Behringer Pro-1

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TinyVince

TinyVince

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ergo...was ist der Unterschied zwischen Bug und bescheuertes Features??

Mir ist im Forum mit der zeit klar gewurden,dass man ohne wirklichen fundierten Grund keine Fragen stellen sollte.
Es gibt sehr wenige USER die bereit sind einem zu erklären, wie man sich aus einem Wald mit 3 Bäumen rausfindet.
Bevor ich jedenfalls etwas frage ,überlege ich es mir gründlich , um nicht die Zeit von vielen freundlichen Leuten sinnlos zu nutzen.
In diesem Sinn...
Schönes Wochenende allen zusammen.
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Die Frage ist doch: war es beim Original genauso?

Und wenn ja, welche Intention mag dieser Designentscheidung zu Grunde gelegen haben?

Gab es früher traditionell andere Gründe als heute, externe Quellen in Synths zu speisen?
 
fanwander

fanwander

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es ist leider genau so:

schaltet man Mode auf EXT wird der LFO oder das bei GATE/EXT anliege Trigger-Signal als Trigger benutzt. Soweit so gut. Allerdings überschreibt ein an EXT(in) anliegendes Signal Beides und erzeugt , legt man z.B. einen externen VCO an, ein Dauergate dessen Threshold von der Lautstärke des Signal nach dem Ext /Noise Poti abhängt . Allerdings ist der Threshold so gering das schon niedrige Pegel ausreichen einen Dauergate zu erzeugen .
Das ist echt Mist.
Jetzt verstehe ich erst, was ihr meint. Ja, das ist auch beim Original so. Hinter dem External Audio hängt ein Envelopefollower der ein Gate-Signal erzeugt. Dieses Gate-Signal kann genutzt werdenm um den Sequencer zu triggern. Die Idee war/ist, Audiosignale als Step-Clock für den Sequencer benutzen zu können. Dieses Gate vom Envelopefollower wird aber deaktiviert, wenn man ein Gatesignal in die Buchse des Gate/Clk-In steckt
Wenn man also Repeat vom LFO mit externem Audio will, dann muss man den LFO-Out in den Gate/Clk-In stecken.
Wenn man eine echte externe Clock hat, dann steckt ja eh was in der Buchse.
 
Tom Flair

Tom Flair

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Jetzt verstehe ich erst, was ihr meint. Ja, das ist auch beim Original so. Hinter dem External Audio hängt ein Envelopefollower der ein Gate-Signal erzeugt. Dieses Gate-Signal kann genutzt werdenm um den Sequencer zu triggern. Die Idee war/ist, Audiosignale als Step-Clock für den Sequencer benutzen zu können. Dieses Gate vom Envelopefollower wird aber deaktiviert, wenn man ein Gatesignal in die Buchse des Gate/Clk-In steckt
Wenn man also Repeat vom LFO mit externem Audio will, dann muss man den LFO-Out in den Gate/Clk-In stecken.
Wenn man eine echte externe Clock hat, dann steckt ja eh was in der Buchse.
Na sowas, da kann man als ehemaliger langzeitbesitzer eines alten Pro Ones noch was lernen.

Das mit dem Envelopefollower ist mir NIE aufgefallen und dabei probiere ich eigentlich immer Alles bei den Geräten aus - schon aus Prinzip.

Aber gut, ich hatte das Teil eben mit einem CV/Gate Interface betrieben - und somit war das zweite Gate ja nie aktiv.

Sachen gibt es.

@TinyVince sorry für die Kritik, die sich nun ja als zur Hälfte falsch entpuppt hat.
 
TinyVince

TinyVince

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Alles in Ordnung Tom.
Ich hab jetzt mal einen externen OSC aus dem Eurorack über einen zusätzlichen Abschschwächer in den EXT/In gepatch. Vorher noch OSC CV Out vom Pro1 in den ext. OSC V/Oct Eingang. Gestimmt und fertig.
Im Gegensazt zur Steuerung des Pro 1 über CV/Gate jetzt aber über MIDI (Repeat/EXT nach unten gesetzt ) bleiben jetzt beide OSC des Pro1 weiter hörbar !!
Also sobald ich ein Patchkabel in den EXT/IN stecke , wo sie im CV/Gate Mode noch weg waren, ist jetzt nur die NOISE weg und ich kann den ext. OSC gaaanz vorsichtig einpegeln zu den internen OSC des Pro1. Klappt,wie ich es eigentlich erwartet habe.

Fazit der Sache: Wieso unterscheidet sich dies Funktionsweise im Gegensazt zur CV/Gate Steuerung ? Wenn das beim alten Pro1 schon so gewesen ist (laut Manual ja ) , welche Anwendungen ergibt das .
 
verstaerker

verstaerker

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ich habs rausgefunden:

in den Ext-In muss man einen Stereostecker stecken ... Signal reicht aber von einem Kanal, dann funktioniert es genau wie es soll. Scheinbar wird ein Kanal genutzt Gates zu erzeugen , der andere für das Audio.
Ein typischer Modular-VCO erzeugt aber viel zu hohe Pegel. Da muss n Abschwächer dazwischen
 
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TinyVince

TinyVince

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Wie jetzt und trotzdem reagieren die Hüllkurven beide wieder auf das GateIn im Cv/Gate Mode des Pro1 ?Mit einem normalen Monopatchkabel sind beide Osc weg.Kann das nicht ausprobieren z.Z. .
 
TinyVince

TinyVince

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Hab ich auch an der MPC One für die Trennung der Cv/Gate Ausgänge genutzt.Probier das am We. aus.
 
bartleby

bartleby

lieber nicht.
ah, da bin ich ja mal sehr gespannt, wie das huellkurven-update so ankommt. war ja wohl der groesste kritikpunkt am p1 bisher.

vielleicht berichtet mal wer, was es bringt?
 
TinyVince

TinyVince

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So also das mit dem Stereoklinke klappt erstmal....warum auch immer.

Was mich momentan verwundert das letzte Update für Pro1 bzw CAT ist Synthtool 2.4.0. und wurde bei Behringer Facebook am 4.8. bekannt gegeben.
Ich hab die 2.4.0. aber schon seit 12.7.
Beide jeweils die letzten Downoads bei CAT und Pro1 Productlibrary.
Wieso dass denn?
 
Shunt

Shunt

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Habe die neue Firmware mal eben aus Interesse raufgespielt.
Wenn man rein die Reglerstellungen betrachtet, hat der B Pro-1 nun nix mehr mit dem Original zu tun, es ist nun mehr so wie man es von einem x-beliebigen subtraktiven Synth erwarten würde.
Beispiel: Filter Decay fing beim Original schon in 12 Uhr Position an richtig knackig kurz zu werden, nun ist es zwischen Reglerwert 1 und 2 von 0 kommend.
Mir ist es egal, solange man alles sauber einstellen kann und es fühlt sich auf jeden Fall gut an.
 
kybernaut_01

kybernaut_01

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Habe jetzt auch einen Behringer Pro-1 hier :xencool:

Kann nach den ersten Spielstunden wirklich nur Gutes berichten!! Habe die neuste Firmware drauf und die Envelopes lassen alle möglichen kurzen und perkussiven Klänge zu. Sprünge beim Herumdrehen der Potis kann ich auch keine bemerken.
 
citric acid

citric acid

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ist ein ganz anderer synth :) was ich irgendwie wieder nicht hin bekomme ist das spielen über cv gate meiner tb 303 bei selben settings wie beim letzten mal...wirds nicht getriggert. auch. der interne sequenzer lässt sich jetzt nicht mehr mit dem lfo pot das tempo anpassen.
 
kybernaut_01

kybernaut_01

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die gabs früher wohl nur, wenn man z.B. 16tel Noten gespielt hat und währenddessen schnell die Hüllkurven verändert hat ... ich konnte das mit der aktuellen Firmware nicht mehr reproduzieren
Grad auch nochmal 16tel laufen lassen... wenn man jetzt superpäpstlich ist, kann man bei gaaanz nervösem Rumgejuckel an der Hüllkurve noch merken, dass da halt eine klitzekleine Verzögerung ist (merkt man am ehesten noch beim Drehen am Sustain, aber ich meine Attack + Decay haben dasselbe kleine Delay).

Dann zu guter Letzt noch für ganz penible Analogfetischisten: Die Hüllkurve wird nicht “live“ upgedatet, während der erklingenden Note, sondern halt beim nächsten Note-on. Habe aber kein Original Pro-One mehr hier zum Gegenzuchecken. Vielleicht macht der das ja auch so. Kannst du (oder irgendein Pro-One User) das bestätigen?

EDIT: Liveupdate der Hüllkurven ist definitiv vorhanden. Sorry fürs Quatsch erzählen...
 
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Steril

Steril

..
Funktioniert bei einem von euch das Automatisieren der Hüllkurven per MIDI-CC? Der Regler für Filter-Decay z.B. sendet brav MIDI-CC Nr.42 und ich kann es in der DAW aufnehmen, der Synth reagiert empfangsseitig aber nicht darauf. Beim Crave klappt das in beide Richtungen problemlos, beim Pro-1 kriege ich es leider nicht hin...
 
verstaerker

verstaerker

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aus die Maus:

gestern beim rumjammen fingen plötzlich zufällig einzelne Töne an zu knistern und leiser zu sein. Nach dem aus und einschalten war plötzlich komplett Stille.
Der macht kein Mux mehr. 😒

Geht jetzt zurück zu Behringer und wird „repariert“.
 
MacroDX

MacroDX

Hat ein Bild mit Robotern wo aufm Mond rumlaufen
Tut mir leid für dich. Das ist aber so, dass ich bei meinen Vintage Geräten vor sowas wesentlich weniger Angst habe als bei den neuen Low-Cost Massenprodukten. Natürlich verabschieden sich die Vintager auch gerne mal, aber vom subjektiven Empfinden her bei entsprechender Pflege deutlich weniger bzw. berechenbarer.
 
 


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