Reissue Moog Model 10

Minimoog:
3 x VCO (jedoch jeder mit eigenem Exponentialkonverter, Model 10 hat nur zwei für drei Oszillatoren)
1x Noise
1x Mixer
1x VCF
2x Envelope (wenn auch nicht ADSR)
= 8 Module

Der Minimoog lässt sich bereits mit sieben einzelnen Modulen vollständig klonen. AJH hat da wirklich fantastische Arbeit geleistet. Allerdings sind ein zusätzliches gebuffertes Multiple und zwei Kippschalter für die Overdrivemodi des VCA und des Filters durchaus empfehlenswert.
 
Das Model10 is auf jeden ne Hausnummer und zwar die volle "10" sozusagen. Aber Spaß bei Seite, wer sowas unbedingt von Moog haben will/muss sollte hier vielleicht echt zugreifen...ich hab nur'nen Voyager und bin mit dem schon ganz zufrieden eigentlich
 
Die Platinen sind beim Moog nicht einfach fix und fertig zusammen gebrutzelt, denn danach geht die eigentliche Arbeit erst los oder weiter, die dann auch nicht automatisiert werden kann, also echte Manpower. Ein Beispiel, weil das Filter genannt wurde, eine echte Eigententwicklung Moogs die gerne kopiert wird. Hier müssen die Transistoren selektiert werden. Wer das mal selbst gemacht hat weiss, wie lange es dauert und wie mühsam es ist, die passenden Transistoren zu finden. Dann der Abgleich der Schaltungen! Schon mal einen Oszillator feingestimmt und abgeglichen? Da stecken viele versteckte Aufwände drin auch wenn es Anfangs nicht gleich ersichtlich ist. Und überhaupt: wenn mir ein Instrument zu teuer vorkommt, dann entscheide ich mich gegen den Kauf, dann passt es einfach nicht, vielleicht nicht meine Preisklasse. Es fährt auch nicht jeder Porsche oder trinkt zum Frühstück Champus. Aber Moog zu unterstellen, sie verbauen billigen Kram um damit sie Kundschaft zu bescheissen ist schon eine fette Dreistigkeit an Behauptung. Und ganz sicher hört ein Modularsynthesizer bei der Haptik nicht auf!
 
Die Platinen sind beim Moog nicht einfach fix und fertig zusammen gebrutzelt, denn danach geht die eigentliche Arbeit erst los oder weiter, die dann auch nicht automatisiert werden kann, also echte Manpower. Ein Beispiel, weil das Filter genannt wurde, eine echte Eigententwicklung Moogs die gerne kopiert wird. Hier müssen die Transistoren selektiert werden. Wer das mal selbst gemacht hat weiss, wie lange es dauert und wie mühsam es ist, die passenden Transistoren zu finden. Dann der Abgleich der Schaltungen! Schon mal einen Oszillator feingestimmt und abgeglichen? Da stecken viele versteckte Aufwände drin auch wenn es Anfangs nicht gleich ersichtlich ist. Und überhaupt: wenn mir ein Instrument zu teuer vorkommt, dann entscheide ich mich gegen den Kauf, dann passt es einfach nicht, vielleicht nicht meine Preisklasse. Es fährt auch nicht jeder Porsche oder trinkt zum Frühstück Champus. Aber Moog zu unterstellen, sie verbauen billigen Kram um damit sie Kundschaft zu bescheissen ist schon eine fette Dreistigkeit an Behauptung. Und ganz sicher hört ein Modularsynthesizer bei der Haptik nicht auf!
Oh ja, *zitter *zitter und Hochachtung vor der ach so tollen Leistung. Komisch, Behringer bekommt das alles recht gut hin mit dem Ladder Filter und der Automatisierung in seinem Model D. Irgendwas stimmt doch hier nicht mit den Moogel Meinungen.

Außerdem habe ich Moog nicht unterstellt dass sie billigen Kram verbauen. Ich sagte nur dass die Elektronik für solch ein Synthesizer, auch wenn man die guten Teile nimmt, nicht gerade teurer sind. Muss jeder selbst entscheiden ob ihm Handarbeit in USA usw. so viel Wert ist dass er 9/10 des Preises dafür hinblättert.

So nun könnte ihr wieder rumheulen und denken dass ich nicht weiß was Arbeiter kosten und Planung und Marketing und Vertrieb und Support etc. Zum zehnten Male auch für diese Leute: Mit ging es hier nur mal um den Materialwert von so einem Klotz. Ja, heul heul ich weiß ein Bild von Blabla bewertet man auch nicht nach Leinwandpreis und Farbe blablablub
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Komisch, Behringer bekommt das alles recht gut hin mit dem Ladder Filter und der Automatisierung in seinem Model D. Irgendwas stimmt doch hier nicht mit den Moogel Meinungen.
"Recht gut" ist aber nicht 100%. Und ein Moog Kenner merkt das. Für das gewisse I Tüpfelchen blättert er dann die Scheine hin. So dachte ich auch als ich mir den Minimoog RE kaufte..und es ging und geht mir am Arsch vorbei
wie andere darüber denken. Ich habe meine Helle Freude mit dem echten Moog, denn ich konnte mir damals wo ich auf der Messe den Voyager gesehen hatte diesen nicht leisten. Viele Jahre später klappte es dann mir den Traum eines echten Minimoog zu erfüllen und den Spaß den ich mit dem echten habe hätte ich mit nem Behringer Nachbau nur zu 10% gehabt.
 
Gibt doch gar kein 100% bei Analog.

Hier will mir doch keiner ezählen dass nur Moog diese Ladder Schaltung hin bekommt seit den 70er?
 
Um mal wieder zum Thema zu kommen: schade, dass Moog dem Model 10 keine Attenuators spendiert hat. Das wäre für mich eine echte Verbesserung gewesen. Dafür hätten sie die FFB als 907a ausführen können. Sozusagen Model 10mk2... Beim Synth-Werk-Pendant gibts die ja unten als halbhohes Modul.
 
... schade, dass Moog dem Model 10 keine Attenuators spendiert hat.
...
Immerhin einer ist ja unten drin. Sogar bipolar.
Aber wer Cinch/Jones Stecker braucht um ganz originalgetreu zu sein, der braucht vielleicht keine zusätzlichen Abschwächer?
Da gäbe es natürlich einiges zu verbessern. Aber dann wäre es eben kein möglichst originaler Nachbau eines alten Gerätes.
Damals hat man sich ja schon mit an einem Stecker des Patchkabels angelöteten Potis gerne mal selber geholfen. Aber diese permamente "Vollgas" bei vielen Audio und Steuerspannungen ist ja Teil des alten Moog Modular Klangs. Bestimmte Sachen entstehen ja grade erst du Einschränkungen/Zwänge.
 
Immerhin einer ist ja unten drin. Sogar bipolar.
Eben, und den nimmt man für die Regelung der Filtereckfrequenzmodulationsintensität (Buchstaben-LEGO, yeah!) durch die Hüllkurve.

Den großen Oszillator 901 verwendet man als Quelle für zyklische Modulationen im Niederfrequenz- und Audiobereich, und um deren Intensität zu regeln, braucht es keinen Attenuator, da jeder Schwingungsformausgang des 901 seinen eigenen Pegelregler hat.

Ist halt ein Oldtimer.
 
Außerdem haben die alten Moog Modular Synthesizer üblicherweise auch Reversible Attenuators, hier in der Moslab Version zu sehen (Quelle: Moslab):

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Oh ja, *zitter *zitter und Hochachtung vor der ach so tollen Leistung. Komisch, Behringer bekommt das alles recht gut hin mit dem Ladder Filter und der Automatisierung in seinem Model D. Irgendwas stimmt doch hier nicht mit den Moogel Meinungen.

Langsam wird es peinlich.
Natürlich kann man alles für weniger Geld herstellen.
Ich habe auch einen Behrimoog zuhause und bin mit ihm zufrieden.
Wahrscheinlich klingt er tatsächlich zu 90 Prozent nach Minimoog.
Aber er hat nicht die Haptik, die Optik, die Qualität und die Seele.

Ich kann auch hier wieder den Leica Vergleich anführen.
Eine Menge Firmen haben Leicas nachgebaut.
Manch einer gut, viele schlecht.
Alle waren immer deutlich billiger als das Original.
Aber die perfekte Verarbeitung, die lange Haltbarkeit und die immer noch problemlose Reparatur auch der ältesten Modelle, das gibt es nur beim Original.
 
Außerdem haben die alten Moog Modular Synthesizer üblicherweise auch Reversible Attenuators, ...
Das wäre mir neu (was aber nicht viel heißen will), denn einen Reversible Attenuator gab es meines Wissens nur im schmalen Filter Control Panel (bei den „großen“ Modulsystemen) bzw. im flachen „Unterbau“ der „kleinen“ Systeme (10, 12 und 15).

Da sind moderne Modulhersteller wie moslab weiter.
 
Das Mos-Lab-Modul ist glaube ich keinem Moogmodul nachgebaut. Ich denke, dass manchmal ein einfacher Attenuator ganz gut ist, z.B.wenn man beide Hüllkurven mit dem Filter verwenden will o.ä. Aber ja, wäre dann nicht mehr originalgetreu.
 
Den Elektronen dürfte es egal sein ob es nun durch SMD gehen oder nicht. Die Elektronik würde ich bei beiden als gleichwertig ansehen, vielleicht sind die Potis und Buchsen nicht so hochwertig bei Behringer und das Gehäuse, aber solange das Gerät seinen Job macht sollte das egal sein. SMD aus einer Fertigungsstraße aus China ist nicht weniger störanfällig oder haltbar wie per Hand im Mondlicht gelötete Einzelteile mit schicken Hollywood Filmchen wo die Leute dann mit einem Ständer in der Hose die Schrauben anziehen.

Scheint so zu sein, dass wirklich nur das Drumrum wie Gehäuse etc. Moog so wertvoll macht. Dachte immer den Moog Fans geht es in erster Linie um den Klang, aber da scheinen ja andere Dinge viel wichtiger zu sein, denn den Klang gibt es für einen Bruchteil als Hard- oder auch Software.

Naja egal, Hauptsache hier haben die Leute Spaß mit ihren Geräten.

Fühlt euch bitte nicht so angepisst wenn hier mal der Preis für son Klotz hinterfragt wird. Für einen wie mich ist das einfach nur Elektronik wie in einer Waschmaschine und für den anderen anscheinend irgend eine Religion. Ich bin da eher Atheist, sorry. Für mich ist ein Transistor aus einem Rasierapparat genauso "wertvoll" wie einer aus einem Moog XYZ.

Ich habe mich über die Beiträge gefreut in denen nicht wie ein bockiges Kleinkind reagiert wurde, die ein oder andere Info war ganz hilfreich, wie die 2-10EUR teuren ALPS Potis, die kann Behringer natürlich nicht nehmen.

Die anderen, dir hier nur an Selbstdarstellung interessiert waren: Das ist einfach nur traurig, mich imponiert es nicht wenn ihr Kalkulation gelernt habt, oder Kompositionslehre, einen Musikpreis gewonnen habt, mehr Geld habt, oder in einer Produktion gearbeitet habt. Einzig und allein zählen nachvollziehbare Fakten. Und mir tausendmal unter die Nase zu reiben, dass ein Produkt mehr als nur die Materialkosten ist, ist langsam auch langweilig, da ich fast jedes mal geantwortet hatte dass mir das bewusst ist.

Also egal wie toll, wohlhabend und kompetent ihr seid und wie dumm, arm, neidisch oder sonst was ich bin. Unterm Strich zählen die Fakten und bei 10k kann man ruhig mal nachfragen was an dem Klotz denn bitte 10k Wert ist. Vorallem wenn ein qualitativ ebenbürdiger Nachbau rund die Hälfte kostet. Klar, frage ich mich dann was stimmt bei Moog nicht? Wer das nicht hören will, der muss sich ja nicht an dem Diskus beteiligen. Mittlerweile könnte das hier ein Moderator auch mal auslagern. Hatte ja auch nicht gedacht, dass hier so mimosenhaft auf solch eine Frage reagiert wird.

Macht euch mal locker, das gibt sonst Verstopfung. Es ist nur Elektronik und auch Moog kocht nur mit Wasser.
 
Dieses Moslab Modul ist für mich absolut essentiell. Ich wusste nicht, dass es das damals nicht gab und würde es beim Original sehr vermissen.
Andererseits darf man beim – doch arg spartanisch ausgestatteten – Model 10 nicht vergessen, dass an Modulationszielen ja nur Tonhöhe, Filtereckfrequenz und Lautstärke angeboten werden: Es gibt keine Möglichkeit, die Pulsweite Pulsbreite zu modulieren, die Tonhöhen der beiden 901B-Oszillatoren können nur gemeinsam moduliert werden, die Intensität einer Modulation lässt sich mangels eines zweiten VCAs auch nicht modulieren (es sei denn, man verzichtet auf die Lautstärkeformung per VCA – und wer will schon dauernd Drones machen?), die Resonanz lässt sich ebenfalls nicht modulieren…

…und die Intensität zyklischer Modulationen regelt man wie gesagt direkt an der Quelle, also dem 901.

Sprich: In einem Model 10 fällt es nicht so sehr ins Gewicht, dass es nur einen Reversible Attenuator gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
In einem Massenmarkt werden die Verkaufspreise vom Markt vorgegeben (mehr oder weniger). Die Produkte sind gleich (mehr oder weniger). Damit sind auch die Herstellungskosten gleich (schon wieder: mehr oder weniger). Lassen wir Behringer mal raus; ich bezweifle, dass da (zur Zeit) Geld verdient wird.

Wir reden hier von einem Nischenmarkt. Da können Herstellungskosten und Verkaufspreis voneinander entkoppelt sein.

Es wird gezahlt, was dem Kunden das Instrument wert ist und Moog verdient (hoffentlich) gutes Geld.

Was soll daran schlecht sein?

Alle Beteiligten sind glücklich. Moog verdient gut dran. Moogs Kunde freut sich über ein herausragendes Musikinstrument. Nur die Kritiker dieses Geschäftsmodells ärgern sich. Warum eigentlich? Kein einziger der Kritiker würde sich eins dieser Instrumente kaufen, wenn es nur 1/5 kosten würde. Also, was ist überhaupt der Punkt?
 
Andererseits darf man beim – doch arg spartanisch ausgestatteten – Model 10 nicht vergessen, dass an Modulationszielen ja nur Tonhöhe, Filtereckfrequenz und Lautstärke angeboten werden: Es gibt keine Möglichkeit, die Pulsweite Pulsbreite zu modulieren, die Tonhöhen der beiden 901B-Oszillatoren können nur gemeinsam moduliert werden, die Intensität einer Modulation lässt sich mangels eines zweiten VCAs auch nicht modulieren (es sei denn, man verzichtet auf die Lautstärkeformung per VCA – und wer will schon dauernd Drones machen?), die Resonanz lässt sich ebenfalls nicht modulieren…

…und die Intensität zyklischer Modulationen regelt man wie gesagt direkt an der Quelle, also dem 901.

Sprich: In einem Model 10 fällt es nicht so sehr ins Gewicht, dass es nur einen Reversible Attenuator gibt.
Das meiste trifft auf meinen kleinen Moslab ebenfalls zu:

531115d1454594230-moog-1p-moslab-1p-question-image.jpg


Allerdings hab ich noch den HPF und den Filter Coupler als Modulationsziele drin und bei Bedarf noch Eurorack Unterstützung
 
In einem Massenmarkt werden die Verkaufspreise vom Markt vorgegeben (mehr oder weniger). Die Produkte sind gleich (mehr oder weniger). Damit sind auch die Herstellungskosten gleich (schon wieder: mehr oder weniger). Lassen wir Behringer mal raus; ich bezweifle, dass da (zur Zeit) Geld verdient wird.

Wir reden hier von einem Nischenmarkt. Da können Herstellungskosten und Verkaufspreis voneinander entkoppelt sein.

Es wird gezahlt, was dem Kunden das Instrument wert ist und Moog verdient (hoffentlich) gutes Geld.

Was soll daran schlecht sein?

Alle Beteiligten sind glücklich. Moog verdient gut dran. Moogs Kunde freut sich über ein herausragendes Musikinstrument. Nur die Kritiker dieses Geschäftsmodells ärgern sich. Warum eigentlich? Kein einziger der Kritiker würde sich eins dieser Instrumente kaufen, wenn es nur 1/5 kosten würde. Also, was ist überhaupt der Punkt?
Ich glaube, in unseren spätkapitalistischen Zeiten, wird von einigen alles als ultimative Kränkung empfunden, was man sich
nicht sofort leisten kann...
Alles soll bitte für Alle immer verfügbar sein.

Daran ist das kapitalistische System allerdings selbst schuld: Autos, Reisen, Häuser, Flugverkehr, Urlaub, Musikinstrumente - all das war mal so teuer, das
es Luxus war und es sich nur eine kleine Elite leisten konnte.

Heute will es jeder und kann es auch besitzen/machen (mit den entsprechenden Folgen für eine an Rohstoffen begrenzte Welt).

Nur halt ein exklusives Musikinstrument nicht...
 
Es geht hier doch nicht darum was ich mir leisten kann und was nicht. Wenn sich einer an dem Moog freut ist das doch toll. Ich selbst würde mir nicht mal einen Behringer kaufen auch wenn ich die Produkte toll finde. Ich bin ein kompletter SoftwareMensch geworden und froh so wenig Elektronik wie möglich zum Musik machen besitzen zu müssen. Meinem ST und den beiden Synths trauere ich nicht nach, als damals Reason raus kam war ich endlich befreit von so vielen Geräten, da ich diese sehr geht ersetzten konnte. Ich brauchte nur noch irgendeinen PC, ein MIDI Keyboard und Software. Ein Traum wurde wahr.

Das hier war nur einfach ein Versuch herauszubekommen warum billige Elektronik so teuer verkauf werden kann. Mit billige Elektronik meinte ich auch nie dass Moog die günstigsten Teile einkauft, sondern dass Elektronik im Allgemeinen billig in der Anschaffung ist, wenn es nicht gerade um wirklich hochwertige Bauelemente handelt wie bei Hochfrequenzschaltungen, Medizintechnik etc. Das was in einem Moog verbaut wird ist halt von vorn bin hinten Billigkram und auch ein Poti für 10,-EUR ändert daran nix.

Meine Güte wenn ihr an Elektronik so viel Freude habt, dann sei es euch doch gegönnt. Und wenn ihr tausenden von EUR dafür hin klatscht nur weil das in USA zusammengeschrubbt wird, ist doch auch schön.

Meine Vermutung die ich von Anfang an hatte, hat sich ja nun bestätigt. Das teure am Moog ist halt eben nicht die Elektronik sondern alles andere. Wenn Behringer oder Firma X genau die gleichen Bauteile verwenden würde, aber das in China zusammen löten lassen würde, dann könnte man die gleichen Moog weit aus günstiger erwerben. Ich persönlich würde da nicht mal 100,-EUR für ausgeben, da ich keinerlei Bedarf mehr an externem Gear habe.

Wenn ihr euch mit dem Moog einen Traum erfüllt und solch simple und günstige Elektronik mit einem hochwertigen akustischem Musikinstrument vergleichen wollt, dann bitte schön. Irgendwie müsst ihr ja auch gegenüber euch selbst den Preis rechtfertigen.

Untem Strich darf man anscheinend auch nicht Moog hinterfragen, das wird dann sehr schnell persönlich. Ja tut mir leid als Elektroniker hat mich halt der Preis verblüfft und ich fragte mich: Wie kann man ein relativ simples Elektronik Projekt so teuer verkaufen?
 


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