Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch

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Meine Güte! Ich labert dem Jungen den Thread dicht, dabei wollte er doch ein Tagebuch draus machen. Aber was solls, bin ja dahingend auch nicht besser... Hoffe jedenfalls es geht irgendwie vorarran! Ich habe leider keinen 2ten Rechner, sonst hätte ich mitgemacht. Ich habe früher immer den letzten Rechner als Server für Backups im Win-Netz genommen, also dann unter Linux per Samba, ging gut und hat soweit auch immer funktioniert. Leider weiß ich das alles nicht mehr, aber per Remote-Desktop drauf zugreifen konnte ich nach ein bischen basteln dann auch.
limits.conf muss ggf. editiert werden, um echtzeitmöglichkeiten für eine Nutzergruppe freizuschalten. mit echtzeitkernel oder nicht hat das nichts zu tun. ein echtzeitkernel bietet ggf. geringere latenzen bei Verwendung der echtzeitmöglichkeiten. diese sind aber auch in einem normalen kernel verfügbar.
Meine Güte! Ich labert dem Jungen den Thread dicht, dabei wollte er doch ein Tagebuch draus machen. Aber was solls, bin ja dahingend auch nicht besser... Hoffe jedenfalls es geht irgendwie vorarran! Ich habe leider keinen 2ten Rechner, sonst hätte ich mitgemacht. Ich habe früher immer den letzten Rechner als Server für Backups im Win-Netz genommen, also dann unter Linux per Samba, ging gut und hat soweit auch immer funktioniert. Leider weiß ich das alles nicht mehr, aber per Remote-Desktop drauf zugreifen konnte ich nach ein bischen basteln dann auch.
Super .. das freut mich jetzt. So eine positive Reaktion! Daaaanke. Dann bringt der thread ja was. Ich filtere übrigens so gut es geht aus den Kommentaren. Dad meiste kann ich tatsächlich nicht verwenden da fehlt mir die Erklärung warum so. Zumindest die Quelle. Aber es sind auch tolle dabei. Limits. Conf da werde ich bestimmt einmal gucken 😃 alles ist gut tolles forum.. 👍
Unübersichtlich ist es jetzt aber da muss sicherlich ein Moderator ran.
 
Meine Güte! Ich labert dem Jungen den Thread dicht, dabei wollte er doch ein Tagebuch draus machen. Aber was solls, bin ja dahingend auch nicht besser... Hoffe jedenfalls es geht irgendwie vorarran! Ich habe leider keinen 2ten Rechner, sonst hätte ich mitgemacht. Ich habe früher immer den letzten Rechner als Server für Backups im Win-Netz genommen, also dann unter Linux per Samba, ging gut und hat soweit auch immer funktioniert. Leider weiß ich das alles nicht mehr, aber per Remote-Desktop drauf zugreifen konnte ich nach ein bischen basteln dann auch.
Super .. das freut mich jetzt. So eine positive Reaktion! Daaaanke. Dann bringt der thread ja was. Ich filtere übrigens so gut es geht aus den Kommentaren. Manches kann ich tatsächlich nicht verwenden da fehlt mir die Erklärung warum das sosein soll, ich finde ja Quellenangaben immer gut :) Aber es sind auch tolle und interessante dabei. Limits. Conf da werde ich bestimmt einmal gucken 😃 alles ist gut tolles forum.. 👍
Unübersichtlich ist es jetzt aber schon, ich fange an Antworten im falschen Thread zu stellen. Diese Antwort landete Anfangs auch wo anders. Da müsste sicherlich ein Moderator ran. Aber wenn nicht dann liegt es evtl an:
1. Geht es wohl nicht
2. Es ist gut so wie es ist
3. Es interessiert keinen (1,82 % Marktanteile)

Quelle (wenn sowas überhaupt zuverlässig ist.. aber steht da :)
Linux Statistik Mai 2020
 
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SerErris

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Toller Thread hier... hab grade meine USB 3.0 SSD angeschlossen und Ubuntu 20.04 LTS installiert ... der Thread hier läuft schon mal darunter :) ...

Und sofort bin ich über Ubuntu Studio gestolpert. Das werde ich jetzt als nächste Probieren ... https://ubuntustudio.org/about-ubuntustudio/

Das sollte ja eigentlich besser passen ... Und in der Version 20.10 hat es auch Adur 6.0 an board ... auch ein guter Punkt da einzusteigen. Glücklicherweise gibt es Reaper ja auch für Linux - das wäre dann meine natürliche Wahl ... benutze derzeit Windows Reaper.

Jedenfalls bin ich bei Ubuntu Studio gleich hierrüber gestolpert: https://ubuntustudio.org/audio-handbook/ ...

Das Linux Audio Handbook ... das würde ich sagen ist sicher Wert es zu lesen ...
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
Das kann man echt schwer sagen und hängt wahrscheinlich von Hardware und zig anderen Sachen ab. Aber Im Grunde gehts ja nur darum, dass die Audio Prozesse optimal abgearbeitet werden. Zb kann kein Pozess der DAW ressourcen wegschnappen und die DAW muss immer darauf warten und warten, weil so jeder andere Prozess Vorrang bekommt. Es gibt in dem Fall eine Garantie dass die DAW max. nach x us dran kommt, egal wer dafür warten muss, audio geht vor. So in etwa. Bin auch kein RT Experte.

Aber der Grund für AVLinux / UbuntuStudion ist gar nicht mal low latency sondern dass alles wichtige zum Musik machen schon mal konfigueriert ist (sein sollte) und man sich Arbeit sparen kann bzw. auch nichts grob kaputt konfiguriert. Ich habs selbst aber keins von den beiden benutzt, deswegen die Frage was dagegen spricht.
av linuxs Installation ist halt ein backup image und keinev richtige Installation. bei so ein mann distros geht halt öfter mal was nicht.
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Ubuntu Studio kann man nehmen, muss man aber nicht. Es sind dann halt schon viele Sound- und Grafikprogramme installiert. Aber wenn man das letzte Quentchen an Latenz etc rausquetschen will, dann muss man sowieso bei jedem System Hand anlegen.
Die Standardeinstellungen sind halt so, dass sie funktionieren. Wenn die zu extrem wären, dann würden sie halt auf manchen Systemen nicht mehr funktionieren.
 
OK, wenn meine Beiträge gelöscht werden dann werde ich mich hier nicht mehr beteiligen, ist dann vergeutete Zeit und somit total sinnlos. :huhu:
Hallo @khz... das wäre für mich echt schade. Du hast mich mit deiner Antwort auf das Power Managment gebracht. Danke für diesen Tip!
Moogulator hatte anfangs gedacht das der Thread hier als Tagebuch läuft und irgendwie parralel dann darüber diskutiert und hoffentlich mir und interessierten die das probieren wollen,geholfen wird. Also das wäre ja echt schlecht wenn der ganze Austausch hier flöten geht. Neee... bitte NICHT! von mir könnte gerne verschoben oder anders gemacht werden aber bitte..bitte ..BITTE nichts löschen !!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Und eine ganz klare Antwort hier in die Runde ! Ich zieh das jetzt durch. Und schreibe mein "Tagebuch" (ist irgendwie aber doch bischen schräg oder? DAW mit Linux Tagebuch ... man was hab ich mir da nur bei gedacht 🤪😂 ..Kopfschüttel
 

maak

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av linuxs Installation ist halt ein backup image und keinev richtige Installation. bei so ein mann distros geht halt öfter mal was nicht.
ah ok obwohl AVLinux ja beides können soll. Aber gut zu wissen, so geentisch gesehen kommt das Teil dann eher aus der Live CD Ecke. Muuuuss aber kein Nachteil sein im ggs zur 1 Mann Bude. ich würde da in jedem Fall auch lieber Ubuntu nehmen, besserer support auf jeden Fall ( wenn da nicht snap wäre, andere Diskussion :D )
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
@polysix
Ich lösche nichts, das macht die Führung. Ich will nur hier nicht als Troll Spam FAKE NEWS G.fresse User herübergekommen. Als ich das las vorhin hatte ich das so interpretiert und war ~traurig.
Nun wieder: Alles gut. :D

Hintergrundinformationen findest du in den 2 Links in meiner Signatur. Ich bin es nach Jahrzehnten selbst leid immer wieder alles zu c/p *Tanz^im^Kreis*. Eigene Sätze brauch ich gar nicht mehr formulieren.
Statt Vermutungen kann man auch ~wissenschaftlich argumentieren anhand der 1. Quelle (Dokumentation der Entwickler / source code / ...).

@
Linux Statistik Mai 2020
Linux ist auf Desktop eher lau da
  • Windows oft schon vorinstalliert ist
  • (Zertifizierte Firmen)programme (oft) nur für Windows angeboten werden
  • Gewohnheit der User
  • als auch ...
  • und ...

Auf dem Server Markt sieht es anders herum aus, da läuft Linux.
(Wenn da Windows (Viren/Performance/Systemupdate/...) laufen würde wäre das Internet mehr offline.
Wenn MacOS dann wäre es teurer (und dadurch evt. nicht so viel Schwachsinn Hirngesülze vorhanden - hmmm irgendwie wünschte ich mir ein teures MacOS Netz.) /Flamewar)

Smartphone: Klicky Bunty Android ist ein - kaputtes đ“ħ Spyware Google FB - Linux und dürfte recht verbreitet sein, leider.
Windows da eher weniger. MacOS wer Geld hat und cool ist. /Flamewar
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
ah ok obwohl AVLinux ja beides können soll.
Bitte les auf seiner HP nach, 1. Quelle Information macht Leben leichter - sofern man das will ...
Essentially AV Linux is a downloadable and installable shared snapshot ISO image file of my own personal Audio/Video Workstation Operating System based on Debian/GNU Linux with many customizations and tweaks.
 

maak

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Bitte les auf seiner HP nach, 1. Quelle Information macht Leben leichter - sofern man das will ...

aber warum soll man das nicht wollen ?
Hab das hier gelesen bei distro watch https://distrowatch.com/table.php?distribution=avlinux

Aber ich versteh noch nicht ganz was du damit sagen wolltest. Du meinst weil es ein ISO image ist ..... steh aufm Schlauch...

Die Reviews sind zumindest sehr positiv
 
Zuletzt bearbeitet:

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
AVLinux ist gut, hatte ich selbst mal/öfters. Zum test/Vergleich/abgukä//einfachen Einstig .. bestimmt nicht verkehrt. Es ist keine "klassische" Distribution sondern ein Snapshot oder so von dem Macher.
Er nimmt ein Debian, passt es an und teilt es. Pflegen wie andere große Distributionen es tun, kann er es nur bedingt. Meint: Kann zerbröckeln (muss aber nicht). IMHO

Eine eigene LAW bauen wie der OT es machen will geht genauso, individuell an seine Bedürfnisse angepasst. Da lernst er viel mehr. Lernen schrecklich.

er tippts ausm linux magazin ab. wir laden halt runter ;-)

74 e5 8f d2 00 ad
Was meinst du damit?

GMaq ist ein sehr netter Mensch der seit Jahrzehnten mit uns Hackt. Nicht jeder mag alles von ihm, aber was er macht ist super. Ist alles private Zeit die er teilt.
AV Linux 2020.4.10 Released!! - LinuxMusicians

Doppelklick auf das *.dep paket installiert
:D
 

maak

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Ok, aber das tolle ist ja, dass du mit Linux ein paar sehr gute Alternativen hast um ne audio workstation zu bauen, man muss auch nicht alles selber machen oder der über-tech-geek sein dafür, was ja viele immer noch glauben (siehe avlinux / ubuntustudio). Das OS selbst ist hammer gut und braucht sich hinter macos oder windows nicht zu verstecken im Ggt. Das ist jetzt eher so meine Message ;-) Nur leider wollen so ein paar wichtige Firmen aufm consumer desktop kein Linux sehen.
 
Heute habe ich mich, anstatt der geplanten installtion von Bitwig, erst mit dem im vorherigen Thread genannten Fehler auseinandergestzt.Wenn etwas mit Audio ausgeführt wird ,ist leider immer ein unangenhmes "knacksen" auf Kopfhörer (interne Audiocard) zu hören. Echt Nervig. Das muss aber bei mir unfallfrei gehen da ich viel in der Bahn machen möchte. Tips (aus dem Forum hier) zu folge liegt es am Energiemanagement. (Musss das gleich sein?Mit der Fehlermeldung bei meinem ersten update (erster Thread) und dem hier schwindet grad mein Vertrauen). Jetzt guck ich aber ob ich es einfach lösen kann..O.k wo ist das denn hier? "Einstellungen" aha.. gefunden. Viel passiert hier aber nicht. Das an, das aus, neustart probieren. Nein ist noch da. Wo finde ich eigentlich ein Tool wo zwischen volle Leistung und Stromsparmodus umsgechaltet werden kann? Finde ich nicht???? Waaaas gibt es nicht???? In welchem Modus läuft denn mein Laptop jetzt überhaupt? Guck ich mir in ruhe an.

Ich will jetzt lieber Bitwig installieren und den Push 1 und mein Gear zum laufen kriegen. Das knacksen gucke ich mir später an. Über die externe und eingebauten Boxen kommt das scheinbar nicht.

na dann ..ich bin gespannt :)
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
versuch mal, über alsamixer auf der Kommandozeile die lautstärke des kopfhörerausgangs runter zu regeln.

falls da kein control für da ist, ggf. noch das richtige device über f6 auswählen.
 

offebaescher

neu hier
also wie gesagt energiesparen und audio ausschalten.. viele notebooks machen das auch unter windows.. selbst da .. kann man das da unterbinden ? selbst mit der option höchstleistung macht es meines unter win 10


muss also nicht am linux liegen.
 
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dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
mal nach cpu govenor suchen.

das ist immer mal wieder anders gelöst, ich hab's vergessen.
 
Hallo ich hab jetzt auch mein Laptop platt gemacht und neu installiert. Installation in Stichworten:

1. Cinnamon Mint über LiveCD installiert
(ganze Platte platt gemacht, dann gehts immer)
2. lowlatency Linux Kernel installiert
3. Paket "ubuntustudio-audio-core" installiert
(dabei wird der Gruppe "audio" Realtimerechte gegeben)
4. meinem Useraccount der Gruppe "audio" hinzugefügt
5. "ubuntustudio-controls" gestartet alleEinstellungen so gelassen und damit Jack gestartet.
(das lenkt auch den Pulseaudio und ALSA Client auf Jack um. Die Einstellung ist bei dem nächsten Login immer noch da.)
6. Ardour gesatrtet und alles tut! Pulseaudio Clients funktionieren und können in Ardour aufgenommen werden.
7. Rückkopplung über internes Mikrofon erzeugt. Mikrofon muss jetzt statt mit Pulseaudio mit Alsamixer ausgeschaltet werden!
8. Ich hab keine Ahnung von Ardour, aber jetzt kann ich damit lernen. Tbc...

Fazit das war nicht schwer ... warum nicht früher?
 
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Hallo ich hab jetzt auch mein Laptop platt gemacht und neu installiert. Installation in Stichworten:

1. Cinnamon Mint über LiveCD installiert
(ganze Platte platt gemacht, dann gehts immer)
2. lowlatency Linux Kernel installiert
3. Paket "ubuntustudio-audio-core" installiert
(dabei wird der Gruppe "audio" Realtimerechte gegeben)
4. meinem Useraccount der Gruppe "audio" hinzugefügt
5. "ubuntustudio-controls" gestartet alleEinstellungen so gelassen und damit Jack gestartet.
(das lenkt auch den Pulseaudio und ALSA Client auf Jack um. Die Einstellung ist bei dem nächsten Login immer noch da.)
6. Ardour gesatrtet und alles tut! Pulseaudio Clients funktionieren und können in Ardour aufgenommen werden.
7. Rückkopplung über internes Mikrofon erzeugt. Mikrofon muss jetzt statt mit Pulseaudio mit Alsamixer ausgeschaltet werden!
8. Ich hab keine Ahnung von Ardour, aber jetzt kann ich damit lernen. Tbc...

Fazit das war nicht schwer ... warum nicht früher?
Frage mich auch grade. Brauche ich eigentlich mehr? Aber ich bin auch immer schnell für neues zu begeistern :)
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Brauche ich eigentlich mehr?
grade durch die Vielzahl der frei verfügbaren und einfach zu installierenden Software gerät man gerne in die Versuchung, sich die Platte mit irgendwelchem Kram vollzuknallen, den man dann kaum benutzt geschweige denn beherrscht
Das ist auch mein Argument gegen solche Allround-Pakete wie Ubuntu Studio. Da ist einfach ein Haufen Kram drauf, den man nie nutzt. Kann man ja alles von Hand gezielt holen wenn man es will.
 

lacuna

.....
Energieeinstellungen gibt's auch teilweise im BIOS bzw UEFI.
Polysix, editiere doch mal deine Beiträge leserlich mit Absätzen, so hab ich keine Lust zu lesen.

Wenn du mehr als nur surfst, also mehr als bloß Pulseaudio verwendest, würde ich immer den Jackserver starten, vielleicht gibt's auch so schon keine xruns bzw. Knackser mehr.
Jack ist sehr mächtig.
Samplerate erstmal überall gleich.
Mit den Prozess Prioritäten würde ich mal rum spielen: Jack als Realtime rt. Und Ardour, Bitwig, Renoise, Reaper usw als rt. WLAN evtl. aus.
CPU govenor, ja. Und multithreadig nur auf den realen Cores, nicht auf den virtuellen Kernen im BIOS stellen.

(Bei Energieoptionen, Cpu-Sachen und solchen hardwarenahen Sachen gab (und gibt?) es immer wieder Probleme. Es wurde über Bugs in den Bioses gemunkelt, die nur mcrsft kennt und daher umgeht. In einer Kernelversion wurde gar mal win imitiert um die Akkulaufzeit von manchen Laptops zu haben. Das war zu BIOS Zeiten, heute mit uefi kA. )
Überhaupt lohnt es sich mal ganz viel auszuprobieren und mit zu dokumentieren- und so zu lernen. Am Anfang zerschießt man sich schon auch Mal das System. Ist aber ja in Minuten wieder neu aufgesetzt.

Terminal shortcuts lohnen sich zu lernen, wie ctr+T Terminal öffnet sich, curser Up geht durch die Befehlshistory, Copy&Paste ect.
 
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Energieeinstellungen gibt's auch teilweise im BIOS bzw UEFI.
Polysix, editiere doch mal deine Beiträge leserlich mit Absätzen, so hab ich keine Lust zu lesen.

Wenn du mehr als nur surfst, also mehr als bloß Pulseaudio verwendest, würde ich immer den Jackserver starten, vielleicht gibt's auch so schon keine xruns bzw. Knackser mehr.
Jack ist sehr mächtig.
Samplerate erstmal überall gleich.
Mit den Prozess Prioritäten würde ich mal rum spielen: Jack als Realtime rt. Und Ardour, Bitwig, Renoise, Reaper usw als rt. WLAN evtl. aus.
CPU govenor, ja. Und multithreadig nur auf den realen Cores, nicht auf den virtuellen Kernen im BIOS stellen.

(Bei Energieoptionen, Cpu-Sachen und solchen hardwarenahen Sachen gab (und gibt?) es immer wieder Probleme. Es wurde über Bugs in den Bioses gemunkelt, die nur mcrsft kennt und daher umgeht. In einer Kernelversion wurde gar mal win imitiert um die Akkulaufzeit von manchen Laptops zu haben. Das war zu BIOS Zeiten, heute mit uefi kA. )
Überhaupt lohnt es sich mal ganz viel auszuprobieren und mit zu dokumentieren- und so zu lernen. Am Anfang zerschießt man sich schon auch Mal das System. Ist aber ja in Minuten wieder neu aufgesetzt.

Terminal shortcuts lohnen sich zu lernen, wie ctr+T Terminal öffnet sich, curser Up geht durch die Befehlshistory, Copy&Paste ect.
Hallo @lacuna, danke für dein feedback. Ich schreibe jetzt auch mehr vor und hoffe das es dann besser zu lesen ist. Guter Tip mit der Gliederung.
Die Knackser hab ich in den Griff bekommen. Ich lasse mir jetzt mehr Zeit mit einem post um den besser vorzubereiten. Das war jetzt auch einfach zuviel Text den ich geschrieben hatte. Aber so technische abläufe zu dokumentieren... hätte nicht gedacht wie aufwendig das ist.
Und danke für deine ganzen Tips !!!!
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
woran lag es denn jetzt? an der alsa powersave Einstellung?
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Am Anfang zerschießt man sich schon auch Mal das System. Ist aber ja in Minuten wieder neu aufgesetzt.
@polysix
Noch ein allgemeiner Tipp: Sei nicht ~dogmatisch bei der Distributionswahl. Wenn was bei einer nicht ~gut funktioniert nimm mal eine andere Distribution und teste damit. Manchmal ist das Hardware/Anwendungsfall/Distribution Ding, also kann sein es geht mir der Kombination "out of the box", mit einer anderen nur mit händischer Anpassung. Man lernt immer mehr dazu ... .
Welche Oberfläche nutzt du (XFCE4/KDE/...)?

@Governor
Ich hatte das Paket "cpufrequtils" installiert und dann als root
Code:
cpufreq-set -r -g performance
als auch die "/etc/default/cpufrequtils" angepasst das er nach jedem reboot das macht.
(Weiter unten >> CPU frequency scaling.)
 
Zuletzt bearbeitet:
8. Ich hab keine Ahnung von Ardour, aber jetzt kann ich damit lernen. Tbc...
Habe jetzt ein Elektron Model:Cycles über USB angeschlossen und somit ein Midi Gerät und "Audiointerface".
Nachdem ich ein paar Midinoten aufgenommen habe, habe ich zurück an den M:C geschickt und gleichzeitig Audio aufgenommen. Habe alles auf Default gelassen, Buffergrösse ist 1024. Pi mal Pausenbrot hab ich eine Latenz von 1600 Samples bekommen. Anschliesend den Buffer auf 128 verkleinert und die Latenz war ca 220 Samples (Das M:C wird auch seinen Teil beitragen). Allerdings auch wenige Xruns. Sind das jetzt gute oder schlechte Werte? Und verstehe ich das richtig "Xruns" sind möglichst komplett zu vermeiden, weil da springt die Nadel auf der Schallplatte?
 
@polysix
Noch ein allgemeiner Tipp: Sei nicht ~dogmatisch bei der Distributionswahl. Wenn was bei einer nicht ~gut funktioniert nimm mal eine andere Distribution und teste damit. Manchmal ist das Hardware/Anwendungsfall/Distribution Ding, also kann sein es geht mir der Kombination "out of the box", mit einer anderen nur mit händischer Anpassung. Man lernt immer mehr dazu ... .
Welche Oberfläche nutzt du (XFCE4/KDE/...)?

@Governor
Ich hatte das Paket "cpufrequtils" installiert und dann als root
Code:
cpufreq-set -r -g performance
als auch die "/etc/default/cpufrequtils" angepasst das er nach jedem reboot das macht.
(Weiter unten >> CPU frequency scaling.)
Hallo @khz, mit meinem Ubuntu 20.04 geht jetzt alles ganz prima. Ich greif jetzt vor, kommt noch in einen kleinen Bericht später :)
Hatte Bitwig installiert. Ging out og the box. Mit internem Audio oder Focrusite 2i2 mit ALSA 5,6 ms latenz (das reicht mir).
Beim Arbeiten kamen aber schnell Überlastunsgknackser Dann wollte ich gucken wo ich das Powermanagemt einstellen kann wie der Laptop überhaupt läuft. Da habe ich wirklich nichts gefunden.Kein Tool. Im Netz bin ich auf eine Gnome (mein Desktop) Erweiterung gestoßen "cpu frequenz".

Bildschirmfoto von 2020-07-02 06-54-16.jpg

Quelle:
CPU Frequenz Monitor und Tool für Powermangement

Vorher musste ich noch etwas installieren "gnome-shell-extensions" ging ganz easy, hab den text kopiert und in der shell eingefügt.
Quelle:
gnome-shell-extensions

CPU Frequenz finde ich super. Ich kann da alles einstellen was ich brauche und noch mehr (Frequenz BOOST z.b)
Mein Laptop lief im Stromsparmodus. Also auf High Performance und schon keine Audiodropouts in Bitwig mehr.

Knackserproblem über Kopfhörer immer noch da, also nach Powermangament und nach "Audio drop outs crackling internal AudiocardUbuntu 20.04" im Netz geguckt, 98 % an Beiträgen nicht verstanden, aber alle scheinbar hilfsbereit und bemüht:) ...und dann habe ich einfach rumprobiert.
Auffällig war das ein Tip öfter gelistet war. Es soll ein Eintrag in der alsa-base.conf gemacht werden. So hab ich einfach die Befehel aus dem Netz eingetragen. (den nano Editor kenne ich. Und sudo ist mir auch bekannt, bischen Linux beschätigen muss ja sein sonst würde ich es ja nicht nehmen. Wäre bestimmt bei MAC auch nicht anders. Oder?)

sudo nano /etc/modprobe.d/alsa-base.conf

und am schluss:

options snd-hda-intel power_save=0

eingetragen. Neustart. Knacksen ist weg!!! :)

Aber soooooo einfach und easy wie es sich liest war es jetzt nicht! Die zig Infos im Netz, diese ganzen aufeglisteten Befehlszeile für irgendow in irgendwelchen Systemdatein. Auch war der Eintrag erst im orgianl so:
options snd-hda-intel power_save=0 power_save_controller=N

Da ist mein Laptop beim neustart glatt nur mit 400 hz glaufen ist (fast eingefroren!) . Ich habe dann mit der Zeile rumprobiert und dann ging es mit
options snd-hda-intel power_save=0 und dem händischen Tool "CPU Frequenz" Monitor.

Schlimm war es jetzt nicht (2 Stunden im Netz lesen, war auch interessant. 2 Stunde probieren) aber ein vorinstalliertes Tool wäre sehr schön gewesen. Auffallend fand ich das es meistens Hiweise gab das die CPU Frequenz durch Befehle in der Kommandozeile zu ändern sind. Auf das grafische Tool bin ich erst später gekommen. Finde ich persönlich komfortabler.
 
Zuletzt bearbeitet:

SerErris

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Zum Thema Ardour und von wegen free software.

Some people like to explain this with the phrase "Ardour is free as in free speech, not free as in free beer".

Um es also zu benutzen muß man also Geld bezahlen. Entweder subscription model, oder One time, dann gibbet je nach Geldmenge die aktuelle Version (6.0 + updates) oder die aktuelle und die nächste Version (+ nightly builds).

Lizenztechnisch ist es also genauso wie Reaper (etwas günstiger) und ist nicht frei im Sinne von kostenfrei.

Es gibt ne Demo Version zum download ... aber der Weg um an die dranzukommen ist mal wieder einzigartig blöd. Man muss erst mal seine Mailadresse hinterlegen, dann bekommt man einen downloadlink zugesendet.

Nur falls da falsche Erwartungen aufkommen.
 
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