Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch

Beitrag Nr. 141 wurde als beste Antwort markiert.

Zum Thema Ardour und von wegen free software.
Im Ergebnis ist es (fast) so wie du schreibst. Aber du zahlst nicht für eine Lizenz sondern für den Service bereits übersetzte Binaries vom Entwickler zu bekommen. Die Sourcen sind "kostenlos" und auch 3. (meist Distributionen) dürfen Binaries bauen und diese verteilen.

Also "lizenztechnisch" ist es ganz anders, Im Ergebnis ähnlich. (Nennt mich Haarspalter!)

Ich benutze z.Z die Debian/Ubuntu/Mint Pakete von Ardour und hab keinen Vergleich zu den offiziellen zu bezahlenden Binaries, bin aber bisher (bin ganz am Anfang) zufrieden. Sollte ich bei Ardour bleiben zahle ich gerne einen Beitrag und das auch gerade deswegen, weil es sich "lizenztechnisch" anders verhält als andere Software.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
Zum Thema Ardour und von wegen free software.

Some people like to explain this with the phrase "Ardour is free as in free speech, not free as in free beer".

Um es also zu benutzen muß man also Geld bezahlen. Entweder subscription model, oder One time, dann gibbet je nach Geldmenge die aktuelle Version (6.0 + updates) oder die aktuelle und die nächste Version (+ nightly builds).

Lizenztechnisch ist es also genauso wie Reaper (etwas günstiger) und ist nicht frei im Sinne von kostenfrei.

Es gibt ne Demo Version zum download ... aber der Weg um an die dranzukommen ist mal wieder einzigartig blöd. Man muss erst mal seine Mailadresse hinterlegen, dann bekommt man einen downloadlink zugesendet.

Nur falls da falsche Erwartungen aufkommen.
das ist falsch was du da erzählst.
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Genau - deswege fragte ich nach deinem Desktop. Das wäre das einfachste. :) Wobei es das "cpu frequenz" nur für Gnome gibt IMHO.
Gnome ist wesentlich Leistungshungriger als z. B. XFCE4 (das nehme ich gerne für eine LAW).
Andere Desktops haben evt. auch ein Programm dafür, unter XFCE4 hatte ich nur eins gefunden was nur die Frequenz anzeigt, man aber nichts ändern kann. ^^
Direkter Eintrag in dem File mit dem Terminal ist immer möglich und - wenn man sich daran gewöhnt hat - auch einfacher (kein zusätzliches Programm). Aber ein extra Programm dafür wäre für Neueinsteiger bestimmt schöner. .... :D
Mit der Zeit wirst du aber DIE MACHT des Terminals und das direkte editieren der Files lieben lernen - schnell, einfach, transparent allgemeingültig dokumentiert und logisch und so, nix Kristallkugel.exe.

@Knackser Dein erster Hack \o/
(Mit einer andern Distribution/Desktop kann es sein das du dieses Problem gar nicht gehabt hättest, aber evt. ein anderes. ;-) )

@5,6 ms Focrusite 2i2 ist für LAW dein Interface, internem Audio für Alltag.
Du könntest mit dem realtimeconfigquickscan und einem anderem Desktop (z. B. XFCE4 statt Gnome) verbessern, aber das Eilt nicht. RT Kernel ist auch nie verkehrt ... lese dir mal das "Debian install >> LAW" (Signatur) durch - alles optional.

@Ardour Kann man über Paketmanager jederzeit installieren. Dies wird von jeder Distribution für diese angepasst.
Man kann es auch selber bauen.
Alles frei und legal!
Die "gekaufte" Version hat eine 100% Sicherheit das es so läuft wie die Entwickler es vor sich haben. Also alle Abhängigkeiten sind da mit drin und kein gefrickel. Nur so erhälst du vollen Support da alles andere 4388856764758^67899 mögliche Fehlerquellen beinhalten könnten - nicht mehr zu leistende Mehrarbeit für die Entwickler zu debugen. Außerdem garantiert man so dass das Projekt überlebt - ja Entwickl(er/ung) frisst nicht nur Zeit sondern auch Lebensmittel.

Generell super das es erst mal funkt, HF.

Let's Hack!
 
Genau - deswege fragte ich nach deinem Desktop. Das wäre das einfachste. :) Wobei es das "cpu frequenz" nur für Gnome gibt IMHO.
Gnome ist wesentlich Leistungshungriger als z. B. XFCE4 (das nehme ich gerne für eine LAW).
Andere Desktops haben evt. auch ein Programm dafür, unter XFCE4 hatte ich nur eins gefunden was nur die Frequenz anzeigt, man aber nichts ändern kann. ^^
Direkter Eintrag in dem File mit dem Terminal ist immer möglich und - wenn man sich daran gewöhnt hat - auch einfacher (kein zusätzliches Programm). Aber ein extra Programm dafür wäre für Neueinsteiger bestimmt schöner. .... :D
Mit der Zeit wirst du aber DIE MACHT des Terminals und das direkte editieren der Files lieben lernen - schnell, einfach, transparent allgemeingültig dokumentiert und logisch und so, nix Kristallkugel.exe.

@Knackser Dein erster Hack \o/
(Mit einer andern Distribution/Desktop kann es sein das du dieses Problem gar nicht gehabt hättest, aber evt. ein anderes. ;-) )

@5,6 ms Focrusite 2i2 ist für LAW dein Interface, internem Audio für Alltag.
Du könntest mit dem realtimeconfigquickscan und einem anderem Desktop (z. B. XFCE4 statt Gnome) verbessern, aber das Eilt nicht. RT Kernel ist auch nie verkehrt ... lese dir mal das "Debian install >> LAW" (Signatur) durch - alles optional.

@Ardour Kann man über Paketmanager jederzeit installieren. Dies wird von jeder Distribution für diese angepasst.
Man kann es auch selber bauen.
Alles frei und legal!
Die "gekaufte" Version hat eine 100% Sicherheit das es so läuft wie die Entwickler es vor sich haben. Also alle Abhängigkeiten sind da mit drin und kein gefrickel. Nur so erhälst du vollen Support da alles andere 4388856764758^67899 mögliche Fehlerquellen beinhalten könnten - nicht mehr zu leistende Mehrarbeit für die Entwickler zu debugen. Außerdem garantiert man so dass das Projekt überlebt - ja Entwickl(er/ung) frisst nicht nur Zeit sondern auch Lebensmittel.

Generell super das es erst mal funkt, HF.

Let's Hack!
Was soll ich sagen? Daaaanke.. :) super tips!
*edit*
Ich kann sagen der Erste Kontakt zu Linux ist bei meinem PC setup nicht schwer. O. K audio interface 2i2 erste Generation.. (Bestimmt 6 Jahre alt aktuelle Hardware nutze ich ja nicht grade).
Die Kommandozeile hätte ich ohne den Knackser und die paar Pakete nachinstallieren (seltsam, alle Pakete werden mir beim Grafischen "Software Manger" nicht angezeigt, nur in der Kommandozeile mit dem "apt " tool ) nicht gebraucht das geht finde ich alles auch per Maus wer das mag (bis jetzt jedenfalls soviel hab ich ja noch nicht)

Wie du schreibst Befehle kennenlernen geht auch langsam Stück für Stück.
 
Zuletzt bearbeitet:

lacuna

.....
(seltsam, alle Pakete werden mir beim Grafischen "Software Manger" nicht angezeigt, nur in der Kommandozeile mit dem "apt " tool )
Du kannst Dir Synaptic entweder im Softwaremanager oder mit
Code:
sudo apt-get update
sudo apt-get install synaptic
installieren, da werden alle (aus den freigegebenen Paketquellen) Pakete angezeigt. Keine Ahnung warum der irgendwann aus den Distros raus geschmissen wurde, finde ich teils besser als den Softwaremanager.
Kannst ja beide nutzen.
Parallel starten bzw. sudoen geht nicht.

Befehle kennenlernen
control+c
schließt die jeweilige Anwendung im Teminal

Code:
top
Prozessübersicht, wo du mit
k
auch killen kannst

oder
Code:
htop

Code:
free
zeigt Ram Status

Terminal shortcuts
tabulator Autocomplete
doppelklicktabulator Autocomplete bei mehreren Möglichkeiten

Zu den verschiedenen Distros und Oberflächen:
Ich würde mich nach anfänglichem Starten von verschiedenen erstmal auf eine, die mit meiner Hardware rund läuft konzentrieren, weil was bringt es sich in allen Oberflächen gleichzeitig (nicht) zurecht zu finden?
Von Windows kommend, z.B. irgend etwas auf Debian basierendes mit Gnome, da es einfach sehr verbreitet ist und die grafische Oberfläche bei heutiger Hardware nicht der Downer ist.
Dazu gibt es aber auch andere Ansichten.
Später bin ich zu schlankerem gewechselt.

Als GUI für Jack mag ich Qjackctl, weil grafisch minimalistisch.
oder eben ein Tool von https://kx.studio/
 
Zuletzt bearbeitet:

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Synaptic ist gut.
Blöd nur wenn die Distribution der Desktop Wayland nutzt, dann startet Synaptic nur als User, nicht als root - also nur gugä, nix install (kennen gelernt unter Debian-10/Gnome). ^^

 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst Dir Synaptic entweder im Softwaremanager oder mit
Code:
sudo apt-get update
sudo apt-get install synaptic
installieren, da werden alle (aus den freigegebenen Paketquellen) Pakete angezeigt. Keine Ahnung warum der irgendwann aus den Distros raus geschmissen wurde, finde ich teils besser als den Softwaremanager.
Kannst ja beide nutzen.
Parallel starten bzw. sudoen geht nicht.


control+c
schließt die jeweilige Anwendung im Teminal

Code:
top
Prozessübersicht, wo du mit
k
auch killen kannst

oder
Code:
htop

Code:
free
zeigt Ram Status


tabulator Autocomplete
doppelklicktabulator Autocomplete bei mehreren Möglichkeiten

Zu den verschiedenen Distros und Oberflächen:
Ich würde mich nach anfänglichem Starten von verschiedenen erstmal auf eine, die mit meiner Hardware rund läuft konzentrieren, weil was bringt es sich in allen Oberflächen gleichzeitig (nicht) zurecht zu finden?

Von Windows kommend, z.B. irgend etwas auf Debian basierendes mit Gnome, da es einfach sehr verbreitet ist und die grafische Oberfläche bei heutiger Hardware nicht der Downer ist.
Dazu gibt es aber auch andere Ansichten.
Später bin ich zu schlankerem gewechselt.

Als GUI für Jack mag ich Qjackctl, weil grafisch minimalistisch.
oder eben ein Tool von https://kx.studio/
Vielen Dank!
Sitze in der Bahn und werde mir den Synaptic gleich anschauen.
Die automatische Ergänzung von Befehlsnamen durch den Tabulator ist wirklich klasse.
Ich update mein System nur noch über die Kommandozeile und ich denke das Softwaremanagement mache ich auch bald nur noch darüber.
Ist ja kein Hexenwerk:

strg+alt+t (öffnet bei mir den terminal)

sudo apt+tabulator Taste listet mir die möglichen Befehle auf.....

sudo apt update (die Verfügbarkeit der Pakete wird aktualisiert)
sudo apt upgrade (die Pakete / System werden aktualisiert)

sudo apt search "meinPaketNachdemIchSuche"
sudo apt install "meinPaketwasIchInstallierenMöchte"
sudo apt remove "meinPaketwasIchDeinstallierenMöchte"

doch muss ich sagen geht echt fix und macht auch bisschen spaß :) ..
Was ich bis jetzt (ist ja nur der erste Eindruck) gut finde ist das nicht alles kreuz und quer abgelegt wird und bei einer Desinstalltion auch wirklich alles sauber entfernt wird.
Bei Bitwig ist mir aufgefallen, was ich wirklich gut finde, das alles in mein "home" Verzeichnis installiert wurde. Da gibt es ein verstecktes Verzeichnis wo z.b das Soundcontent abgelegt wurde. Bein Win musste ich da lange suchen war dann irgendwo auch versteckt in appData local oder sowas.

Also nach gut einer Woche. Gefällt mir. Bitwig läuft auch tadellos (hat es bei Win10 aber auch) und mein PUSH1 geht auch ohne Probleme!
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
synaptic läuft angeblich nicht unter wayland. gefällt mir auch besser...
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Automatisches update ist einfach mit dem Programm "software-properties-gtk" möglich.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
und anstatt das synaptic gefixt wird, kriegen wir diese ios-like apps für doofe.

eigentlich fand ich gnome 2 doch schöner. alles strange geworden. was früher leistungsfähig da war wurde durch schlechteres ersetzt.

vielleicht sollte ich doch auf xfce wechseln.
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Synaptic ist so ziemlich das erste was ich nachinstalliere, der Softwaremanager hat so seine Macken.
Synaptic hat auch seine Macken, aber die kenne ich.

Synaptic Schnellsuche geht nicht:
sudo apt-get install apt-xapian-index
sudo apt-get install apt aptitude synaptic --reinstall

Nach einem Systemneustart steht die Schnellsuche zur Verfügung.

Wenn die Erstellung des Index sehr lange dauert, hilft ein:
sudo update-apt-xapian-index

Ich benutze Ubuntu mit Gnome. Ich habe drei Bildschirme an zwei Grafikkarten, eine davon NVidia :?, und nach vielen Versuchen mit unterschiedlichen Desktops war Gnome das einzige, wo das auch ordentlich funktioniert und nicht regelmäßig ein Bildschirm aus ist oder sich die Reihenfolge von selbst vertauscht. Ganz selten kommt es doch mal zu Problemen hier.

Das mit der zunehmenden iOS-isierung beklage ich auch.
Besonders nervt mich, wenn die mitgelieferten Dateimanger immer weniger können damit sie "einfach" zu bedienen sind. Oder wenn sie statt eines ordentlichen Zeitstempels "Dienstag" oder "gerade eben" anzeigen, das ist so nervig. Deswegen nutze ich mittlerweile PCManFM, da kann man das einstellen.
 
Ich hab mich von Gnome verabschiedet als Version 3 rauskam. Danach lange (z.T. immernoch) XFCE verwendet. Heute "geniesse" ich Cinnamon. Win10 User kommen damit meist auch gut zurecht. Meine Empfehlung.

2 Grakas mit 3 Monitoren hab ich allerdings nur unter Windows versucht. Ging auch mal ...
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Die Desktopumgebung ist mir ziemlich egal, da habe ich Gnome wirklich nur genommen, weil das mit den drei Bildschirmen funktioniert hat.
Alles andere lässt sich ja irgendwie nachrüsten. Dateimanager nach Belieben, Docks und Taskleisten gehen irgendwie auch immer.
Zum Starten von Programmen nehme ich hauptsächlich die Linux-Taste (das ist die Taste mit den vier Quadraten links von der Leertaste) und auch das lässt sich überall nachrüsten.
 

SerErris

||||
Also ich habe jetzt mal mit versucht ... und es wieder eingestellt. Ich kenne mich wirklich gut mir Linux aus und das würde sicher auch alles gehen. Aber damit irgendwas geht ist es immer ein enormes Gebastel. Ich habe Ardour 6 drauf gemacht und jedes erste mal ist wieder die Einbindung zu jack weg und man kann wieder nichts hören.

Es ist mir einfach zu viel gefriemel und dazu habe ich keine Zeit und keine Lust. Ich möchte mich nicht so sehr damit beschäftigen, daß ich arbeiten kann, sondern eben arbeiten.

Das ist für mich immer noch das woran es krankt bei Linux - das ist einfach nicht aufeinander abgestimmt. Es gibt zu viele Varianten und Standards (man muß sich einfach mal nur durchlesen wieviele Varianten von Desktopmanagern hier schon im Thread genannt wurden) und das passt eben einfach nicht seamless zusammen.

Was dem ganzen den Sargnagel eingeschlagen hat war dann aber, daß es unmöglich ist das plugin synthv1 als lv2 dazu zu bringen auf einem HiDPI screen brauchbar dargestellt zu werden. Entweder kann ich nichts lesen (keine Scalierung), oder die texte werden abgeschnitten, weil die Fonts korrekt scaliert werden, aber die Boxgrößen nicht. Hat die Standalone Version von SynthV1 übrigens nicht.

Ich habe mich damit dann einige Stunden rumgeärgert und keine Lösung gefunden. Ich habe noch nicht mal angefangen VST Plugins von Windows laufen lassen zu wollen.

Ich will hier keinen abhalten. Das ist für jeden Individuell richtig oder falsch. Für mich ist es einfach nicht geeignet und ich habe einfach keine Lust mehr mich mit solchem kram rumzuärgern.

Fazit für mich: Linux auf Servern ja - Linux auf Audioworkstation - nein.

Lese hier aber gerne weiter mit.

Viel Erfolg @polysix und halte uns auf dem laufenden.
 

lacuna

.....
jedes erste mal ist wieder die Einbindung zu jack weg
Immer erst Jack Server starten (z.B. mit Qjackctrl), dann Jack-client (z.B. Ardour) starten.



passt eben einfach nicht
Linux auf Audioworkstation - nein
verzieh dich
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe jetzt mal mit versucht ... und es wieder eingestellt. Ich kenne mich wirklich gut mir Linux aus und das würde sicher auch alles gehen. Aber damit irgendwas geht ist es immer ein enormes Gebastel. Ich habe Ardour 6 drauf gemacht und jedes erste mal ist wieder die Einbindung zu jack weg und man kann wieder nichts hören.

Es ist mir einfach zu viel gefriemel und dazu habe ich keine Zeit und keine Lust. Ich möchte mich nicht so sehr damit beschäftigen, daß ich arbeiten kann, sondern eben arbeiten.

Das ist für mich immer noch das woran es krankt bei Linux - das ist einfach nicht aufeinander abgestimmt. Es gibt zu viele Varianten und Standards (man muß sich einfach mal nur durchlesen wieviele Varianten von Desktopmanagern hier schon im Thread genannt wurden) und das passt eben einfach nicht seamless zusammen.

Was dem ganzen den Sargnagel eingeschlagen hat war dann aber, daß es unmöglich ist das plugin synthv1 als lv2 dazu zu bringen auf einem HiDPI screen brauchbar dargestellt zu werden. Entweder kann ich nichts lesen (keine Scalierung), oder die texte werden abgeschnitten, weil die Fonts korrekt scaliert werden, aber die Boxgrößen nicht. Hat die Standalone Version von SynthV1 übrigens nicht.

Ich habe mich damit dann einige Stunden rumgeärgert und keine Lösung gefunden. Ich habe noch nicht mal angefangen VST Plugins von Windows laufen lassen zu wollen.

Ich will hier keinen abhalten. Das ist für jeden Individuell richtig oder falsch. Für mich ist es einfach nicht geeignet und ich habe einfach keine Lust mehr mich mit solchem kram rumzuärgern.

Fazit für mich: Linux auf Servern ja - Linux auf Audioworkstation - nein.

Lese hier aber gerne weiter mit.

Viel Erfolg @polysix und halte uns auf dem laufenden.
@SerErris.. finde ich ja klasse das du das "Tagebuch" sogar noch weiter verfolgst.. Super! Gibt ja tatsächlich interessierte!
Ich denke wenn ich durch eher Zufall bei Lenovo den Linux support gelesen hätte wäre ich auf die Idee Linux nochmal zu probieren garnicht gekommen.
Bei Ubuntu 18 z. B konnte ich mich nach dem install nicht einloggen. WiFi ging bei der Version vorher nicht, oder das system fror ein. Ich wirke wahrscheinlich in meinem posts immer etwas "seltsam" immer so sehr auf mein jetziges System zu verweisen.

Ich habe auch nur ein Mini setup. Bitwig mit Alsa und push 1 Controller.
KORG Microkey und korg nanocontrol2 laufen out of the box.

Jack wäre für mich bestimmt nichts. Bestimmt toll aber neeee Alsa geht und reicht mir.

Ardour6 hat doch auch Alsa. Kannst du mir sagen warum Jack für dich so wichtig ist? Viele schreiben das Jack sein sollte aber wieso warum ist mir noch nicht klar.

Für mich ist das ein Experiment. Wenn das nach einer Zeit nix ist würde ich auch Windows wieder nehmen. War ja vorinstalliert und geht auch gut. Ich kann dich verstehen wenn das anstrengend und nicht benutzerfreundlich ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
@SerErris.. finde ich ja klasse das du das "Tagebuch" sogar noch weiter verfolgst.. Super! Gibt ja tatsächlich interessierte!
Ich denke wenn ich durch eher Zufall bei Lenovo den Linux support gelesen hätte wäre ich auf die Idee Linux nochmal zu probieren garnicht gekommen.
Bei Ubuntu 18 z. B konnte ich mich nach dem install nicht einloggen. WiFi ging bei der Version vorher nicht, oder das system fror ein. Ich wirke wahrscheinlich in meinem posts immer etwas "seltsam" immer so sehr auf mein jetziges System zu verweisen.

Ich habe auch nur ein Mini setup. Bitwig mit Alsa und push 1 Controller.
KORG Microkey und korg nanocontrol2 laufen out of the box.

Jack wäre für mich bestimmt nichts. Bestimmt toll aber neeee Alsa geht und reicht mir.

Ardour6 hat doch auch Alsa. Kannst du mir sagen warum Jack für dich so wichtig ist? Viele schreiben das Jack sein sollte aber wieso warum ist mir noch nicht klar.

Für mich ist das ein Experiment. Wenn das nach einer Zeit nix ist würde ich auch Windows wieder nehmen. War ja vorinstalliert und geht auch gut. Jan. Kann dich verstehen wenn das anstrengend und nicht benutzerfreundlich ist...
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Jack wäre für mich bestimmt nichts. Bestimmt toll aber neeee Alsa geht und reicht mir.
Jack ist nur dann Magie wenn man mehrere
  1. ..
  2. DAW's
  3. Audio/MIDI Programme
  4. Audio/MIDI Intreface's
  5. Intranet Audio/MIDI Intreface's / Jam
  6. Internet Audio/MIDI Intreface's / Jam
  7. ...
haben möchte/braucht.


Wenn all^dies nicht gebraucht wird ist ALSA die erste Wahl
  1. ..
  2. direkter Zugriff auf&zu Audio/MIDI Intreface's
  3. keine unnützen weitere Programme
  4. ...
== 100% Audio/MIDI Leistung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mehrere braucht man schon, wenn man mal schnell ein Youtube-Tutorial zu seiner DAW anschauen will.
Ich habe mein Bitwig grad gestartet:

Bei Alsa geht DAW und gleichzeitig z.b youtube sound (Latenz (out of the box) bei 5,8 ms)
Bei PulseAudio geht Bitwig Sound und youtube aber sehr hohe Latenz

Jack probiere ich noch nicht :)
 

SerErris

||||
@SerErris.. finde ich ja klasse das du das "Tagebuch" sogar noch weiter verfolgst.. Super! Gibt ja tatsächlich interessierte!
Ich denke wenn ich durch eher Zufall bei Lenovo den Linux support gelesen hätte wäre ich auf die Idee Linux nochmal zu probieren garnicht gekommen.
Bei Ubuntu 18 z. B konnte ich mich nach dem install nicht einloggen. WiFi ging bei der Version vorher nicht, oder das system fror ein. Ich wirke wahrscheinlich in meinem posts immer etwas "seltsam" immer so sehr auf mein jetziges System zu verweisen.

Ich habe auch nur ein Mini setup. Bitwig mit Alsa und push 1 Controller.
KORG Microkey und korg nanocontrol2 laufen out of the box.

Jack wäre für mich bestimmt nichts. Bestimmt toll aber neeee Alsa geht und reicht mir.

Ardour6 hat doch auch Alsa. Kannst du mir sagen warum Jack für dich so wichtig ist? Viele schreiben das Jack sein sollte aber wieso warum ist mir noch nicht klar.

Für mich ist das ein Experiment. Wenn das nach einer Zeit nix ist würde ich auch Windows wieder nehmen. War ja vorinstalliert und geht auch gut. Ich kann dich verstehen wenn das anstrengend und nicht benutzerfreundlich ist...
Jack war für mich gar nicht wichtig, aber Ubuntu Studio setzt das an erstes auf und Ardour erkennt das beim ersten starten auch. Aber danach ist bei jedem neustarten immer alles weg und man fängt wieder von vorne an. Auf die Idee nur Alsa zu verwenden bin ich nicht gekommen.

aber wie gesagt das selber wäre es nicht gewesen.
 
 


Neueste Beiträge

News

Oben