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Newbie-Fragen zum MacBook Pro M5

  • #121
Der ein und andere hat vielleicht mitbekommen, dass die neuen Macs ohne Netzteil ausgeliefert werden.

Bei Amazon gibt es etliche Alternativen und ich habe eines gewählt, dass sehr viele User sehr gut bewertet haben. Allerdings war das Netzteil nach etwa 3 Wochen defekt und auch den Formfaktor dieser Apple-Netzteile finde ich katastrophal. Ich habe mir jetzt ein klassisches Netzteil besorgt - 100W und USB-C-Ausgang - ordentliche Anschlüsse. Das wirkt irgendwie wertiger und es wird auch nicht halb so warm wie diese Steckernetzteile.

Ich lasse Euch gern eine Bewertung da, wie es sich langfristig schlägt.

Anhang anzeigen 273981
Ich mag generell auch lieber diesen Formfaktor, auch wenn es etwa grösser ist
Bei Netzteilen, gerade USB-C mit Power Delivery (PD) würde ich gute Markenhersteller wählen (OK, auch Marken haben fails). Ich habe mir ein Anker Prime gan mehrfach Ladegerät gegönnt. Sehr massive Qualität, ziemlich schwer. Bis jetzt wurde ich von Anker noch nicht enttäuscht.
Schon krass wie schnell sich China Brands in manchen Bereichen etabliert haben.
Vor ein paar Jahren hab ich meine Freundin noch gefragt ob es kein Markengerät gab:
war irgendein Hub von Anker oder Ugreen - für mich zu der Zeit beides klassische No-Name :-)
 
  • #122
Schon krass wie schnell sich China Brands in manchen Bereichen etabliert haben.
Vor ein paar Jahren hab ich meine Freundin noch gefragt ob es kein Markengerät gab:
war irgendein Hub von Anker oder Ugreen - für mich zu der Zeit beides klassische No-Name :-)
Ich glaube, Du unterliegst da auch einem kleinen Irrtum. Viele europäische „Markengeräte“ werden in China hergestellt. Auch deutsche. Chinesischer Hersteller heißt nicht automatisch gleich Schrott. Ich habe hier Geräte von Anker, die sind über 10 Jahre alt und funktionieren tadellos( inkl. Akku) und haben auch keine äußeren Abnutzungserscheinungen.
 
  • #123
Ich glaube, Du unterliegst da auch einem kleinen Irrtum. Viele europäische „Markengeräte“ werden in China hergestellt. Auch deutsche. Chinesischer Hersteller heißt nicht automatisch gleich Schrott. Ich habe hier Geräte von Anker, die sind über 10 Jahre alt und funktionieren tadellos( inkl. Akku) und haben auch keine äußeren Abnutzungserscheinungen.
Wow, du denkst also wirklich es gibt noch Menschen (in einem Synthforum!)
die nicht wissen dass fast alles elektronische in China (oder Nachbarländer) produziert wird...
(oder dass manche Brands nur noch auf dem Papier existieren)
shame on you :-)

Ich nutze doch selbst Anker und Ugreen weil sie sich durchgesetzt haben.
Vor über 10 oder 12 Jahren galt halt eher sowas wie Belkin oder Dell als stabil.

China sehe ich allerdings mittlerweile nicht aus qualitativen sondern politischen Gründen negativ.
Ich begrüsse jedes Unternehmen, das auch in anderen Ländern produzieren lässt..
 
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M.i.a.u.: oli und deeptune
  • #124
S
Wow, du denkst also wirklich es gibt noch Menschen (in einem Synthforum!)
die nicht wissen dass fast alles elektronische in China (oder Nachbarländer) produziert wird...
(oder dass manche Brands nur noch auf dem Papier existieren)
shame on you :-)

Ich nutze doch selbst Anker und Ugreen weil sie sich durchgesetzt haben.
Vor über 10 oder 12 Jahren galt halt eher sowas wie Belkin oder Dell als stabil.

China sehe ich allerdings mittlerweile nicht aus qualitativen sondern politischen Gründen negativ.
Ich begrüsse jedes Unternehmen, das auch in anderen Ländern produzieren lässt..
Sorry, das war wirklich etwas drüber von mir 🙂. Ist natürlich Allgemeinwissen, diese Chinageschichte.
An dieser Stelle möchte ich gerne Waldorf erwähnen, die ihren neuesten Synth immerhin in Tunesien herstellen lässt.
 
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M.i.a.u.: deeptune und robworld
  • #125
Es wird oft so getan, als würden uns die bösen Chinesen mit Produkten bombardieren (mit Bombern vom Himmel werfen). Es sind primär westliche Unternehmen, die in China herstellen lassen, um ihre Profite zu maximieren (und vielleicht auch die entsprechende Qualität zu bekommen). Auch auf eBay, Alibaba etc. gibt es keinen Kaufzwang. Vielleicht hat manches u.a. auch damit zu tun, dass hierzulande die (echten) Realeinkommen seit ca. min. 20 Jahren eher gesunken sind und darüber hinaus die Chinesen ihre Hausaufgaben gemacht haben?
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #127
Es wird oft so getan, als würden uns die bösen Chinesen mit Produkten bombardieren (mit Bombern vom Himmel werfen). Es sind primär westliche Unternehmen, die in China herstellen lassen, um ihre Profite zu maximieren (und vielleicht auch die entsprechende Qualität zu bekommen). Auch auf eBay, Alibaba etc. gibt es keinen Kaufzwang. Vielleicht hat manches u.a. auch damit zu tun, dass hierzulande die (echten) Realeinkommen seit ca. min. 20 Jahren eher gesunken sind und darüber hinaus die Chinesen ihre Hausaufgaben gemacht haben?
Dass sinkende Realeinkommen den Griff zu Billigimporten forciert, stimmt.
Das ist ja das Dilemma, weil billige Importe die eigene Industrie schwächen
und die strategische Unabhängigkeit geht durch Abwanderung der Produktion flöten

Jedes Unternehmen arbeitet idR. profitorientiert, auch chinesische.
Wenn Lieferketten sich allerdings auf ein Land konzentrieren gibt es erhebliche Risiken.
Bei China betrifft es gleich den globalen Handel v.a. bei geopolitischen Krisen (Taiwan, südch. Meer,...).

China präsentiert sich stolz (und zu Recht) als Innovationstreiber und Hightech-Macht
Das sind sie aber auch im Bereich Militär und Next-Level-Überwachung/Repression.
Auf der anderen Seite beanspruchte es als offizielles Entwicklungsland Sonderrechte wie vergünstigte Kredite.

Und dann halt noch die anderen unschönen Dinge wie
territoriale Ansprüche im Südchin. Meer, Unterstützung Russlands ...
 
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M.i.a.u.: oli und claudio
  • #128
Ich mag generell auch lieber diesen Formfaktor, auch wenn es etwa grösser ist

Schon krass wie schnell sich China Brands in manchen Bereichen etabliert haben.
Vor ein paar Jahren hab ich meine Freundin noch gefragt ob es kein Markengerät gab:
war irgendein Hub von Anker oder Ugreen - für mich zu der Zeit beides klassische No-Name :-)

Ich kaufe auch sehr gern Ugreen und Anker und hatte damit bisher nie Sorgen.

Das 100W-Netzteil gab es leider von diesen beiden Firmen nicht in diesem Formfaktor und so habe ich mich ein wenig auf mein Bauchgefühl verlassen. Überraschend ist wirklich, dass es nicht halb so warm wird, wie das Steckernetzteil. Da hatte ich teilweise echt Bedenken das mal eben über Nacht dran zu lassen. Selbst das Teil von Anker soll laut Usern auch recht heiß werden. Diese seltsame Bauart und das riesige Dingen als Steckernetzteil auszuführen ist m.E. ein völliger Fauxpass.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und robworld
  • #129
Selbst das Teil von Anker soll laut Usern auch recht heiß werden.

Ja, leider scheint das so zu sein. Ich wollte mir eigentlich ein 140 Watt Netzteil von Anker anschaffen. Vor allem für unterwegs.

Laut Heise hat sich das Ding bereits nach 30 Minuten unter Volllast abgeschaltet. Na gut, immerhin hat es sich abgeschaltet 😅

 
  • #133
da ich öfter mal mit MB Pro unterwegs bin,
für mich fast genauso wichtig wie das Netzteil selbst:
Mag-Safe-Kabel :-)


1767444267809.webp
Nutze es stationär mit dem Original-140w-Adapter und
unterwegs mit einem Mehrfach USB-C-Lader

Gibt es auch nachgemacht in günstig,
kenne allerdings nur das unverwüstliche Originale.
 
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M.i.a.u.: stahlblau
  • #134
Ich hab mir für mein neues MBP M5 dieses 100 W-Netzteil bestellt. Ist Testsieger bei Heise und kostet nach Abzug des Rabattcodes keine 23 EUR.

https://www.amazon.de/dp/B0DKH7WXT7?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1

Ahh, okay. Das wäre dann noch eine Alternative, falls das neue Netzteil auch wieder ein Griff ins Klo ist.
Allerdings bin ich absolut kein Fan von diesen Steckernetzteilen. Auch im Studio ist das super nervig.

Mein aktuelles, neues (klassisches) Netzteil habe ich unter Volllast noch nicht getestet. Müsste ich mal ausprobieren.
Ich poste auch mal den Link, falls jemand sowas sucht:

https://www.amazon.de/dp/B0B3J91TW9
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: JayBee
  • #135
Vielleicht mal als kleines Fazit nach dem Umstieg vom PC auf Mac als Studiorechner:

Die Power und Performance sind tatsächlich unschlagbar. Bisher war nicht einmal der Lüfter an. Der Rechner läuft gefühlt auch stabiler. Man kann im DAW-Betrieb noch USB-Geräte reinswitchen, die erkennt er und alles funktioniert sehr gut. Das Ding ist wirklich prädestiniert als Musik- und Studiorechner und den letzten Dell hätte ich mir an der Stelle sparen können. Mit dem mache ich jetzt aber andere Dinge - Schreiben z.B. und selbst da ist er lauter als der Mac. 😆

So geil wie die Maschine ist - das OS ist echt nicht meins. Die meiste Zeit suche ich Buttons wie "erweiterte Einstellungen" - meist gibts die auch gar nicht. Drei Checkboxen - Feierabend. Mehr gibts hier nicht. Man wird schon ziemlich bevormundet und dieses "Mach bitte nichts kaputt" schreit mich an jeder Ecke an. Es ist seltsam und ich kann es nicht richtig beschreiben. Das Handling finde ich bei Windows deutlich besser und agiler. Warum gibt es bei Mac kein Suchfeld in der Taskleiste? Halt so viele kleine Dinge.

Ich verstehe natürlich den Gedanken dahinter, weil die meisten User das Potenzial mitbringen eher Dinge kaputtzumachen, als sie zu kontrollieren. Zu denen zähle ich aber nicht. Wahrscheinlich kann man per Shell richtig loslegen - da war ich auch schon dran. Bei Linux ist das ähnlich. Warum man ausgerechnet BSD als Basis genommen hat, weiß ich nicht - vielleicht kann mir das jemand sagen? 🤔

Entscheidend ist aber die Hardware und wie sie mit der Software verzahnt ist und darüber braucht man nicht mehr viel schreiben. Es funktioniert und die Maschine macht richtig Power. War definitiv ein guter Schritt. 👍
 
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M.i.a.u.: robworld, Synthesilent, sllk und 2 andere
  • #136
Oh man, da triffst du den Nagel auf den Kopf. Ich kann das genau so teilen. Das Fenstermanagement und dass es nicht mal einen vernünftigen Dateimanager gibt, das ist echt ein Graus.

Inzwischen hab ich mich so halbwegs in das Terminal eingearbeitet und die KI hat meist die richtigen Befehle dazu. Wobei man auch dann verstehen sollte, was man eigentlich gerade tut. Und für viele kleine Dinge hab ich inzwischen ganz gute Tools gefunden. Sei es pdf Tools oder zur Dateisuche.

Es hilft sicher, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Und zu Win mit seiner permanenten Einbindung für KI für die absurdesten Dinge, will ich sicher nicht zurück. Der Datenschutz ist da inzwischen defakto nicht mehr vorhanden und man fühlt sich nur noch als Produkt für die Werbeindustrie.

Und irgendwie ist es auch gut, sich mal in etwas Neues einzuarbeiten. Das hilft auf jeden Fall, das Gehirn wieder etwas in Bewegung zu bringen ;)
 
  • #138
Vielleicht mal als kleines Fazit nach dem Umstieg vom PC auf Mac als Studiorechner:

Die Power und Performance sind tatsächlich unschlagbar. Bisher war nicht einmal der Lüfter an. Der Rechner läuft gefühlt auch stabiler. Man kann im DAW-Betrieb noch USB-Geräte reinswitchen, die erkennt er und alles funktioniert sehr gut. Das Ding ist wirklich prädestiniert als Musik- und Studiorechner und den letzten Dell hätte ich mir an der Stelle sparen können. Mit dem mache ich jetzt aber andere Dinge - Schreiben z.B. und selbst da ist er lauter als der Mac. 😆

So geil wie die Maschine ist - das OS ist echt nicht meins. Die meiste Zeit suche ich Buttons wie "erweiterte Einstellungen" - meist gibts die auch gar nicht. Drei Checkboxen - Feierabend. Mehr gibts hier nicht. Man wird schon ziemlich bevormundet und dieses "Mach bitte nichts kaputt" schreit mich an jeder Ecke an. Es ist seltsam und ich kann es nicht richtig beschreiben. Das Handling finde ich bei Windows deutlich besser und agiler. Warum gibt es bei Mac kein Suchfeld in der Taskleiste? Halt so viele kleine Dinge.

Ich verstehe natürlich den Gedanken dahinter, weil die meisten User das Potenzial mitbringen eher Dinge kaputtzumachen, als sie zu kontrollieren. Zu denen zähle ich aber nicht. Wahrscheinlich kann man per Shell richtig loslegen - da war ich auch schon dran. Bei Linux ist das ähnlich. Warum man ausgerechnet BSD als Basis genommen hat, weiß ich nicht - vielleicht kann mir das jemand sagen? 🤔

Entscheidend ist aber die Hardware und wie sie mit der Software verzahnt ist und darüber braucht man nicht mehr viel schreiben. Es funktioniert und die Maschine macht richtig Power. War definitiv ein guter Schritt. 👍
Das machen alle durch, die von Windows in die Apple Welt wechseln... ich bin diesen Pfad vor ~ 2,5 Jahren auch gegangen, war aber gut vorbereitet und wusste, worauf ich mich einlasse.

Mein Hauptargument für den Wechsel war Core Audio in Verbindung mit maximal performantem Thunderbolt... zusammen mit dem Motu 16A konnte ich dieses Ziel erreichen, die Eigenarten des OS jucken mich nicht weiter. Das letzte Upgrade auf Tahoe fand ich recht peinlich vom Designaspekt her... da hat sich Apple vielleicht keinen Gefallen getan, anyway.

Ach ja... Kommandozeile (brew installiert?) ist selbstverständlich king 😉
 
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M.i.a.u.: noise_level_11
  • #139
Bin vor zwei Wochen auf ein MacBook Pro M4 pro umgestiegen.
(Audio) Performance, alles super, wird nicht laut und nichtmal warm.
Aber das OS ist sowas von unintuitiv.....
.... möglicherweise bin ich aber auch nur von ein paar Jahrzehnten Windows falsch geprägt worden.
 
  • #141
Nach längerer Pause, arbeite ich jetzt bei der Arbeit auch seit einen Monat mit einem MacBook Pro/M4 Max, welchen ich mir anstatt einen "richtigen" Linux Rechner ausgewählt habe, nachdem ich mir ein paar Benchmarks angeschaut habe. Und ja, die Performance ist sehr beeindruckend, ich arbeite an großen, parallelisierbaren Simulationen, und da hängt jetzt mein Laptop tatsächlich die CPUs ab, auf die ich in unserem Rechnercluster Zugriff habe (da könnte ich zwar auch über mehrere Nodes meine Simulationen starten, aber ich schätze, dass dies wegen skalierungseffekten und notwendier Kommunikation zwischen den Nodes auch nicht den M4 Max schlägt).
Aber wow, ist MacOS an manchen Stellen bedienerunfreundlich. Zum Beispiel Tastaturkürzel ändern. Da gibt es dann ein völlig unübersichtliches Einstellungsmenü, bei dem man bei dem Versuch eine Tastaturkürzel zuzuweisen, welches schon einer anderern Funktion zugewiesen worden ist nur die Information: "Geht nicht, ist schon zugewiesen", aber ohne eine Information, welcher Funktion das zugewiesen worden ist. Sowas finde ich im Jahr 2026 eigentlich unfassbar.
Und es war beileibe nicht das einzigste Erlebnis in dieser Rechnung, das Fenstermanagment ist auch eine Katastrophe, vor allem da man manchen Funktionen überhaupt kein Tastaturkürzel zuweisen kann (direkter Wechsel zu einem Fenster im FullScreen Modus). Normalerweise würde ich ja einen Tiling Window Manager installieren, aber für MacOS gehe ich eigentlich davon aus, dass dann bei jeden OS-Update erstmal irgendwas kaputt geht, darauf habe ich keinen Nerv.
Insgesamt muss ich sagen, zum Glück gibt es Homebrew, und zum Glück "lebe" ich sowieso die meiste Zeit in emacs, und dank Karabiner-Elements konnte ich dann das meiste so einrichten, dass ich mein Workflow gut genug übertragen kann, um nicht einfach wieder den MacBook in die Schublade zu stecken, wie ich dies noch bei meinem letzten Job gemacht habe, wo der Performance-Anreiz noch gefehlt hat.
 
  • #143
Gerade bei der Windows 11 Neuinstallation 4 Abos und 3 mal Werbung weggedrückt - und wieso ist da direkt der Nvidia Launcher dabei ? Sehr vertrauenswürdig.
 
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M.i.a.u.: Pete1
  • #144
Ich hab in MacOS mit VMWare Fusion auch einige VMs getestet. Auch ein Debian. Da kann ich schon mal üben (oder man sagt wohl auch testen), sollte MacOS auch irgendwann nen komischen Weg einschlagen. ;)
 
  • #145
Gerade bei der Windows 11 Neuinstallation 4 Abos und 3 mal Werbung weggedrückt - und wieso ist da direkt der Nvidia Launcher dabei ? Sehr vertrauenswürdig.

Aber ja, besser als Windows 11 ist MacOs wahrscheinlich schon, halt nur schade, dass Apple sich auf Softwareseite anscheinend damit zufrieden gibt, und sogar auch noch anfängt schlechte Angewohnheiten zu übernehmen.
 
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M.i.a.u.: Plasmatron
  • #146
Also ich habe jetzt mal Pages aufgemacht und Apple Music , finde da nichts was nervt. Auch mal im App Store nachgesehen, Pages weiterhin im Angebot.

Klar, das man als Final Cut User, der auch Motion und den Compressor nutzt, jetzt mehr Templates hat, wenn man das Abo nutzt, ist natürlich ein Anreiz für das Abo, kann man doof finden ? Ja schon. aber am Ende - wenn man komplett auf fremden Content scheisst, auch völlig irrelevant. Man darf halt nicht vergessen, diese Adobe „Creative Suite“ kostet mich im Firmenverbund jährlich 1200€ Miete. Bei Apple kann ich die Programme immerhin noch einzeln kaufen. Also Monatlich Mieten und per Click kündigen, oder kaufen.
Du bekommst für 12,99€ im Monat

Das ist enthalten:

  • Final Cut Pro für Mac 12.0
  • Final Cut Pro für iPad 3.0
  • Logic Pro für Mac 12.0
  • Logic Pro für iPad 3.0
  • Pixelmator Pro für Mac 4.0
  • Pixelmator Pro für iPad 4.0
  • Motion 6.0 (Mac)
  • Compressor 5.0 (Mac)
  • MainStage 4.0 (Mac)
  • Pages 15.1 (Mac, iPad und iPhone)
  • Numbers 15.1 (Mac, iPad und iPhone)
  • Keynote 15.1 (Mac, iPad und iPhone)

Und mal nebenbei, Pages ist auf jedem Mac und IPhone vorinstalliert..
 
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M.i.a.u.: Pete1 und VEB Synthesewerk
  • #147
Ich glaub, es geht bei Apple auch nicht um die absoluten Preise des Abos, sondern eher um einen Trend und die Befürchtung, dass da etwas in Bewegung gerät, und man irgendwann da ankommt, wo Adobe (und Microsoft) heute sind.

Aber da kann man nur spekulieren und vermutlich weiß das Apple selbst auch nicht. Die agieren ja auch immer nur in einem Markt und nutzen Möglichkeiten, gewinnbringend zu arbeiten. Weder ist das per se „böse“ oder „gut“.

Es ist aber dennoch eine gute Sache, dass man nun Alternativen hat. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hatte man quasi gar keine Alternativen zu MS Office oder Adobe Photoshop. Was ja auch der Grund ist, wieso die Sachen inzwischen so teuer sind, dass es in vielen Anwendungsszenarien nicht mehr zur Leistung passt. Doch inzwischen gibt es durchaus Alternativen. Mal passt es besser, mal weniger. Aber das ist auf jeden Fall eine gute Sache.

Ich hab mich in den letzten Wochen beispielsweise in Affinity eingearbeitet und bin überrascht, dass sie viele Sachen deutlich besser machen als Adobe. Und bin positiv beeindruckt.

Man muss vermutlich auch immer etwas flexibel und offen für Neues sein. Bis ans Lebensende mit derselben Software zu arbeiten. Also mit deren ständiger Weiterentwicklung. Das kann dann unter Umständen recht teuer werden ;)
 
  • #148
Ja , mir geht es mehr um diese Videos und die Art, Fakten und Themen polemisch zu setzen, einfach nur weil irgendwelche InfluenzaTM sonst keine clicks bekommen. Das man Entwicklungen kritisch sehen kann, klar. Ist einfach so, Apple hält die Preise mittlerweile recht niedrig und kann wahrscheinlich den Aufwand, die komplette Software Palette für Lau zu Supporten nicht mehr über die Maschinen rechnen. So wie die letzten ..Jahre ? also eigentlich schon immer ..
 
  • #150
Genauso kann ich aber auch sagen, dass wenn ich auf die Werbung von Microsoft scheiße, dann ist sie genauso völlig irrelevant. Daran scheinst Du Dich aber zu stören.

Stimmt schon. so richtig schlecht wurde meine Stimmung eigentlich auch erst, als ich gezwungen, wurde ein Microsoft Account zur Fertigstellung der Neuinstallation hinterlegen zu müssen.
 

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