Behringer Neutron

SynthGate

SynthGate

Elektro-Aspirant
Das war zwar mehr ein Gag als Ernst, aber das finde ich extrem nett. Sollte ich mal in die Gegend um Salzwedel wollen/müssen, dann gebe ich dir bescheid per PM. Dann klemme ich mir 1-2 Geräte unter den Arm, die du nicht hast und dann ... ;-)
 
VEB Synthesewerk

VEB Synthesewerk

Thomas B. aus SAW
Das war zwar mehr ein Gag als Ernst, aber das finde ich extrem nett. Sollte ich mal in die Gegend um Salzwedel wollen/müssen, dann gebe ich dir bescheid per PM. Dann klemme ich mir 1-2 Geräte unter den Arm, die du nicht hast und dann ... ;-)

Cool!
Ich würde mich freuen 🤗

Aber den Neutron kannste zuhause lassen 😆
 
A

AcousticJoe

..
Hallo zusammen,

Habe mal eine Frage: Kann es sein, dass sich die "Nulllage" von Oszillatoren bzw. deren Interpretation von Pitch-CV-Signalen von Synth zu Synth unterscheiden können?
Konkret beschicke ich meinen Neutron mit Pitch-CV meiner Grandmother (KB Out --> Neutron OSC1+2 Input). OSC Mix hole ich über den Noise Input des Grandmother-Mixers zurück.
Dabei schwingen die Oszillatoren des Neutron aber im extrem tieffrequenten (in 32er-Stellung im LFO-Bereich) Bereich und nicht im vergleichbaren Bereich zu den Grandmother-eigenen Oszis, wenn ich das Grandmother-Keyboard spiele.
Dasselbe Phänomen, wenn ich vom Korg SQ-1 Pitch-CV an Grandmother & Neutron sende. Grandmother im erwartbaren/hörbaren Bereich, Neutron extrem tieffrequent. Wenn ich der Pitch-CV einen Offset beimische, kann ich die Oszis in einen vergleichbaren Bereich zu Grandmother holen.
Prinzipiell funktionieren sie also, nur auf unglaublich niedrigem Ausgangsniveau.

Wenn ich dem Neutron allerdings eine Midi-Note sende, interpretieren die Oszis diese korrekt und halten dann dieses Niveau und lassen sich über Pitch-CV erwartbar steuern. Sobald ich den Neutron aber ausschalte und wieder einschalte, haben sich die Oszis (ohne erneutes Senden einer Midi-Note) wieder in den LFO-Bereich verabschiedet.

Das macht das ganze etwas nervig, weil ich beim Lospatchen entweder eine MIDI-Note senden muss oder einen Offset einpatchen muss. Ist das denn normales Verhalten oder sollte der Neutron die Pitch-CV auf demselben Niveau interpretieren wie die Grandmother?
Ich habe auch schon probiert die Oszillatoren (lange auf Range bleiben, MIDI-Note senden, LFO mittig stellen) von Hand zu "tunen", aber nach An-Aus-Zyklus wieder LFO-Bereich.
Und den Maximalbereich der Oszis (alle Range-LEDs an) ginge zwar auch, aber da ist die Auflösung der Tuning Potis viel zu grob für meinen Geschmack.

Würde mich freuen, wenn jemand meinen Ausführungen folgen kann und Rat für mich hat. Vielen Dank!
 
recliq

recliq

¯\_(ツ)_/¯
kurz und knapp: ja
der standard definiert nur 1v/oktave aber nicht ob 0v ein c1 oder c3 ist.
der neutron erwartet für die osc positive spannungen. ich bin mir nicht sicher aber ich meine der grandmother arbeitet auch mit negativen spannungen... (habe keinen daher hörensagen)
 
A

AcousticJoe

..
Vielen, vielen Dank! Das wär mir im Leben nicht eingefallen, dass die Grandmother "Schuld" sein könnte und nicht der Neutron :D
Voreingenommenheit gegenüber den eigenen Produkten...
Folgende Passage findet sich im Grandmother-Handbuch unter "Global Settings":
KB OUT RANGE
The voltage range of Grandmother’s KB OUT (pitch CV) jack can be either -5 to +5 Volts, or 0 to 10 Volts. To adjust the KB OUT Range setting, press the (C#2) key, and then use the first two white keys to select -5V to +5V (F0), or 0V to 10V (G0). The Default is -5V to +5V
Soeben ausprobiert und Grandmother KB OUT auf 0-10V eingestellt. Jetzt passt es zusammen, Neutron erwartet offensichtlich 0-10V anstatt den Moog-Standard -5V - +5V.
 
 


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