Was sind eure besten FX Plugins?

Ich verwende noch UAD plugins mit meinen UAD-1 Karten, wuerde aber heute native VST plugins waehlen bzw. die Reaper plugins

Kompressor: UAD LA-2A (einfach zu bedienen) und ReaComp (update 2018: Melda MCompressor)
Reverb: UAD EMT-140 (update 2018: Soundtoys LittlePlate and PSP Nexcellence)
Delay: UAD RE-201 (Soundtoys Echoboy)
EQ: UAD Pultec-Pro und ReaEQ
Distortion: bisher nichts ueberzeugendes gefunden; ich verwende Gitarrenpedale, z.B. EHX hot tubes
Saturation: bisher nichts ueberzeugendes gefunden
utilities: Melda MLimiter, klanghelm VUMT deluxe
 
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Horn

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Reverb: PSP Easyverb, PSP Springbox, Waves One Knob Wetter
Delay: Waves H-Delay
Kompressor: Logic Compressor, Waves dbx 160, Waves V-Comp
EQ: Logic Channel EQ, Waves One Knob Brighter
Stimme: Waves CLA Vocals
Gitarre: Waves GTR3 Amps
Mastering: PSP Vintage Warmer 2, Waves L1 Ultramaximizer
 

MDS

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Reverb: Exponentialaudio- Waves- Lexicon Plugin Bundles, Realverb + PCM91 Hardware + Yamaha SPX900+1000 Hardware
Delay: Waves, Digidesign Air, Lexicon
Kompressor: Waves, Oxford, Flux: Alchemist, Epure, Solera etc
EQ: Oxford,Waves
Mastering: Waves Plugins
 
Was ich noch nachträglich bei Reverb hinzufügen möchte neben Lexicon PCM Native und CO...

Altiverb, TL Space und vorallem TC VSS3... Gerade in der post pro sind diese Reverb Plugins die perfekten Helfer....

Was ich auch noch empfehlen kann ist der Arouser Comp... Er klingt zwar nicht wie ein Distressor, aber ist sehr vielseitig und hat einen eigenen Klang...

Ansonsten sind die Bordmittel manchmal gar nicht verkehrt... Protools HD hat viele tolle Plugins (wenn man im Support Plan ist, gilt nur für HD)
Logic hat tolle Plugins... Von Limiter über Multiband Compressor bis zu den Delay Plugins... Auch der Logic Eq und Comp ist echt ok für viele Anwendungen...
Live in voller Austattung bietet viel...

DENNOCH... Third Party Plugins sind eigentlich immer die bessere Wahl... Und es muss nicht immer sau teuer sein...

Ich bin z.b total begeistert von den Klanghelm Plugins (Sat, Comp, Meter) auch Tokyo Dawn Records bietet mit seinen SlickEq und CO sehr gute Plugins zum kleinen Preis an...
Und nicht zu vergessen ValhallaDSP.... So gute Hall Plugins zu so einen günstigen Preis findet man nirgendwo...
 

stefko303

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für mich sind es...

Kompressor: Vertigo VSC-2 / für sidechain Ableton Glue Comp
Reverb: Native instruments RC 24 oder RC 48
Delay: Lexicon PSP42
EQ: Fabfilter Pro Q2
Distortion/Saturation: Virtual Tape Machines, Vintage Warmer od. Fabflter. Saturn
Loudness/Limiting: Voxengo Elephant od. Fab. Pro L
 

sempiternal

Bass Junkie
Kompressor: Logic Pro X mitgeliefert, extrem gut und mit den "Distortion" Modi sehr mächtig!
Reverb: H-Reverb / Chroma Verb / NI RC48
Delay: Replika XT / Logic Delay Designer / H-Delay
EQ: Fab Filter Q2 / Puigtec (waves)
Distortion: D16 Devastor / Fab Silter Saturn
Saturation: Ableton Saturator in Waveshaphe Funktion
 
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C

catnap

Guest
Habe izotope vocalsynth 2 bei einem plugin "Gebrauchtkauf" dazubekommen und bin überrascht, was man da für Sachen mit Instrumenten mit anstellen kann

asnonsten audiority Echoes und Tube Modulator, weil wirklich gut klingende vintage FX
 
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hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor
Kompressor: Klanghelm MJUC Jr.
Limiter: Audio Damage Rough Rider
Reverb algorithmisch: Variety of Sound EpicVerb
Reverb convolution: Knufinke SIR (die Frage ist, wie lange noch...)
Delay: Valhalla Freq Echo
EQ: Ignite Amps PTEQ-X (hier vor allem die High- und Lo-Cut Filter.)
Distortion: TSE R47 oder irgendwas von Mecuriall
Saturation: Softube Saturation Knob (mit der Blue Cat Gain-Suite davor und dahinter, fürs Gain-Staging.)
Mastering: Xfer Records OTT, Vladg Limiter No.6, TB Toneboosters Barricade
 

studio-kiel

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Kompressor: Cubase intern
Reverb: Valhalla Shimmer, Guitar Gadgets
Delay: NI Replica XT
EQ: Cubase intern
Distortion: NI Driver
Saturation: -
 
Lohnt sich - das virtuelle "Niagara Falls" Pedal ist perfekt für große, drone-artige bzw. traumhaft schöne und klare Reverbs. Kostenlos und tolle Quali für alle, die sich ein Strymon BigSky oder ähnliches nicht leisten können/wollen.
Niagara Falls ist Teil der 'falschen' Gitarrenpedalsammlung 'Guitar Gadgets' von Musical Entropy und aktuell hier zu finden: http://musicalentropy.github.io/downloads/
 
C

catnap

Guest
endlich ein guter Verzerrer;-) Darkglass Ultra von Neural DSP, die plugin Version des bekannten Bass Pedals

Bandbreite, Sound: irre gut!

eine kleine Kostprobe hier
aber das ist wirklich nur ein keiner EIndruck, wie gut das Plugin mit den verschiedensten Signalen harmoniert.
 
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C

catnap

Guest
für 28 EUR seine gesamte Musik um 200% aufwerten, analoger, mehr 3d, rundum besser:

WAVES Q Clone für 28 EUR bei bestservice kaufen und die freien libraries von Henry Olonga dafür ziehen (man kann ihm bei Gefallen ja was spenden)
Preamps, EQs, Mixing Desk, vintage Mics, etc etc etc Impulse Responses.

Man kann ganz einfach damit von seiner eigenen Hardware IRs erstellen.

Für die "kann ich doch alles mit meinen EQ plugins in Logic/Live/etc etc" Fraktion:
Q Clone kann man vor Kauf auch ausprobieren. Im Gegensatz zu nebula äußerst geringer CPU Verbrauch.
Nach einhelliger Meinung sind original Hardware und Q CLone IR so gut wie nicht zu unterscheiden.


Wer noch mehr IR s haben will: Von xtreme sampling gibt es auch super libraries.
 
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einseinsnull

ich weiß eh alles besser.
standard tasks finden bei mir eher weniger statt (bis auf den übilchen sicherheits-limiter oder mal ein reverb) aber

Kompressor: mache ich mir meistens selbst, finde ansonsten die erste serie von sonalksis ganz nett

Reverb: früher mal waves ren, heute freeware oder powercore

Delay: mach ich selbst, das zeuz von cubase/logic/pluggo war aber vor 20 jahren immer benutzbar

EQ: wenn überhaupt mal klassisch, dann mag ich den q-metric von steinberg ganz gerne. der ist technisch identisch mit späteren versionen des filters, der in cubase channels eingebaut wurde. meiner hat noch 450 DM gekostet :)

Distortion/Saturation: wenn nicht selbst gemacht, finde ich autotune 1.x ganz lustig für sättigung. das war die erste "röhre", die es für VST überhaupt gab, und dass das viele leute dazu missbraucht haben, hat antares damals dazu inspiriert ein spezielles röhrenplug-in rauszubringen.
das einzige, was ich heute noch benutze, ist der 24/7 amp von der powercore.

Loudness/Limiting: loudness halte ich für quark. limiting kann jede freeware heute das gleiche wie waves L1 und L2, ist aber eine pflichtübung beim stem mastern.
 
Kompressor: Logic X Compressor, Eventide Physion & Omnipressor
Reverb: Eventide SP2016, Ultraverb, Blackhole
Delay: Soundtoys Echoboy, Crystallizer
EQ: Logic X EQ, EQivocate,
Distortion: Soundtoys Radiator, Logic X Phase Distortion
Saturation: Soundtoys Radiator
 

monophonK

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Kompressor: Teletronix LA-2A (UAD) + SPL Iron
Limiter: Oxford Limiter (UAD)
Reverb: U-HE Twangström
Delay: NI Replika XT
EQ: Maag Audio EQ4 + Brainworx bx_2098
Tape: U-HE Satin
FX Bundle: U-HE Uhbik
Spezial: Oxford Inflator (UAD) + SPL Vitalizer MK2-T (UAD)
"Geheimtipps": Klevgränd Plugins (Korvpressor, Grand Finale, REAMP) + BBE Sonic Sweet
 
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klangsulfat

Nein-Voter
Valhalla VintageVerb, TAL Vocoder ... ansonsten nur die serienmäßigen Effekte aus Ableton Live Intro. Irgendwann kommt mir noch Valhalla Delay ins Haus.
 

Phil999

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bei mir ist so ziemlich alles abgedeckt mit Harrison Mixbus32c internen Prozessoren. EQ und Dynamics ist in jedem Kanal fest eingebaut, es braucht nur ein Mausklick oder ein Tippen auf dem Lemur-Controller und es ist da was man will. So wie bei einem echten Mischpult bzw. Konsole. Keine Pluginfenster die man herumschieben oder hervorholen muss, der Platz bleibt stets frei für das Wesentliche. Das ist die Zukunft der Digital Audio Workstation, sieht man auch daran, dass Cubase, Studio One, etc. das mehr und mehr auch implementieren.

Satin finde ich hervorragend, doch das Mehrkanalsetup (erst da beginnt Satin seine besondere Wirkung zu zeigen) braucht etwas Geduld. Man muss ein Preset kennen oder erstellen, speichern, in jeden Kanal laden, dann zur selben virtuellen Bandmaschine zuordnen. Um dies zu bewerkstelligen kommt man nicht darum herum, diverse Pluginfenster zu öffnen und zu schliessen. Das ist eine Aufgabe, die man mit höchster Aufmerksamkeit verrichten muss, denn wie schnell hat man etwas nicht richtig zugeordnet oder sich im Pluginfenster (bin ich jetzt im Plugin vom Kanal 13 oder 14?) verirrt. Und dies gilt es bei jeder Session zu wiederholen. Klar, man kann ein Setup in der DAW als Template speichern und bei einer neuen Session wieder laden, dann muss man so ein Setup nicht wiederholen, aber wenn sich das Projekt zu sehr unterscheidet vom erstellten Template muss man ein weiteres Template erstellen, etc.

Ich bin seit ich zu Mixbus gewechselt habe froh, all das nicht mehr machen zu müssen. Ein Mausklick und der Kanal ist auf den Mixbus (in anderen DAWs Subgroup) geroutet, der standardmässig eine regelbare Bandsättigung hat. Ist einfach alles viel direkter, simpler, und definitiv schneller. Ich kann jeweils bei jedem Projekt bei komplett Null anfangen, Kanäle erstellen, alles bereit zur Aufnahme oder Session ohne Recording, innerhalb von Minuten. Ist sicher alles auch möglich mit Cubase etc. so schnell zu arbeiten, braucht aber ziemlich Geschick im Umgang.

Hall und Echo sind Effekte wo ich mich nie festlegen kann scheinbar. Sind aber nicht wichtig für meine Arbeit, da ich nur spärlich Hall verwende. Möglicherweise als Gegenreaktion zum heutigen Trend, alles im Reverb zu verwaschen, oder vielleicht eher aus ökonomischen Gründen im Sinne von weniger ist mehr. Aber auch generell, schon in meinen Anfängen mit einem Alesis Midiverb 3 oder dem Lexicon LXP5 war ich stets sehr sparsam. Der Regler am Mischpult für Hall ist stets sehr fein einzustellen. Ein bisschen zuviel zerstört alles. Zu wenig gibt keinen Raum. Da muss man Chirurg werden um den Hallkanal einzustellen, das ist Millimeterarbeit.

Für Echo kann ich Eurorackmodule oder Gitarrenpedale einschleifen, oder irgendein simples Plugin nehmen. Das PSP42 hatte ich lange Zeit gern gebraucht, es repräsentierte fast genau ein Gerät das ich in der Jugend intensiv nutzte und wegen Diebstahls nicht mehr im Besitz bin (wohl ein Nachbau eines Lexicon Delay, Vertax oder so hiess die Firma).

Presswerk von u-he ist ein Plugin das ich - Schande über mich - zwar gekauft, aber nie richtig verwendet habe. Hat eben damit zu tun, dass sich der Kauf zeitlich mit dem Wechsel zu Mixbus überschnitten hat (ähnlich die Situation mit Satin). Hätte ich Mixbus besser gekannt hätte ich mir die Presswerklizenz wohl gespart. Aber es ist immer gut, alternative Möglichkeiten zu haben. Ich dachte mehrmals darüber nach, die Lizenzen von Presswerk und Satin zu verkaufen, bin aber davon abgewichen. Diese Plugins sind gut, sie behalten ihren Wert. Und wer weiss, vielleicht werden sie noch gute Dienste leisten, die ich mit Mixbus alleine nicht hinkriege.

Mir scheint, dass es mit den Plugins nicht mehr um so viel geht. Die nativen Lösungen in einer DAW Software waren früher schon brauchbar bis gut, heute habe ich den Eindruck dass praktisch jede DAW gute bis exzellente Plugins bereitstellt.

Verzerrung mache ich jeweils mit einem Peavey Röhrenvorverstärker, aber recht selten. Hat viele Regler und Schalter für diverse Sounds. Ist gut sowas zu haben, selbst wenn nur selten im Einsatz. Aber was ich sagen wollte ist dass im Vergleich die Software-Emulationen sehr eindrucksvoll sind, was mich immer noch überrascht. Ein Freund von mir hat mal einen Gitarrenverstärker mit digitalen Effekten inklusive Verzerrung gekauft, und ich musste im Internet nachforschen, ob die Verzerrung analog oder digital sei. Ich konnte beim besten Willen den Unterschied nicht hören. Die Verzerrung dieses Gitarrenverstärkers ist komplett digital. Selbst vor Jahren staunte ich über iPhone Apps die verdammt rockig klingen. Scheint also technisch kein Problem zu sein, Übersteuerungen von analogen Vorverstärkern softwaremässig glaubhaft nachzubauen.

Phaser: hier habe ich, im Kontrast zum vorher Gesagten über Verzerrung, noch nie eine gute Emulation gehört. Also für mich gilt nach wie vor, Phasereffekte stets mit Hardware zu machen.

Feedback: das ist prinzipiell auch etwas, was man besser mit einem Mischpult macht, im Modularsystem, oder sonstwie auf eine Art, mit Mikrophon z.B.

Reamping: versteht sich von selbst, geht auch nur mit Mikrophon, Lautsprecher, Mischpult, etc. Lässt sich aber möglicherweise wirkungsvoll mit Emulationen machen, oder Impulse Responses. Ist dann einfach nicht so flexibel, aber wenn der Klang stimmt muss man das virtuelle Mikrophon auch nicht verschieben. Habe ich noch nie probiert, weder echt noch mit Emulation. Ist aber etwas, was man tontechnisch verfolgen sollte. Ich lese gerade in einem Buch von Kenneth Womack über die Produktionen der Beatles, und bin überrascht, dass diese Technik so ab 1966 recht oft eingesetzt wurde, oft für Zwecke der Verhallung (akustischer Hall anstatt Plattenhall). Die Studios in Abbey Road waren gut verkabelt, man konnte eine Spur des Tonbands in einen anderen Raum mit Lautsprechern schicken und das Signal vom Mikrophon wieder zurückleiten und direkt aufnehmen, was die erstaunlichen Raum- und Halleffekte erklärt.
 
Kompressor: Ableton Compressor, Sonalksis SV315 MK2, Presswerk & DCAM Channel Comp (sehr gut auf Kicks, aber leider nicht mehr unterstützt)
Limiter: FabFilter L2
Reverb: Valhalla VintageVerb & Shimmer
Delay: Ableton Echo und Valhalla Delay
EQ: Fabfilter Q3
Tape: Waves J37 & Softube Tape
FX Bundle: Fabfilter
Spezial: BX Subbass
Distortion: Bislang konnte mich nichts wirklich überzeugen
Geheimtipps: Saturation Knob Freeware von Softube
 

IvoFX

...
Ich fand die mda-plugins für mich immer als ausreichend. Deshalb hatte ich die viel verwendet.

Kompressor: mda - Dynamics
Reverb: AriesVerb
Delay: mda - Delay
EQ: den Tracktion eigenen.
Distortion: mda - Bandisto
Saturation: ---
Da die mda-plugins fuer Computer aus den 90ern/2000ern optimiert sind laufen die im Gegensatz zu vielen anderen auch sehr gut auf der Raspberry Pi, deshalb haben sie auch in meinem Herzen einen Ehrenplatz :)
Ich benutze ansonsten mittlerweile auch hauptsaechlich was in Reaper dabei ist, das ist wirklich eine großartige DAW.
 
G

Gelöschtwtxxlgmn

Guest
Kompressor: U-HE Presswerk
Reverb: Eventide Blackhole, D16 Toraverb 2, U-HE Twangström
Delay: U-HE Colour Copy, NI Replika XT, Valhalla Vintage Verb, D16 Repeater
EQ: Acon Digital Equalize
Distortion: D16 Redoptor 2
Saturation: U-HE Satin, Softube Tape

Ich habe Cubase Pro 10.
Aber ich habe noch nie die internen Plugins benutzt und werde sie auch nie nutzen.
Denn qualitatuv kommen sie an meine Sammlung von Dritthersteller Plugins nicht ran. Auch habe ich zu 60% Plugins von Drittherstellern wofür es in Cubase überhauot keine Alternative gibt.
Bei den Plugins pennt Steinberg halt.
Aber ist mir egal.
Ich habe eune riesen Sammlung an Drittherstelker Plugins.
Alles was man jemals braucht.
 
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Kompressor: Empirical Labs Distressor
Reverb: Lexicon 480L
Delay: Steinberg Cubase Stereo Delay
EQ: Steinberg Frequency
Distortion: NI Guitar Rig
Saturation: Studer A800

Wobei das eher die Plugins sind, die ich am öftesten verwende. Es gibt jede Menge andere beste Plugins, kommt immer auf den Einzelfall drauf an.
 
Je besser meine Abhörumgebung, je mehr ich an meinen musikalischen und technischen Fähigkeiten bastel,
desto unwichtiger werden die Tools die ich dafür nutze. Klar, gibt auch noch Zeugs das gar nicht gut klingt,
aber je mehr Erfahrung, desto eher weiss man wie man damit umgehen muss, damit es doch noch gut klingt.

In der Regel reichen tatsächlich DAW Mittel aus und bei merke ich, dass ich andere Sachen nicht wegen des
besseren Klangs, sondern wegen eines besseren Workflows oder anderen Funktionen nutze, wie z.B. das Zeugs von Fabfilter
oder Valhalla
 


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