AKAI S1000 Steckkarten

Evtl. hat man im S6000 mehr Platz im Gehäuse, um z.B. eine interne Festplatte einzubauen? :agent:
Ich habe die Unterschiede nicht mehr so in Erinnerung. Außer, dass beim S5000 mehr nachzurüsten wäre.
Trotzdem verstehe ich nicht, wie ein S2000 da eine Bereicherung sein könnte. :P
Allein schon das Display und die Bedienung ... :huebsch:
Während man beim S2000 ein EB16 nachrüsten kann, wäre es bei S5000/S6000 ein EB20, der statt mit 16 Bit mit 20 Bit arbeitet. Müsste also qualitativ etwas besser sein. :agent:
Außerdem haben S5000/S6000 wahrscheinlich verschiedene Filter-Modi schon onboard. Beim S2000 erst nachzurüsten.
Ferner verwenden S5000/S6000 ganz normale WAV-Dateien, auch als Stereo. Der S2000 verwendet das alte AKAI-Format und kann nur Mono-Samples, die man für Stereo jeweils im Doppelpack braucht und dann hart gegenseitig pant.
Der S2000 wurde auch mal scherzhaft als Rackblende bezeichnet. :P Aus Preis-Gründen konnte/kann man den schon nehmen. Aber ich denke, ich würde dem z.B. einen S5000 oder S6000 vorziehen. Oder Z4/Z8 ... :agent:
 
Der 2000er stelle ich auf den 6000er, aber nicht als Rackblende :segeln:. Wie gesagt, der 2000er hat seinen festen Platz in meinem Studio und die 32 Voices mehr, sind mir schon eine Bereicherung. Das Display stört mich nicht, so schlimm ist es nämlich gar nicht. Hoffe das ich dann MESA sinnvoll einsetzen kann und die Übertragung von Sounds und Programmen zum 2000 reibungslos verläuft.

Der S1000 ist auch wieder in die Verhandlung gekommen. Hoffe nur das es diesmal klappt. Dann hätte ich eine gesunde Sammlung an AKAI Samplern.

Wollte eh meine Musikproduktion umstellen, weg von Software Lösungen, usw. Mehr Richutung DAWless. Der Computer nur noch als MIDI Labor zu verwenden, unter vorbehalt das die MPC den grössten Teil des MIDI Flusses kontrolliert. Noch keine Ahnung wie ich das gestalten werde. Der Computer hat den Vorteil MIDI Automation rauszuschicken, was die MPC leider nicht kann. Nun gut, das wäre auch son Detail, auf das man verzichten mag.

Oder ich gestalte den Endmix life ohne Multi Automation, was eigentlich natürlicher wäre. Hab auch bei Freunden im Studio erlebt, das sie zu zweit an den Reglern der Synthis rumdrehen für den Endmix, also ganz spartanisch, das Resultat war trotzdem sehr eindrucksvoll. Wie bei einem Live Act.
 
Was hindert dich nur für die Automation noch einen einfachen Laptop oder Atari bzw. Faderbox vor die MPC zu hängen. Dort die Controller Läufe/Pattern erstellen und in die MPC spielen.
 
Wie gesagt, der 2000er hat seinen festen Platz in meinem Studio und die 32 Voices mehr, sind mir schon eine Bereicherung.
Reichen dir die 128 Stimmen des S6000 denn nicht aus?... :agent: :P

Dann hätte ich eine gesunde Sammlung an AKAI Samplern.
Eine gesunde Sammlung an Samplern?... :agent: :P
Nun ja, eine Sammlung an Samplern macht evtl. glücklich, und Glücksgefühle machen angeblich gesund. :)
 
alles am 2000er gefällt mir, die zusätzlichen 8 Outs, das EB16 das ich direkt auf die Samples verwenden kann und nicht nur über die Outputs. Wenn ich mir das Foto oben anschaue frage ich mich wozu man 3 3000er haben soll, bei den anderen kann ich es noch nachvollziehen, aber so einen Stapel macht mir ein wenig sorgen. Vielleicht will der Künstler einen ganzen Surround Film damit vertonen oder ein aufwendiges Orchester darstellen oder was auch immer, seinen Grund wird es schon haben. Ich würde aber die Sampler dann eher in mehreren Racks unterbringen wo sie einfacher zugänglich wären und die MPC sicher nicht an einem Ort hinstellen wo man sich immer wieder aufsetzen muss um was mal schnell zu ändern. Nun gut,die Sammlung auf Deinem Foto würde auch nicht verschmähen.
?
 
Tja, wer weiß, warum die Geräte dort so stehen wie sie stehen.
Aber früher, als die Sampler noch aktuell waren, da wurde mal ein Studio von Hans Zimmer bzw. von seinem Studio-Partner gezeigt, wo 11 Stück S2000 in den Racks verbaut waren, um Orchester-Samples abzuspielen. Programmiert wurde wohl auf einem S3k irgendwas. Aber die S2000 dienten als Sample-Player. Denn die "Engine" und somit die Qualität war dieselbe wie bei den großen der damaligen Zeit.
 
schlimm wäre es für mich das ich plötzlich Ambitionen entwickle und mir noch einen voll ausgerüsteten 5000er holen würde. :pcsuxx:

Wir haben ja Glück das diese Sampler noch heute zuverlässig Ihren Dienst tuhen und ich sie für wenig Geld ersteigern kann. Ich hätte niemals 20'000DM damals ausgeben können für dieses Setup, das mich heute keine 1000 EURO gekostet hat. Der S1000 kommt noch dazu und dann ist Schluss mit einkaufen. Ok, der S01 käme vielleicht noch in Frage, aber dann ist endgültig Schluss. S01 deshalb weil er einen anderen Sound hat, als die übrigen Bullen und Feen.
 
alles am 2000er gefällt mir, die zusätzlichen 8 Outs, das EB16 das ich direkt auf die Samples verwenden kann und nicht nur über die Outputs. Wenn ich mir das Foto oben anschaue frage ich mich wozu man 3 3000er haben soll, bei den anderen kann ich es noch nachvollziehen, aber so einen Stapel macht mir ein wenig sorgen. Vielleicht will der Künstler einen ganzen Surround Film damit vertonen oder ein aufwendiges Orchester darstellen oder was auch immer, seinen Grund wird es schon haben. Ich würde aber die Sampler dann eher in mehreren Racks unterbringen wo sie einfacher zugänglich wären und die MPC sicher nicht an einem Ort hinstellen wo man sich immer wieder aufsetzen muss um was mal schnell zu ändern. Nun gut,die Sammlung auf Deinem Foto würde auch nicht verschmähen.
?

In den 90ern war so ein Sampler Stapel nicht nur Instrument sondern auch Bandmaschinenersatz. So anno 1995 war HD Recording im Profi Segment noch sündhaft teuer, im Budget Bereich noch nicht ausgereift. Da mussten halt mehrere mind. 32MB Sampler herhalten. Mit diesem Prinzip wurden viele Hits produziert: Snap „the power“, Haddaway „What is Love“ uva.
 
wem sagst du das. Hätte ich anno dazumal einen Sampler gehabt, wäre mir die Arbeit mit Schere und Klebband am Studer Gerät erpsart geblieben, und falls ich aus versehen was weggeschnitten hättee wäre mir der Ärger auch erspart geblieben. Für ein Lokalradio wären die Sampler aber viel zu schade gewesen.

Als Pentium II und Cool Edit bekannter wurden, veränderte sich bei uns im Sender alles sehr schnell aber wirklich sehr schnell. Die Bandmachinen verschwanden ohne Was und Aber in den Keller. Ich denke auch der Stapel Sampler wurde durch schnelle Computer ersetzt hinterher. Man war das ein Hype damals, um Computer. Heute ist es wieder umgekehrt. Ich denke das ist wieder Hype in profesionellen Studios, möglichst viel analog. Kann mir gut vorstellen das für Takes wieder Magnetbänder zum Einsatz kommen. Und ein Magnetband virtuell zu gestalten als VST und das es auch so klingt, kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen. Das bleibt eine Welt für sich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will jetzt frech sein und behaupten das gerade Akai Samplers diesen Ruf haben, irgendwie analog zu klingen, nein? Nicht weil die Wandler veraltet sind und das Gedräht im Sampler auch. Ihr wisst schon was ich meine. :mrgreen:
 
Ich denke, AKAI-Sampler geben die Aufnahmen ziemlich direkt wieder. Außer, man macht zu viel mit Filter und Effekten.

Und es würde natürlich auf die verwendeten Samples ankommen. Wenn du z.B. irgendwelche kaputten 8-Bit-Samples reinlädst (von mir aus nach 16 Bit konvertiert, wenn es sein müsste), wird es wohl kaum analog klingen. ;-)

E-Mu-Sampler können bestimmt auch analog klingen. :P

Du brauchst dann sowas:




:mrgreen:
 
Die Kombi Roland und Emu ziehe ich auch AKAI vor ;-)

Nichts gegen die Akais, aber ein zB S760 hat einfach mehr „Eier“ am Ausgang.

und ich musste jahrelang jonglieren, was kann auch auf den S1100 und was MUSS unbedingt auf den Roland (wenn es geil klingen soll :))
 
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ja da gehen die Meinungen auseinander. Einer fährt lieber BMW, der andere lieber ein Audi.

ihhh, also der S760 eiert mehr am Ausgang? lol, war jetzt gemein, aber spass solchs machen
 
Ich denke, AKAI-Sampler geben die Aufnahmen ziemlich direkt wieder. Außer, man macht zu viel mit Filter und Effekten.

Und es würde natürlich auf die verwendeten Samples ankommen. Wenn du z.B. irgendwelche kaputten 8-Bit-Samples reinlädst (von mir aus nach 16 Bit konvertiert, wenn es sein müsste), wird es wohl kaum analog klingen. ;-)

E-Mu-Sampler können bestimmt auch analog klingen. :P

Du brauchst dann sowas:




:mrgreen:
da krieg ich es schon fast mit der Angst zu tun . . . rette sich wer kann . . . das Rack stürzt ein, help, hel p

:D
 
da krieg ich es schon fast mit der Angst zu tun . . . rette sich wer kann . . . das Rack stürzt ein, help, hel p

:D
Für schöne Nachtträume:

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:mrgreen:
 
vieleicht kann mich jemand beruhigen

Ich habe jetzt beim AKAI S1100 die Eproms getauscht und die alten mit einem Schraubenzieher vorher ausgehebelt. Nun sehe ich das ich die hellblaue schicht mitten im Sockel ein wenig verkratzt hab. Hab den Schraubenzieher nur angehoben, ohne Gewalt. Der Sampler schaltet sich ein mit 4.3 und alles ist gut.

Ich habe jetzt aber bedenken das ich womöglich eine Leitung angekratzt habe oder war es nur der Platinenlack, der da hellblau rumliegt. Also die Leitungen kriegt man nicht ohne weiteres so unterbrochen wenn man nicht richtig Gewalt aufwendet. Also ich war so vorsichtig wie möglich beim Austausch der Eproms. Muss ich mit Folgeschäden rechnen, falls der Lack an dieser Stelle ein wenig aufgekratzt ist? Ich hoffe nur das ich keine Leitung erwischt habe, ich habe sehr wenig Kraft eingesetzt um die Eproms rauszunehmen. Um Leitungen zu beschädigen bräuchte man schon mehr Gewalt, oder? Bin einfach nur verunsichert im Moment.
 
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Aus Sicherheit für mich, habe ich mir heute ein gebrauchtes Motherboard für den S1100 aus Japan bestellt (full tested and in a excellent working condition).

Wie kann es sein das diese Boards so unheimlich günstig sind? Ich habe samt Spedition keine 60 Euros bezahlt. Liegen diese Boards als Ersatzteile zu hauf rum oder hatte ich einfach nur glück?

Eure Meinungen fände ich sehr interessant.
 


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