Praktikum in einem Studio machen wollen!

Dieses Thema im Forum "Gemeinschaft" wurde erstellt von Anonymous, 5. April 2011.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo,
    ich möchte gerne ein 4 wöchiges unbezahltes praktikum in einem studio machen; vorzugsweise house, minimal techno produktionen.

    Wer da interesse hat, bitte bei mir melden via PN
    Danke und schönen tag noch, peter
     
  2. MaEasy

    MaEasy bin angekommen

  3. Zolo

    Zolo bin angekommen

    Es gibt keine Studios für Minimal und House. :roll: Tonstudios sind dafür da um Bands und Orchester usw. aufzunehmen. Clubmusik wird zu Hause direkt gemacht, weil die Songs ja von den Sounds direkt leben und nicht von den Kompostitionen und aufgeschriebenen Noten :mrgreen:
     
  4. Das gilt eigentlich für alle Aufnahmen ausser wirklich akustischer Musik.
    Nixdestotrotz gibts immerwieder die Möglichkeit bei so jemandem zuzukucken. Ich weiss es von einem Bekannten aus der Schlagerbranche, der auch zu Hause produziert (Studio im Dachgeschoss), aber trotzdem immer wieder Praktikanten von/für der/die SAE da hat.
    Warum soll es sowas nicht für den Dance-Bereich geben?
     
  5. Zolo

    Zolo bin angekommen

    Ja in der Schlagerbranche ist auch noch Geld zu verdienen :fawk:

    Aber Minimal mit ihren Top10 und 80 verkauften Platten + 18 Mp3 downloads da :roll:
     
  6. kl~ak

    kl~ak Tach

    jep _ ich denke mit so einem schlagertypen ist man einfach auch am besten dran. noch besser wäre jemand, der aktuelle produktionen im furchtbartechnobereich rausbringt.

    a. weil die meißt wirklich echt hochwertig produzieren (abgesehen jetzt mal vom dem was da musikalisch rauskommt)

    b. weil die jungs dir erzählen können wie der markt funktioniert und zielorientiertes produzieren mit gewinn zusammenhängen kann.

    wer einfach nur guten minimal rausbringen möchte lädt sich irgendetwas aus dem netz und ritz sich n dubplate _ und dann kannste j mal schauen wer die kaufen will.

    und wer echt hochwertigen minimal produzieren möchte kommt mit ableton schon gut zurecht _ was anderes benutzen die meißt auch nicht. ok massive brauchts du da noch.

    die frage stellt sich einfach an einer anderen stelle:

    a. warum soll man noch mehr davon produzieren.

    b. was soll einem ein minimalproduzent noch beibringen was man nicht beim hören von uralten chocago&detroitsachen viel besser als derzeit geliefert bekommt.

    und wenn du wissen willst wie die jungs auf den sound gekommen sind brauchst du nur das netz befragen und eine der zahlreichen detroitdocus dir ansehen.


    und da bekommst du auch noch frei house geliefert mit was und warum und wann mit wem welcher tune produziert wurde. geheimnisse gibts da nicht groß.




    peter _ du brauchst kein praktikum _ du brauchst einfach nur ein wenig entspannung dann klappts auch mit dem sound _ ach und n klein wenig muss man sich auch reinhängen, damit man selber glücklich wird :mrgreen:
     
  7. Zolo

    Zolo bin angekommen

    Mal Butter bei die Fische:
    Praktikum in einem Studio macht ja nur Sinn, wenn dort im Studio Arbeitsplätze und Angestellte warten. Das ist im Minimal / House Bereich völligst ausgeschlossen.

    Hier geht es um was anderes. Wenn jemand erfolgreich released, bekommt man sehr häufig Anfragen das andere "einem gerne mal über die Schulter schauen wollen". Weil Anfänger oder gefrustete Musiktreibend sich erhoffen, besser produzieren zu können. Dieser Ansturm ist so enorm, daß manche das für Kohle machen. Und das läuft gut. Also das Leute 50 Euro zahlen und mal 1-2 Stunden zugucken dürfen. Schliesslich sind die Zeiten ja vorbei wo man sich durch Anleitungen durchgearbeitet hat und erstmal viel Zeit investieren musste bevor man Früchte ernten konnte :roll:

    4 Wochen kostenloses Praktikum ist somit in diesem Bereich fast dreist, weil man eigentlich dafür Geld zahlt zuschauen zu dürfen. Schliesslich hat man ja auch kein nutzen mehr von einem Praktikanten in dem Bereich und die Nachfrage von Anfängern ist wie gesagt groß.

    Mein Tip: es gibt DVD's in diesem Bereich für genau solche Fälle. Wohl der fairste Deal für beide Seiten ;-)

    Gruß Zolo
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wow, ich wollte keinem zu nahetreten!

    Peter
     
  9. Zolo

    Zolo bin angekommen

    Also ich hab mich jetzt nicht aufgeregt oder so. Hoffe das kam nicht anders rüber und hoffe ich konnte helfen ;-)
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    In einem Death-Metal Studio würde man vermutlich sehr viel mehr lernen.
     
  11. Zotterl

    Zotterl Guest

    Ich denke mal in jedem Studio, dass andere Musik produziert, als man selber bereits macht.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, aber bei Death-Metal ist zumindest garantiert, dass noch richtige Musiker am Werk sind. :harhar:
     
  13. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Ich stelle mir gerade einen Death-Metal-Praktikanten in einem Studio für Minimal Techno und House vor...
    Auch wie er vor der oben abgebildeten Kaffeemaschine steht...
     
  14. Zotterl

    Zotterl Guest

    Wenn das keine Synergien freisetzt! ;-)
     
  15. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Ach, "Synergien" nennt sich das!?... :mrgreen:
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    Mach Dir ma keine gedanken über meine befindlichkeit und ob und wieweit ich mich irgendwo reinhänge! Danke!

    Peter
     
  17. Zotterl

    Zotterl Guest

    Wichtig ist, was hinten rauskommt :mrgreen:
     
  18. dns

    dns Tach

    DJ Koze sucht noch....

    ab 2:35 mal hören....

    Viel Erfolg!

     
  19. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    [​IMG]

    dieser hier ist auch nett:

    [​IMG]
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    viele leute die ich kenne und erfolgreich produzieren, haben mal als dj, musiker, musikkenner, audio engineer oder so ähnlich angefangen und kamen dann auch oder manchmal sogar vor allem durch freunde und bekannte noch tiefer in die andere seite der materie rein bzw. gab es immer einen austausch. nur bücher und anleitungen alleine war wohl eher was für die einzelgänger aus dem hinterkaff.
    heute mit dem internet hat sich das alles ein bisschen relativiert...

    für uertz, es gibt noch so einen 4 wöchigen (oder so ähnlich) electronic music producer kurs an der sae, vielleicht ist das was für dich :dunno:
    http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=893&page_num=1
     
  21. Anonymous

    Anonymous Guest

  22. Zotterl

    Zotterl Guest

  23. Anonymous

    Anonymous Guest

    Überall kann man Technik lernen - Begabung, Kreativität und Musikalität muss man selber entwickeln, um gute Sachen abzuliefern. Das ist Herr Uertz bisher schuldig geblieben, und - ehrlich gesagt - glaube ich auch nicht daran, dass was draus wird. Das alles macht nichts, sofern man mit seinen Tönen und Gelaber anderen Menschen nicht auf den Senkel geht.
     
  24. Zotterl

    Zotterl Guest

    "Same, as it ever was"

    [​IMG]
     
  25. Anonymous

    Anonymous Guest

    der legt scheinbar mit ableton und mpc auf, weiss jetzt nicht was das mit musik produzieren zu tun haben sollte... :dunno:
    steht übrigens auch
    oben drauf :roll:

    ich kann eigentlich auch nichts zu sae sagen, für so manchen war es aber scheinbar ein guter start für andere nichts, ich glaube ob man dann was draus macht liegt nicht an der schule, sondern immer noch an einem selbst!!! siehe zitat vom elektrokameraden.
     
  26. Anonymous

    Anonymous Guest

    Logo!

    Aber....

    Die meisten haben dann doch einen background!

    Von Daniel Bell erfährt man dann über umwegen, dass er jahrelang in einem studio gearbeitet hat.


    interpretiere ich auch so, dass ich das selbst entscheide, was für mich gut oder schlecht ist :)
     
  27. Anonymous

    Anonymous Guest

    das war überhaupt nicht auf dich bezogen... sondern ob leute gelerntes verwerten können. so konnte daniel bell z.B seine studio arbeit, in wahrscheinlich verschiedenen musiksparten, in gut klingenden techno produktionen "verwerten".

    auch schon mit meinem post weiter oben, viele leute haben sich die techniken und erfahrungen nicht nur alleine oder aus bücher und anleitungen angeeignet, sondern in der praxis mit anderen menschen an geräten, computern etc.
     
  28. ballpark

    ballpark Tach

    techno & house = DIY

    es gibt kein Grundrezept!! Nur weil es bekannte Leute geschafft durch ihren Sound aufmerksam zu machen. 80% der Leute hat zwar ein Background, klar den braucht man um zu wissen worum es geht. Aber die Musik und der Stil sind Sie selbst.

    Ich habe mir alles selbst bei gebracht oder ggf. einfach gefragt. Es war teilweise hart und frustrierend aber das gehört dazu.

    Wenn man nicht wie alle anderen klingen will, dann der harte Weg. Ansonsten reicht auch MAGIX MusicMaker.
     

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