Re: ARP 2600 (in Berlin)
10.000 € klingen nach einem gelungenen Teil meiner Altersversorgung, denn die persönliche Restlaufzeit will finanziert sein.
Wichtig ist es immer, dass solche Instrumente wart- und pflegbar sind.
Meiner hat mal eine Generalinspektion nötig und die Kosten gehen für mich in Ordnung, weil ich das Instrument nach wie vor sehr schätze, indem ich mich daran orientiere, was er mir musikalisch bedeutet.
Nun, mit vollen Hosen ist gut stinken, aber ich bleibe dabei, dass ab einer gewissen Grenze die Preise wirklich nicht mehr normal sind.
Egal, ob
Moog*, ARP oder gerade EMS (bei denen ich es musikalisch am wenigsten nachvollziehen kann), es gibt für den Musiker ähnlich interessante Instrumente auf dem Markt und wenn sie anders klingen, müssen sie nicht automatisch schlechter klingen.
Oftmals ist es einfach eine Sache der Programmierung, die einem bei genügend Geduld zeigt, wie gut viele Produkte einfach sind.
Muss man natürlich unbedingt
Moog*, ARP oder EMS haben, ist eben ohne Gejammer ein entsprechender Preis zu bezahlen. Basta!