Norand Mono Synthesizer

Bin auch noch schwer begeistert von dem Gerät. ;-)
Ich finde, die bieten auch einen guten Support. Habe kürzlich dem Mathieu geschrieben, da ich noch den Wunsch habe, dass man den Sequencer, synchron zur Clock am Gerät starten und stoppen kann. Er hat mir sofort geantwortet und will es im nächsten Update integrieren.
 
@HerrSeven @SynthGate @tichoid @Moogulator
sehe ich auch so, dass das da nix verloren hat... denke aber, man sollte kein drama draus machen, zukünftig sollten thematische threads jedoch nicht mit kleinanzeigenhinweisen gespickt sein. wenn wer was sucht, schaut er sowieso regelmäßig in die kleinanzeigen rein!
 
So dann lösche ich meinen obigen Beitrag jetzt auch ...
 
Hallo zusammen,

ich bin seit heute Besitzer eines Mono :) Will hier kurz meine ersten Eindrücke berichten. Wo fange ich an...?
Zu allererst, die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Alles sitzt fest, hat keine Spalten und wirkt sehr gekonnt. Knöpfe wackeln nicht und die Taster haben alle einen einheitlichen, angenehmen Druckpunkt welchen sie mit einem leichten "Klick" bestätigen. Die kleinen weißen Step Taster, bzw. Auswahltaster sind übrigens alle aus Hartplastik und nicht aus Silikon - ein weiteres Plus für mich. Optisch macht der Mono also einiges her, schwarzes Gehäuse, weiße LEDs und rote Akzente. Simpel, aber damit auch wirklich sehr aufgeräumt. Der Formfaktor ist dazu auch äusserst handlich. Groß genug, dass alles seinen Platz hat und nicht zu groß damit alles handlich bleibt.
Die Potis haben allesamt einen sehr angenehmen Drehwiderstand und ich denke man kann auch feinere Einstellungen damit gut treffen. Nichts zu meckern hier.
Den Sound möchte ich hier erstmal kurz halten. Die OSCs klingen amtlich, aber nicht besonders. Also weder besonders gut noch besonders schlecht. Hier würde ich eine 2+ geben. Es sind keine Cwejman oder MacBeth VCOs, das sollte jedem klar sein. Das Filter packt gut zu, hat eine mMn sehr angenehme Resonanz und erinnert ein bisschen an den Roland Sound, nur dass man die Möglichkeit hat zwischen den Filtertypen zu morphen. Ob ich es jetzt gut finde, dass die Filterfrequenz in Halbtönen gestimmt wird weiß ich noch nicht. Es ist mir zumindest noch nicht negativ aufgefallen. Bei den OSCs finde ich das ziemlich angenehm, dass das Tuning am Keyboard angezeigt wird. Wer was dazwischen will hat ja Detune.
Allen in allem ist der Grundsound sowas wie ein moderner 101 Nachfahre - klingt nicht direkt wie ne 101, kann aber im Mix den selben Platz einnehmen und fügt sich ähnlich gut ein. Das hatte ich mir tatsächlich auch erhofft, bzw. aus diesem Grund habe ich mich für den Mono entschieden.
Die Demos online tun dem Gerät übrigens keinen echten Gefallen. Die Palette ist riesig und wenn man die Modulationsmöglichkeiten hinzunimmt, fast unbegrenzt. Wie oben erwähnt ist das heute mein erster Tag mit dem Mono - ich melde mich hierzu in nem Jahr nochmal ;-)
Die wahren Stärken sehe ich allerdings in der Kombination aus Bedienbarkeit und dem Sequenzer. Kein Menü-Diving, kein Popel-Bildschirm und alles direkt im Griff. Ich würde bei dem doch gehobenen Preis nicht erwarten, dass der Mono für jeden die erste Wahl ist bzw. sein sollte. Aber wer einen soliden, absolut vielseitigen und gleichzeitig sehr klassischen Mono Synth mit Sequencer sucht, sollte hier auf jeden Fall mal genauer hinschauen.
 
Weiteres Feedback nach fast 2 Wochen:
Das meiste was ich oben bereits geschrieben habe, kann ich weiterhin so bestätigen.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Stärken und Schwächen des Mono (meine Meinung)

+++ Bedienbarkeit - hatte selten ein so einfach zugängliches Instrument unter den Fingern.
+++ Sequencer - Für mich das nächste Alleistellungsmerkmal des Mono. Hier wurde an alles Gedacht ohne das Gerät kompliziert zu machen (daher auch die Bedienbarkeit auf Platz 1). Man kommt in Sekunden auf abgefahrenes oder musikalisches - dank Skalen und kluger Integration der Random-Funktion
++ Nutzbarkeit im Alltag - der Mono klingt nicht "besonders besonders" und passt somit überall rein und macht gerade die Brot&Butter Sounds wirklich gut
++ Trig-Locks und Modulation ist relativ, nicht absolut - Anders als bei Elektron und Co sind die gelockten Parameter immer relativ zum am Gerät eingestellten Werten. Damit kann man schön per Hand spielen, während die die Locks Akzente setzen. Wenn man die Mod-Trigs verwendet ist das nicht mehr der Fall. Somit für mich das beste aus 2 Welten klug vereint.
++ Sweetspots im Sound - trotz der breiten Modulationsmöglichkeiten ist es sehr schwer den Mono "schlecht" klingen zu lassen
+ Verarbeitung ist 1A. Einige meckern über das Plastik Gehäuse und feiern dann trotzdem ne 30 Jahre alte 101. Ich habe absolut keine Zweifel, dass ein Mono auch so alt werden kann, ohne dass sich das Gehäuse vorher auflöst ;-)
+ Integrierbarkeit - USB, Midi, CV in/out, alles da, und der Main-Out doppelt als Kopfhörer Ausgang, sehr smart.
0 Hüllkurven - Wer die flotten Hüllkurven aus Eurorack kennt wird beim Mono wieder auf den Boden geholt. Die ADSR ist schnell, aber ich vermisse teilweise das Zupacken von Eurorack Hüllkurven-Generatoren. Meckern auf hohem Niveau, aber okay
0 FM Sounds - Der Mono kann zwar Thru-Zero FM, aber man darf auch hier keinen Omega-Phi Sound erwarten. Für den Preis vollkommen okay, und definitiv nutzbar
0 Soundpalette - Extrem breit, aber immer limitiert durch den "Grundsound".
- Trocken klingt der Mono fast etwas langweilig bei Zeiten. Die VCOs und Filter sind solide, aber im Grundsound nicht "spannend". Die Sättigungsmöglichkeiten pre und post Filter sind für meinen Geschmack etwas zu zahm.

Als Alternative sehe ich eigentlich nur ne 202 oder einen Malekko Manther. Den Manther hatte ich bereits unter den Fingern und ich würde mich heute immer für den Mono entscheiden.
Der Manther kann zwar spannender klingen, das Filter ist etwas aggressiver und die VCOs haben mehr Charakter, aber die Sweetspots sind weiter auseinander, die Bedienung ist umständlicher, die Modulationmöglichkeiten sind nicht vergleichbar und die Verarbeitungsqualität einige Stufen unter der des Mono. Die Sequencer möchte ich hier garnicht vergleichen - der Punkt geht an den Mono, keine Frage.
Die 202 kenne ich nur von Freunden bzw. aus Youtube und abgesehen vom ikonischen Sound halte ich den Mono für den modernen Nachfolger.
Zudem ist der Support durch Norand exzellent. Features werden kurzzeitig integriert und nach meinem aktuellen Stand ist das OS quasi Bug-frei.
Preislich halte ich den Mono, je länger ich mich mit Ihm beschäftige für vollkommen angemessen.
Manther ist bei knapp 600€ zwar 200€ günstiger, aber dem Mono in vielen Punkten unterlegen und folgt in vielen Punkten noch sehr klassischen Ideen.
Eine 202 ist preislich auf einem Niveau mit dem Mono.
In Eurorack würde ein Mono wahrscheinlich mindestens das doppelte Kosten (Sequencer 400, VCO mind. 400, Filter 250, ADSR 200, Modulationsquellen 400+, Case 200, Utilities und Kabel 150 etc..; oder alternativ Intellijel Metropolix + Atlantis = 600 +700 + Case + Utilities).


Ok, so kurz war das nun auch nicht, aber ich hoffe alles abgedeckt zu haben. Falls nicht, einfach fragen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurzes Update zum Mono. Bin immer noch sehr zufrieden.
Das wahre Potential des Geräts liegt in den Mod Envelopes und "LFOs". Damit kann man dem Mono auch ein paar Acid Lines entlocken und ihn/sie (?) etwas vom recht "simplen" Grundsound befreien. Und auch hier, super durchdacht und bedienerfreundlich.
Achso, ich will nie wieder einen Synth ohne undo/redo, ernsthaft - die Zeiten einen Sound oder ne Sequenz zu verlieren oder nach 2 Minuten zu merken, dass es eben doch besser war sind vorbei.

Ich hoffe wirklich, dass sich andere Hersteller hier was abschauen. und das Norand nach dem Mono vielleicht ein "größeres" oder mutigeres Instrument auf den Markt bringen.
 
Das ist alles der Mono, mit in paar FX (Valhalla Supermassive, Valhalla Delay (im Demo Modus - daher die Glitches), Decapitator um alles etwas anzuheben, Master EQ und minimale Kompression).
 

Anhänge

  • Mono_meets_Bladerunner_on_Arrakis.mp3
    4,9 MB

Wir haben mit Mathieu Frohlich dem Entwickler über den neuen 3D Morphing Synth geredet.
Gerade wer versucht das Konzept hinter diesem Synth zu verstehen sollte hier genauer hinhören. Da der MK1 schon ein Modulationsmonster ist, reden wir erst mal über die grundlagen, der MK2 ist das endgültig ein "Rabbit hole" mit dem Morphen der Pattern und der Sounds. Also zwischen Bassline und Drums und den Steps der Pattern morphen.


Norand Mono MK2

Synth Voice Features

Fully analog signal path 2x analog oscillators Continuously variable waveform Thru-zero frequency modulation Hard-sync Filter overdrive 1x 3-pole multi-mode filter Continuously variable filter color 1x Main ADSR envelope Soft overdrive

Modulation Features
Controls
13x dedicated AD envelopes 20x dedicated modulator
Modulator
5 waveforms Type settings : Free/Synced/Audio-Rate Audio-Rate anti-aliased, quantized to OSC1 Free from 0.1 to 80 seconds
Envelope
Attack-Decay segment from 10us to 20s

Sequencer
Up to 64 step per pattern 1024PPQN automations Individual length/scale/beat-division per pattern Individual microshift/ratchet/probability per step Swing/Slide/Accent Copy/paste anything Undo/Redo anything Mod Note mode Fast, clock independent project Load/Save

Randomizer
Quantized note randomizer Ranged parameter automation randomizer Step randomizer Mod note randomizer Microshift/Probability/Ratchet randomizer

Storage
Unlimited projects in SD card 64 patterns with patch memory per projectsUnlimited parameter automation per pattern 40 mod note per projects

Hardware

23x transilluminated RGB potentiometer 24x illuminated silent mechanical switch 23x 808-style switch MIDI In/Out/Thru 1x 1/4” balanced main audio out jack 2x 1/8” eurorack Clock/Reset input Flash-EEPROM upgradable OS MIDI Device USB-C port MIDI Host USB-C port

Outputs
Stereo audio outputs
Output level: +15dBu maximum Output impedance: 200 Ohm Headphone up to 80 Ohm

Electrical Specification

Unit consumption: 7W typical Low power mode for USB supply High-quality power supply included Recommanded power supply: 5V DC, 2A

Physical Specifications

Machined aluminum front panel Machined aluminum back panel Dimmensions: W350xD150xH35 Weight: approx. 1.6kg
 
Sind schon wieder 2 Jahre ins Land gegangen seit der Veröffentlichung des MK1?

Das Teil hört von den Möglichkeiten her, so superinteressant an ... ich war schon beim mk1 mehrfach versucht. So langsam glaube ich aber, ich muss mir irgendwo mal eines der Geräte leihen und ausprobieren, ob es zu mir passen würde, denn da ist ja nochmal ein Riesensprung an Features dazugekommen zwischen den beiden Versionen und mk1 war ja schon beileibe nicht gerade der Standardsynth.

@deanfreud @Moogulator
Sehr gutes Dev-Interview Leute!
 
Vieles geht jetzt auch in der MK1, dank des Updates V2.0.
MK1 kann ketzt auch morphen und ne art von duophonie.

What’s new on Firmware V2.0 ?

Pattern feature
-There are tons of cosmetic UI changes.

- Setting offset parameters is not relative to the currrent potentiometer position anymore, but to the center position. Although it was handy to start record automation or place step locks without jumping to a position, it was pretty much impossible to know exactly what was the starting po- sition, and you needed to only trust your ears anyway. Starting from the middle allows to use the maximum range of offset at any time.

- Visualization mode is gone : now the knobs parameter LED brightness will always reflect the current parameter value, the selected parameter is brighter than the others.

- Time quantized recording is enabled by default but can be disabled : press [FUNC] + [Bend Rg] -> [PAGE A] disabled, [PAGE B] enabled.

- Selected parameter locking for modulation : [FUNC] + [SYNC] (selected param will blink).

- Patch load on pattern change is deffered to the first trig of newly loaded pattern (long note are not silenced at the end of the ending pattern anymore).

- Song mode : The number of patterns in a song is now unlimited.

- Pattern morphing : You can now morph between the patch and content of 2 patterns.
To select and load the “morphing pattern”, in pattern selection mode, press and hold [FUNC] + [PATTERN], and select the morphing pattern. The morphing pattern blinks.
Hold [FUNC] and use the [CUTOFF] knob to morph between the two pattern : go from your active pattern fully CCW to the morphing pattern full CW. When reaching full CW position (main pattern silent, morph pattern full), the two patterns will swap : the main pattern will become the morph and vice versa. The previous morph pattern is now active and editable. To morph back, you need to go back to full CCW position and proceed !
You can save the current morph patch in a new pattern : go to pattern mode, hold [RECORD] and press a pattern slot. The patch will be created there, it will copy pattern A or B steps depending on your morph position.

- Duophonic mode : press [FUNC] + [SWING] -> [PAGE B] to enable, [PAGE A] to disable. In duo- phonic mode you can set a pitch for both oscillator. Hold 2 notes on the minikeyboard to set the duophonic pitch and add duophonic notes with the Seq switches. To make a duophonic step, hold the step, hold the first pitch and press the second pitch.

- Scale autoquantize : [FUNC] + [TRANSPOSE] -> [PAGE A] disabled, [PAGE B] enabled.
When scale autoquantize is enabled, changing the scale will move the notes of the pattern ac- cording to the new scale, it uses a smart algorithm that works pretty well even on custom scale. The algorithm is however destructive : if you go from a 7 note scale to a custom scale of 4 notes
and switch back to a 7 note scale, you wont get back the same pattern.
Expressive feature

- Expressive feature : velocity, pitchbend, aftertouch, and vertical. Each of these MIDI parameters can affect the patch according to custom offsets on any and all parameters and their modulation values, just like the accent on V1. To check or set these offsets, a switch needs to be held, when the switch is held the LED brightness of shows the offset “strength” on each synth parameter. Offset can be negative, a potentiometer at center position means no offset, full CCW means maximum negative offset, full CW means maximum positive offset. Here is how the switch are mapped :
[SLIDE] -> Velocity
[UP] -> Aftertouch
[DOWN] -> Vertical (CC74) [FOLLOW] -> pitch (pitchbend)
These MIDI parameters can be recorded on each steps, like automation when played from an external keyboard or sequencer. There are also ways to edit velocity and Vertical (CC74) auto- mation directly on the synth, as follow.

- Vertical (CC74) : CC74 is often used for the vertical (Y) axis on expressive keyboard. To edit the CC74 of a step (regardless if there is a trig on that note or not), hold [FUNC] + the [SEQ] step, and use the X-Mod Rate pot to set the CC74 value, from 0 at full CCW to 127 at full CW. When record is enabled, you can hold [FUNC] and move the X-Mod amount pot to record CC74 values on the fly.

- Velocity : To edit a step velocity, hold [FUNC] + the [SEQ] step, and use the X-Mod amount pot to set the velocity from 0 at full CCW to 127 at full CW. When record is enabled, you can hold [FUNC] and move the X-Mod amount pot to record velocity values on the fly.

-Pitch : a pitch offset makes the parameter follow the pitch played on the synth (note +pitch- bend). By default the 2 oscillators and the filter have an offset of 1 semitone by semitone. The filter tracking can still be enabled/disabled with the follow switch. On the two oscillators on the filter the offset is not linear but quantized, this allow for microtonal/macrotonal playing. At center position the oscs/filter don’t track, there are then 6 positions on the positive and negative side : 1/8 semitone - 1⁄4 semitone - 1⁄2 semitone - 1 semitone - 1 tone - 2 tone .

- Aftertouch is the only paramater that cannot be set directly on Mono, but can be recorded via MIDI

- You can delete a step’s aftertouch, CC74 and pitchbend value holding [DELETE] + [SEQ] step, and press [FOLLOW].
Sequencer feature

- Randomize step range : you can now randomize a range of step, hold [TEMPO] +
[FUNC], hold the [SEQ] starting the range, and then press the [SEQ] ending the range, release, and voila !

- Randomize automation range : hold [TEMPO] + [FUNC], set the desired range by holding the first [SEQ] and pressing the end [SEQ]. Release the [SEQ] switches (not [TEMPO] and [FUNC]) then turn the desired knobs parameter left and right to set the randomisation range, just like the randomize automation feature.


- Automation on mod notes -> mod note are not “set in stone” as they used to be, they can now be affected by automations

- mod note pitch : you can edit a mod note’s pitch : hold the mod note [KEY] and press [UP] or [DOWN] to set the mod note octave. hold [UP] + [DOWN] and press a [KEY] to set the current mod- note semitone. Hold a step [SEQ] that contains a modnote and press [UP] or [DOWN] to change its pitch.

- Step dice range : since you can now randomize step ranges, step dice shortcut has changed, you need to hold [TEMPO] + [FUNC], press the end step, and then the first step of the range (the order is important).

- range copy/paste: You can copy/paste a range of steps : hold [FUNC] + [COPY], hold the start [SEQ] of the range and press the end [SEQ] to copy a range of steps. Then hold [FUNC] + [PASTE], the starting [SEQ] step where you want to paste, and then the end [SEQ].

- Page copy/paste : you can copy/paste, hold [FUNC] + [COPY] then press the[PAGE] to copy, then hold [FUNC] + [PASTE] and press the [PAGE] where you want to paste.
 
Hat jemand hier einen MKII?
Ich kannte den Synth bis vor 30min gar nicht, aber finde ihn spannend. Vom Aussehen her gefällt mir MKI (deutlich) besser, und der wird hier in England abverkauft für £560.

Ist der MKII leichter zu bedienen, weil die Hardware an die nachgereichten Updates angepasst ist?
Bis auf den Overdrive scheint der Rest der Synth ja ansonsten gleich zu sein - oder ist das nicht so?
 
Was, wieso habe ich den Norand bis jetzt übersehen. Der kann ja echt was und ist sehr speziell.
Ich glaube in den ersten Demos ging das absolut unter.
 
Das Teil ist bestellt. Für mich ist das ein sehr innovativer Ansatz, der sehr gut umgesetzt zu sein scheint. Der Entwickler wirkt sehr kompetent und sympathisch - das möchte ich unterstützen.
 
In der Anleitung zum MK2 steht, dass einer der USB-C Anschlüsse für eine zukünftige semimodulare Erweiterung gedacht ist.

Kennt jemand Details?
 
So, das Teil wurde heute geliefert. Habe noch keine Zeit für einen Soundtest, bin aber beeindruckt von der Präsentation und Verarbeitung:

Schweres Gehäuse, gutes Potigefühl, im Lieferumgfang enthalten sind 3x MIDI auf Mini-Klinke, 1x USB C Kabel, 16GB MicroSD Karte (!), sowie eine Schnellanleitung auf hochwertigem Papier.

Die Box ist hochwertig und bedruckt, wie bei einem Mainstreamhersteller. Hier wurde ein Instrument mit Liebe zum Detail geschaffen. Klar, der Preis ist premium, aber ich habe von Boutiqueherstellern auch öfters anderes erlebt.
 
Wie empfindest Du die Potikappen und die Sequenzerleiste? Ich stehe auch kurz vorm Kauf, finde die Features vom MK2 toll, MK1 sieht aber aufgeräumter und schicker aus.
 
Wie empfindest Du die Potikappen und die Sequenzerleiste? Ich stehe auch kurz vorm Kauf, finde die Features vom MK2 toll, MK1 sieht aber aufgeräumter und schicker aus.
Die Sequemzerleiste muss ich im.Betrieb ausprobieren. Die Taster wirken relative achwergängig.

Potis sind super. Sitzen fest und haben perfekten Widerstand. Sie sind glatt, das ist vielleicht das Einzige, was Geschmacksache sein könnte.

Wenn man sich das Alter des Entwicklers anschaut, muss man den Hut ziehen, vor dem, was Norand hier abgeliefert haben.

Hoffentlich schaffe ich es heute nich die Kiste anzuwerfwn.

Mir gefällt das MKI-Design auch sehr gut, aber wenn der MK2 vor einem steht, denkt man nicht mehr an den ersten zurück (IMHO).
 
Der Mk2 hat MPE und Touch-Empfindlichkeit in 3 Achsen (XYZ).vDas ist natürlich noch besser.
das hat mich gerade geflasht, habe aber im manual auf die schnelle keine details,gefunden…
gibt der norand das auch per midi-aus? also kann ich den synth als mpe-keyboard für die daw verwenden oder für den hydrasynth desktop. und kann ich per midi-out auch mehrere töne gleichzeitig ausgeben obwohl der synth selbst mono ist? geht damit auch polyphoner aftertouch per midi-out?
 
Die X, Y, Z Achsen sind frei belegbar und geben die entsprechenden Daten auch per Midi aus.

So wie ich es verstanden habe, kommt der MPE Support erst noch irgendwann in diesem Jahr.
 
Die X, Y, Z Achsen sind frei belegbar und geben die entsprechenden Daten auch per Midi aus.

So wie ich es verstanden habe, kommt der MPE Support erst noch irgendwann in diesem Jahr.
das klingt mal nicht schlecht… aber kann man, wenn er per usb am computer hängt, auch mehrere midinoten (+ x,y,z-parameter) an die daw schicken um softsynts zu spielen?
 


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