Metric Halo ist feist!Mac Studio M2 Ultra mit Metric Halo Interface
seit dem letzte größeren Firmwareupdate kann man die Filter des DAC umstellen
Anhang anzeigen 260637
das macht nochmal n guten Unterschied... es klingt mit Linear Phase deutlich sauberer als mit Minimum Phase. Wobei mancheiner Minimum Phase sogar als angenehmer empfinden könnte.
nein... gehe analog vom Pult zum Metric halo und dann mittel AES zu den Monitoren ... btw fand ich das schon bei den Genelecs besser mittels AES als analog reinzugehen.. weil dann 2 Wandlungsschritte wegfallenNo Adat?
nein... gehe analog vom Pult zum Metric halo und dann mittel AES zu den Monitoren ... btw fand ich das schon bei den Genelecs besser mittels AES als analog reinzugehen.. weil dann 2 Wandlungsschritte wegfallen
das ist korrekt . Die Monitore haben einen XLR In den man zwischen analog und digital(AES) umschalten kann . Würd ich es wirklich unbedingt brauchen .. könnte man sich das schon basteln.Coole Lösung, aber so analog einschleifen ist dann nicht mehr.
In 44,1khz, 88,2khz und 192khz, fängt um 30Khz relativ sanft an abzufallen, bei 44,1khz
gibts nen harten Cut bei 21,5khz ... tjo und 192khz ... liegt ausserhalb des Darstellungsbereichs
Man sieht hier deutlich, dass die Verzerrung bei 88,2khz sich rund 10khz nach oben verschoben hat
Es ist in Summe relevant - Es gibt nicht ohne Grund Upsamplingfunktionen, ob nun als "HQ"
oder direkt x2 oder x4 betitelt und die meisten Plugins upsamplen auch schon. Es ist schwierig eines
zu finden, dass das nicht tut.
Der Vorteil dabei ist, wenn die DAW gleich mit höherer Abtastrate läuft, die Plugins nicht einfach
höher upsampling, sondern bleiben idR bei ihrer vorgesehenen Abtastrate.
Ist übrigens der TDR Slick EQ, der offenbar ein recht gutes Filter hat. Hab da schon andere gesehen, die
deutlich früher verzerren

Die allermeisten aktuellen Wandlerchips upsamplen sowieso intern fürs Processing.Samplerate Wandler: Über 44,1/48khz praktisch irrelevant
die Samplerate deiner Audiofiles hat nicht unbedingt etwas mit den internen Raten in der DAW zu tun. Aber ich exportiere die Summe auch nur als 44.1/16.und ich arbeite immer noch "nur" mit 44 khz 16 bit....:)
die Samplerate deiner Audiofiles hat nicht unbedingt etwas mit den internen Raten in der DAW zu tun. Aber ich exportiere die Summe auch nur als 44.1/16.
Ja, aber Formatraten nicht mit Arbeitsraten verwechseln. Bei deine ME wird die Bitrate DAW-intern ja eh wieder auf 32Bit float aufgeblasen. SR wie gesagt auch, wandlerabhängig. Ich hab ganze Alben in 16/44 angeliefert bekommen und so wieder rausgegeben, und nicht wenige. Dran gearbeitet hab ich aber uU in völlig abweichenden Raten. Das heute noch ein ME seine teure analoge Kette in 1644 recorded, halte ich für äusserst unwahrscheinlich. Lässt ja quasi schon kein moderner Wandler mehr zu.hihi,
und ich arbeite immer noch "nur" mit 44 khz 16 bit....:)
gab nie probleme, auch beim anschliessenden "professionellen " mastern nicht..
+1Und das Risiko sich in technischen/klanglichen Nebenschauplätzen zu verlieren, ist in der Musikproduktion eh der grösste Feind.
ging ja auch nicht um besser,
sondern lediglich meine erfahrungen.
im übrigen arbeite ich in der daw und bei den meisten audiofiles auch "nur " mit 44,1 khz.
und (das nur nebenbei) :
ich benutze als "end wandler" tatsächlich noch einen tascam dat,
der dann per spdif in den rechner geht..:)
Ich würde nicht direkt sagen, dass das nix miteinander zu tun hat. Du kannst i.d.R. die Auflösung in der DAW nicht höher einstellen, als es der Treiber deines Audiointerfaces zulässt, welcher sich wiederum immer an der max. Auflösung des Wandlers orientiert. In welcher Auflösung die DAW intern rechnet, ist wieder ein anderes Thema.Das ist etwas, was viele durcheinander bringen
Endsamplerate, Bearbeitungssamplerate, Wandlersamplerate.
Nichts hat miteinander zu tun.
Ja, da sind ein paar Sachen durcheinander 😄Aliasing kann auch cool/gewollt sein.
Weiteres:
Im Pro-Audio-Bereich arbeiten die Wandler teilweise schon mit 32Bit-Float. Intern arbeitet eine DAW wie Live mit 32 Bit (Float) Tiefe, an Mischpunkten mit 64 Bit. D.h. das Signal kann einen wesentlich höheren Dynamikumfang umfassen.
16 und 24Bit sind ganzzahlige/integer Formate und lassen nicht mehr als 0dBFS zu. D.h. alles was drüber ist wird abgeschnitten. 32Bit-Float/Fließkomma lässt Pegel weit über 0dbFS zu, was ITB schonmal sehr wichtig ist. Man kann beliebig hoch und runterregeln - ohne Daten- bzw. Signalverlust.
Zur Audioauflösung gehören
1. Bittiefe, welche den möglichen Dynamikumfang beschreibt, d.h. ich habe x Bit Wordbreite um die Lautstärkeabstufungen zu beschreiben. Bei 16 Bit kann habe ich rund 65.000 Stufen (2^16), bei 24 Bit rund 17Mio Stufen (2^24) etc.
Und dann
2. die Samplingfrequenz, welche angibt, wie oft pro Sekunde ein analoges Audiosignal gemessen und damit dieser Wert geschrieben wird. Je öfter das Signal abgetastet wird, umso originalgetreuer kann ich es digital nachbilden. Bei entsprechend geringer Samplingfrequenz/Abtastrate kann ich z.B. eigentlich keine Sinus-Schwingung mehr darstellen, dann reichts vielleicht nur noch für Sägezahn oder Dreieck bzw. im Extremfall Rechteck, was man bei diversen Bit-/bzw. Samplingratenreduzierern auch gut hören kann. Jedoch muss eben auch jeder Wert berechnet und geschrieben werden, was CPU-Leistung, RAM und Speicher braucht.
Höhere Audioauflösungen brauchen immer mehr CPU-Leistung, da mehr Daten zu verarbeiten sind. Hierbei ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass die DAW so oder so immer mit 32/64Bit arbeitet.
Die Nyquistfrequenz besagt, dass man (eigentlich) für jede Periode min. 2 Datenpunkte braucht um eine Frequenz bestimmen bzw. beschreiben zu können. Jedoch kann man hier erkennen, dass das eigentlich nicht befriedigend ist. Man arbeitet auch lieber weit unter der Nyqistfrequenz bzw. setzt die Abtastrate höher.
Na ja, und das Endprodukt des Musizierens ist keine Ansammlung einer riesigen Anzahl von Sinuswellen - das ist es vielleicht in der DAW oder intern in der additiven Synthese - sondern eine Datei.
Diese Datei entstand durch eine Mischung aus vielen vielen unterschiedlichen Pegeln der einzelnen Spuren zu einem ganz konkreten Zeitpunkt.
2 positive Werte addieren sich, 2 negative auch, positiv und negativ heben sich (teilweise) auf.
Und diese Datei beschreibt zum Zeitpunkt x einen Pegel y, daraus ergeben sich im besten Fall Frequenzen - weil wir Gleichspannungen nicht hören können, weil's keine Schwingungen sind.
Wenn man ins fertige Produkt im Audioeditor maximal hineinscrollt, sieht man die einzelnen Samplepunkte.
Ich würde nicht direkt sagen, dass das nix miteinander zu tun hat. Du kannst i.d.R. die Auflösung in der DAW nicht höher einstellen, als es der Treiber deines Audiointerfaces zulässt, welcher sich wiederum immer an der max. Auflösung des Wandlers orientiert. In welcher Auflösung die DAW intern rechnet, ist wieder ein anderes Thema.
Es geht nicht darum, was Du brauchst. Die DAW rechnet so und so mit 32/64Bit Float und das ergibt auch Sinn - gerade wenn man viel prozessiert und auch nicht mit den Pegeln aufpassen will, wie ein Schießhund.Ja, da sind ein paar Sachen durcheinander 😄
Bittiefe = Quantisierung/Dynamikumfang, mehr als 24bit braucht man idR nicht
Samplingrate = zeitliche Abtastung bzw. welche Frequenzen überhaupt darstellbar sind. Die Aussage, dass ein Sinus bei zu niedriger Samplingrate einfach zu Sägezahn/Dreieck/Rechteck wird, ist so nicht richtig
da entsteht Aliasing, also falsche Frequenzanteile, die um die Nyquist-Frequenz herum falsch interpretiert werden.
Und 2 Samples pro Periode sind nur die theoretische Nyquist-Grenze, nicht "gute" praktische Auflösung. Deshalb arbeitet man mit Abstand zur Nyquistfrequenz und entsprechenden Filtern.
Der Rest mit Samples als Abfolge von Pegelwerten stimmt im Wesentlichen.
Öhm ... nöEs besteht aber keine Notwendigkeit die Wandler über der hörbaren Frequenz abtasten zu lassen.
Ein Mensch hört nicht mehr als 20-22khz, wenn überhaupt und Aliasing findet dort nicht statt,
es sei denn man macht was falsch, aber selbst bei alten Interfaces, die man mit Absicht überfahren hat,
hat man die gut klingende Limiterschaltung VOR dem Wandler angefahren.
Beim Wandler spielt alles über 44,1khz keine Rolle. Es ist egal.
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