"Kraftwerk" Gesamtwerk

Die Liste dient der Wahrheitsfindung. Diese Mängel sind in der Tat nicht zum Lachen, denn sie dienen möglicherweise als Referenz, schließlich handelt es sich hier um eine Doktorarbeit.
 
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Seite 166:
"…an Raffinesse bezüglich des produktionstechnischen Aufwands als auch der klanglichen Ergebnisse sind die elektronischen Klassik-Adaptionen des Japaners Isao Tomita wohl nicht zu überbieten."
Mir aus dem Herzen gesprochen, doch dann…

…zitiert Carsten Brocker auf Seite 171 Florian Schneider zu "Autobahn":

"[Schneider] »Wir nahmen die Fahrtgeräusche auf und verarbeiteten sie in unserem Studio zu Musik.«
[Brocker] Vor dem Hintergrund der klanglichen Ereignisse auf Autobahn ist diese Aussage mehr als fraglich. Die einzige Aufnahme von Autogeräuschen ist direkt am Anfang des Titelstücks zu verzeichnen, … . Wochenlanges Herumfahren auf Autobahnen und daraus resultierende Aufnahmen spiegeln sich folglich in keiner Weise auf dem Album wieder, vielmehr mag ihre Erwähnung wohl eher dazu dienen, KRAFTWERK durch die vermeintliche Implementierung von Elementen der Musique concréte in einem kulturell hochstehenden Kontext zu stilisieren.
"

Es ist eine nahezu grotesk einengende Lesart des von Schneider gebrauchten Wortes "verarbeiten", derer Brocker sich hier bedient, um seine Argumentation zu belegen, die in der Folge natürlich vollkommen fehlgeleitet ist: Denn Brocker versteht unter "verarbeiten" ein schlichtes "unbearbeitet einbauen" oder "unbearbeitet einfügen", und unterschlägt dabei die synthetisch erzeugten Fahrtgeräusche im Mittelteil von Autobahn, die sich hörbar als musikalische Verarbeitung aufgenommener Autogeräusche verstehen lassen – ganz im Sinne der übertragenen Bedeutung des Wortes "verarbeiten" wie in "er hat in seinem Roman viele Motive aus der Mythologie verarbeitet" (vgl. Duden).

Nun mag man einwenden, dass Brocker zumindest damit Recht habe, dass es sich bei den Autogeräuschen im Mittelteil von Autobahn ja nicht um "Musique concréte" handele, nur: Dass es sich um "Musique concréte" handeln soll, ist allein Brockers Behauptung, nicht Schneiders Aussage. Das wirkt intellektuell nicht ganz redlich.

Hier hätte ich Brocker gewünscht, dass er bei seiner Literaturrecherche über den Artikel "Geile Saunz. Strategien zur Klangprogrammierung an Synthesizern" von Wieland Samolak aus der KEYS 6/1990 gestolpert wäre, ich zitiere von Seite 86:

"Die Komposition 'Autobahn' der Gruppe Kraftwerk enthält einen Instrumentalteil, der auf rein elektonischem Wege die Geräusche entgegenkommender Fahrzeuge auf einer Schnellstraße imitiert. Im Gegensatz zum Einsatz entsprechender Geräusch-Aufzeichnungen, der auch seinerzeit (Erstveröffentlichung: 1974) technisch möglich gewesen wäre, liegt der Reiz der Passage darin, daß alle dynamischen Prozesse, die derartige Geräusche auszeichnen nicht (wie etwa beim Sampling) einfach hingenommen sondern bewußt komponiert beziehungsweise gespielt wurden.

Auf diese Weise entsteht eine Spannung zwischen der spürbaren Akribie, mit der die Musiker die Imitation verfolgen, und der Unmöglichkeit, eine derart komplexe Struktur, wie sie in Fahrzeuggeräuschen (zumal mit Dopplereffekten) vorliegt, mit Synthesizern herzustellen. Das Ergebnis ist eine hyperrealistische Situation, gewissermaßen eine akustische Entsprechung visueller Eindrücke, wie sie durch Spritztechnik oder Computergrafik zu erzeugen sind.
"

Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass Samolaks Artikel bereits 33 Jahre auf dem Buckel hat, und Computergrafik damals noch unmittelbar als solche zu erkennen war.

EDIT Farbänderungen zu einfacheren Kennzeichnung von Zitaten
 
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Vielleicht hat der Autor der Dissertation auch in diesem Punkt einfach keine Ahnung. So einfach ist das.
 
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Das sollte ein Master oder ein Diplom eigentlich auch bereits bestätigen, oder nicht?
Hängt vom Studiengang ab. Als Dipl.-Ing. der Architektur musste ich im Studium nicht wissenschaftlich arbeiten. Bin allerdings von der FH, ob die Kollegen von der TH das mussten, weiß ich nicht - sinnvoll bzw. erforderlich im Berufsleben wäre es für 98% der Absolventen in der Architektur jedenfalls nicht.
 
Genau, die Käufer kommen alle bei Dir vorbei und reißen sie Dir aus der Hand bzw. aus Deinem neutral-weißen Lieferwagen, und alles ist schön
das erinnert mich an meine Studienzeit in Aachen. Da fuhr ständig auf dem inneren Ring ein neutral-weißer Lieferwagen, der HIFI-Boxen aus „Lagerüberbestand“ geladen hatte. An jeder roten Ampel kurbelte der Fahrer dann die Scheibe runter und versuchte, den Passanten die sagenhaften Schnäppchen anzudrehen.
 
Es ist eine nahezu grotesk einengende Lesart des von Schneider gebrauchten Wortes "verarbeiten

Jo, also ein schlechtes Argument, schwach vorgetragen. Und Du hast es entkräftet. Hat nun aber mit 'keine Ahnung' oder 'kennt sich nicht aus' wenig zu tun. Anders als Sinus Rechteck Noise, was in der Tat fachlich korrekt dargestellt werden sollte.
 
Es gibt nur wenige Menschen im fortgeschrittenen Alter, die ihre knappe Restlebenszeit hier im Forum verbringen.
Warum sollte Ralf Hütter das tun?
 
Warum sollte Ralf Hütter das tun?
Natürlich, ich denke der hat besseres zu tun. War ja nur ne alberne Vorstellung von mir. Nur um mal ein bißchen zu schmunzeln in diesen Zeiten wo ja fast jeder zum lachen in den Keller geht.
Wobei...lustig ist das Thema ja nicht. Und zu Enden scheint es irgendwie auch nicht.
 
Es gibt nur wenige Menschen im fortgeschrittenen Alter, die ihre knappe Restlebenszeit hier im Forum verbringen.
Warum sollte Ralf Hütter das tun?




"Es wird immer weiter geh'n - ein Thread als Träger von Ideen"

Ich hab nix dagegen und ich muß sagen daß ich es alles andere als Unsinnig finde hier im Forum abzuhängen. Ich habe hier schon viel gelernt und
empfinde die Zeit die ich hier verbringen darf als Luxus. Oft wenn ich auf Maloche bin denke ich daran wie gerne ich zu Hause sitzen würde mit einer Tasse Kaffee
und einem Stück Kuchen und dann einfach nur im Forum rumhängen ;-):kaffee:
Ich könnte natürlich in der Mittagspause per Händi Forum gucken, aber ich hasse eigentlich Händi und sitze 1000mal lieber am Computer also spare ich mir die Energie und
guck in der Mittagspause an die Decke oder in den Himmel. :wueste:

Wichtig ist halt für mich immer Die Daw im Hintergrund angeschaltet zu haben um dann immer während dem lesen ein bißchen am Modular Soundz zu entlocken und dem Elektrischen
Sound der Filter zu fröhnen.
 
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Jo, also ein schlechtes Argument, schwach vorgetragen. Und Du hast es entkräftet.
Hältst Du es tatsächlich nur für ein "schwach vorgetragenes schlechtes Argument", wenn der Autor einer Dissertation einen signifikanten Teil des Stücks "Autobahn", mithin ein nicht unbedeutendes Stück des Untersuchungsgegenstandes seiner Arbeit, in seiner Argumentation schlichtweg ausblendet?

Hat nun aber mit 'keine Ahnung' oder 'kennt sich nicht aus' wenig zu tun.
Warum schreibst Du das in Erwiderung auf meinen Beitrag? Ich kann mich nicht erinnern, in meiner letzten Post geschrieben zu haben, dass er "keine Ahnung" habe oder "sich nicht auskennen würde".
 
Anhang anzeigen 183275

Ein Professor der Mathematik schrieb Folgendes an die Tafel:
1x9 = 9
2x9 = 18
3x9 = 27
4x9 = 36
5x9 = 45
6x9 = 54
7x9 = 63
8x9 = 72
9x9 = 81
10x9 = 91
Erst erscholl leises Gekicher, dann lachten viele der Student*innen los, weil der Professor sich offensichtlich verrechnet hatte.
10x9 = 91!
Irgendwann lachte der ganze Raum.
Der Professor wartete, bis Alle wieder still waren. Dann sagte er:
"Ich habe diesen Fehler absichtlich gemacht, um ihnen etwas zu demonstrieren. Ich habe neun Aufgaben richtig gelöst, und nur einen Fehler gemacht. Statt mir zu gratulieren, dass ich neun von zehn Aufgaben richtig gelöst habe, haben sie über meinen einen Fehler gelacht.
Und damit zeigen sie sehr deutlich, wie unser Bildungssystem funktioniert. Und das ist sehr traurig, aber leider wahr. Wir leben eine Fehlerkultur, die dazu führt, dass Menschen verletzt und teils sogar gedemütigt werden, nur, weil sie sich mal irren. Wir müssen lernen, Menschen für ihre Erfolge zu loben, und auch, sie für ihre kleinen Fehler zu schätzen.
Glauben sie mir, die meisten Menschen machen viel mehr richtig, als falsch. Und dennoch werden sie nach den wenigen Fehlern beurteilt, die sie machen. Ich möchte ihnen damit nahe legen, dass es gut ist, mehr zu loben, und weniger zu kritisieren.
Daraus resultiert nämlich noch so viel mehr. Mehr Zuneigung, mehr liebevolles Miteinander, und weniger Gehässigkeit. In diesem Sinne, kommen sie gut nach Hause."
Damit nahm er seine Unterlagen und verliess den Saal. Es blieb noch lange recht still nach diesen Worten. Die meisten Studentinnen nickten und sprachen leise über das eben Gehörte.
Und nicht wenige von Ihnen haben verstanden, dass die Lektion, die sie gerade gelernt haben, viel wichtiger war, als das Ergebnis von 10x9.
Widersprichst Du Dir mit dieser Anekdote nicht ein Stück weit selbst? Hast nicht Du gerade den Anspruch an wissenschaftliche Genauigkeit angemeldet?

Jedenfalls ist es eine schöne Geschichte, die zum Beispiel gut veranschaulicht, wie man heutzutage als Pädagoge zu denken trainiert wird: Immer ressourcenorientiert denken. Nicht so oft kritisieren, was falsch gemacht wurde, sondern loben, was bereits richtig gemacht wurde. Das ist ausgesprochen wichtig in der Erziehung.

Allerdings unterrichten Pädagogen in der Regel Kinder, während "Wissenschaftler" als Erwachsene behandelt werden müssen und auch für Erwachsene schreiben.

Ich hatte während des Studiums einen Gitarrenschüler, der schon in seinen 50ern war. Er war ein großer Blues-Fan und wollte unbedingt "auf die alten Tage" noch E-Gitarre lernen, um Blues spielen zu können. Alles, was ich ihm zeigte, versuchte er akribisch umzusetzen. Zu akribisch. Beim kleinsten unsauberen Ton brach er ab und begann von Neuem. Als ich dezent versuchte, ihn darauf hinzuweisen, dass er sich verkrampfte und sich mit seiner Genauigkeit selbst im Weg stand, erklärte er mir: "Das liegt an meinem Beruf. Ich bin Bauingenieur und dafür zuständig, die Statik von Brückenbauten zu berechnen. Wenn ich mich auch nur in der kleinsten Nach-Komm-Stelle verrechne, kann das der Faktor sein, der die Brücke zum Halten oder zum Einsturz bringt."

Damit will ich sagen: Wenn ein Kind den oben genannten Flüchtigkeitsfehler macht, sollte man loben, was es alles richtig gemacht hat, trotz der geringfügigen Abweichung des Endergebnisses. Wenn beim Musizieren 9 von 10 Tönen sauber sind, stört die Unsauberkeit beim zehnten Ton in der Regel niemanden. Aber manchmal muss das Ergebnis am Ende halt ganz genau stimmen, vor allem wenn es um eine Brücke geht und nicht nur um die musikalische Bedeutung einer Musikgruppe. Dann sollten einfach immer genug kompetente Leute da sein, die vor Abgabe der Ergebnisse noch einmal nachrechnen.
 
Jedenfalls ist es eine schöne Geschichte, die zum Beispiel gut veranschaulicht, wie man heutzutage als Pädagoge zu denken trainiert wird: Immer ressourcenorientiert denken. Nicht so oft kritisieren, was falsch gemacht wurde, sondern loben, was bereits richtig gemacht wurde. Das ist ausgesprochen wichtig in der Erziehung.
Ich wollte auch mal was Schönes schreiben.
 
Jedenfalls ist es eine schöne Geschichte, die zum Beispiel gut veranschaulicht, wie man heutzutage als Pädagoge zu denken trainiert wird: Immer ressourcenorientiert denken. Nicht so oft kritisieren, was falsch gemacht wurde, sondern loben, was bereits richtig gemacht wurde. Das ist ausgesprochen wichtig in der Erziehung.
Ja, es ist eine schönen Geschichte, vielleicht stimmt sie sogar. 🥰

Ich habe während meines kurzen und naiven Ausflugs in die Welt des Diplom-Mathematik-Studiums selbst und später vom Hörensagen meiner Bauingenieursfreunde auf der RWTH leider nur die andere, anti-pädagogische und anti-didaktische Art von Matheprofessoren kennengelernt. ("Sie verstehen das nicht? Dann gehen Sie doch nach Hause")

Aber das ist wohl eher OT...
 
Ich habe während meines kurzen und naiven Ausflugs in die Welt des Diplom-Mathematik-Studiums selbst und später vom Hörensagen meiner Bauingenieursfreunde auf der RWTH leider nur die andere, anti-pädagogische und anti-didaktische Art von Matheprofessoren kennengelernt. ("Sie verstehen das nicht? Dann gehen Sie doch nach Hause")
Ich weiss nicht wie das heute ist aber früher existierte an der RWTH keinerlei Pädagugik von der man wüsste. Das ist trivial(tm).
 
Seite 173:
"…KRAFTWERK [setzten] dieses Gerät [das Vako Orchestron] nicht nur auf der Radio-Aktivität, sondern auch auf Trans Europa Express als bewusstes Stilmittel ein – trotz der Tatsache, dass diese Art von Klängen in Form von String-Ensembles in der damaligen Zeit eben genau aufgrund jener Ermangelung polyphoner Synthesizer von nahezu allen Bands eingesetzt wurden und damit eher wenig innovativ wirken."
Diese klangliche Gleichsetzung von Orchestron und String-Ensembles überrascht in einer Arbeit, die das "Besondere der Musik der Gruppe in … klangästhetischer Hinsicht" (Seite 9) untersucht.

Die Überraschung ist umso größer, als dass der Autor an verschiedenen Stellen seiner Arbeit darauf aufmerksam macht, wie KRAFTWERK über die Jahre die in der Rock- und Popmusik gängigen Instrumente durch elektronisch erzeugte Klänge ersetzt haben (auf Seite 154 ist in diesem Kontext gar von einer "Metamorphose" die Rede), er dann aber die Einführung des Orchestron ab Radio-Aktivität mit seinem in der Mitte zwischen Reproduktion (Mellotron) und Simulation (String-Ensemble) liegenden Klangcharakter mit einem schlichten "eher wenig innovativ" abzutun versucht.

Es drängt sich die Vermutung auf, dass dies geschieht, um die vom Autor aufgestellte These, dass die bereits erwähnte "Metamorphose" von KRAFTWERK mit Autobahn vollendet sei (im Wortlaut: dass "alle essenziellen instrumentalen Spuren mit dem Synthesizer respektive den Klängen des Drumcomputers realisiert" worden seien, Seite 154), nicht wieder zurücknehmen zu müssen. Denn tatsächlich kann der Einsatz des Orchestrons auf Radio-Aktivität und Trans Europa Express aus klangästhetischer Sicht als Rückschritt hinter die mit Autobahn erreichte klangliche Emanzipation gewertet werden, insofern nun Streichorchester und Chöre Einzug in das kraftwerk'sche Klanguniversum halten – und zwar nicht in der für damalige Verhältnisse realitätsgetreusten Abbildung durch das Mellotron, sondern durch dieses so eigenwillig "zwischen den Welten" klingende Orchestron.

Wie innovativ dessen Klänge entgegen der Einschätzung des Autors gewirkt haben müssen, mag man zum einen daran ermessen, dass Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts die Zahl der Pop-Musik-Stücke, auf denen String-Ensembles zu hören waren, die der Pop-Musik-Stücke deutlich überstieg, auf denen die Klänge des Orchestron zu hören waren. Wohlgemerkt kann ich dafür keine Zahlen vorlegen (buh!), sondern auf nur meine löchrige Erinnerung einerseits verweisen, und andererseits auf die äußerst geringe Zahl an Orchestron-Anwendern in Peter Forrests "The A-Z of Analogue Synthesizers, Part Two: N-Z" (Revised Edition, Sandford 2003, Seite 291).

Zum anderen aber waren die Orchestron-Chöre auf Radio-Aktivität innovativ genug, dass die britische Gruppe "New Order" sie für ihr erfolgreichstes Stück Blue Monday von 1983 gesampelt haben.

Hm.

Wenn das in diesem Tempo weitergeht, verblase ich noch meinen ganzen Urlaub damit, mich mit diesem Buch derart detailliert auseinander zu setzen.

EDIT Ausdruck
 
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Wenn das in diesem Tempo weitergeht, verblase ich noch meinen ganzen Urlaub damit, mich mit diesem Buch derart detailliert auseinander zu setzen.
Normale Menschen fahren weg. Ich gehe also mal davon aus dass du das ganze Geraffel auf einer Liege an einem Pool schreibst an dem dir von leichtbekleideten Schönheiten quietschbunte Getränke mit Schirmchen drin gereicht werden. Zumindest würd ich Dir das gönnen.
 
Normale Menschen fahren weg. Ich gehe also mal davon aus dass du das ganze Geraffel auf einer Liege an einem Pool schreibst an dem dir von leichtbekleideten Schönheiten quietschbunte Getränke mit Schirmchen drin gereicht werden. Zumindest würd ich Dir das gönnen.
Danke, statt eines Poolbesuchs bin ich zur Ablenkung eine Runde um den Hamburger Flughafen geradelt und dabei auf einen Vorläufer des Trans Europa Express gestoßen:
May be an image of train and railroad
 
Wenn du jetzt noch sein Steinzeihändie hättest könntest du ein authentisches Video drehen. Es gbt ein "jenseits" des Flughafens??
 


(leider etwas schlechte soundquali)

lch muss ehrlich gestehen, dass sie den frühzeitigen kinderliedstyle perfekt in die neuzeit transportiert haben...sie waren (vermutlich) musikalisch wirklich ihrer Zeit weit vorraus (diesen rumorenden bass bei music non stop finde ich nur göttlich )... die optik finde ist (jetzt) auch besser als dieses 3D-Gedöns...
 
Kann es sein, dass dieses Buch einfach nur die letzte Scheiße ist?
Sehr seltsam: ich konnte noch auf deine Rezension auf Amazon einen kurzen Blick erhaschen. Ich dachte noch "Ach klasse, jetzt habe ich die Dirk-Matten-Argumente in kondensierter Form und auf einen Schlag". Leider war die Rezension wohl nur eine sehr kurze Zeit sichtbar. Was aber bei mir hängen geblieben ist, die letzte Zeile der Rezension Dirk Matten und Ralf Hütter. Aber noch merkwürdiger: Bewertung drei Sterne! Ich frage mich wie veträgt sich das mit der ´letzten Scheiße´? Tz, Tz, Tz... Im Moment vermute ich doch eher etwas irrational Persönliches (Jemanden fertigmachen), lasse mich aber gerne aufklären.
 
Den Text findest du hier in der Diskission unter Errata. Nach Veröffentlihung meiner Kritik haben sich viele Forumteilnehmer hier kritisch und serge sich dazu noch sehr ausführlich zum Buch geäussert, sodass ich mir die Frage an alle Forumteilnehmer erlaubt habe. Wenn du das Buch ganz wunderbar findest und einer Dissertation als würdig empfindest, darfst du das sehr gerne schreiben. Hast du das Buch komplett durchgelesen?
 
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