Linux als DAW ... Selbstversuch .. Tagebuch

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Jack war für mich gar nicht wichtig, aber Ubuntu Studio setzt das an erstes auf und Ardour erkennt das beim ersten starten auch. Aber danach ist bei jedem neustarten immer alles weg und man fängt wieder von vorne an. Auf die Idee nur Alsa zu verwenden bin ich nicht gekommen.

aber wie gesagt das selber wäre es nicht gewesen.
Also bei mir ist nach einem Neustart in Bitwig alles da. Ardour6 ? O.k probier ich am Wochenende einmal aus ob das bei mir funktioniert ...
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Auf die Idee nur Alsa zu verwenden bin ich nicht gekommen.
Jetzt frag ich mich ob ich das (Jack) überhaupt brauch?
Jack ist nur dann Magie wenn man mehrere
  1. ..
  2. DAW's
  3. Audio/MIDI Programme
  4. Audio/MIDI Intreface's
  5. Intranet Audio/MIDI Intreface's / Jam
  6. Internet Audio/MIDI Intreface's / Jam
  7. ...
haben möchte/braucht.


Wenn all^dies nicht gebraucht wird ist ALSA die erste Wahl
  1. ..
  2. direkter Zugriff auf&zu Audio/MIDI Intreface's
  3. keine unnützen weitere Programme
  4. ...
== 100% Audio/MIDI Leistung.


Pulseaudio läuft seit längerem immer im Hintergrund für alles Multimedia Audio.
  • Mit ALSA alles ~automatisch.
  • Mit Jack: Entweder Pulseaudio anhalten oder mit einer bridge, z. B. "pulseaudio-module-jack" ("a2jmidid" (Alsa2Jack MIDI), ~überbrücken.

<siehe auch #141>



Ardour6 ? O.k probier ich am Wochenende einmal aus ob das bei mir funktioniert ...
Building Ardour on Linux

==>

Ardour 6 ist in den Ubuntu-Paketquellen bislang nicht enthalten und muss nach der unten beschriebenen Prozedur manuell installiert werden.
Manuelle Installation
Dies betrifft vor allem Nutzer von Ubuntu 16.04, die auf Ardour 5 zurückgreifen wollen, aber gilt aber natürlich auch für alle anderen Situationen, in denen man manuell installieren möchte. Die gut 120 MB große Installationsdatei ist über die Download-Seite ⮷ der Entwickler erhältlich. Dort finden sich im übrigen auch Installationsdateien für Apple- und Windows-Rechner.

Hinweis:
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass einzelne Funktionen bei einem aus den Paketquellen installierten Ardour nicht korrekt arbeiten, beispielsweise das automatische Verschieben von Automationskurven mit den zugehörigen Regionen. Auch dann kann man sich mit einem manuell installierten Ardour behelfen; dort gibt es diese Funktionsprobleme im allgemeinen nicht. In jedem Falle aber sollte man zunächst die Version aus den Paketquellen installieren und testen, auch weil dabei der Soundserver JACK automatisch eingerichtet wird – was man sonst per Hand erledigen müsste. Manuell und aus den Paketquellen installierte Ardour-Versionen können bedenkenlos parallel verwendet werden. Das gilt auch, wenn man neben Ardour 5 auf Ardour 4 oder 6 zurückgreifen möchte.
Hinweis!
Fremdsoftware kann das System gefährden.
Die Installation läuft in drei Schritten ab:

  • Zunächst lädt man die *.run-Installationsdatei herunter.
  • Dann öffnet man ein Terminalfenster [2] und bewegt sich in den Ordner, in dem die Datei liegt.
  • Die Installation erfolgt mit dem folgenden Befehl nach dem Muster:
    /bin/sh ./A_Linux_VERSION.run
Im Falle der Version Ardour 5.12.0 trägt die Installationsdatei für ein 64-Bit-System die Bezeichnung Ardour-5.12.0-x86_64.run. Der zugehörige Befehl lautet also:

/bin/sh ./Ardour-5.12.0-x86_64.run
Hinweis:
Sobald man Ardour manuell installiert, fragt das Installationsprogramm, ob evtl. vorhandene ältere manuell installierte Programmversionen entfernt werden sollten. Wer ganz sichergehen möchte, kann eine bewährte alte Version parallel zur neuen behalten - wenn sich nämlich herausstellen sollte, dass einzelne Funktionen bei der neuen Version Probleme bereiten. Im Detail ergab sich das in der Vergangenheit z.B. beim Wechsel von Ardour 3.0 zu 3.1.10. Die Version 5.9 wiederum hatte ein Problem, Ardour-4-Projekte zu öffnen - was unter 5.8 noch funktionierte. Mehrere Versionen von Ardour auf einem Rechnersystem parallel zu betreiben, ist problemlos möglich.
Je nach BIOS- bzw. (U)EFI-Justage kann während der Installation eine Warnung auftauchen, die sich auf das Frequency Scaling 🇬🇧 der CPU bezieht (insbesondere bei Notebooks). Mit dem Frequency Scaling verträgt sich Ardour nicht in jeder Lebenslage. Die Warnung ist allerdings nicht dramatisch - man kann es erst einmal darauf ankommen lassen und auch mehrspurige Ardour-Projekte auf Rechnern mit aktiviertem Frequency Scaling bearbeiten. Sollten sich dann Hinweise ergeben, dass die Rechenleistung nicht ausreicht, kann man immer noch im BIOS/(U)EFI die Funktion deaktivieren.

Unterstützung von Plugin-Systemen
Für die Verwendung von Windows-VST-Plugins musste Ardour lange Zeit selbst entsprechend kompiliert werden. Inkompatible Lizenzen machten es unmöglich, fertige Ardourpakete mit Windwos-VST-Unterstützung bereitzustellen. Heute sind Linux-VST-Plugins integriert worden; möchte man Windows-VSTs anwenden, sollte man auf das Hilfsprogramm Carla zurückgreifen, das u.a. in den Multimedia-Distributionen KXStudio, AVLinux und LibraZiK Studio standardmäßig vorhanden ist.
 
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haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Bei mir ging "alles" nur mit der Jack Bridge. Ich hatte einige Programme, wo bei Youtube der Ton ausgegangen ist als ich die gestartet habe.
 

SerErris

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Pulseaudio läuft seit längerem immer im Hintergrund für alles Multimedia Audio.
  • Mit ALSA alles ~automatisch.
  • Mit Jack: Entweder Pulseaudio anhalten oder mit einer bridge, z. B. "pulseaudio-module-jack" ("a2jmidid" (Alsa2Jack MIDI), ~überbrücken.


Building Ardour on Linux

==>



Für ardour gibt es ein backport repository von Ubuntu Studio für 20.04 ... steht auf der Ubuntu Studioseite wie das geht.
Sind zwei Kommandos und dann kann man ganz normal mit apt-get Ardour 6 installieren.
 
  • hilfreich
Reaktionen: khz
Jack war für mich gar nicht wichtig, aber Ubuntu Studio setzt das an erstes auf und Ardour erkennt das beim ersten starten auch. Aber danach ist bei jedem neustarten immer alles weg und man fängt wieder von vorne an. Auf die Idee nur Alsa zu verwenden bin ich nicht gekommen.

aber wie gesagt das selber wäre es nicht gewesen.
Hallo lieber @SerErries, was meinst du eigentlich mit nach dem Neustart? Wenn ich Ardour starte kommt die Box wie im Foto und da habe ich jetzt Alsa ausgewählt und aus spaß ein paar spuren mit der interen Audio aufegnommen. Geht gut. Starte ich Ardour neu werde ich durch ein kleines Menü geführt um ein neues Projekt anzulegen dann kommt wieder das Fenster (foto) meinst du das??

66792-4b22e42d6e7d4632f9cd53f4db381e70.jpg
 

SerErris

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Nein, das wäre ja super wenn das wenigstens kommen würde.

1. Wie schon gesagt bei UbunutStudio wird per default Jack verwendet und da kommt man erstmal überhaupt nicht auf die Idee was anderes zu wählen.
2. Wenn ich dann Ardour starte, dann kommt da das Window, aber eben direkt mit Jack ausgewählt. Das ist wie gesagt der erst start.
3. Wenn ich dann mein Projekt speicher, Ardour schließe, Ardour wieder öffne und das alte Projekt lade, dann ist feierabend. Kein Sound. Dann muß man erstmal finden, wie man den Bildschirm wieder herbekommt und alles wieder einrichten. Das ist schon einfach eigenartig. Kann natürlich eine Eigenart von Ardour 6 sein, was ja noch ganz neu ist und mit sicherheit noch den ein oder anderen Bug hat.
 

weasel

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einwurf vom spielfeldrand:
@polysix ich faend es super wenn du am ende nochmal ne zusammenfassung deiner reise schreiben willst. dieser thread mit all den vorschlaegen und anderen ansichten macht linux fuer mich auf jeden fall sofort so extrem abschreckend und unattraktiv das ich eventuelle einfache loesungen gar nicht mehr lese weil die vielen kommandozeilenbefehle und linux distros mein abwehrsystem komplett ueberflutet haben...
 
einwurf vom spielfeldrand:
@polysix ich faend es super wenn du am ende nochmal ne zusammenfassung deiner reise schreiben willst. dieser thread mit all den vorschlaegen und anderen ansichten macht linux fuer mich auf jeden fall sofort so extrem abschreckend und unattraktiv das ich eventuelle einfache loesungen gar nicht mehr lese weil die vielen kommandozeilenbefehle und linux distros mein abwehrsystem komplett ueberflutet haben...
Hallo lieber @weasel ,Ja mache ich ganz bestimmt. Ist irgendwie ausgeartet der thread 😂

Vielen Dank auch für das postive Feedback für den Thread in sich. War auch Rückblickend keine gute idee was tägliches zu posten... ich wollte in Zukunft kompakter schreiben. I do my verry best :) auch erwische ich mich das ich abkomme. Einfach den Kram installieren und gucken ob es halbwegs unfallfrei für einen der von Windows kommt geht.

...und ich mach am Wochenende Pause. Mir qualmt die Birne :) :)
 

weasel

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positives feedback ist von meiner seite tatsaechlich leider uebersehen worden, finde es wirkich wirklich sehr lobenswert und (theoretisch) interessant das du hier die moeglichkeiten und probleme mal aus der sicht eines linux-laien dokumentierst!
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
1. Wie schon gesagt bei UbunutStudio wird per default Jack verwendet und da kommt man erstmal überhaupt nicht auf die Idee was anderes zu wählen.
2. Wenn ich dann Ardour starte, dann kommt da das Window, aber eben direkt mit Jack ausgewählt. Das ist wie gesagt der erst start.
Wenn jack läuft nutzt das $Programm (z. B. Ardour) jack.
Da jack wiederum Alsa als ~Treiber nutzt ist ALSA belegt und somit nicht als Auswahlmöglichkeit in Ardour vorhanden.

ALSA ist der Audio/MIDI Interface ~Treiber.

Wenn man jack anhält - auf "Stop" drückt - nutzt das $Programm (z. B. Ardour) direkt ALSA, dein Audio/MIDI Interface ~Treiber.

New/Open Session Dialog

3. Wenn ich dann mein Projekt speicher, Ardour schließe, Ardour wieder öffne und das alte Projekt lade, dann ist feierabend. Kein Sound. Dann muß man erstmal finden, wie man den Bildschirm wieder herbekommt und alles wieder einrichten. Das ist schon einfach eigenartig. Kann natürlich eine Eigenart von Ardour 6 sein, was ja noch ganz neu ist und mit sicherheit noch den ein oder anderen Bug hat.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Startest du Ardour mit dem gleichen Soundsystem (ALSA/Jack) wie das vorher gespeicherte Projekt?
Selbst bei anderem Soundsystem (ALSA/Jack) öffnet er das Projekt sofern die selbe Abtastrate eingestellt ist.

Was meinst du mit "Kein Sound. Dann muss man erst mal finden, wie man den Bildschirm wieder herbekommt und alles wieder einrichten."?
Bei mir ist das seit ~15 Jahren so das er das Projekt dann öffnet.
Alle Audio/MIDI Routings speichert das $Programm (z. B. Ardour).

Ardour 6 Quickstart
https://www.youtube.com/watch?v=bfTAKv4htDE
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das wäre ja super wenn das wenigstens kommen würde.

1. Wie schon gesagt bei UbunutStudio wird per default Jack verwendet und da kommt man erstmal überhaupt nicht auf die Idee was anderes zu wählen.
2. Wenn ich dann Ardour starte, dann kommt da das Window, aber eben direkt mit Jack ausgewählt. Das ist wie gesagt der erst start.
3. Wenn ich dann mein Projekt speicher, Ardour schließe, Ardour wieder öffne und das alte Projekt lade, dann ist feierabend. Kein Sound. Dann muß man erstmal finden, wie man den Bildschirm wieder herbekommt und alles wieder einrichten. Das ist schon einfach eigenartig. Kann natürlich eine Eigenart von Ardour 6 sein, was ja noch ganz neu ist und mit sicherheit noch den ein oder anderen Bug hat.
Die verschiedenen Linux Versionen (Distros) ... ist echt toll so viel Vielfalt. Aber das finde ich jetzt gut an deinem Thread (..nicht gut das es bei dir nicht läuft, blöde) zu sehen wo da auch die Schwierigkeit ist. Ich könnte das jetzt bei mir nicht nachvollziehen oder? Da ich ein "nomales" Ubuntu habe .. wenn jetzt noch ein Musiker fragt der vielleicht Manjaro oder Linux Mint hat dann wird es noch komlizierter oder? Würde es bei mir funktionieren wäre wahrscheinlich meine Antwort "nimm Ubuntu normale Version ...da läuft es" aber das kann es doch nicht sein. Welcher Hersteller soll denn sowas supporten?
Oder wie oder was? ich verstehe da nur noch Bahnhof :)
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Naja, komplizierte Probleme sind halt kompliziert ...
Bei Problemen geht es ja meistens darum, dass irgendwas nicht geht, obwohl es gehen müsste. Und da nützt es nicht immer was wenn jemand anders die gleiche Distribution hat. Da ist ja dann vielleicht andere Hardware oder noch ne andere Software installiert oder was verstellt, an was man gar nicht denkt, weil es ja normalerweise richtig ist.

Ich konnte mir durchaus schon in Foren für andere Distributionen Tips holen oder auch Sachen für Ubuntu, die ich gefunden hatte, haben bei mir nichts gebracht.

Die Distributionen unterscheiden sich natürlich durch die Oberfläche, oder durch die Art wie man Software installiert. Aber am Schluss ist es immer Linux. Und die Anwendungssoftware ist ja dann auch die gleiche.
 
Naja, komplizierte Probleme sind halt kompliziert ...
Bei Problemen geht es ja meistens darum, dass irgendwas nicht geht, obwohl es gehen müsste. Und da nützt es nicht immer was wenn jemand anders die gleiche Distribution hat. Da ist ja dann vielleicht andere Hardware oder noch ne andere Software installiert oder was verstellt, an was man gar nicht denkt, weil es ja normalerweise richtig ist.

Ich konnte mir durchaus schon in Foren für andere Distributionen Tips holen oder auch Sachen für Ubuntu, die ich gefunden hatte, haben bei mir nichts gebracht.

Die Distributionen unterscheiden sich natürlich durch die Oberfläche, oder durch die Art wie man Software installiert. Aber am Schluss ist es immer Linux. Und die Anwendungssoftware ist ja dann auch die gleiche.
Ahhhhh o.k Danke! klingt also komplizierter als es ist.... z.b Ubuntu Studio versucht durch das Zusammenstellen der kostenlosen Open Source Pakete die Entwickler so entwickeln :) ein Betriebssystem (basierend auf Debian so wie ich das verstehe) mit vorkonfigurierter Software die für den Multimedia Einsatz also Audioproduktion, Video usw optimiert ist. Anders als bei meiner "normalen" Ubuntu ist da so ein RT Kernel (Realtime Betriebssystem Kern? mit dem Linux mit der Audio Hardware kommuniziert????) mit besonders schnellen Zugriff auf die Audiokarte was bei einer "normalen" Linux Distribution (Zusammenstellung von kostenlosen Paketen zu einem funktionierenden PC Betriebssystem) nicht automatisch dabei ist (nachinstallieren könnte ich den aber Ardour hat mir beim install einem Hinweis gegeben das ein Realtime Kernel das System einfrieren kann also für mich wäre das nix)
ALSA und Pulseaudio ist das grundlegende Audiosystem was wenn es was macht , also Audioabspielen z.b meiner Mp3 Software oder Bitwig DAW oder Ardour DAW oder ..oder ....mitteilt wo das Audio was erzeugt wird wo hingeht. Also zum Betreibssystemkern der dann das Audio rausschickt was ich höre. Also sind in einem Linux Desktop System für "otto normal verbraucher wie mich" ALSA uund PULSE Audio immer installiert. Jack Audio ist da eher was spezielles wie ich das verstehe. Sowas wie ein "REWIRE" unter Windows. ALSA kann nicht mehreres auf Einmal. Es kann ohne Probleme mein Midi und Audio in Bitwig (Eingänge wie Ausgänge) weil ALSA die Information direkt ohne Umwege vom System bekommt "Audio Chef" 😂 (welche Soundkarte, welches Midi, MIDI über USB) blockiert dann aber das Audio im Betriebssystem für z.b gleichzeitig Youtube Audio, oder Mp3 Software (video geht bei mir nur kein Ton) Früher brauchte ich das um REASON mit Cubse zu verbinden. So eine Art Verknüpfungssystem. Da kann ich z.b Ardour Ausgänge mit Bitwig Eingängen verknüpfen und umgekehrt????? VCV Rack in Ardour verknüpfen??? Keine Ahnung was da wirlich geht.
Und das verknüpfte Audio (wenn ich es hätte) in JACK wird an mein Basissystem geschickt....was nun ALSA ist was nun wiederum das weiterleitet an meinen Systemkern (mit oder ohne Realtime) also brauche ich wenn ich nichts verknüpfen muss (ich brauch das nicht bzw noch nicht) kein Jack. Das ist aber, wegen dem Ansatz einer für Musiker optimierten Betriebssystems der möglichst wenig machen braucht, bei UBUNTU STUDIO vorinstalliert (weil die das gut machen wollen) und dadurch greift ARDOUR von Haus aus auf dieses Jack (Audio Verbindungs Kit) zu... weil die bei Ubuntu Studio meinen das ist eine dufte Sache ????????

Da alle Linux Systeme die drei Sachen ALSA, PULSE Audio (und wems Spaß macht) Jack verwenden können, können wir und andere sich in Foren austauschen und helfen, weil alles zwar unterschiedlich Zusammengestllt wurde aber im Grunde alles gleich ist.... verstehe ich den Grundsatz gedanken richtig? Darum auch viel Austausch was wer wie nahemen und machen soll. Alle meinen es gut gibt nur eben verschiedenes 😂

Ich lese mir meinen Kram jetzt nicht nochmal durch, ich habe Sorge das meine Frau Fragt ob es mir noch gut geht 😂 aber so verstehe ich das ...

EDIT:
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Ich habe gelsen das z.b Ardour und Bitwig anfangs nur das Jack Audio Connection Kit unterstützt haben. Das ist wohl sowas wie ein ASIO4ALL für Linux (wenn der Vergleich nicht passt bitte ändern!!!!). Das ich ALSA dirket mit der geringen Latenz in den DAW ś habe und auswählen kann ist noch garnicht so lange her. Die Unterstützung ist von den Hetsllern erst später dazu gekommen. Ich kann mir vorstellen das die intern was programmiert haben was die geringe Latenz in ALSA macht. Vorher ging geringe Latenz nur mit dem JACK System (da gibt es ein Tool habe ich gesehen qjackctl da kann man dann die Latenz für das Jack System einstellen)

link:
qjackctl
 
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SerErris

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Was meinst du mit "Kein Sound. Dann muss man erst mal finden, wie man den Bildschirm wieder herbekommt und alles wieder einrichten."?
Bei mir ist das seit ~15 Jahren so das er das Projekt dann öffnet.
Alle Audio/MIDI Routings speichert das $Programm (z. B. Ardour).

Ardour 6 Quickstart
https://www.youtube.com/watch?v=bfTAKv4htDE
Ich will mich jetzt nicht länger damit aufhalten - ist für mich gestorben. Aber falls ich mich unklar ausgedrückt habe hier noch mal in Klarheit (ein Versuch):

Ich starte Ardour 6 mit Jack zum allerersten mal. Alles funktioniert - ich erstelle mein erstes Projekt. Ich packe einen SoftSynth rein in eine Midi Spur und ich kann den Synth spielen (SimpleSynth oder wie der heißt) und auch alles hören. Ich speichere das Projekt, ich schließe Ardour. Ansonten mache ich gar nichts weiter.
Dann starte ich Ardour wieder und wähle einfach mein Projekt aus. Das Projekt wird geladen, alles fein, aber es ist nichts mehr zu hören. Das was vor dem neustart von Ardour grade eben alles noch ging, geht jetzt nicht mehr. Nichts mehr zu hören, obwohl der Miditrack weiterhin die Midi Informationen bekommt, und auch auf der Spur angeblich Audio ausgabe ist. Aber auf dem Mastertrack ist absolut nix - geht nichts mehr.

Das ist einfach nicht normal und ich habe einfach keine Lust mich immer daran erinnern zu müssen in welcher Reihenfolge jetzt was zu tun ist, oder pingelig genau mit dem zickigen System rumzueiern. Ist einfach nicht stabil.
 

haebbmaster

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Mir ist schwindlig ...
Äh, so etwa

Realtime Kernel kannst du auch bei jedem Linux installieren.

Das mit den vielen verschiedenen Distributionen kann für den Anfang verwirrend sein, aber letztendlich kannst du in jede Distribution jede Software nachinstallieren.

Nur wer einen hochsicheren Server aufsetzen will, der will halt nach Möglichkeit alles von Hand machen, während jemand mit "zeig mir mal, was Linux so alles kann" eher Ubuntu nimmt.
 
Ich will mich jetzt nicht länger damit aufhalten - ist für mich gestorben. Aber falls ich mich unklar ausgedrückt habe hier noch mal in Klarheit (ein Versuch):

Ich starte Ardour 6 mit Jack zum allerersten mal. Alles funktioniert - ich erstelle mein erstes Projekt. Ich packe einen SoftSynth rein in eine Midi Spur und ich kann den Synth spielen (SimpleSynth oder wie der heißt) und auch alles hören. Ich speichere das Projekt, ich schließe Ardour. Ansonten mache ich gar nichts weiter.
Dann starte ich Ardour wieder und wähle einfach mein Projekt aus. Das Projekt wird geladen, alles fein, aber es ist nichts mehr zu hören. Das was vor dem neustart von Ardour grade eben alles noch ging, geht jetzt nicht mehr. Nichts mehr zu hören, obwohl der Miditrack weiterhin die Midi Informationen bekommt, und auch auf der Spur angeblich Audio ausgabe ist. Aber auf dem Mastertrack ist absolut nix - geht nichts mehr.

Das ist einfach nicht normal und ich habe einfach keine Lust mich immer daran erinnern zu müssen in welcher Reihenfolge jetzt was zu tun ist, oder pingelig genau mit dem zickigen System rumzueiern. Ist einfach nicht stabil.
Ich will mich jetzt nicht länger damit aufhalten - ist für mich gestorben. Aber falls ich mich unklar ausgedrückt habe hier noch mal in Klarheit (ein Versuch):

Ich starte Ardour 6 mit Jack zum allerersten mal. Alles funktioniert - ich erstelle mein erstes Projekt. Ich packe einen SoftSynth rein in eine Midi Spur und ich kann den Synth spielen (SimpleSynth oder wie der heißt) und auch alles hören. Ich speichere das Projekt, ich schließe Ardour. Ansonten mache ich gar nichts weiter.
Dann starte ich Ardour wieder und wähle einfach mein Projekt aus. Das Projekt wird geladen, alles fein, aber es ist nichts mehr zu hören. Das was vor dem neustart von Ardour grade eben alles noch ging, geht jetzt nicht mehr. Nichts mehr zu hören, obwohl der Miditrack weiterhin die Midi Informationen bekommt, und auch auf der Spur angeblich Audio ausgabe ist. Aber auf dem Mastertrack ist absolut nix - geht nichts mehr.

Das ist einfach nicht normal und ich habe einfach keine Lust mich immer daran erinnern zu müssen in welcher Reihenfolge jetzt was zu tun ist, oder pingelig genau mit dem zickigen System rumzueiern. Ist einfach nicht stabil.
@SerErris schade ich hätte mich gefreut ob es eine Lösung gibt und ob das gelöst werden kann. Ich kann dich aber verstehen dieses jack finde ich als "newbie" too much... da muss doch im qjackctl tool wenn es gestartet wird diese Verknüpfung der Audio Ein / Ausgänge sein (jedenfalls auf den Bildern im Internet) wie ist das denn bei dir verknüpft wenn du Ardour neugestartet hast???

Wenn du bisschen weiter unten guckst ist das Bild
Audio (JACK) connections window
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Dann starte ich Ardour wieder und wähle einfach mein Projekt aus. Das Projekt wird geladen, alles fein, aber es ist nichts mehr zu hören. Das was vor dem neustart von Ardour grade eben alles noch ging, geht jetzt nicht mehr. Nichts mehr zu hören, obwohl der Miditrack weiterhin die Midi Informationen bekommt, und auch auf der Spur angeblich Audio ausgabe ist. Aber auf dem Mastertrack ist absolut nix - geht nichts mehr.
Recording options

The most noticeable button here is the Record Enable one, with a red circle. When enabled, next time the Global record will be armed and playback started, everything that comes from the input of the track will be recorded. Right clicking a disabled record button allows to enable Rec-Safe, thus protecting the track against accidental recording.


The buttons on the right, In and Disk, show what the user is listening to by lighting up, between the Input and the actual content of the playlist on Disk.


They also allow to override the automatic switching by pressing them to lock one source or the other to be what the user is hearing.

The Ardour Manual - Recording options

Sind die beiden "In" (Line input) and "Disk" (Festplatte) Schalter/Mode aktiv/an?

Audio (JACK) connections window


Und noch Carla Patchbay
66827-7915a1eedb430598e829f37ec613dfc1.jpg

😎
 
Zuletzt bearbeitet:

lacuna

......
klingt also komplizierter als es ist....
versuche auch nochmal zu skizzieren in wie weit ich das glaube verstanden zu haben:

Linux ist der Kern, vom Linux-Kernel-Entwicklerteam gebaut.
Der Kern ist Hardwarenah.
Dann gibt es viele verschiedene Linux-Projekte bzw. -Umgebungen
z.B. Debian.
Das sitzt auf einer bestimmten Version des Kerns auf und bietet eine Installationsroutine für das System, eine Zusammenstellung vorinstallierter Software-Pakete, Paketquellen online, und dazu gehört auch eine Oberfläche.

Dann gibt es Forks von Debian bzw. wieder Projekte, die auf Debian basieren,
wie z.B. Mint oder Ubuntu, was unter dem Schirm von Canonical entwickelt wurde.

Ubuntu hat noch mehr vorinstallierte Software und Einstellungen und eigene Paketquellen, die Software enthalten, welche vom Team auf Kompatibilität und Sicherheit geprüft wurde, Paket-Abhängigkeiten berücksichtigt usw.
(aber nicht immer die aktuellste Version der jeweiligen Programme beinhaltet (die sich im Zweifel im Web runter laden oder von anderen Paketquellen beziehen lassen)

Gnome ist bei Ubuntu die vorinstallierte Desktop-Oberfläche, für die grafische Darstellung.
Gnome ist relativ "ressourcen-teuer" und hat eine gewöhnungsbedürftige Philosophie.
Man kann auch eine andere Oberfläche installieren, davon gibt es viele (muss man aber nicht).
Manche Programme wurde speziell für eine bestimmte Oberfläche geschrieben und haben manchmal Probleme in einer anderen dargestellt zu werden.
So gibt es z.B. File-Browser für die verschiedensten Oberflächen.

Zwischen Kernel und Oberfläche und Maus, Tastatur, Bildschirm sitzt X
Das sitzt nochmal irgendwie dazwischen, fragt z.B. die Maus ab und schickt das an die Oberfläche usw. und heißt X
(EDIT: Wayland ist eine Alternative zu X)

Dann gibt es nochmal, - gerade bei Ubuntu viele Forks, offizielle und inoffizielle, das sind verschiedene Flavors.
Du kannst auch selbst Pakete installieren, Einstellungen vornehmen, einen anderen (Realtime-)Kernel installieren und das dann als pre-Installation in einem .iso-Datei-Abbild - so vorbereitet - weiter geben.
Sowas ist Ubuntu-Studio oder AV-Linux oder oder oder ....
so wie Du schon sagst.

Zu Audio:
Nah am Kernel sitzten PulseAudio, ALSA, oder ...
Sie kommunizieren mit der Soundkarte (?) [EDIT: siehe was khz unten sagt]
Und können jeweils noch mehr, z.B. ALSA noch Midi und noch viel mehr ...

Die jeweilige Audio-Software und -Anbindung "parkt" teilweise gerne die Ports für sich, wodurch es zu Konflikten kommen kann.

PulseAudio läuft wie gesagt bei flachem Multimediazeug standardmäßig,
ist aber im Pro-Audio Bereich unbeliebt,
da nimmt man lieber ALSA oder
Jack mit ALSA, was wiederum auf ALSA (oder PulseAudio) aufsitzt.

Jack ist ein Client-Server System für Audio, Midi und Timecode
und kann Streams im Rechner und Netzwerk verwalten.
Ein Server, an den sich verschiedene Clients anschließen,
ALSA schließt sich auch als Client an den Jackdserver

also z.B. Hardware>Kernel>ALSA>Jack>DAW

DAWs, VCV usw haben jeweils verschiedene Schnittstellen für PulseAudio, ALSA oder Jack und Midi.

Wenn man sich mit dem Jackd-server verbinden möchte muss er vorher laufen.

Dann gibt es noch die A2Jmidi bridge, die manchmal als Brücke zwischen Alsa und Jackmidi gebraucht wird. Gibts aber mittlerweile auch teilweise in den Jack-GUIs.

Man kann alles in der Kommandozeile machen und für vieles gibt es einfache GUIs.

Dann gibts noch Plugin-Standarts: Linux-VST, Windows-VST, LV2

[EDIT: grobe Skizze! um die Modularität zu verdeutlichen, die genauen Schnittpunkte sind mir im Detail teilweise unklar bzw. müssen bei Problemen recherchiert werden. Siehe auch khz unten ...]
 
Zuletzt bearbeitet:
versuche auch nochmal zu skizzieren in wie weit ich das glaube verstanden zu haben:

Ubuntu hat noch mehr vorinstallierte Software und Einstellungen und eigene Paketquellen, die Software enthalten, welche vom Team auf Kompatibilität und Sicherheit geprüft wurde, Paket-Abhängigkeiten berücksichtigt usw.
(aber nicht immer die aktuellste Version der jeweiligen Programme beinhaltet (die sich im Zweifel im Web runter laden oder von anderen Paketquellen beziehen lassen)
Darum gibt es jetzt wohl das Snap Pakete System. Dann wird es egal welche Distro du hast. Die gewünschte Software liegt in dem Snap Pakete Store in der Version die du willst und soll dann ohne weiteres überall laufen (so die Theorie) da die Pakete in sich alles benötigte haben.
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
EDIT:
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Ich habe gelsen das z.b Ardour und Bitwig anfangs nur das Jack Audio Connection Kit unterstützt haben. Das ist wohl sowas wie ein ASIO4ALL für Linux (wenn der Vergleich nicht passt bitte ändern!!!!). Das ich ALSA dirket mit der geringen Latenz in den DAW ś habe und auswählen kann ist noch garnicht so lange her. Die Unterstützung ist von den Hetsllern erst später dazu gekommen. Ich kann mir vorstellen das die intern was programmiert haben was die geringe Latenz in ALSA macht. Vorher ging geringe Latenz nur mit dem JACK System (da gibt es ein Tool habe ich gesehen qjackctl da kann man dann die Latenz für das Jack System einstellen)

ALSA (sound drivers) sind im Kernel.
Introduction
The Advanced Linux Sound Architecture (ALSA) provides audio and MIDI functionality to the Linux operating system. ALSA has the following significant features:

  • Efficient support for all types of audio interfaces, from consumer sound cards to professional multichannel audio interfaces.
  • Fully modularized sound drivers.
  • SMP and thread-safe design (PLEASE READ THIS).
  • User space library (alsa-lib) to simplify application programming and provide higher level functionality.
  • Support for the older Open Sound System (OSS) API, providing binary compatibility for most OSS programs.
Einstellen mit alsamixer


Pulseaudio ist der multimedia Soundserver - leider!
Funktionsweise
PulseAudio basiert auf zwei grundlegenden Prinzipien:

  • Alle Audioströme werden durch den PulseAudio-Daemon (Soundserver) geleitet.
  • Ausschließlich der PulseAudio-Daemon selbst greift auf die Hardware-Soundschnittstelle (Software-Abstraktion der physischen Soundhardware) des Systems zu, auf dem er läuft.

Die meisten Programme können direkt mit PulseAudio kommunizieren:

Soundquelle → PulseAudio → ALSA-Treiber → Hardware
Wenige Programme können nicht mit PulseAudio kommunizieren:

Soundquelle → ALSA → PulseAudio → ALSA-Treiber → Hardware
PulseAudio ist auch netzwerkfähig:

Soundquelle → PulseAudio → Netzwerk → PulseAudio → ALSA-Treiber → Hardware
Ohne PulseAudio kann das Programm direkt mit dem Soundkarten-Treiber (hier: ein ALSA-Treiber) kommunizieren:

Soundquelle → ALSA-Treiber → Hardware
Alternativ sollten Programme mit dem ALSA-Soundserver kommunizieren:

Soundquelle → ALSA → ALSA-Treiber → Hardware
Daraus ergeben sich sowohl Vor- als auch Nachteile:


und qjackctl

Carla
, Carla-Patchbay.lv2

...


Die "alten" realen Audio/MIDI-Interface's - PCI/PCIe-Karten mit einem ALSA-Treiber - senden und empfangen die Daten byteweise.

USB class compliant Audio-/MIDI-Interface's senden und empfangen die Daten aufgrund der USB-Technologie blockweise.
USB überträgt die Audio/MIDI-Daten (zuverlässig?) über wie viele Schichten?
z.B.
 
Zuletzt bearbeitet:

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
so, installiere grad mal das neue centos stream zum testen auf einem alten laptop. schnauze voll von debian. hat mich lang genug genervt.

allerdings wird man da audiotechnisch sicher am meisten selbst machen müssen...
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
puh, 2gb ram und mit gnome3 und firefox offen nur am swappen. das war früher nicht so... außerdem ist die Software zusätzlich minimal leicht älter als unter debian. weiß nicht... glaub, das kommt wieder runter. Morgen nochmal gucken.
 
Ich will mich jetzt nicht länger damit aufhalten - ist für mich gestorben. Aber falls ich mich unklar ausgedrückt habe hier noch mal in Klarheit (ein Versuch):

Ich starte Ardour 6 mit Jack zum allerersten mal. Alles funktioniert - ich erstelle mein erstes Projekt. Ich packe einen SoftSynth rein in eine Midi Spur und ich kann den Synth spielen (SimpleSynth oder wie der heißt) und auch alles hören. Ich speichere das Projekt, ich schließe Ardour. Ansonten mache ich gar nichts weiter.
Dann starte ich Ardour wieder und wähle einfach mein Projekt aus. Das Projekt wird geladen, alles fein, aber es ist nichts mehr zu hören. Das was vor dem neustart von Ardour grade eben alles noch ging, geht jetzt nicht mehr. Nichts mehr zu hören, obwohl der Miditrack weiterhin die Midi Informationen bekommt, und auch auf der Spur angeblich Audio ausgabe ist. Aber auf dem Mastertrack ist absolut nix - geht nichts mehr.

Das ist einfach nicht normal und ich habe einfach keine Lust mich immer daran erinnern zu müssen in welcher Reihenfolge jetzt was zu tun ist, oder pingelig genau mit dem zickigen System rumzueiern. Ist einfach nicht stabil.
Moin @SerErris,

ich hatte ein falsches Ardour installiert (Version 5.12) jetzt habe ich Ardour6 und das gleiche Problem!!!. Nach dem Neustart von Ardour6
sehe ich im Master das Sound von meiner SimpleSynth spur kommt aber höre nichts.


Dann habe ich auf den Master rechte Maustaste geklickt und bin da in ein für mich verwirrendes Bussystem gekommen. Bei Playback im Master out (Hardware) war nichts aktiviert.

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Da hab ich dann links und rechts angeklickt.

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Dann ging es !!!!
Abgespeichert und Neustart. Geht :)

Bei Ardour 5.12 (der vorherigen Version die hat Ubuntu 20.04 dabei) muss ich das nicht machen. Da ist nach dem Neustart alles verknüpft. vielleicht ein Bug? Ardour6 ist ja sehr neu....
 
Zuletzt bearbeitet:
Evt. vorher die Focusrite 2i2 benutzt und nun die internes Soundcard?

Home Mixing Basic Mixing Patchbay
Nein, ich habe nur die interne Probiert.
Ardour6 gestartet.
Etwas aufgenommen (habe Sound gehört) gespeichert.
Neustart. Kein Sound.
Rechter Mausklick auf Master -> Busse -> Hardware Playback angewählt (Sound wieder da)
Abgespeichert.
Neustart.
Geht.
 
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