Listing - An was baut ihr denn so?

Edit: Ich sehe gerade zufällig, dass da auch ein Treiber zum Download angeboten wird. Vielleicht gibts damit dann doch noch einen allerletzten Versuch... :roll:
War auch der Lib-USB-Kram. Trotzdem versucht. Erwartungsgemäß der gleiche Mist. Das wars jetzt endgültig. Einen weiteren Versuch wede ich nicht mehr machen.
 
Das Pfeifen hab ich jetzt weg. Mit einem RC-Glied vom Spannungsteiler nach Masse. Einer der beiden Verstärker ist jetzt ok, der andere hat ein 25 Hz Brummen wenn der Eingang offen ist. Ich finde aber keinen Unterschied zwischen den beiden. Hab jetzt erstmal Pause gemacht.
 
War auch der Lib-USB-Kram. Trotzdem versucht. Erwartungsgemäß der gleiche Mist. Das wars jetzt endgültig. Einen weiteren Versuch wede ich nicht mehr machen.
Wie gesagt, nimm dir nen Arduino und flash dir den als Programmer.
Dafür gibts sicher auch einige Anleitungen im Netz.
Spontan findet google zb das hier bei mir:
 
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Wie gesagt, nimm dir nen Arduino und flash dir den als Programmer.

Danke für den Tipp, aber ich weiß echt nicht, ob mir das Branches den Aufwand (geht schon damit los, dass ich dafür erst wieder einen Arduino kaufen müsste...) noch wert ist :roll:.

So einen "ST-Link v.2" habe ich aber noch rumliegen, vielleicht kann ich es damit mal probieren? Meines Wissens braucht der keinen eigenen Treiber (?) und kann einfach so ans USB gehängt werden.
(Ich hatte den schonmal besorgt, weil irgendwann ein Firmwareupgrade für den Opera Rotas kommen soll, das dann auch Sync per externer MIDI-Clock ermöglicht, und das laut OR-Entwickler damit am besten ginge).

Aber, wie weiter oben gesagt - ich habe echt keinen Bock mehr, mich noch länger mit dem Branches rumzuärgern. So wichtig ist es mir nicht.
 
Der Arduino kostet dich 3€ ist doch nen Versuch wert, oder nicht ? Und wenns nicht klappt, holste dir noch nen WS2812 LED Streifen, knallst von der Ada Fruit NeoPixel Bibliothek den Strandtest Sketch drauf und schon haste ein wunderschön bunt abwechselnd leuchtendes Blinkgebamsel :)
 
Der Arduino kostet dich 3€ ist doch nen Versuch wert, oder nicht ?

Geht mir weniger um die 3 Euro, als dass ich halt echt keinen Bock mehr habe, da jetzt noch mehr Zeit reinzuversenken :? - um dann möglicherweise nur festzustellen, dass es eh für die Katz war, weil der Chip meine Einlötaktion nicht überlebt hat. Das kann ja auch noch sein.
 
Ganz oder gar nicht. Für eine einmalige Aktion das alles anzuschaffen und sich das KnowHow anzueignen bringt's nicht. Es sei denn, man ist Computernerd oder will es werden. Aber dann ist es auch keine einmalige Aktion.
 
Ganz oder gar nicht. Für eine einmalige Aktion das alles anzuschaffen und sich das KnowHow anzueignen bringt's nicht.

Jepp. Ergo bei mir zukünftig gar nicht mehr.

Ausnahme: Prozessorflashen mit fertig vorliegender Firmware für direkt an USB anschließbare Prozessoren wie Arduino oder Teensy - primär, wenn die als "Herz" oder "Kern" eines Instruments dienen.
(Beispiele: Teensy im Euclidean oder diese arduinobasierte Stringmachine, die ich vor 3 1/2 Jahren gebastelt habe).

Sowas wie TSynth, De-Generator oder Jeannie käme also in Frage - da brauchts aber auch keine zwischengeschalteten Programmersticks mit uninstallierbaren Treibern ;-). Vorkompilierte Software auf einen Arduino oder Teensy schieben schaff ich ;-). Selber kompilieren wird schon problematisch, wenn mit dem vorliegenden Quellcode was nicht stimmt. Den Fall hatte ich bei der Stringmachine - da waren wohl irgendwelche unzulässigen Zeilenumbrüche oder so drin. Das hat dann ein Bekannter für mich ausgebügelt und mir die FW kompiliert.

Programmieren i.S.v. Quellcode schreiben interessiert mich halt nicht die Bohne, und dementsprechend kann ichs auch nicht und bin aufgeschmissen, wenn in vorbereitetem Code Fehler sind. Wer sich damit auskennt, findet die halt schnell (Syntaxfehler und so), aber dafür fehlen mir halt die Kenntnisse.
 
Ich bastel übriges jetzt gerade hier dran, hab ich geschenkt bekommen (DANKE) und es sind 0603 Bauteile, die sind schon echt klein muss ich sagen :)

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es sind 0603 Bauteile, die sind schon echt klein muss ich sagen :)

Dafür sind die ICs entspannt zu löten, schön viel Abstand zwischen den Pins :D.

Ist übrigens ernst gemeint. Das sieht wie eine ideale SMD-Erstplatine aus. Plague Bearer ist eine ähnliche Liga, was das angeht.
Syncussion-1m mit den ganzen Doppeltransistoren war deutlich heftiger, und der Atmega aus dem Branches nochmal übler: BC857 (iirc) und gleiche Baugröße zur Not nochmal, aber möglichst max. 5 pro Projekt :lol: (bei der Syncussion warens um die 30 oder sogar etwas darüber). Atmega und sowas nicht nochmal.
 
Habe ich auch bei der letzten Bestellung mitbekommen.
Habe erst die ICs gelötet und dann die Bauteile drumrum.

Bei den Elkos habe ich wieder die Krise bekommen. Aber jetzt halten die.
Ist außer der Testplatine meine erste SMD erfahrung, IC´s hab ich eigentlich noch gar nicht wirklich gelötet.... wie machst du denn die Lötpaste auf die Pads?
Und wie groß ist die Düse deiner Heißluftpuste ?
 
Ist außer der Testplatine meine erste SMD erfahrung, IC´s hab ich eigentlich noch gar nicht wirklich gelötet.... wie machst du denn die Lötpaste auf die Pads?
Und wie groß ist die Düse deiner Heißluftpuste ?
Ich löte SMD konventionell. Habe eine dünne Lötspitze und 0,x mm Lötzinn.
Ich mache etwas Lötzinn auf ein Pad, erhitze das und schiebe dann das Bauteil rein. Dann kommen die anderen Pins.

Ich hatte es mal mit Paste und Heißluft ausprobiert. Fande es aber nicht viel einfacher bzw. gab es da andere Probleme. Die Paste kam aus einer Spritze mit Kanüle, glaube ich.

Ich habe allerdings noch eine PCB von ST Modular mit sehr kleinem IC. Werde da evtl. die Methode mal wieder ausprobieren.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: AC1
@THOGRE So kleinere Sachen mach ich in der Regel von Hand. Ein klein wenig Geld sollte man da schon investieren, wenn man weitermachen will. 0,35er Lötzinn ist bei mir angesagt und eine 38 Jahre alte Weller Lötstation mit dünner, langer Spitze. Was auch wichtig ist ist Licht, Licht und nochmals Licht. Ich habe von oben eine Pendelleuchte mit LED Birne, die 100W nach alter Norm entspricht, seitwärts eine kleine LED Tischlampe vom Lidl aus dem Ausverkauf für ~9 EUR und die Lidl Leuchtlupe. Dann kommt es natürlich noch darauf an ob man Brillenträger ist oder nicht. Und eine Dampfabsaugung bei heftigem Gebrauch ist auch wichtig wegen Gesundheit. Man kann auch erstmal einen kleinen Ventilator nehmen aus einem alten PC. Beim IC löten mache ich das mit einer gebogenen Pinzette, die ich als Rechtshänder mit der linken Hand benutze. Wichtig ist dabei, den Handballen abzulegen, damit die Hand weniger zittert. Die ICs löte ich so ein, dass ich sie mit der Pinzette an den schmalen Seiten packe. Erst heften, also ein wenig Zinn in die obere rechte Ecke aufs Pad, erstes Beinchen ankleben. Nächste Ecke ist links unten. Und dann sieht man dann, ob man noch korrigieren muss oder nicht Wenn das Bauteil sitzt, die anderen Beine richtig verlöten und am Ende nochmal die "gehefteten" Ecken. Wichig ist ein vernünftiges Flußmittel, mit dem man eventuell noch mal drüber geht und nachlötet. Kein Löthonig vom Conrad. Das ist eher was für Heizungsrohre oder Dachrinnen. Da nimmt man dann sowas wie EDSYN FL 22 YFL/ F-SW32. Da sind zwar nur 10 gr drin und das Zeugs kostete auch ~ 14 EUR, aber ich habe die Spritze immer noch nicht leer nach 1,5 Jahren. Und wenn man mit diesem Zeugs rummacht, braucht man natürlich auch was zum reinigen. Ich nehme den Platinenreiniger von Kontaktchemie mit dem kleinen Pinsel an der Dose. Das geht auch mit IPA aus der Apotheke. Und wichtig ist noch eine Antistatikmatte aus Silikon, die man für kleines Geld beim Ali in China aber auch ein klein wenig teurer in Deutschland kaufen kann. Heißluft nehme ich im Moment eigentlich nur noch für Prozessoren und da auch nur zum Auslöten.
 
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So, fertig ist das gute Stück, nach anfänglichem Zögern und nochmal einem geschauten YouTube Video mit nem guten Kniff, etwas Flux mit der Paste mischen, dann kann man sie wesentlich besser aufbringen, was ich dann mit nem Bauteilbeinchen gemacht hab, gings meiner Meinung nach auch recht gut. Und für das erste richtige Modul nach der Übungsplatine isses durchaus okay denk ich, bin ein wenig stolz :)

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Man erkennt auch die 3 oder 4 mit dem Kolben gelöteten Widerstände deutlich.
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@THOGRE Geht sie denn auch elektrisch oder gibt sie Rauchzeichen von sich? Schöne Optik und Funktion sind ja zwei unterschiedliche Sachen.
 
@ THOGRE Leider finde ich nichts über das Modul im Netz außer das es bei 3U verkauft wird. Ist zwar von ST Modular , aber da taucht es bei https://github.com/Laminim/EURORACK nicht auf. Ich vermute aber dass das IC oben ein LM321MFX ist und der Rest TL072. Schau mal, ob R6, C3 und C4 mit beiden Enden richtig gelötet sind. Das könnte aber auch eine optische Täuschung sein. Die ICs scheinen richtig rum zu sitzen und bei dem LM 321 kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Die Elkos sehen auch gut aus.
 
@Tsanderakis IC´s is ein guter Punkt, IC´s haben einen Strich wo Pin1 ist, richtig? Und Dioden haben ihn, wo die Kathode ist, wie beim THT auch ? Das war mir nämlich etwas unklar. Ich hab auch nix gefunden, keinen Schaltplan, nüschte, nur einen kleinen Zettel mit der BOM. Ich schaue morgen nochmal mitm Mikroskop nach und messe mal durch. Die LED brennt auch nicht. An der Stromversorgung gibts auch nur einen Pinheader von dem 1 Pin mit "RED" bezeichnet ist, ich nehme mal an (und hoffe) damit ist der rote Streifen am Stromkabel gemeint, an dem die -12v anliegen.
 
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Da wo die 1 ist am IC ist auch der Strich oder auch ein Punkt.1621962681478.png
und am roten Strich sind die -12V
Ich würde da überall noch mal mit Flussmittel drüber gehen, gerade auch bei dem LM. Da stehen die Beine schon etwas eng zusammen. Und dann nicht vergessen anschließend mit IPA aus der Apotheke sauber machen wenn man nix anderes hat. Da reicht der mit ~70%. Den Rest einfach mit ausreichend Licht und einer Lupe checken. Und ansonsten würde ich nochmal nachfragen bei 3U.
 
@Tsanderakis IC´s is ein guter Punkt, IC´s haben einen Strich wo Pin1 ist, richtig? Und Dioden haben ihn, wo die Kathode ist, wie beim THT auch ? Das war mir nämlich etwas unklar. Ich hab auch nix gefunden, keinen Schaltplan, nüschte, nur einen kleinen Zettel mit der BOM. Ich schaue morgen nochmal mitm Mikroskop nach und messe mal durch. Die LED brennt auch nicht. An der Stromversorgung gibts auch nur einen Pinheader von dem 1 Pin mit "RED" bezeichnet ist, ich nehme mal an (und hoffe) damit ist der rote Streifen am Stromkabel gemeint, an dem die -12v anliegen.
Ich empfehle hier, immer einen Blick ins Datenblatt des jeweiligen Bauteils zu werfen.
Da steht dann üblicherweise ganz genau drin, welcher Pin wie belegt ist.
 
Sicher bin ich mir nicht, aber es könnte sein, dass einige IC-Pins nur aufliegen und nicht gelötet sind. Speziell U3.
 
Wichig ist ein vernünftiges Flußmittel, mit dem man eventuell noch mal drüber geht und nachlötet. Kein Löthonig vom Conrad. Das ist eher was für Heizungsrohre oder Dachrinnen. Da nimmt man dann sowas wie EDSYN FL 22 YFL/ F-SW32. Da sind zwar nur 10 gr drin und das Zeugs kostete auch ~ 14 EUR, aber ich habe die Spritze immer noch nicht leer nach 1,5 Jahren.
Löthonig benutze ich wenn etwas "Richtig Fest" verlötet sein muss, zB. Kabel. Hatte letzte Woche die 16 Pin Leiste von den LCDs versucht damit besser auszulöten aber das Zeug verflüssigt irgendwie den Zinn nur mehr und habe das Gefühl man kriegt das noch schlechter raus dann nachdem es mal erkaltet war.
Würdest du den Flux auch als "Entlöthilfe" empfehlen für trough hole? Oder gibs da vielleicht noch was besseres?
 
@Noise-Generator Zum Auslöten benutze ich Flux eigentlich selten. Man muss manchmals einfach Teile wie einen 16pol Stecker opfern, damit die Platine überlebt. Da hilft dann nur schneiden, dremeln und die einzelnen Pins erhitzen und rausziehen. Danach mit Lötsaugpumpe und Lötsauglitze Lötzinn entfernen und mit IPA säubern. Man kann das auch mit "einsuppen" probieren, also zuviel Lötzinn auf alle Beine machen und da muss man natürlich auch eine breite Spitze drauf halten oder die Heißluftabteilung. Manchmal bleibt trotz dieser Aktionen noch ein Loch zu, gerade bei Durchkontaktierung zur Masse und da hilft bei mir dann immer eine Stecknadel zum frei machen. Firma Prym aus Aachen die mit dem Plastikkopf sind gut. Haben Kaufhäuser in der Nähabteilung. Man könnte natürlich auch mit dem Dremel aufbohren, aber da ist dann auch die Durchkontaktierung vielleicht hinüber. Es existieren für solche Zwecke auch Hohlnadeln beim A. oder Ali oder Bucht. Erfahrungen habe ich damit keine. https://www.ebay.de/i/293093669964

 
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