Wie realistisch ist es, einen Rechner zu bauen, der ca. 20 Jahre hält? (hat sich erledigt)

Dieses Thema im Forum "PC" wurde erstellt von Altered States, 14. Oktober 2018.

  1. Das ist auch schon die Frage und halt bei täglichen Gebrauch.

    Ich will halt spätestens nächstes Jahr, nach meinem Umzug, wieder anfangen Musik zu machen und da ich ja schon lange mit Rechnern Musik machen, würde ich mir gerne einen zusammenbauen, der sehr lange hält - also so von den verwendeten Komponenten her.

    Im Schnitt habe ich einen Rechner (Hauptrechner) so ca. 5-7 Jahre in Verwendung. Dann baue ich mir meist einen neuen zusammen, weil zu langsam für irgendwas (mache mit einem Rechner eigentlich alles was so anfällt und nehme dann meist den alten als Dateiserver, eigentlich nur für Backups.

    Von den Kosten für so einen Rechner habe ich erst mal keine Ahnung, deshalb auch die Frage der Realisierbarkeit. Oder ist so ein unterfangen unrealistisch, weil das sehr teuer werden kann? Ich finde es halt super nervig, mir alle Paar Jahre eine neue Kiste zusammen zu bauen. Klar, wenn jetzt irgendwelche heftig leistungsfressende Plug-Ins dazu kommen, dann würde das wohl nichts werden, aber danach sieht es bei mir eigentlich nicht aus und ich kann mir gut vorstellen, dass ich die nächsten 20 Jahr mit dem was ich schon habe gut auskommen zum Musik machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2018
  2. aven

    aven ......

    20 Jahre... nun, wenn Du einen Rechner nimmst und an der Konfiguration 20 Jahre nichts änderst, hällt der sofern die Bauteile durchhalten.
    Du wirst dann aber Updates von Betriebssystem und Software nur ein paar Jahre machen können.
    Dann ist eines Tages schluss mit neuen DAWs, PlugIns und Tools. Du musst den Rechner incl Software so lassen wie er ist.

    Ich mache nebenbei immer noch Musik mit einem Atari ST und Notator. Läuft halt so viel vor 25 Jahren.
     
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  3. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Lüfter muss man hier und da reinigen und bei Dauerbetrieb auch schon mal wechseln, die Mainboard Batterien halten auch nur so 5-10 Jahre - bei Dauerbetrieb vielleicht auch länger.
     
  4. tichoid

    tichoid Maschinist

    ich würde sagen mit Windows wirds nicht so lange halten, die lassen den Support für irgendwelche Chips wegfallen und schon musste Dir einen neuen Rechner kaufen.. Linux wäre als OS evtl. die bessere Wahl. Aber als einer der nur mal kurz und erfolglos probiert hat, unter Linux Musik zu machen, kann ich dazu nicht raten. Kennst Du Dich aus mit Linux oder hast Du ein Windows-System im Sinn?
     
  5. Plasmatron

    Plasmatron Musiker oder Laberbacke ?

    Na wenn Du alles installiert und dann nichts mehr änderst , also geschlossene Hardware sozusagen , klar , 20 Jahre .. aber Elkos bei Mainboard und Netzteil sollten wirklich gut sein und das ganze Teil ein gutes Thermaldesign haben .. Dann, klar
     
  6. tom f

    tom f Ignoranten können nun ignorieren.

    das ist insofern unrealistisch weil man dann einerseits sehr teure und qualitative komponenten kaufen müsste, diese aber unabhängig von deren qualität die performance nach 5 jahren schon outdated sind - im vergleich zu dann neuen systemen.

    heute bekommt man dich schon für relativ wenig geld sehr viel leistung und man fährt da bzgl. performance- / kostentechnischem verhältnis sicher am besten wenn man sich aktuell etwas kauft was schon 2 jahre am markt ist - also einfach nicht das neueste um des neuesten willen.

    und wenn der rechner dann evtl. in 5 jahren zu lahm ist dann geht es halt von vorne los - der super solide recher ist ja in 5 jahren auch lahm und in 20 mega lahm :)

    es sei denn man richtet den einmal mit der gewünschten software ein und verändert 20 jahre nicht - aber wer tut das ?

    machen kann man das aber auch - dann ist der rechner halt sowas wie ein kronos oder so - der ist ja auch so ok wie er ist und ist es auch nach 10 jahren.
     
  7. @tom f

    Off Topic.

    Kannst du mir bitte mal eine Freundesanfrage auf FB schicken, weil ich habe dich beim ausmisten letztens ausversehen gleich mal mit entfernt. War keine Absicht.

    - @Thread. Ich gehe auf das was ihr gesagt habt später ein, weil ich gleich mit jemanden in einer Unterhaltung vertieft sein werde. Beides auf einmal kriegen ich nicht gebacken.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2018
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  8. khz

    khz D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run

    Meine Grafikkarte ist ca. 12 Jahre alt und manche Programme laufen grade noch so oder gar nicht (z.B. VCFRack) mit der schwachen GPU.
    Also Software kann Ressourcenhungriger werden bzw. setzt neue/aktuelle Technik voraus. Deine Hardware kann veralten, geht zwar noch aber zu schwach bzw. fehlende Funktion(en).
    Teilkomponenten wirst du evt. mal austauschen müssen oder nicht die aktuellste/neuste Software verwenden.
    Ob die 2 wichtigen Betriebssysteme das so lange mitmachen ist auch ein Faktor. Es Könnte evt. irgendwann nicht mehr gehen da das Betriebssystem, die Software oder die Hardware sagt "nö. (Punkt) Geht nicht mehr".
     
  9. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    ich würde auch Linux als os empfehlen, da veraltet die hw nicht so schnell.

    nur mit plugins siehts nicht so rosig aus. aber was unter win Open Source ist, wird über kurz oder lang portiert.
     
  10. haebbmaster

    haebbmaster Lötknecht

    Als reinen Musikrechner mit dem jetzigen Softwarestand, ohne Internetzugang und ohne Updates könnte ich mir das sogar vorstellen.
    Aber als "einer für alles" musst du einfach auch mit den Anwendungsprogrammen einigermaßen aktuell bleiben, sonst kannst du in 10 Jahren nichtmal mehr Youtube im Browser anschauen. Von Sicherheitsupdates ganz zu schweigen.
    Und aktuelle Software braucht nunmal aktuelle Leistung, da führt kein Weg dran vorbei.

    Und alle 5 Jahre mal einen Rechner neu installieren, also bitte, das macht man doch an einem Wochenende.
     
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  11. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Festplatte hatte ich vergessen, die halten ja auch nicht ewig.
     
  12. Ein guter selbstgebauter Rechner kostet ohne Peripherie wie Monitor und AudioInterface 500,-€.
    ergo in 20 Jahren (500:12:20) 2,-€ im Monat bei 10 Jahren 4,16€ im Monat oder 0,14€ am Tag.
    ....bei solchen Themen kriege ich Plague, denn selbst als Harzer bei dem sollte das drin sitzen! Und dann noch der Ärger mit Softwareproblemen durch fehlende Updates, was ein Quatsch!
    ...wenn der Threadersteller auch noch Raucher ist, laufe ich Amok!
     
  13. vogel

    vogel Lebensform

    Mal vom Thema Selbstbau abgesehen:
    Als reiner Musikrechner sollte das prinzipiell gehen.

    Mein Hauptrechner ist ein iMac, late 2009 (mit dem damals dicksten Prozessor), 16GB RAM und einer 1TB SSD.
    Also ein neun Jahre alter Rechner, und was mache ich damit:
    -> Logic: Sehr wenig; allenfalls mal eben eine musikalische Skizze reinhämmern, wenn ich mal was im Kopf habe und nicht ins Studio (wo ein ähnlich konfigurierter iMac steht) gehen will. Mir persönlich dürfte das auch noch in ein paar Jahren fett ausreichen, da ich die DAW primär als MIDI- und Audio-Bandmaschine nutze; sehr selten PlugIns, und wenn, dann eher Soundprocessing als Instrumente. Dafür reichts dicke.
    -> Final Cut: Hier mache ich ziemlich viel im kleineren Rahmen, sprich Filme bis 30 Minuten maximal. Bei der einen oder anderen Zwangsrechenrenderpause ärgere ich mich zwar immer mal wieder, aber die Schmerzen sind noch nicht so groß, als dass ich da was Neues anschaffen muss. Ist ja auch nur Hobby und nicht Broterwerb.
    -> Alles andere (von Audiobearbeitung über Bürogedöns bis Internetz) wird mit ziemlicher Sicherheit auch noch etliche Jahre reichen.

    Nun das Aber:
    Mein iMac ist Vintage, also ist mit dem Mac OS 10.13.6 Schluss. Mojave geht also nicht, und somit werden mir an dieser Kiste auch in Zukunft Updates von Logic, Final Cut, Compressor, Motion & Co. verwehrt bleiben. Ist das schlimm? Keine Ahnung, wahrscheinlich eher nicht, außer die Updates bringen Features, die ich schmerzlich vermisse.

    Aber 2:
    Hält die Hardware durch? Mal gucken; bislang ganz gut, aber die Alterung der Bauteile schreitet voran, und gerade bei einem iMac ist dann auch schnell Totalschaden angesagt. Bei jedem Selbstbau-PC in dem Alter aber prinzipiell auch. Ich hab früher auch selbst Linuxkisten zusammengestellt, und auch in meinem Freundeskreis gibts noch viele Schrauber, die vermeintlich seit >10 Jahren mit einem einzigen Selbstbau-PC glücklich sind. Guckt man aber genauer drauf, wurde häufig Mainboard, GraKa, HDD/SSD, RAM, etc. schon ausgetauscht, da bleibt dann oft nur ein Gehäuse + Netzteil als "Originalteile" zurück. Ob das besser/wirtschaftlicher ist als ein Neukauf alle paar Jahre? Keine Ahnung; der Spaß am Schrauben kommt ja auch noch immer dazu.....
    Selbstbau an sich ist aber schon eine gute Option, da alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt werden können, und als One-trick-Pony nur für Musik (mit einer dann irgendwann "veralteten" Musiksoftware auf einem obsoleten OS) kann man für 20 Jahre planen; ich selbst würde es aber nicht machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2018
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  14. Moogulator

    Moogulator Admin

    gut und 500€ ? sicher? da ist ein i7 oder i9 drin und ne SSD und alles?

    ein Rechner hält schon länger, viele schaffen 10 Jahre, ob sie 20 schaffen - da gibt es vielleicht ein bisschen das Problem bei HD/SSD - die idR auf etwa 5 Jahre ausgerichtet, da muss man schonmal austauschen oder damit rechnen, wäre sonst nicht so seriös.

    und wenn Tempo keine Rolle spielt - vielleicht ging es mit i3 und minimalkompromiss - wäre aber nicht der ideale Audiorechner, und irgendwann kommen neue Sachen, wie attraktiv das sein wird, lässt sich schwer sagen - als Projekt ist es auch auf vielen Ebenen interessant.

    Aber ich denke - das viele ihre Rechner auch schonmal vorher rauswerfen, bevor sich kaputt sind. CPUs sterben seltener als Festplatten - wäre auch noch klar, oder? Verführungen wird es massig geben, aber leg dir zumindest was zuerecht mit den Teilen, die nicht ewig laufen.

    Ich kenne aber etliche Leute, die mit alten Macs noch ganz gut klar kommen, die Sachen sind schon gut.
     
  15. tom f

    tom f Ignoranten können nun ignorieren.


    naja zum thema gut ganz pi mal daumen gerechnet:

    gutes netzteil ca. 100.-
    gutes gehäuse ca. 100.-
    gutes mainboard ca. 200.-
    gute cpu ca. 350.-
    guter speicher ca. 150 aufwärts
    guter lüfter für die cpu ca. 70.-
    normale ssd mit halbwegs speicher ca. 150.-

    und das rede ich keinesfalls von top komponenten

    wie das mit 500.- funktionieren soll weiss ich nicht :)
     
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  16. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Bei uns in den Serverräumen drehen so manche alte Kisten noch ihre Runden. 20 jährig ist da aber keiner. Das sind dann SUN Server oder auch HP-UX Kisten. Lüfter und Festplatten gehen da immer mal hops. Dank Raid und Backup aber kein Problem. Hinter solchen Servern steht dann aber ein professioneller Support, die werden überwacht und es gibt einen Servicevertrag in Sachen Hardware. Aus Spass machen wir das nicht, sondern weil es manchmal sein muss. Nur mit Legacy Hardware läuft die Legacy Software, mit der man Legacy Netzwerk-Equipment überwacht.

    Alles, was solchen Zwängen nicht unterliegt, ist schon längst virtualisiert.

    Von den Kosten ist das oben angemerkte für privat natürlich keine Option. So ein Server kostete dann gerne so zwischen 5000 und 20000 Geldeinheiten, vom Support gar nicht zu sprechen. Aber laufen tun sie alle noch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2018
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  17. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Ein aktueller i3-8100 ist fast so schnell wie der i7-2600 von 2011 an dem ich im Moment sitze. Wobei Intel den Markt für die kleinen Prozessoren unterschätzt und die Preise vergleichsweise hoch sind, da lohnt es sich noch ein paar Monate zu warten. Alternativ gibts da noch den minmal langsameren Ryzen 3 2200G für knapp €100 oder den etwas schnelleren Ryzen 5 2400G für rund €140.

    Geht schon, gibt schon fertig PCs mit Ryzen 5 2400G für den Preis. Mit den Boxed Lüftern von AMD wär' mir der aber zu laut.

    www.amazon.de/Ankermann-PC-Gaming-Garantie-4x3-5GHz-Windows/dp/B075FS2CFN
    Edit:
    www.amazon.de/Online-Gamer-PC-Quadcore-Computer/dp/B079TQMW5F
    www.amazon.de/Memory-PC-DVD-Brenner-MultimediaPC-Cardreader/dp/B079SWPRWH
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2018
  18. Plan9

    Plan9 ....

    Ich denke nicht das ein Rechner 20 Jahre durchhällt. Er werden Teile ausfallen.
    Natürlich kann man die ersetzen. Nur dann kann es das Problem geben das die Treiber
    für diverse Hardware nicht mehr läuft. Da sollte man auf dem Flohmarkt immer
    darauf achten ob es noch Orginalteile zu kaufen gibt.

    Es scheinen einige hier überrascht zu sein das jemand einen Rechner 20 Jahre nutzten möchte.
    Warum nicht, ich persönlich wüsste derzeit auch nicht warum ich meinen Rechner erweitern
    oder verbessern sollte. Ich bin zufrieden mit dem aktuellen Stand. Und solange die Kiste
    läuft warum was anderes kaufen. Der einzige Grund ist natürlich der um auf einen Plötzlichen
    ausfall reagieren zu können. Umso älter, umso wahrscheinlicher ein Ausfall.
     
  19. OK, denke jetzt das mit der langen Haltbarkeitsspanne war wohl eine Schnapsidee. Vielleicht mache ich das irgendwann mal wieder so wie ich das früher hatte, also einen separaten Rechner fürs Musik machen und einen für alles andere.
    Finanziell wäre das auch eigentlich kein Problem, wenn nicht der Umzug nächstes Jahr wäre, da kann ich halt nicht abschätzen was mich das kosten wird und kriege schon Panik wenn ich nur dran denke- weil ich halt noch nie umgezogen bin, wohne noch in meiner ersten Bude..

    Aber so 500-600€ sollte eigentlich hinhauen, denn wenn ich so überlege, habe ich wohl noch nie mehr Geld für meine selbst zusammengebauten Rechner ausgegeben. Ich habe aber auch meist Komponenten aus dem Vorgänger Rechner in einen neuen dann mitnehmen können. Also so GraKa, Netzteil, DVD Laufwerk. Ob das dann wieder klappt werde ich dann ja sehen, ist aber auch erst mal egal, ich kriege das schon alles hin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2018
  20. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Also im Prinzip so wie ich, 'nen kleinen Internet PC - demnächst vielleicht mit lüfterloser J5005 CPU, sobald sich die Preise normalisiert haben - und 'nen schnellen DAW PC. Was zudem Strom spart.
     
  21. Ja, so die Kombination fänd ich auch am besten.
     
  22. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    was soll der quatsch?

    wenn der daw Rechner so viel Power hat, reicht er auch als Arbeitsplatz Rechner...

    hab dafür multiboot.
     
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  23. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    So ein PC auf J5005 Basis braucht vielleicht 1/5 bis 1/10 der Stroms eines schnellen DAW PCs. Ist besser für Umwelt und Haushaltskasse.
     
  24. micromoog

    micromoog Poggio delle Faine ist fein

    Das Problem bei der Eingangsfrage ist, ob die eigene Disziplin oder das eigene "Hirn" mitspielt.

    Man darf sich bei so einem Unterfangen halt nicht von marketingtechnischen Tricks hinters Licht führen lassen. Damit meine ich man muss dem "das neue Persil, noch weißer als weiß" wiederstehen können.

    Bei mir klappt das eigentlich ganz gut, klar, gewerblich muss ich up-to-date sein. Im Hobby bin ich nach wie vor mit dem ü30 Jahre alten Atari zufrieden, da HW Liebhaber. Der seltenst genutzte alte Musik-PC ist noch auf Stand Cubase SX3 und Softsynthstand aus der Ära "NI Komplete 2", reicht mir vollkommen.
     
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  25. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    nö, ist ganz sicher nicht besser für die Umwelt. ganz im Gegenteil. das, was der fette Rechner während seiner Lebenszeit an Strom durchbrät, ist ein Witz verglichen mit dem, was das an Energie verbraucht, den inet-Rechner da hinzustellen.
     
  26. Würze

    Würze Nur wer nicht sucht, ist vor Irrtum sicher.

    Vince Clarke hat seinen BBC micro 17 Jahre lang genutzt- es gab aber identische Backup Exemplare.

    "But is Clarke convinced? Given there are several back-up BBC Micro Bs in 37B’s basement it’s likely he’ll be turning to his trusty sequencer for quite some time yet."
    Quelle:http://www.garethjones.com/cv/cv/interface/interface.html
     
  27. BLACKLIGHT

    BLACKLIGHT .....

    20 Jahre soll das Gerät halten ...

    Ich hatte vor kurzer Zeit ein Paar Listen des BSI ( Bundesamt ) im Netz gefunden, mit
    PC-Hardware Komponenten ( Mainboards etc. ), welche dort z.B. als sicher gelten und für
    div. Einsatzziele wie Wüsten usw herangezogen werden können. Military grade =
    äußerst robuster Kram.

    Sehr interessant war, daß gerade zu dem Zeitpunkt die Hintertüren in vielen Prozessoren
    ans Licht kamen und tata : kein Rechner dieser Listen hatte einen der betroffenen
    Prozessoren verbaut. Die nicht betroffenen Intel-Prozessoren waren dazu noch nur sehr
    wenige ( glaube nur 4-5 ) Modelle ;-). Komisch. Keiner sonst hatte die Lücken auf dem Schirm ?

    Will heißen : bau Dir so eine Maschine mit solchen Komponenten zusammen, die scheinen
    wirklich ewig zu halten und mit in das Dschungelcamp kann man die auch mitnehmen.
     
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  28. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    dann gib doch mal nen Link.
     
  29. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Das mag für den normalen Nutzer zutreffen, aber das wir zum Musik machen nutzen entspricht fast schon einem Gamer PC, wenn das Ding an ist verbraucht es zwangsweise massig Strom und drosseln per Speed Step & Co macht bei DAW Anwendungen nur Probleme.
     
  30. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    deshalb ja dual boot.

    geht das bei Windows etwa immer noch nicht? :D