Gut das mit dem Layern ist ja dann eher Oldschool FM typisch, z.B. 3 Operatoren für den Anschlag, 2 Operatoren für den Sustain Sound etc. etc. aber durch die halbwegs freien Algorithmen in Kombination mit Wavetables kann mich sich zudem noch einige Operatoren sparen.Die 3 OSCs im Iridium sind nicht verknüpft miteinander, als eine Art Layer kann man das aber sehen.
beste Sounds seit langem von ihm finde ich.
Irgendwie steht jexus Möglichkeiten mehr, als Sound. Das beste kommt immer von unbeliebten/unterschätzen Synthesizern oder von komplexen. idk. Aber schön.
Ich bin gespannt was er privat damit macht.
Super interessanter Synthesizer.
Der zündet jetzt wieder nicht sofort, weil der Grundsound nicht spektakulär ist, aber ist vielleicht einer der interessantesten Hardwaresynths der letzten Jahre?!?!
Welchen Superhype willst du denn da gesehen haben wollen? Ich fand die meisten Reviews zu dem Synth relativ ausgewogen. Das Ding ist nicht perfekt und die Kritikpunkte wurden überall aufgezählt. Was meiner Ansicht nach den Eindruck von @notreallydubstep bestätigt, das ASM einfach Bock auf ein Schlachtschiff hatten und das einfach durchgezogen haben.Keine Frage wird man damit Musik machen koennen.
Aber wo sind die Soundbeispiele, die einen umhauen und "Haben wollen" ausloesen? (Das schaffen selbst DX7 Presets heutzutage immer noch, zumindest bei mir.)
Bei dem SUPERHYPE den die meisten Presentatoren an den Tag legen loest das was bis jetzt hoerbar dann hinten rauskommt eher Fremdschaemen aus...
Falls ich die richtigen Stellen einfach verpasst habe, bitte gerne Links mit Timestamp posten.
Jexus to the rescue... das Video kannte ich noch nicht, aber zeigt zumindest dass man da was brauchbares in Richtung Experimental rausholen kann.
Da Jexus in den Kommentaren darauf hinweist, dass er bei den meisten Beispielen nicht mehr als 1-2 Carrier verwendet, waere die Frage, ob man durch einfaches ignorieren der Haelfte der Operatoren auch quasi diese DX100 Sounds so in etwa hinbekommt:
Oder ist der Grundsound dafuer zu verschieden?
Ich finde auch, dass der Synth in diesem Video gut klingt. Vielleicht liegt es auch daran, dass er sich mit den Effekten mehr zurückhält, die mir vom Klang her nicht besonders gefallen (insbesondere das Reverb finde ich in den bisherigen Demos nicht vorteilhaft).Jexus to the rescue... das Video kannte ich noch nicht, aber zeigt zumindest dass man da was brauchbares in Richtung Experimental rausholen kann.
Hatten wir das Video von Vulture Culture schon?
Einfach nach dem Youtube code suchen, dann bekommt man angezeigt falls ein Video im Thread oder sogar im ganzen Forum schon mal gepostet wurde.Daniel Fisher hatten wir auch schon?
Ich glaub ignorieren wird da nicht die Lösung sein, eher die zusätzlichen Operatoren zum andrecken nutzen. Wobei so ein DX100 eigentlich nur ein DX27 mit Keyboard ohne Velocity ist, die erste Generation 4Op Synths kann vergleichsweise wenig, bin ja erst 1987 mit dem TX81z (mein 2ter Synth) eingestiegen.Da Jexus in den Kommentaren darauf hinweist, dass er bei den meisten Beispielen nicht mehr als 1-2 Carrier verwendet, waere die Frage, ob man durch einfaches ignorieren der Haelfte der Operatoren auch quasi diese DX100 Sounds so in etwa hinbekommt:
Hi Summa, weißt Du noch wie Du das beim Iridium bewerkstelligt hast? Wäre super, da ich das auch mal erkunden wollte und keine Ahnung habe, wie ich da vorgehen soll. Hoffe, der kurze Offtopic ist hier o.k., hilft ja auch vermutlich den künftigen Leviasynth-Usern vom Prinzip her auf die Sprünge...... Der Iridium kommt ebenfalls auf 0Hz... auch wenn ich 'nen Moment gebraucht hab' den passenden Mode bei der Frequenz Einstellung zu finden...
Im Kernel Mode Pitch Mode des Kernels z.B. K1 bis K6 auf fixed und dann kommt man afair mit Super Fine in Hz Schritten auf 0Hz runter. Super Fine erreicht man z.B. durch drücken des zum einstellen der Frequenz genutzten Reglers.Hi Summa, weißt Du noch wie Du das beim Iridium bewerkstelligt hast?
1 Kernel Mode (Wavetable und Waveform zusammen drücken)Hi Summa, weißt Du noch wie Du das beim Iridium bewerkstelligt hast? Wäre super, da ich das auch mal erkunden wollte und keine Ahnung habe, wie ich da vorgehen soll. Hoffe, der kurze Offtopic ist hier o.k., hilft ja auch vermutlich den künftigen Leviasynth-Usern vom Prinzip her auf die Sprünge...
Bin - was FM angeht - auch wirklich ein totaler Anfänger und habe die FM-Synthese vorurteilbehaftet viele Jahre links liegen lassen. Möchte da jetzt gerne ein wenig einsteigen - Waldorf Iridium bzw. in meinem Fall Quantum ist dazu am Start...


Ja, €2125 würde ich angesichts des gebotenen auch als passender sehen, speziell weil der Mutterkonzern Medeli kein kleiner Hersteller ist.Bin ich eigentlich der Einzige, der es als Frechheit empfindet, dass das Ding in den USA nur 2500$ kostet? Also, so ca. 2125€.
Stimmt, LFO geht in 0.01Hz Schritten.Du musst unten rechts im Menu Ratio + Offset, LFO oder Fixed wählen, drücken des Encoders bringt dich in den "Super" Einstellungsmodus (Superfein) und kannst dann einstellen wie sehr du von 0 Hz abweichen möchtest. Das geht da fein in Nachkommastellen in Hz.
Wurde und wird hier immer wieder erwähnt: Die Preise in USA werden grundsätzlich ohne Steuern angepriesen, u.a. weil die Steuersätze pro Bundesstaat variieren. Unterm Strich kommt da also in etwa das gleiche raus wie bei uns.Bin ich eigentlich der Einzige, der es als Frechheit empfindet, dass das Ding in den USA nur 2500$ kostet?
Der Iridium ist vermutlich bei dem Thema wirklich das beste an Justage was es gibt. Daher der Screenshot von den Modi der Frequenz, inkl Semitone und Offset (sehr nützlich).Stimmt, LFO geht in 0.01Hz Schritten.
Naja 2499$x0,85x1,19 macht nach meinen Berechnungen aber 2527€ und ein paar Zerquetschte. Das ist von den 3299€ schon noch ein ganzes Stücken weg.Wurde und wird hier immer wieder erwähnt: Die Preise in USA werden grundsätzlich ohne Steuern angepriesen, u.a. weil die Steuersätze pro Bundesstaat variieren. Unterm Strich kommt da also in etwa das gleiche raus wie bei uns.
Nein bist du nicht.Bin ich eigentlich der Einzige, der es als Frechheit empfindet
Das mit den Knöpfen als Vereinfachung funktioniert für mich nicht, da bin ich mit Menüs meist gezielter (weil meist aufgeräumter) Unterwegs. Beim (alten) Montage funktioniert FM-X am Gerät recht gut, man kann per Knopfdruck zwischen den Operatoren wechseln ohne dass man den Focus auf den jeweiligen Parameter verliert, trotzdem bin ich froh mittlerweile einen Editor gefunden und alle Operatoren gleichzeitig im Blick zu haben. Ich würde wohl auch beim Leviasynth - falls er doch für noch mich spannend wird - warten bis irgend irgend ein Hersteller einen Editor anbietet. Auch beim Opsix würde ich für den Soundbau wohl eher die Native Version nutzen wollen.Nur für die, die keinen Iridium haben als Abgleich ggü. Leviasynth. Denke zwar, dass der interessant ist, aber man sollte sich fragen, was man nutzt und was nicht, dann abwägen mit dem was man schon hat. Intuition ist übrigens aber etwas, was ich mit dem Programmer 100x schneller hindrehen kann als am Iridium, da würde ich hoffen, dass man im Kernel Mode die Knöpfe umwidmen könnte, um die Envs und Frequenz, Level etc einstellen zu können ohne die Menüs zu wechseln - das muss man leider recht oft am Iridium. Da ist Opsix schneller, Levia dürfte da auch eher besser sein, wegen der Taster. Man "kommt" daher bei anderen ggf. schneller an und muss mehr über den Kopf denken.
und gerade auch noch das hier:
Best Leviasynth Plucks and Keys: Best of 500+ Presets
das ist natürlich gut für Gepose, aber wo kann man so einen Sound schon sinnvoll in einem Track unterbringen?Ein Ereignissound, man drückt die Taste, es ertönt eine massive Explosion danach baut sich der Sound auf und ab mit einem kreischenden Sound der nach Godzilla sich anhört plus diffuse Ethnosounds und am Ende wenn der Sound abklingt löst er sich in einzelne Partikel auf und verschwindet in einem tiefen Schimmerreverb.
Ja, US-Preise sind vor Steuer, aber der Gap ist so groß,Wurde und wird hier immer wieder erwähnt: Die Preise in USA werden grundsätzlich ohne Steuern angepriesen, u.a. weil die Steuersätze pro Bundesstaat variieren. Unterm Strich kommt da also in etwa das gleiche raus wie bei uns.
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