Roland 80017A - unterschiedlich gut?

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von Jockel, 26. Juli 2012.

  1. Jockel

    Jockel Tach

    Ich habe mehrere Geräte, in denen der Roland 80017A VCA/VCF verbaut ist. Auf manchen Chips steht 40A, auf anderen 53A und auf weiteren 52A. Probleme macht bisher zum Glück keiner der Chips, aber ich meine mich erinnern zu können, mal gelesen zu haben, dass die Chips der unterschiedlichen Baureihen auch unterschiedlich anfällig sein sollen. Weiß da jemand evtl. mehr und sei es auch nur vom Hörensagen?
     
  2. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Ich habe das auch mal im Netz gelesen, finde es gerade aber nicht auf die Schnelle. Bei mir hatte es aber auch neuere Chips erwischt, 2 im Juno 106, die liessen sich mit der Aceton Methode nicht fixen und einem im JX-3P, dort hat das Aceton geholfen. Die im Juno sind mit Clones von Analoguerenaissance ersetzt worden, alles Bestens nun.

    Freue Dich einfach, dass es bei Dir keine Probleme gibt...
     
  3. Jockel

    Jockel Tach

    Ok, vielen Dank swissdoc - trügt mich also meine Erinnerung nicht so ganz! Hat sich inzwischen erledigt. Interessant ist bei meinen 80017A, dass in dem neusten Gerät die 40A stecken und im ältesten die 53A. Gibt aber wohl noch etliche andere Baureihen, die zum Teil als anfälliger bekannt sind. Der Begriff Baureihe ist eigentlich falsch, es handelt sich um die Lotnummer oder auch Chargennummer, wie ich in Erfahrung bringen konnte. Allerdings ist in den Youtube Videos zur Acetonbehandlung auch ein 40A zu sehen, der eigentlich nicht zur anfälligen Charge gehören soll - kann man also nicht viel drauf geben. Ist aber tatsächlich auch nicht so wichtig, solange es funktioniert - da hast du sicher Recht ... :P Und wenn was kaputt geht, dann gibt es ja genügend Ersatz. Also am besten ganz schnell vergessen oder meinetwegen auch den Thread löschen.
     

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