Roland MC-707 Groovebox (Stand/Firmware: V1.80, 9/22)

dbra
dbra
Der Idiotenladen hat angerufen
Man kann aber doch Sounds aus anderen Projekten importieren?

Nur bei den Roland-Presets was hinzufĂŒgen geht IIRC nocht.

Hab aber nur ne 101.
 
H
Hirudo
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@Hirudo Löschen kann man leider keine der Presets und Favoriten gibts ebenfalls keine, leider, das ist einer der großen Nachteile. Man kann sich aber behelfen, indem man seine Lieblingssounds pro Clip in einem Projekt ablegt und dieses dann als Vorlage nimmt, so mach ich das jedenfalls.
Ja, den workaround hab ich auch gefunden... ich frag mich halt immer, wie die Hersteller solche essenziellen Sachen ĂŒbersehen bzw. ignorieren können... da gibt es 1000 Funktionen fĂŒr jede Kleinigkeit, aber sowas fehlt dann? Ich rechne auch nicht mehr mit einem weiteren Update seitens Roland, das letzte ist ja nun schon einige Zeit her.
GefĂŒhlt gibt es keine passende Groovebox fĂŒr mich, jede hat irgendwelche MerkwĂŒrdigkeiten oder fehlende Basics... teste grade den Elektron Syntakt, hat viele Eigenschaften die mir gefallen, aber auch einige Nachteile. Ich bin offen fĂŒr VorschlĂ€ge :)
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
ich frag mich halt immer, wie die Hersteller solche essenziellen Sachen ĂŒbersehen bzw. ignorieren können...
Bei Roland wird viel alter Code offenbar recyclet. Automatische Erkennung der PedalpolaritĂ€t funktioniert bei anderen Herstellern seit den 90ern, Roland kanns immer noch nicht. Beim Fantom war das mit den Favos auch Anfangs nicht drin und wurde zum GlĂŒck schnell nachgereicht. Ich finds eher dĂ€mlich, ĂŒberhaupt noch nicht-löschbare Presets anzubieten, und beim Speichermanagement sind die Hersteller, außer Kurzweil und Korg USA, selbst noch hinter DOS zurĂŒck, denn es gibt keine leeren SpeicherplĂ€tze, sondern die mĂŒssen immer mit Init-Daten gefĂŒllt sein (dabei könnte man einfach das erste Namensbyte auf 0 setzen, sodaß der Platz in der Übersicht nicht erscheint, sondern nur beim Speicherdialog). Bei Kurzweil kann man ein ROM-Objekt einfach mit einem eigenen Sound ĂŒberschreiben, es ist dann zwar immer noch da, aber die ID des Sounds zeigt auf einen Userspeicherplatz.
 
Michael Burman
Michael Burman
⌘⌘⌘⌘⌘
Allerdings hab ich keine Informationen ĂŒber die Presetverwaltung gefunden, oder genauer, ob man die drölfzillionen Presetsounds löschen/ausblenden kann, um das ganze etwas ĂŒbersichtlicher zu gestalten oder nur seine Favoriten anzuzeigen, und ob man seine eigenen Soundpresets speichern kann (außerhalb des Projekts). Hoffe mir kann jemand weiter helfen :)
Es wurde schon Einiges dazu geschrieben. Klar, auch im frĂŒheren Thread-Verlauf. :P
Das Einzige, was es gibt: Man kann Werk-Presets nach Kategorien oder nach BÀnken sortiert anzeigen lassen und so schneller gezielt Werk-Sounds auswÀhlen. Löschen kann man da nix.
Eigene Kreationen kann man nur im aktuellen Projekt speichern, dieses dann dauerhaft abspeichern, und spÀter Sounds daraus in ein aktuelles Projekt reinladen.
Ob Werk-Favoriten oder eigene Kreationen: Um Überblick zu behalten, wĂŒrden sich, denke ich, externe Listen oder Tabellen empfehlen, z.B. in Excel oder so was Ähnliches, wo man eben festhĂ€lt, wo man welche Sounds findet.
Evtl. kann man Software von Roland dafĂŒr verwenden – die habe ich nicht ausprobiert. Excel etc. wĂ€re aber universeller, falls die Software von Roland evtl. nicht mehr funktioniert, man die MC-707 aber weiterhin als Hardware verwenden möchte. :P

Hat die 707 eine Chord Memory-Funktion?
Man kann bis zu 4 Noten einem Pad zuordnen, drĂŒckt man 2 Pads, kann man bis zu 8 Noten triggern, drĂŒckt man 3 Pads, kann man bis zu 12 Noten triggern usw. ;-) Der Sequencer kann das aufzeichnen, wo er dann jede Note einzeln aufnimmt, die dann jeweils nacheditiert werden kann.
 
Gisel1990
Gisel1990
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Dem Sequenzer fehlt ein richtiger Songmodus, es gibt Scenes und Scene Chain, aber letzteres ist umstÀndlich.
Prinzipiell finde ich die Scenes und den Zugriff darauf ziemlich brauchbar, und die Tatsache, dass man die Szenen nacheinander abspielen kann, wĂŒrde mich vom Ding her glĂŒcklich machen, bzw. mir als "Song Modus" durchgehen. Leider kriege ich es irgendwie nicht hin (wahrscheinlich weil es nicht geht) einer Szene zu sagen: Spiel bitte nur 6 Takte bevor du weiter gehst zur nĂ€chsten Szene. Oder: Gehe zur nĂ€chsten Szene, wenn der letzte Clip abgespielt ist. Statt dessen wird jede Szene immer so viele Takte lang gespielt, wie im Projekt festgelegt. Wenn man also einen Song mit einem festen 4 oder 8 Takte Baukasten hat, wie bei EDM ĂŒblich, passt das. FĂŒr dynamischere Sachen, wo man vielleicht mal eine Szene fĂŒr ein Break mit nur einem Takt nutzen will, oder eine Bridge zum Refrain mit nur 6 statt 8 Takten, ist das total undbrauchbar. Ich mache das tatsĂ€chlich so, dass ich das komplette 8 x 16 Clip-Raster mit Clips der nötigen LĂ€nge fĂŒlle, und alle Clips so einstelle, dass sie nicht loopen, sondern zum nĂ€chsten Clip darunter springen. Wenn an einer Stelle nichts ertönen soll, muss halt ein leerer Clip mit der nötigen LĂ€nge angelegt werden. Das ist natĂŒrlich extremer Fummelkram und ein Fall fĂŒr Masochisten.
 
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H
Hirudo
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Ich weiß ja nicht... 1000€ um derlei workarounds nutzen zu mĂŒssen, fĂŒr solch simple Dinge, die eigentlich Standard sein sollten. Leider wĂŒsste ich jetzt spontan keine wirkliche Alternative zur 707.
 
Michael Burman
Michael Burman
⌘⌘⌘⌘⌘
Leider wĂŒsste ich jetzt spontan keine wirkliche Alternative zur 707.
  • MPC Live II oder One (zwar kein Roland-Synthesizer dadrin, aber eben andere Klangerzeugungen und Effekte)
  • NI Maschine+ (kein Roland-Synthesizer, sondern andere Klangerzeugungen und Effekte, ansonsten kein detailliertes Sound-Editing innerhalb der Hardware, soviel ich weiß)
  • AKAI Force gĂ€be es da z.B. noch ...
  • Yamaha MODX6 ?
  • Korg Krome EX 61 ? (aktuell recht gĂŒnstig, 869 €)
:agent:
 
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microbug
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MIDI Inquisator
  • Yamaha MODX6 ?
  • Korg Krome EX 61 ? (aktuell recht gĂŒnstig, 869 €)
Wenn man auf umstÀndliche Bedienung und Gruseltastaturen steht, kann man das machen, sonst eher nicht.

Die MPCs und die Force haben Ladezeiten beim Soundwechsel, das macht keinen Spaß.

Da ist schon eher der Deluge eine Alternative, oder, dann aber mit Tastatur, der Fantom-06, kostet aber mehr und ist grĂ¶ĂŸer. Der kann dafĂŒr die Synthmodelle laden, aber der Sequenzer hat zwar 16 Spuren, aber nur 8 Pattern/Clips pro Spur und es geht auch nur 1 Sound pro Track und nicht pro Clip, dafĂŒr gibts einen Songmodus und die Scenes heißen dort Groups, Projects sind dort dann Scenes und im Speicher statt auf der SD Karte, also deutlich schneller aufgerufen und man kann die Scenen verketten und das per Fußschalter abrufen, das kann die 707 nicht.
 
H
Hirudo
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Der Deluge ist nice, hatte ich auch ĂŒberlegt, aber ohne Display und mit den paar Reglern ist mir die Bedienung zu umstĂ€ndlich. Ich denke ich werd die 707 einfach mal testen, vielleicht stellen sich die paar Nachteile als nicht so schlimm heraus und die Vorteile ĂŒberwiegen, wer weiß!
 
Elektrosmog
Elektrosmog
....
Hier steht die MC-707 nun auch seit ein paar Tagen und ich arbeite mich ein. Was ich noch nicht herausfinden konnte: FĂŒr die C1-C4 Drehregler gibt es ja eigentlich sinnvollerweise die Möglichkeit durch DrĂŒcken und Drehen schneller durch den Wertebereich zu fahren, z.B. von 1023 bis 0. Das scheint aber nicht ĂŒberall zu funktionieren. Im Instrument Edit MenĂŒ klappt das bei mir z.B. bei HĂŒllkurvenwerten auf nem Drum Track nicht und ich drehe mir nen Wolf wenn ich den vollen Wertebereich durchfahren muss. Hab ich da was ĂŒbersehen oder geht das in den Tiefen der MenĂŒs wirklich nicht.?
 
GeoTeknique
GeoTeknique
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Jaa :) Das ist ja das tolle. Du hast ne Groovebox mit allem und ein top Soundmodul. Möchte beides nicht missen. Bei mir sind es aktuell drei Szenarien:

1. 707 als GFG zum Ideen ausprobieren
2. 707 als Groovebox daheim mit der ich noch meine anderen Synths steuern kann.
3. 707 als Soundmodul von Cubase.

Da ich nur mit Hardware arbeite, ist sie fĂŒr 3. sowohl Synth, als auch Rompler und Sampler. Mein PC ist nur fĂŒr die Summenaufnahme und das MIDI-Sequencing da.
Das klingt ja fast genau nach meiner Arbeitsweise ;-)

DAW-less wĂŒrd ich das mal nennen. Eine DAW ist ja im Prinzip nichts anderes als die ZusammenfgĂŒhrung unterschiedlicher Aufgaben der Musikproduktion in eine einheitliche Software. Du gehst quasi den hybriden Weg. Damals brauchte man auch fĂŒr jede Funktion wiederum ein eigenes GerĂ€t (Aufnahme, Effekte, Sequencing). Mir gefĂ€llt das Arbeiten mit DAWs auch nicht wirklich. Zu viel Geklicke. Man verliert schnell den Überblick.

Sobald meine Nebenkostennachzahlungen durch sind, wirds hoffentlich bald mit der MC-707 hier klappen.
Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur VerfĂŒgung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wĂ€ren hier zielfĂŒhrender.

HauptsÀchlich brauch ich das Teil als MIDI-Sequencer und endlich vom PC im Sequencing loszukommen.
Nur ist die Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde, kann die MC-707 auch MIDI-CC-Befehle recorden und sie auch wieder abspielen? Am besten in der Live Performance.
 
khoszic
khoszic
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Das klingt ja fast genau nach meiner Arbeitsweise ;-)

DAW-less wĂŒrd ich das mal nennen. Eine DAW ist ja im Prinzip nichts anderes als die ZusammenfgĂŒhrung unterschiedlicher Aufgaben der Musikproduktion in eine einheitliche Software. Du gehst quasi den hybriden Weg. Damals brauchte man auch fĂŒr jede Funktion wiederum ein eigenes GerĂ€t (Aufnahme, Effekte, Sequencing). Mir gefĂ€llt das Arbeiten mit DAWs auch nicht wirklich. Zu viel Geklicke. Man verliert schnell den Überblick.

Sobald meine Nebenkostennachzahlungen durch sind, wirds hoffentlich bald mit der MC-707 hier klappen.
Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur VerfĂŒgung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wĂ€ren hier zielfĂŒhrender.

HauptsÀchlich brauch ich das Teil als MIDI-Sequencer und endlich vom PC im Sequencing loszukommen.
Nur ist die Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde, kann die MC-707 auch MIDI-CC-Befehle recorden und sie auch wieder abspielen? Am besten in der Live Performance.

Ich hÀtte meine nahezu neue MC707 gerade abzugeben.
 
khoszic
khoszic
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Erst nie die Zeit gefunden und dann Hörverlust nach Krankheit, weswegen ich gerade all mein Zeug verkaufe.
 
Michael Burman
Michael Burman
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Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur VerfĂŒgung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wĂ€ren hier zielfĂŒhrender.
Es gibt eine Reverb-Instanz, ansonsten sind weitere Effekte möglich. Zweiter Send-Effekt, ein Insert-Effekt pro Track, Master-Effekte, Kompressoren fĂŒr Drums, EQ's an vielen Stellen. Ansonsten noch externe AnschlĂŒsse und USB.
 
Los Hijos del Microwave
Los Hijos del Microwave
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Das klingt ja fast genau nach meiner Arbeitsweise ;-)

DAW-less wĂŒrd ich das mal nennen. Eine DAW ist ja im Prinzip nichts anderes als die ZusammenfgĂŒhrung unterschiedlicher Aufgaben der Musikproduktion in eine einheitliche Software. Du gehst quasi den hybriden Weg. Damals brauchte man auch fĂŒr jede Funktion wiederum ein eigenes GerĂ€t (Aufnahme, Effekte, Sequencing). Mir gefĂ€llt das Arbeiten mit DAWs auch nicht wirklich. Zu viel Geklicke. Man verliert schnell den Überblick.

Sobald meine Nebenkostennachzahlungen durch sind, wirds hoffentlich bald mit der MC-707 hier klappen.
Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur VerfĂŒgung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wĂ€ren hier zielfĂŒhrender.

HauptsÀchlich brauch ich das Teil als MIDI-Sequencer und endlich vom PC im Sequencing loszukommen.
Nur ist die Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde, kann die MC-707 auch MIDI-CC-Befehle recorden und sie auch wieder abspielen? Am besten in der Live Performance.

Szenario 1 hat sich mittlerweile erledigt, da bei der Frauenhauses nun ein Polyend Tracker seine Dienste tut, und die 707 fest eingebunden ist. Du kannst pro Sound einen Effekt machen, hast aber noch die Mastereffekte. Damit kommst du schon sehr weit, natĂŒrlich nur im Vergleich zum 90er "Hobbytechnostudio" und nicht gegen Cubase o. Ă€. Da du ja auch gerne den klassischen Trance magst, dĂŒrfte dir die 707 sicherlich gefallen.
 
GeoTeknique
GeoTeknique
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Na das klingt doch dann recht vielversprechend, danke soweit fĂŒr die Info. Und ne schöne XV-Engine ist ja im Prinzip auch gleich mit drin ;-)

Naja, ich will ja nicht den klassischen Trance kopieren, sondern ihn neu interpretieren. Dass sich mittlerweile wieder vermehrt professionelle KĂŒnstler mit dem musikalischen Erbe der 90er in Sachen Trance beschĂ€ftigen erkennt man auch daran, dass z.B. alte PvD-Melodien plötzlich in neuem Gewand auftauchen. Also irgendwas reizvolles muss diese Musik ja ausstrahlen - auch heute noch.
Was ich schon an Demos auf Youtube zu der MC-707 gesehen hab - da fang ich schon leicht an zu sabbern ;-)
 
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GeoTeknique
GeoTeknique
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Launchpad Pro MKIII hat echtes MIDI und geht prima mit der MC-707 fĂŒrs Clip launchen.

Kleinere USB only Launchpads (Mini MK3 und X, nur die haben den Custom Mode) brauchen einen USB Host, also entweder den von Kenton oder eins der iConnectivity Boxen mit USB Hostport, zB MIO4, MIDI4+ (gebraucht) oder MIO XM neu.

Es gibt auch halbfertige Lösungen mit Arduino oder Raspberry Pi dafĂŒr.
Na könnte man die MC 707 dazu bekommen dass die Clips quasi von extern sequenziert werden. Also ein Sequenzer der nur program changes abfeuert. Aber noch kurze verstĂ€ndnisfrage inwieweit ist das Clip launchen vom MIDI Kanal zum track abhĂ€ngig? Wenn nur 64 Pads zur VerfĂŒgung stehen dĂŒrften sich doch alle ĂŒber einen Kanal ansprechen lassen oder verstehe ich da etwas falsch?
Oder ist es so, das track 3, der einen Synthesizer auf MIDI Kanal 3 ansteuert, eingehende control changes dann auch nur auf Kanal 3 akzeptiert?

EDIT:
Denkfehler selbst erkannt, 16 Pads vertikal, nicht nur 8.
 
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microbug
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MIDI Inquisator
Na könnte man die MC 707 dazu bekommen dass die Clips quasi von extern sequenziert werden. Also ein Sequenzer der nur program changes abfeuert. Aber noch kurze verstĂ€ndnisfrage inwieweit ist das Clip launchen vom MIDI Kanal zum track abhĂ€ngig? Wenn nur 64 Pads zur VerfĂŒgung stehen dĂŒrften sich doch alle ĂŒber einen Kanal ansprechen lassen oder verstehe ich da etwas falsch?
Jeder Track hat einen eigenen MIDI Kanal, ab Werk 1-8, kann man aber auch Àndern, leider nur global. Dann gibt es noch den System Channel, der ist ab Werk auf 16, kann man ebenfalls Àndern.

Grundregel:
Program Change auf einem Track-Kanal wechselt Clips
Program Change auf dem System Channel wechselt die Scenes

Das kann man problemlos mit einem externen Sequenzer steuern, allerdings muß man das Timing beachten, denn der Program Change muß locker 1 Takt VOR dem Ende des Clips kommen und man sollte auch die CliplĂ€nge korrekt eingestellt haben, damit der auch immer abgespielt wird (das ist im Gegensatz zB zum Deluge, der per default die Clips immer zuende spielt, sehr blöd implementiert).

Siehe MIDI Implementation der MC-707. Man sollte zudem die aktuellste Firmware haben, denn in einer vorigen gab es, hatte man Scene Launch Type 2 (direkter Abruf der Scenes ĂŒber die Step-Tasten im Mute-modus, die 4 Scene-tasten sind dann Bank Selects) eingestellt, einen Bug und die Program Changes funktionierten nicht.
 

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