Es ist soweit, ein Modular muss her!

kl~ak
kl~ak
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außer das a106-6 würde ich soundgeneratoren (vco) und saundverbieger (waveshaper/filter etc.) von doepfer und mfb einfach weglassen.

git n paar interessante tools (wasp etc.) aber das ist für den einstieg auch eher irrelevant, weil zu speziell und zu wenig vielseitig.

intellijel und malekko machen soundtechnisch sehr brauchbare sachen - wenn einem da was gefällt ist das drumrum auch sehr verlässlich (soundtechnisch)

z3000 ist noch ne variante ... :dunno:
quadra ist halt ohne decay -> ich bin sehr glücklich mit ner kombi aus mehreren maths und der normalen doepferADSR (ist wirklich ok)

gdivision6 ist halt sehr speziell - wird halt bandpassig bei erhöter reso - bei mir fliegen so ne dinger schnell weg ... (kann auch sein, dass die das irgendwann geändert haben) kann mich auch erninnern, dass da irgendwas mit der sauberen resonation nicht hingehauen hat -> aber dafür ist das zu lange her das der hier war....

filter ist halt schierig - kommt halt auf den sound an den du fahren willst. ich bin sehr begeistert vom korgasmatron a106-6 und mmf6 und octature (wird auch bandpassig aber ich benutze den ohne reso oder eben als quadraturblablabla ...)
 
Feldrauschen
Feldrauschen
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siebenachtel schrieb:
:agent:


Selbst wenn man relativ teure module nimmt, geschickt zusammengestellt kommt man nicht teurer weg,......so als einstieg.
Das argument vom "billigen" einstieg mit deopfer ist ein trugschluss.
ich verstehe die argumentation ganz ehrlich gesagt nicht.
.

mag ja sein,...ein anfänger blickt da aber null durch... !? persönlich mag ich zb das design von makenoise und kunterbuntes gemixtes garnicht, wie sieht n das aus?? wie ein flickenteppich bei hempels unterm sofa ... :) viele teure teile haben auch voll die wackelpoties, absolutes no-go....
setze lieber auf diskret aufgebautes was ich selbst reparieren kann,
mir sind auch mehrere dezidierte module lieber als multifunktionelle, die kompliziert und die einzelnen funktionen dann teils nicht richtig machen, ok der eine mag es so, der andere so, a100 als veraltet zu bezeichnen finde ich etwas übertrieben, konservativer ansatz den gibt es , mag ich, bei doepfer gibt s zb auch einen halben maths und dieter s module sind so ausgelegt dass man selbst hand anlegen kann, ganz zu schweigen vom superben support und vieeel auswahl, .... ich denke der intelligente mix macht es ,das neueste braucht man nicht wirklich, am ende hat jeder seine präferenzen, für n anfang ist da basic immer gut.

wasp ist sehr eigen , man muss ihn mögen, finde den aber mit bp, lp,hp schon ziemlich vielseitig... und dafür auch schön klein... benutze den gerne in combination mit anderen filtern.
 
A
Anonymous
Guest
kl~ak schrieb:
division6 ist halt sehr speziell - wird halt bandpassig bei erhöter reso - bei mir fliegen so ne dinger schnell weg ... (kann auch sein, dass die das irgendwann geändert haben) kann mich auch erninnern, dass da irgendwas mit der sauberen resonation nicht hingehauen hat -> aber dafür ist das zu lange her das der hier war....
Kann ich so nicht bestätigen und hab das Filtare schon lange im Rack.
Ist ein schönes solides Multimode FIlter das macht was es soll.. und das ist eins der ersten Modelle das ich habe, weiß nicht ob es mehrere Revisionen gibt aber meins ist direkt vom Hersteller wo es in Deutschland noch garnicht erhältlich war.
 
siebenachtel
siebenachtel
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Feldrauschen schrieb:
,...ein anfänger blickt da aber null durch... !.
ach ja ?
so eine aussage macht aus meiner sicht dann sinn wenn man jemanden gut kennt.
sonst ist es eher eine reine unterstellung, nicht ?

mit verlaub, jede noch so einfache musik software ist am ende komplexer in der bedienung wie die komplexesten VCOs dies gibt.
bezihe mich hier auf die digitalen.....
im übrigen ist das erforschen selbst auch wieder ein ganz eigener reiz.
.....wer mit was am besten klarkommt muss dann natürlich jeder wieder selbst mit sich klären


ich stimme deiner argumentation zu im sinne,
dass die komplexität dem musikmachen selbst abträglich sein kann, ...und wahrscheinlich auch wird.
aber meiner Meinung nach ist das "modular" im ganzen sowieso........

zum OP:
für 1500€, aber ohne rack und sequenzing gerechnet,
kann man heute ein sEHR kapables setup hinstellen.
Grad auch in bezug zu wenn man absampelt.
Rack selber bauen, DIY strom von doepfer nehmen, sequenzing von aussen z.bsp. über midi2CV.
2000€, damit gibts heute schon was krass kapables.
fast schon frustrierend wie sich das gewandelt hat.

noch eines, weil hier makenoise immer gennant wird nachdem ich "modern" in den raum geworfen habe.
ich selbst halte von makenoise gar nichts..........also auf "sowas" beziehe ich mich bestimmt nicht.
 
moss
moss
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TapTap schrieb:
Ich liste mal auf was ich mir so gedacht habe.
1* A-110 Standard VCO
1* A-140 Standard ADSR
1* A-145 Standard LFO
1* A-118 Noise/Random
1* A-114 Dual Ringmodulator
1* A-115 Audio Divider - zum testen da ich nicht weiß wie das Ding funktioniert-kann
1* A-120 24 db/LP Filter
1* A-130 VCA linear
1* A-131 VCA VCA logarithmic
1* A-138b Mixer logarithmic
1* A 138a Mixer Linear
1* A136 Distortion Waveshaper

- A-130 und A-138a sind verzichtbar.
- Ein 2. VCO wäre sinnvoll.
- Unbedingt ein Outputmodul kaufen! Mit Adapterkabel ins Pult ist einfach :doof: Ich kann dir das Pittsburgh Modular OUTS empfehlen.
- Falls du das ganze auch als FX Rack verwenden willst wäre ein Inputmodul auch sinnvoll: A-119
- Hüllkurven kann man nie genug haben (Minimum für: VCA, VCF und Pitch) deshalb würde ich dir gleich zum A-143-2 raten. Da man jede der Hüllkurven auch als LFO patchen kann wäre dann auch der LFO verzichtbar.
 
Feldrauschen
Feldrauschen
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siebenachtel schrieb:
ach ja ?
so eine aussage macht aus meiner sicht dann sinn wenn man jemanden gut kennt.
sonst ist es eher eine reine unterstellung, nicht ?

mit verlaub, jede noch so einfache musik software ist am ende komplexer in der bedienung wie die komplexesten VCOs dies gibt.

ist ja easy wenn man jahrelange erfahrungen hat, aber als anfänger, spreche auch aus meiner sicht,bin auch frisch dabei, wenn man module nicht ausprobieren konn, wo denn, nicht jeder wohnt bei schneider s um die ecke, :sad:, issesgar nicht sooo einfach sich was aus dem blauen zusammenzustellen...., bei music soft lad ich mir ne demo runter und gut is..
mal nem vco auf den zahn zu fühlen ist da ne ganz andere sache. schön wäre es wenn es von jedem modul ne simulation geben würde. u tube ist ja ok, aber in der interaktion zu patchen ist da noch mal anders.
natürlich hast du absolument recht, das mit der zusammenstellung nur erschliesst es sich einem nicht sofort. manche wollen dann einfach irgendwie loslegen , ging mir auch so.:fellseq:
 
Dorimar
Dorimar
....
Tu mich da auch schwer. Die vielfalt haut mich um. Ohne Testmöglichkeiten einfach so auf blauen Dunst was zusammenzubasteln ist nicht einfach. Da viele der Funktionen die einige der Bauteile bieten Böhmische Dörfer für mich sind werde ich mir wohl erstmal eins zusammenstellen das sich an althergebrachtem Orientiert. Der Prozess macht mir aber auch irgendwie Spass, ich habe gemerkt das ich da noch einiges lernen sollte anstatt mir blindlings irgendeinen Schrott zusammenzukaufen. Den Gedanken an ein mal eben schnell Modularsystem hab ich recht Fix verworfen.

Mir wurde ja mehrfach das Make Noise Math Modul empfohlen aber ich glaube sowas ist mir anfangs zu viel des guten. Bei vielen der Make Noise Module denk ich mir: WA!? Nee das hebste dir lieber für später (...wenn überhaupt...) auf. Da ich aber auch nicht die Möglichkeit hab die Dinger mal zu verkabeln um mir ein eigenes Bild zu machen lieg ich da evtl. vollkommen falsch.

Ich werd einfach versuchen mich weiter zu Informieren und zu Filtern was Interessant sein könnte um mir das dann in ferner Zukunft bei Schneiders mal anzuhören, vorher werd ich wohl keine entscheidung treffen.
 
siebenachtel
siebenachtel
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Feldrauschen schrieb:
ist ja easy wenn man jahrelange erfahrungen hat, aber als anfänger,.......
das ist ja ein punkt auf den ich hinaus wollte.

also ich habe lange, wirklich ausgiebig und akurat FM im modular - mit analogen VCOs- gelernt und ausgekundschaftet, nachdem ich schon mit nord Modular und G2 (eigentlich jahre )rumgepatcht hatte.
.......immer schön brav die analogen VCOs akuratst !! gestimmt gehabt wohlgemerkt.


Auch ich stehe vor sowas wie nem Shapeshifter erstmal als kompletter anfänger da.
um nicht vzu sagen: "wie ein ein depp".
Das ist ja genau mein punkt,
egal was du dir ins rack schraubst, erstmal hast du eh was zu lernen.


die ersten Hürden die dabei sowieso entstehen kosten den einen halt 5 Minuten,
den andern 10, nen andern 2-3 stunden,
und wenns blöd läuft kostet es halt 2-3 abende plus verzweifeltes hilfesuchen in nem forum :lol:

die frage die man sich da halt evtl. stellen muss ist:
ist es diese kleine einstiegshürde die entstehen kann wert, den kompletten anfängereinkauf danach auszurichten ?
 
Feldrauschen
Feldrauschen
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muss dazu sagen, schön übrigens, dass wir uns ja alle einig sind,
die hinauszögerung wg der doch nicht unbeachtlichen grundinvestition, hatte bei mir vieel zu
lange gedauert, am ende hatte ich mehr geld in diverse monos und outboard gesteckt ,
war immer noch nicht auf dem nenner..., echt modular war dann doch ne fette offenbarung,
auch logischer fortschritt, meiner setups, daher am anfang sinniges einfaches kleines grundsystem, auf eigene bedürfnisse ausgerichtet, bei mir war schwerpunkt fx und noise, bei anderen moogsound ua, und überhaupt erstmal loslegen,
sehe das bei einigen musiker kollegen, : modular interessant, aber der erste schritt, ist echt ne hürde.
meine devise ist: case selbst bauen, ein paar module, teils gebraucht und chekka.. obs passt.

eine sache die man im auge behalten sollte bei modular, bernie aus erster hand :)...
sind die folgekosten wenn man drauf abfährt.... das ist nicht ohne,
der a100 hat dadurch zb bei mir , doch vieles an analog vintage zeugs ersetzt und ist unterm strich günstiger u flexibler wie einzel gear.
ein kollege hat kürzlich ein 18 he doepfer system geschenkt bekommen, was jahrelang ungenutzt
i d ekke stand... ach kann das leben schön sein....
 
T
TapTap
..
modular interessant, aber der erste schritt, ist echt ne hürde.
meine devise ist: case selbst bauen, ein paar module, teils gebraucht und chekka.. obs passt.

Die Hürde zu nehmen ist echt ne Hausnummer, ist schon ne große Investition vom Geld her.
Man muss es halt einfach mal ausprobieren ob einen das liegt. *Man lebt nur einmal*

Ich mag es auch lieber wenn die Module übersichtlicher sind. Hasse das auch bei Geräten und Soft-Snthys - und die doppel und dreifachbelgungen.... Macht die Sache nicht grad zugänglicher.

Hab auch das Problem, das der nächste Musikladen weit weg ist. Das ist nicht viel mit ausprobieren.
 
Feinstrom
Feinstrom
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Hey TapTap,

mein Tipp:
bau dir ganz schnell ein Case, steck ein paar Basismodule rein, klemm dir das Werk untern Arm (du brauchst was Modulares als Eintrittskarte) und komm zu Pfingsten nach Fischbach zum Happy Knobbing (siehe Thread unter "Termine" oder sogar unter "Modular, weiß nicht).
Da hast du die ganzen Module und die ganzen Modularspinner (mich eingeschlossen) unter einem Dach und kannst probieren und fragen, bis dir Kringel aus den Ohren kommen.
Be there or be (an non-pulsewidth-modulated) square!

Schöne Grüße,
Bert
 
T
TapTap
..
Ja schön zu wissen. Danke dafür.
Wenn ich Zeit hab werd ich vllt. vorbei schauen.
 
Feinstrom
Feinstrom
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Bedenke, junger TapTap, dass beim Happy Knobbing nur Einlass mit Modularsystem ist!

Vielleicht kann man sich diesem nicht uninteressanten Problem ja mal von der anderen Seite nähern.
Frage an die erfahrenen User, vor allem die mit ähnlichem musikalischen Hintergrund wie TapTap:
Wie habt ihr damals mit Modularkram angefangen?
Wie viele von euren Erstmodulen habt ihr noch?
Welche Module waren zum Einstieg hilfreich, auch wenn sie evtl. nicht mehr im System sind?

Bei mir (allerdings andere Musik) war es so:
Zuerst ein paar Doepfermodule und ein Case gebraucht besorgt, überhaupt keinen Spaß damit gehabt, alles wieder verkauft.
Dann jahrelang mit Pseudomodular-Blödsinnszeug auf dem Happy Knobbing abgehangen und Spaß gehabt, ohne mich jemals richtig für Modulares zu interessieren.
Dann von guten Freunden angefixt worden und ein gebrauchtes Theis-System (für dich aus unterschiedlichen Gründen mit Sicherheit uninteressant) gekauft.
Zur Erweiterung einige patchbare Synthesizer (Dark Energy, Oberheim Patch-SEM, Exclusively Analogue Aviator) und Zwei Dark Time Sequencer gekauft. PerFourmer hatte ich schon.
Ergebnis: Ich verpatche die Instrumente eigentlich nie untereinander, bin mit den einzelnen Charakteren meiner Instrumente bestens zufrieden und brauch nicht mehr Modularzeug.

Bei anderen wird es komplett anders gelaufen sein: Leute, bitte jetzt eure modulare Lebensbeichte!

Schöne Grüße,
Bert
 
Feldrauschen
Feldrauschen
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feinstrom: interessant, theiss sind sehr schöne systeme. bin immer wieder davon beeindruckt.

bei mir wars so dass ich jahrelang mit einzel synths, jede menge guitar fx rumexperimentiert hatte, semimodulares zeugs, ms20,10, cs30 u co, alles spassig, aber irgendwie nie so ganz das richtige, bis ich ein modular fx rack
entdeckte was mich inspirierte, so hatte ich mir um den kraftzwerg ein paar module zugelegt, und die sache wurde dann richtig interessant...
speziell auch durch die diy componente, passt auch sehr gut ins conzept,
experimentelles, noisiges, fx.
 
dns370
dns370
..
Profilschienen-Sonderzuschnitte?

Wer macht das? Würde so etwas brauchen für eventuell
98TE.
 
T
TapTap
..
Hab mir jetzt mal mein Case mit ein paar Modulen zusammengeschustert.
Hab da noch mal ne Frage und zwar
- Kann ich von jedem Output egal ob Filter, VCA, Mixer etc. direkt den Output mit dem Eingang vom Audiointerfce verbinden oder gibt es da nochmal speziell Module für. (Focusrite Audiointerface)

Für kurze knappe Antwort wäre ich dankbar.

So sieht es grad aus :)
 

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dislo
dislo
...
bei doepfer gibt s zb auch einen halben maths

naja, einen halben maths würde ich das nicht nennen. genau so wenig wie das make noise function.
denn dafür fehlt ja der mixer mit attenueverter, sum, or und inverter.
der einzige nachteil beim maths sind mmn wirklich die wackelpotis ...
 
7f_ff
7f_ff
|
TapTap schrieb:
(...)
Hab da noch mal ne Frage und zwar
- Kann ich von jedem Output egal ob Filter, VCA, Mixer etc. direkt den Output mit dem Eingang vom Audiointerfce verbinden oder gibt es da nochmal speziell Module für. (Focusrite Audiointerface)

Für kurze knappe Antwort wäre ich dankbar.
An für sich kein Problem aus welchem der "Audiomodule" du ins Interface gehst,
du solltest aber den Pegel im Auge behalten. Oftmals geht man nach dem VCA
aus dem System...eine Verstärkung passiert hier i.d.R. aber nicht und somit
wäre es m.M.n. "egal".


Gruss
 
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yep, ich gehe mit allem direkt in den Mixer, wie's gerade kommt.
 
 


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