammlung, die ich so von keinem Museum und auch keinem anderen Musiker kenne.
Es gibt noch mehr von solchen Leuten. Es macht nur nicht jeder Videos darüber bzw. es ist ja nicht jeder so bekannt wie er.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Musiker hier verkauft nicht 5 oder 10 Instrumente, sondern wenn das alles stimmt, sollen es ca. 200 Stück sein.
Ich behaupte mal, dass von den hier angemeldeten Usern 95 Prozent mind. 50 dieser Modelle nie unter den Fingern hatten.
Der hatte eine Sammlung, die ich so von keinem Museum und auch keinem anderen Musiker kenne.
Am Zenith meines Studios hatte ich auch über 200 Synthesizer hier, darunter meine 5,50 x 2,20 Meter große Modularwand.
Die Anhäufung von Equipment ist ja nun keine besondere Leistung.

Der englische Mum No Computer Sam hat mal ein Museum in der Schweiz, bzw. eine Lagerhalle gezeigt mit hunderten oder tausenden Synths,
aber das war für mich nicht vergleichbar. Die Geräte waren da nicht mal abgedeckt gelagert, wenn ich mich richtig erinnere.
Das fand ich erstmal toll, erinnerte mich aber im Nachhinein eher an einen Friedhof - wie diese Stelle in den USA wo die Flugzeuge endgelagert werden.
Das ist das Synthorama von Martin Hollinger in Luterbach / Schweiz.
Wenn es sauber und trocken ist, müssen die Geräte auch nicht abgedeckt werden, wozu?

Natürlich werden die internationalen Profi-Sammler ihre Sammlung nicht ins Internet stellen.
Aber das hier ist ein Musiker, der die Geräte auch einsetzte.
Das mischt sich, manche Musiker sammeln, manche Sammler musizieren ...

Etliche sind echte Museumsstücke, wie die uralt Yamaha CS Geräte, alte Moogs etc..
Die Yamahas klingen ganz sicher sehr gut. Nur seitdem ich mal einige Videos gesehen habe, wie die von innen aufgebaut sind, möchte ich keinen davon jemals selber besitzen. Diese Synths sind für mich ein wartungstechnischer Alptraum. Abgesehen davon fehlen mir auch ein paar Tausend Euro um mir überhaupt einen davon jemals kaufen zu können. Ich kaufe auch fast nur gebrauchte Geräte, aber nicht Teile für 1.000 EUR oder mehr VK.
Nicht alle alten Synthesizer sind anfällig und wartungsintensiv. Meistens sind die Reparaturen recht einfach durchzuführen, weil man da noch Löten kann, was bei modernen Geräten kaum noch möglich ist.
DEIN kleines Portemonnaie ist sicherlich auch nicht der Maßstab.

Es hat für mich etwas die Dimension wie von der Auflösung des Roland-Museums, wo damals der Besitzer ja auch alles verkaufen musste.
Darüber habe ich erst Monate später zufällig erfahren.
Die Gründe sind vielfältig.
Manche brauchen das Geld, Andere sind alt geworden und manche Leute haben das Musikmachen irgendwann aufgegeben.
Bei mir war es der Umzug in kleineren Räumlichkeiten, weshalb ich mich von vielen Dingen getrennt habe.
Alles hat ja so seine Zeit

Der JunkieXL wird auch ganz sicher wissen was er für Preise einfordert, der ist ganz sicher ein cleverer Geschäftsmann.
Deshalb werde ich mir vielleicht mal seine Reverb Seite aufrufen, aber wirklich nur aus Neugierde.
Du kannst davon ausgehen, das er ganz genau weiß, was seine Synthies für Preise erzielen werden.[/QUOTE]
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte hier niemanden beleidigen und auch keinem auf die Füsse treten.

- Vielleicht können wir uns einigen, dass es hier um das Musikhobby geht und nicht darum, wer die meisten, grössten, ältesten, wertvollsten Geräte hat.
Und auch nicht darum, wer hier Maserati oder Golf fährt.

Ich habe noch keine staubfreie Lagerhalle gesehen, auch wenn auf grösste Sauberkeit geachtet wurde. Das gibt es höchstens in Reinraumbereichen wie Laboren und Chipfabriken. Ist nur meine Meinung dazu. Vielleicht ist man da mit Luftfiltern heute technisch weiter fortgeschritten als mir bekannt ist, aber der Aufwand dürfte erheblich sein.
Ich freue mich natürlich auch immer, wenn sich Leute um alte Synths kümmern und sich auch Jüngere dafür begeistern, und die Geräte reparieren.
Genauso ärgere ich mich, wenn ich ältere Synths sehe, die von den Vorbesitzern wirklich nur malträtiert wurden. Transporte und Toureinsatz können immer
böse Folgen haben, das meine ich damit aber nicht.

Die Technik, die heute gebaut wird, ist oft wirklich nicht mehr zu reparieren mit SMD-Bauteilen, verlöteten Onboard-Chips. Da lobe ich mir noch Geräte,
wo man nach 20-25 Jahren nur ein paar Elkos austauscht oder eine Sicherung, ein paar Potis oder Schalter neu einlötet, vielleicht noch das Display wechselt,
und dann laufen die wieder wie neu. Bei den heutigen Platinen hat man als normaler Elektronik-Bastler oft keine Chance mehr Bauteile zu wechseln.
Sieht dann von innen wie ein Laptop oder Handy aus, und vielleicht stecken da oft die gleichen CPUs drin.

Irgendwann muss sich jeder mal umorientieren und von Geräten trennen, das ist klar. Ein kleineres Setup kann auch ganz sicher Kreativität fördern.
Habe ich selber schon mehrfach gemerkt. Aber genauso macht es Spass, 3 oder 4 Hardware-Synths per Midi zu layern, oder mit externen Effekte zu experimentieren.
Am PC komme ich auf die meisten solcher Ideen nicht, da mutiere ich eher zum Preset-Dauerumschalter. Liegt auch an der Software, die meist nicht mit hunderten sondern meist tausenden fertigen Sounds kommt, die erstmal gehört werden wollen.

Zum Thema Einschränken auf wenige Hardware :
Habe gerade eben noch ein neues Youtube-Video von Andre Huang mit den 4 Producern gesehen, und die haben alle nur einen Mini-Synth von Arturia benutzt.
Da kamen sehr kreative Tracks bei heraus. Alles nicht meine Musik, aber sicher interessant. Nur wurde da mit Effekten und am PC von allen Musikern mit extremem Aufwand noch mächtig an den Samples geschnitten und gebastelt. Also so gesehen auch noch mal geschummelt.
 
Du darfst nicht vergessen, dass es auch unterschiedliche Sichtweisen auf die Geräte gibt. Für manche ist es ein Hobby und die Geräte haben einen ähnlichen Stellenwert wie für andere eine besonders teure Modell-Lokomotive, eine sehr seltene Orchidee oder eine spezielle Münze. Für andere sind es letztlich nur Werkzeuge und da sammeln sich vielleicht ein paar mehr Geräte an, so wie manche Handwerker ganze Hammer- oder Beitelsammlungen haben oder Bohrer in allen möglichen und unmöglichen Größen, weil sie die irgendwann mal brauchten. Und natürlich gibt es auch da wieder Mischungen, also eigentlich nur Werkzeug, aber so ein paar Geräte hat man doch lieb, weil man damit vielleicht ein erstes Album verbindet oder einen besonderen Erfolg oder einen speziellen Sound sehr mag oder oder.
Hans Zimmer hat mal erzählt, dass er auch deutlich mehr Geräte hat, als man in seinen Videos sieht, er hat sie nur in irgendwelchen externen Lagern stehen. Das sind vermutlich auch "nur" Werkzeuge, die von Technikern geholt werden, wenn man sie braucht. Der kümmert sich natürlich um vieles nicht selber, dafür hat man Leute. Das gleiche bei Jean-Michel Jarre, der hat auch eine Menge Geräte und einen Techniker, der sich um alles kümmert.
Ich habe mal vor vielen Jahren einen Roland VP 330 von Thomas P. Heckmann gekauft und bei ihm in Mainz abgeholt. Der hat(te) auch ein Studio, das bis unter die Decke voll war mit Synthesizern. Bei Bernie war ich auch mal im alten Studio im Forsthaus, damals beim allerersten Happy Knobbing 2006. Wie er schon geschrieben hat: viele viele Synthesizer :opa:
 
Ich habe noch keine staubfreie Lagerhalle gesehen, auch wenn auf grösste Sauberkeit geachtet wurde. Das gibt es höchstens in Reinraumbereichen wie Laboren und Chipfabriken.
Naja, ein Studio ist ja nicht unbedingt eine Lagerhalle.
Bei mir steht beispielsweise alles in einem trockenen sauberen Kellerraum, ich habe weder Teppiche noch Stoffe, hier fusselt und staubt nicht viel. Staubwischen kommt vielleicht maximal 1-mal im Jahr vor, aber da ich ja mindestens 6 Stunden täglich hier an den Geräten arbeite, setzt sich da nicht auch viel ab.

Die Technik, die heute gebaut wird, ist oft wirklich nicht mehr zu reparieren mit SMD-Bauteilen, verlöteten Onboard-Chips. Da lobe ich mir noch Geräte, wo man nach 20-25 Jahren nur ein paar Elkos austauscht oder eine Sicherung, ein paar Potis oder Schalter neu einlötet, vielleicht noch das Display wechselt, und dann laufen die wieder wie neu. Bei den heutigen Platinen hat man als normaler Elektronik-Bastler oft keine Chance mehr Bauteile zu wechseln.
Das stimmt, genau das hatte ich ja oben auch schon erwähnt.

Irgendwann muss sich jeder mal umorientieren und von Geräten trennen, das ist klar.
Muss man nicht zwingend. Ich hätte ja auch alles behalten und beim Umzug mitschleppen können, aber dann wäre es noch enger als jetzt.

Ein kleineres Setup kann auch ganz sicher Kreativität fördern.
Hmmm, ich weiß nicht. Entweder man ist kreativ oder man ist es nicht.
Kompositionen beginnen mit einer Idee im Kopf, reifen auf einem Stück Papier und werden dann meist mit einem schnöden Klaviersound umgesetzt. Hat man ein klares musikalisches Ziel, dann ist das verwendete Werkzeug für die Umsetzung unwichtig.
Wenn ein Maler vor einem weißen Blatt Papier sitzt und nicht weiß was er malen soll, ist es doch völlig egal, wie viele Farben und Pinsel er in seinem Malkasten hat. Zuerst die Idee, dann folgt die Skizze ...
Alles andere ist doch irgendwie so lange daran herumprobieren, bis irgendwas dabei herauskommt.

Aber genauso macht es Spass, 3 oder 4 Hardware-Synths per Midi zu layern, oder mit externen Effekte zu experimentieren.
Midi nutze ich immer weniger, die meisten alten Synthesizer haben das eh nicht.

Am PC komme ich auf die meisten solcher Ideen nicht, da mutiere ich eher zum Preset-Dauerumschalter. Liegt auch an der Software, die meist nicht mit hunderten sondern meist tausenden fertigen Sounds kommt, die erstmal gehört werden wollen.
Zu viel von Allem, geht mir auch so. Ich nutze keine VSTs.
 
Die Reparaturaktionen hatt Tom schon in den letzten Jahrn begonnen. Also vermute ich, dass er dn Gedanken schon viel früher hatte, die Instrumente zu veräußern. Auf jeden Fall gutes Timing, da die Filmindustrie momentan viele Projekte zurück hält.
 
Nachdem man hier rauslesen kann, daß JunkyXL durchaus auch den Pfenning ehrt, frage ich mich, ob er vielleicht davon ausgeht, dass die Preise in Zukunft wohl nicht mehr steigen und der "Vintage-Hype" oder "Analog-Hype" sich langsam auf sein Ende zubewegt.

Ich habe mir witzigerweise kurz vor Erscheinen der Nachricht auch diese Frage gestellt. Kenn mich da überhaupt nicht aus und habe auch keine entsprechende Hardware. Die Frage betrifft mich persönlich parktisch gar nicht. Finde es aber interessant.

Ich kann allerdings auch gut nachvollziehen, wenn sein genannter Grund einfach stimmt. MIch würde das alles erschlagen, ich glaube ich möchte es nicht mal geschenkt, zumindest wenn ich es nicht weiterverkaufen könnte.

Mir fällt auf, daß in letzter Zeit auch deutlich mehr über FM gesprochen wird und es ja auch einige Produkte gibt, die auf den Markt gekommen sind?

Wie seht ihr das? Könnte langsam eine Wende hier eintreten? Könnte man natürlich auch einen neuen Threat aufmachen, wenn es den nicht schon gibt.
 
Der englische Mum No Computer Sam hat mal ein Museum in der Schweiz, bzw. eine Lagerhalle gezeigt mit hunderten oder tausenden Synths,
aber das war für mich nicht vergleichbar. Die Geräte waren da nicht mal abgedeckt gelagert, wenn ich mich richtig erinnere.
Das ist das Synthorama von Martin Hollinger in Luterbach / Schweiz.
Mum No Computer ist in der Halle des SMEM herumgelaufen, das basiert auf der Sammlung von Klemens Niklaus Trenkle.

Das Synthorama ist etwas anderes. Dort sind die meisten Geräte spielbereit mit Kopfhörerverstärkern verkabelt und der Besucher kann sie einfach so anspielen.
 
@swissdoc :
Danke für die Aufklärung und die Richtigstellung !
Danke auch für die Links. Das Synthorama liest sich sehr interessant. Wenn das nicht soweit weg wäre von meinem Ort in NRW, wäre ich da
längst schonmal hingefahren. Die Schweiz ist immer einen Besuch wert. Nur im Moment ist ja Reisen überall verboten und nicht erwünscht.
Das Einzige was den Besucher aus DE immer schlucken lässt, sind die Preise für Lebensmittel und die Gastronomie. Dort kostete ja schon vor
10 Jahren eine einfache Pizza Margherita 20 EUR, wenn ich den Berichten von Freunden glauben kann. Das ist einfach nur heftig.
Wird heutzutage ja noch deutlich teurer sein. Ich kann die Schweizer verstehen, die über die Grenze fahren zum Lebensmitteleinkauf.
Ist bei uns in Aachen ähnlich mit den Besuchern aus BE und NL, bei denen die Lebensmittel und Elektronik auch erheblich teurer sind.
Im Moment kommt da aber auch keine Kundschaft mehr, da Reisen mehr als nur eingeschrännkt wurde auch für unsere Nachbarn.

Die Webseite von smem finde ich sehr merkwürdig. Es werden ein paar Geräte mit Fotos gezeigt, eine Liste ist aufrufbar, und sonst ist
gar nix an informationen oder Hinweisen zu lesen.

Ich muss nicht immer eine Biografie lesen, und mit wem der Firmengründer im Sandkasten zusammen gespielt hat, aber hier ist einfach
gar nichts an Hintergrundinformationen.
Man kann sich wohl für einen Club registieren, aber wie und warum man das machen sollte, bleibt
da für mich auch unklar. Es wird ja nur gesagt, dass man dann einen Newsletter bekommt.

Danke für die Hinweise.

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Ich bin mal gespannt, was auf der Reverb Seite von Junkie XL dann letztendlich alles auftauchen wird.
 
[...] Das Einzige was den Besucher aus DE immer schlucken lässt, sind die Preise für Lebensmittel und die Gastronomie. Dort kostete ja schon vor 10 Jahren eine einfache Pizza Margherita 20 EUR, wenn ich den Berichten von Freunden glauben kann. [...]

35 Franken für eine Portion Currywurst Pommes in Züri, unten an der Limmat in der Nähe vom Großmünster.

Gut, daß man sich von Zuhause ein Lunchpaket mitnehmen kann und darf.

Stephen
 
Ich finde das schon sehr interessant, weil Tom ja auch die Geräte verkauft, die er viel verwendet hat. Man merkt in seinen Videos ja auch wie begeistert er von dem ganzen Kram ist. Mal sehen was er alles behält. Ich werde auf jeden Fall mal auf die Seite gehen, um zu sehen für wieviel die Sachen verkauft werden.
Dieses erdrückt werden, weil mal zu viele Sachen hat kenne selbst ich und habe nicht einmal mal im entferntesten Ansatz so viel.
Das selbe gilt auch für die ganzen plug ins und libraries. Gerade zum Black Friday lasse ich mich ehrlich gesagt auch manchmal zu Käufen verführen, die ich eigentlich nicht unbedingt brauche. Bei den Abo Modellen ist es ähnlich.
 
Katzen gehen auch. Aber mal im Ernst - so auch als Künstler mit Bekanntheitsgrad hast du auch mal Gedanken, Dinge grade zu biegen. Vielleicht will der Martin irgendwann auch nur noch ein super organisiertes kompaktes Modulsystem oder einfach einen Microkorg und eine TR6S oder so. Ballast abwerfen.

Also wenn sich der Junkie in L oder S besser fühlt, wieso nicht so? Effektiv arbeiten mit dem was vorher war in Gut, whatever.
 
Ich glaube der riesige Wirbel darum ist nicht mal ein Luftmolekül wenn man die ganze Menschheit sieht. In Synthesizerforen etc. gibt es viele Wirbel um "Nichtigkeiten" und das finde ich auch legitim. ;-)
 
Das Einzige was den Besucher aus DE immer schlucken lässt, sind die Preise für Lebensmittel und die Gastronomie. Dort kostete ja schon vor
10 Jahren eine einfache Pizza Margherita 20 EUR, wenn ich den Berichten von Freunden glauben kann. Das ist einfach nur heftig.
In der Tat sind die Preise z.T. heftig, gefühlt ist nur Kaffee und Benzin günstiger als in D. Als ich hier Januar 1999 aufgeschlagen bin, aus dem tendentiell günstigen Nürnberg kommend (geboren und aufgewachsen in FFM) und in der ersten Woche beim Italiener in der Nähe die Preise gesehen habe... Nun ja, man gewöhnt sich dran und die Einkommen sind einfach höher.

Ich habe nachgesehen, eine einfache Pizza Margherita kostet aktuell CHF 17,00 bei Mammamia in Glattbrugg (unser GoTo Italiener) und bei einem anderem im Lieferservice CHF 13,80.

Spannend wird ja das Preisniveau beim Junkie XL Sale im Vergleich zu den Vemia Auktionen. Sozusagen alte Welt gegen neue Welt.
 
Sein Korg PS-3100 für einen guten Preis ist leider schon weg. Jetzt sind nur noch Reste die da...
 
Verkauft der da jedes Modul einzeln?

Was soll denn der Quatsch? Und vor allem: Wie viel Zeit soll ich denn, bitteschön, für das Durchblättern des Shops vergeuden?

Stephen
 
Weiß jemand, ob auf der Liste auch der kleine Kaossilator ist. Den würde ich ihm abkaufen, wenn der Preis in Ordnung ist.
 


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