AKAI MPC 60 - 5000

Michael Burman

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AKAI MPC: Aufstellung

microbug schrieb:
Festplatten sind lange nimmer so empfindlich wie früher, das kann ich Dir aus der Praxis sagen.
Aber die Festplatte in der MPC5000 ist doch gerade von früher. :twisted:

microbug schrieb:
Was diese Schwenkarme angeht, so frag doch den Kollegen Pempelson einfach mal, wie das damit ausschaut. Unsere Ergotron-Halter jedenfalls wackeln kein Stück, da klopfe ich täglich drauf rum und wenn Du meinen Tastenanschlag kennen würdest ... :mrgreen:
Danke für die Info! Ich muss mir noch überlegen, wie die Dinger hier integrierbar wären. Ich habe hier auf einer relativ kleinen Fläche mindestens drei Geräte: Mixer, Keyboard, MPC5000, die auch gerne auf einer Ebene sein könnten. Momentan steht das Keyboard zum Spielen im Sitzen (auf einem verstellbaren X-Ständer), der Mixer irgendwo dazwischen, und die MPC5000 weiter oben, bedienbar im Stehen. Da muss ich noch in 3D visualisieren, ob ich alle drei Geräte in eine Ebene bekomme. Dann könnte man diese Ebene theoretisch mit einer Vorrichtung als Ganzes absenken und anheben zum Arbeiten im Sitzen und im Stehen. Wäre aber bestimmt eine ziemlich teure Angelegenheit. Unten drunter müsste noch mindestens ein dicker Rechner platz nehmen.
 
microbug

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MIDI Inquisator
Re: AKAI MPC: Aufstellung

Michael Burman schrieb:
Aber die Festplatte in der MPC5000 ist doch gerade von früher. :twisted:

Öh, die 5000 hat ein RLL-Brikett drin? How comes? :waaas:

Im Ernst: "früher" war gemeint: 90er, also MFM/RLL, SCSI und frühe IDE-Platten. Lange her.

Danke für die Info! Ich muss mir noch überlegen, wie die Dinger hier integrierbar wären. Ich habe hier auf einer relativ kleinen Fläche mindestens drei Geräte: Mixer, Keyboard, MPC5000, die auch gerne auf einer Ebene sein könnten. Momentan steht das Keyboard zum Spielen im Sitzen (auf einem verstellbaren X-Ständer), der Mixer irgendwo dazwischen, und die MPC5000 weiter oben, bedienbar im Stehen. Da muss ich noch in 3D visualisieren, ob ich alle drei Geräte in eine Ebene bekomme. Dann könnte man diese Ebene theoretisch mit einer Vorrichtung als Ganzes absenken und anheben zum Arbeiten im Sitzen und im Stehen. Wäre aber bestimmt eine ziemlich teure Angelegenheit. Unten drunter müsste noch mindestens ein dicker Rechner platz nehmen.

Dicken Rechner hab ich hier lange abgeschafft, das war mir von den Nebengeräuschen zu laut. Es steht und fällt sehr viel mit der Grundentscheidung, ob man im Sitzen oder Stehen arbeiten will. Hier bei mir ist das klar, hier wird im Sitzen gearbeitet, wobei die Sitzhöhe bei mir immer ein Grundproblem darstellt.

Ideal wäre ja ein Halbkreis, aber das geht nicht überall, höchstens Annäherung. Wenn man Sachen während des Spielens bedienen muß, dann am ehesten links von einem, da man eher die linke Hand frei hat, aber ne MPC mit links bedienen ist auch nicht immer das Optimum.
Alles was während des Spielens im Zugriff sein muß, soll auch direkt erreichbar sein, alles Andere wird drumrum angeordnet. Da hat jeder so seine eigenen Ansichten.

3D visualisieren ist ne gute Idee, ich bau das lieber probeweise auf und mache einen Testlauf, dann weiß ich, wo ich ansetzen muß.
 
Michael Burman

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Re: AKAI MPC: Aufstellung

microbug schrieb:
Dicken Rechner hab ich hier lange abgeschafft, das war mir von den Nebengeräuschen zu laut.
Ha ha, von den Betriebsgeräuschen her kann meine MPC5000 mit meinem Rechner locker aufnehmen! :twisted:
Aber klar, wenn beide an sind, summiert sich das. Aber der Rechner ist eh an wegen Internet und so. Und wenn ich ihn mal nicht brauche geht er in den Sleep-Mode und ist ganz still. Und die MPC und das Keyboard spiele ich eh unter geschlossenen Kopfhörern, weil ich den Sound und nicht das Geklopfe hören möchte.

microbug schrieb:
Hier bei mir ist das klar, hier wird im Sitzen gearbeitet, wobei die Sitzhöhe bei mir immer ein Grundproblem darstellt.
Ich denke am besten wäre, wenn sowohl der Stuhl als auch die Gestelle in der Höhe verstellbar wären. Und zwar jeweils mit einem Handgriff, und nicht mit alles Runternehmen, Abschrauben, Verstellen, Zuschrauben usw.

microbug schrieb:
3D visualisieren ist ne gute Idee, ich bau das lieber probeweise auf und mache einen Testlauf, dann weiß ich, wo ich ansetzen muß.
Klar, Aufbauen ist der nächste Schritt. Mit der Planung auf dem Papier habe ich noch in einem Studentenwohnheim angefangen, wo mein Zimmer 6 m² hatte. Da habe ich noch die Gegenstände im Maßstab mit der Schere ausgeschnitten und auf dem Papier geschoben. Da gab's sogar noch einen 19" Rack links vom PC-Tisch, und oben drüber einen Hängeschrank bzw. Regal usw. Und in der neuen größeren Wohnung bin ich dann irgendwann dazu übergegangen die ersten Visualisierungen mit der 3D-Software zu machen. Wahrscheinlich auch erst als der Platz wieder knapper wurde. :twisted:
 
shiroiyuki

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UFO Kapitän
Ich weis jetzt nicht wie hoch bei Dir die Hemmschwelle ist ein Gerät zu öffnen (noch dazu wo es erst gekauft wurde und wahrscheinlich noch Garantie hat).
Aber ich denke wenn Du den Lüfter gegen einen Pabst Lüfter austauschst, wirds sehr viel ruhiger.
 
microbug

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Der Lüfter wäre bei mir rappzapp ausgetauscht. Hab ich bei meinem EMU E5000 auch gemacht und das hier auch beschrieben, kann ich nur empfehlen. Pabst muß übrigens nicht sein, gibt auch andere Hersteller, die sehr leise Lüfter bauen.
 
Michael Burman

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MPC5000: Betriebsgeräusche

shiroiyuki schrieb:
Ich weis jetzt nicht wie hoch bei Dir die Hemmschwelle ist ein Gerät zu öffnen (noch dazu wo es erst gekauft wurde und wahrscheinlich noch Garantie hat).
Aber ich denke wenn Du den Lüfter gegen einen Pabst Lüfter austauschst, wirds sehr viel ruhiger.
Naja, da ich eh mit geschlossenen Kopfhörern arbeite, ist es erst mal erträglich. Es ist auch davon abhängig, wie man das Ding aufstellt. Auf einem Tisch (trotz Gummifüßchen) verstärkt sich das. Da muss ich noch ausprobieren vielleicht Schaumstoffstreifen drunter zu legen. Die Wärmeableitung geht bei dem Ding, glaube ich, nach oben.

microbug schrieb:
Der Lüfter wäre bei mir rappzapp ausgetauscht. Hab ich bei meinem EMU E5000 auch gemacht und das hier auch beschrieben, kann ich nur empfehlen. Pabst muß übrigens nicht sein, gibt auch andere Hersteller, die sehr leise Lüfter bauen.
Im gleichen Zug müsste dann auch die Festplatte ausgetauscht werden. Naja, mal schauen, wenn es mich so dermaßen stört und ich weiterhin gerne mit der MPC5000 arbeiten möchte.
 
shiroiyuki

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UFO Kapitän
Ich überlege auch gerade eine Festplatte reinzumachen in die Heimstation.
Ich hoffe mal da kann man alles reinstecken, bin von der SSD Idee nämlich noch nicht ganz abgekommen (wg. Pegel, Geschwindigkeit und keine Mechanik).

Leise Lüfter kann man nicht nur von Pabst bekommen, das ist richtig, sollte auch keine Werbung sein, war einfach das einzige wo ich 100% weis das die leise und kein Schrott sind ;-)

Mit dem jjos hab ich mich auch nochmal näher befasst, läuft wohl auf ein Update für die 1k auf XL und 1x XL für die 2500 hinaus (Halleluja und wieder $200 :P).
 
shiroiyuki

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UFO Kapitän
Ich fand das grad so ausgefallen ;-)



/edit: Der Typ im Musikladen war bestimmt Verkäufer des Monats. Sonst hätte er Ihm nen PadKontrol statt ner 2. MPC aufgeschwatzt :twisted:
 
Michael Burman

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shiroiyuki schrieb:
Der Typ im Musikladen war bestimmt Verkäufer des Monats. Sonst hätte er Ihm nen PadKontrol statt ner 2. MPC aufgeschwatzt :twisted:
Oder:

"Nee, AKAI MPC - das sind Sampler und sie haben keinen Sequencer eingebaut. Wenn Sie also Drums und weitere Klänge gleichzeitig spielen möchten, dann benötigen sie schon zwei Geräte."

:selfhammer:
 
shiroiyuki

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UFO Kapitän
microbug schrieb:
Ist die Platte schon SATA oder noch IDE? Gibt ja beides als SSD.

Also ich hab mal etwas weitergeschaut, Platte ist ne IDE (ATA).
Bin gerade am überlegen ob ich das jetzt mache oder nicht. Unbedingt brauche ich die Platte nicht, aber es kommt wieder mal ein Schuß "wie lang gibts den Einbaurahmen bzw die 'kleinen'-Platten noch"-Angst dazu :P


Mir ist auch noch etwas komisches aufgefallen...
Ich benutze eine 8GB CF-Card (die hab ich mal in der 1000 mit jjos1 formatiert), die zeigt mir auch die vollen 8GB an.
Die 2500 hatte mit AKAI-OS und jetzt mit JJOSXL auch keine Probleme damit. Ich hab auch noch eine 2. 8GB Card mit der 2500SE mitbekommen, die geht auch ohne Probleme.
Das komische an der Sache ist, das ich bei Akai unter den Specs (von der 2500) entdeckt habe das nur bis zu 2GB Karten unterstützt werden.
Wurde das mal geändert?

vg
 
microbug

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Das Dateisystem ist der begrenzende Faktor bei der Größe der Speicherkarten, wenn nur bis 2GB geht spricht das für FAT16, Standard ist aber schon lange FAT32. Das ist eine reine Firmwaresache, welches Dateisystem implementiert wird, also jederzeit zu ändern, wenn der Hersteller nicht an der falschen Stelle gespart hat (Speicher), denn FAT32 ist etwas aufwendiger und braucht mehr Platz, sowohl in der Firmware als auch beim Pufferspeicher.

Um den Einbaurahmen würde ich mir die wenigsten Gedanken machen. Es gibt nichts, was man da nicht mit selbst bauen könnte.

Eine mechanische IDE-Platte würde ich da eh nicht reinbauen, sondern gleich eine SSD, die gibts ja auch als IDE. Oder, wenn das geht, billige kleine SATA-SSD mit Konverter davor.
 
Michael Burman

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microbug schrieb:
wenn nur bis 2GB geht spricht das für FAT16, Standard ist aber schon lange FAT32.
Bei der MPC5000 steht in den Specs auch, dass CF-Karten bis 2 GB unterstützt werden. Gleichzeitig ist eine 80 GB Festplatte eingebaut. Ich besitze allerdings noch keine einzige CF-Karte.
 
microbug

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Die werden doch nicht pro Schnittstelle unterschiedliche Dateisysteme drinhaben? Das wäre ja völliger Käse, ehrlich gesagt, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ein Dateisystem implementiert man in einer Firmware genau 1x und spricht dann darüber alle Schnittstellen an, fertig. Alles Andere ist Kappes.
 
microbug

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MIDI Inquisator
Achso, klar. FAT16 hat als Normalfall den klassischen DOS-Dateinamen, also 8.3, die langen Dateinamen kamen erst mit der Erweiterung VFAT, in FAT32 aber sind diese fest verankert (aber anders). VFAT ist aber auf Windows beschränkt, ich kenne keine Hardware, bei der man das eingebaut hätte.

VFAT benutzt die Attribute "Volume" und "Hidden" in Kombination zur Markierung der Verzeichniseinträge mit langen Dateinamen, was auf anderen Systemen durchaus Probleme machen kann, normal werden diese Einträge aber ignoriert und nur der DOS-Name angezeigt.

Man sollte seine Speicherkarten aber ebenfalls mit Namen versehen, ab Werk heißen die meisten ja "Untitled". Alle meine Speicherkarten hier haben eindeutige Namen (für den Fotokram ist das absolut notwendig), sonst blick ich selbst nimmer durch. Das vermeidet auch Fehler.

Wann kam die 5000 raus? 2008? Da waren Speicherkarten mit mehr als 2GB längst etabliert, wenn auch noch etwas teurer als heute, wo man solche Karten fast nimmer bekommt. Sämtliche Kameras mit CF-Karten aus dieser Zeit nutzten bereits das FAT32-Dateisystem, die meisten auch schon vorher (meine digitale Minolta SLR konnte das bereits 2005 schon, wo 1GB CFs noch ca. 100€ kosteten). Damals wie heute hinkte der Musiksektor da wieder mal hinterher, scheint mir. CF gibts seit 1994 und ist ja faktisch eine IDE-Schnittstelle, aber in eitlichen Musikkisten wurden Smartmedias verbaut, ein Sackgassen-Speichermedium. Verstehe das, wer will, hat sicher was mit Lizenzen zu tun ...
 
Michael Burman

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microbug schrieb:
Achso, klar. FAT16 hat als Normalfall den klassischen DOS-Dateinamen, also 8.3
Ja ja, nur in meinem Fall habe ich, wie gesagt, auf die Festplatte gespeichert, und dort sind längere Namen möglich. Allerdings benennen Hersteller von Sample Libraries ihre Samples manchmal so schlampig, dass man sich eigentlich nicht wundern sollte, wenn der Sampler an der einen oder anderen Stelle mal streikt. Z.B. mehrere Leerzeichen nacheinander im Dateinamen usw. Ein S-Sampler ist damit vielleicht noch klargekommen, die MPC5000 scheint hier wählerischer zu sein. Jedenfalls bin ich jetzt dazu übergegangen die Samples so umzubenennen, dass es gar keine Leerzeichen mehr gibt, und die ersten 8 Zeichen das Sample eindeutig beschreiben. Und sollte mal FAT16 dazwischen kommen, dann würde aus "XX_YY_77_blabla", "XX_YY_78_blabla" usw. wahrscheinlich "XX_YY_~1", "XX_YY_~2" usw. Und wenn es soweit ist, dann würde ich "blabla" weg löschen, und nur noch "XX_YY_77", "XX_YY_78" usw. als Dateinamen verwenden. Aber erstmal scheint die MPC5000 mit "XX_YY_77_blabla" klar zu kommen. Sehr lange darf "blabla" aber auch nicht werden. Irgendwann macht auch die MPC5000 "blab~1" daraus. Ob es jetzt max. 20 Zeichen sind oder so ähnlich, kann ich im Moment nicht eindeutig sagen. Die MPC5000 hat noch interne Namen z.B. für Effekt-Settings usw. Und da ist manchmal schon nach 16 Zeichen oder so Schluss. Also irgendwie nicht konsequent das Ganze. Und ob Ordner-Namen und Datei-Namen die gleichen Einschränkungen haben, kann ich im Moment auch nicht eindeutig sagen. Ich versuche halt die Eindeutigkeit schon in den ersten Zeichen einzubringen. Und wenn mal was abgeschnitten wird, dann weiß ich Bescheid. Erst mal beobachten...
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Ich habe beobachtet, daß FAT-Implementationen auf Hardware meistens irgendwelche Einschränkungen hatten, insbesondere bei Ordnern oder Dateinamen. Ist meist Speichergründen geschuldet, was ich gerade heute nicht verstehen kann, wo Speicher wirklich billig ist.
 
mintberry crunch

mintberry crunch

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Ich bemerke gerade, dass pad mute (sowohl group als auch target) bei jj os nur funktioniert, wenn alle betreffenden pads in einem track getriggert werden. sehe ich das richtig? kann man das irgendwie ändern? hab schon im jj manual gesucht, aber nichts gefunden. im akai os ist das noch anders (trackübergreifend. also pro programm).
 
Feldrauschen

Feldrauschen

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mintberry crunch schrieb:
Ich bemerke gerade, dass pad mute (sowohl group als auch target) bei jj os nur funktioniert, wenn alle betreffenden pads in einem track getriggert werden. sehe ich das richtig? kann man das irgendwie ändern? hab schon im jj manual gesucht, aber nichts gefunden. im akai os ist das noch anders (trackübergreifend. also pro programm).

jjos 2 oder xl?
 
mintberry crunch

mintberry crunch

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ich meine aber pads muten per mute-groupe. also das ein sample aufhört sobald ein bestimmter anderer getriggert wird.
 
mintberry crunch

mintberry crunch

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genau. aber das problem ist, dass das offenbar nur per track geht. nicht trackübergreifebd wie im original os... das ist schon etwas ärgerlich.
 
mintberry crunch

mintberry crunch

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oh, und was mir schon lange unter den nägeln brennt: wie kann ich einstellen, dass die mpc die effekteinstellungen (v.a. mastereffekte) mit der sequenz wechselt?
(mpc 1000, jjos xl)
 
shiroiyuki

shiroiyuki

UFO Kapitän
Öhm, ich glaub meine 2500 hats verätzt...

Hab gestern noch den Track fürs Acid-Battle fertig gemacht, also als WAV gesampled. Karte raus in den PC, MPC aus...
Heute wollt ich dann das WAV auf ne CD brennen um mal im Auto zu höhren, aber....
...jetzt sagt mir die kleine was von OS-Update und das die falsche Karte drin stecken würde... :shock:

Hab mal die ganzen OS Dateien die ich so hab (Original, jjos versch. Versionen) ins root von der Karte kopiert, mag Sie auch nich :heul:

Wasn da los? Schonmal einer sowas gehabt? :dunno:
 
B

ballpark

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mach mal einen kompletten reset auf auslieferungszustand ohne jjos.

JJOS nachträglich installieren.

Könnte am jjos liegen.
 
 


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