Behringer VC340 Vocoder

VC340 - ich will einen

  • ja, definitiv kaufe ich einen, möchte einen ohne WENN und ABER

    Wahl: 49 35,3%
  • eher vielleicht, wenn ich ehrlich bin, aber interessant

    Wahl: 34 24,5%
  • super Projekt, aber zu speziell, bin ehrlich - ich kaufe am Ende keinen

    Wahl: 33 23,7%
  • Nein, generell nicht

    Wahl: 23 16,5%

  • Anzahl Votes
    139

Rolo

I give some soul into the tracks
Auf den VC340 hatte ich mich jedenfalls monatelang SEHR gefreut und dass Behringer dann alles richtig macht bis auf dieses kleine, aber (für mich) wichtige Detail mit dem Ensemble-Effekt...das hat mich sehr geärgert und das tut es bis heute.
Gude, ich kann dich verstehen. Sehr schade für dich. Also mich stört es nicht. Ich finde daß das zittern eher Lebendigkeit reinbringt, also eine ,für mich zumindest angenehme unregelmässigkeit.
Hast du es mal in mono versucht? Ist es dann immer noch nicht gut für dich?
 
Ich lese gerade auf der Webseite von Behringer zum VC340, dass es einen Firmware-Updater gibt (SynthTool V1.3.1.exe). Ich dachte immer, das Gerät sei analog - wofür wird im VC340 Software verwendet?
 
Und gleich auch eine Frage zum Software-Updater von Behringer ("Synth Tool"). Wenn ich den VC340 per USB an den Rechner (Windows 10) anschließe, wird er ja sofort erkannt. Dann starte ich das "Synth Tool" (aktuell Version 1.3.1 von Behringers Webseite) und lasse nach einem möglichen Firmware-Update für den VC340 suchen. Nach einer kurzen Weile erscheint allerdings der Hinweis "Current Version: 1.1.0" (das muss das OS vom VC340 sein) und darunter "Failed, check network and press to retry".

screenshot.PNG

Soll das heißen, dass das Synth Tool keine Internetverbindung zum Behringer-Server aufbauen kann? Oder ist das nur eine unglückliche Formulierung dafür, dass es für den VC340 momentan keine aktuellere Firmware gibt?
 
Das bereits beschriebene "Flattern" im Klang des Ensemble Chorus habe ich ebenfalls bemerkt. Ich empfinde es aber nicht als sonderlich schlimm, da es nur sehr dezent ist, mehr eine Nuance im Klang des Ensemble Effekts. Der Ensemble-Effekt des Streichfett klingt wesentlich ruppiger und flatteriger.
 
Nach ein paar Tagen des Spielens mein erstes Resümee: die Strings gefallen mir sehr gut, die Vocal-Sounds lassen starke Erinnerungen an das Roland-Vorbild aufkommen (wie sollt's auch anders sein) und der Vocoder punktet mit einer hohen Sprachverständlichkeit.

Der Vocoder hat wohl keinen Voiced-/Unvoiced-Detector? Zumindest kommen alle S- und SCH-Laute sehr deutlich heraus, aber ich höre kein Umschalten auf Rauschen als Träger.
 

tichoid

Maschinist
Ich habe mein Abstimmungs-Versprechen eingelöst und mir vorhin bei Just Music einen VC 340 gekauft.. erstmal ausgepackt und auf den Tisch gestellt, in der Musikecke muss ich erst ein bisschen umräumen.. nun steht das Ding auf dem Tisch und hat mich schon eine Stunde Zeit gekostet, nur so über Kopfhörer und mit einem Billigmikro ist das Teil schon der Hammer. Wie soll das erst mit dem Lexicon-Hall werden? Nachfolgende Generationen werden mich wohl irgendwann finden, mumifiziert, beide Hände auf den Tasten und noch die Kopfhörer auf und selig lächelnd :mrgreen: ...the smile of the mummy
 
Zuletzt bearbeitet:

Rolo

I give some soul into the tracks
Der Vocoder hat wohl keinen Voiced-/Unvoiced-Detector? Zumindest kommen alle S- und SCH-Laute sehr deutlich heraus, aber ich höre kein Umschalten auf Rauschen als Träger.
Ne das gibt es leider nicht, es ist somit immer ein quäntchen Menschlicher Stimme in der Voice. Aber das ist 100% beim original genauso. Die Sprachverständlichkeit ist aber sehr gut.
Beim SVC340 ist das nicht, allerdings ist da die Sprachverständlichkeit dementsprechen schlechter, und beim Vc340 und VP330 entfällt das einstellen an den Bändern was Vor und Nachteile hat. Vorteil: nix ist zu extrem und alles ist abgestimmt...Nachteil: man kann nix extremes einstellen...bei Stimmen die gut und verständlich klingen sollen aber eh egal. Also ich bin sehr zufrieden immer noch. Man muß halt schon ein bißchen gucken daß man den Tone Regler vom Vocoder nicht zu sehr hochschiebt, sonst kommt zu viel Menschlichkeit rüber. Ich mache es lieber so daß ich die fertig aufgenommene Voice dann noch mit Eq bearbeite..dann geht's gut.
 

Rolo

I give some soul into the tracks
Zu den Strings muß ich noch was sagen...also ich habe hier einen RS202 von Roland und habe den letztens nochmal verglichen.
In den tiefen Lagen siegt der Behringer bei weitem...absolut.Er klingt satt ,füllig,extrem breit.. aber in den hohen Lagen ist der RS202 absolut überlegen. Der VC340 klingt da zwar auch gut aber der RS202 klingt in den hohen Lagen
absolut brilliant und "schneidend", da kommt der VC340 bei weitem nicht mit. Also nur so für Stringerfans. Ich dachte ja Zeitweise daß ich auf den RS202 verzichten könnte aber nach diesem Vergleich
wurde ich eines besseren belehrt und weiß daß ich auf dieses Gerät nicht verzichten kann. Hinzu kommt noch das besondere eingebaute Vibrato vom RS202. Der VC340 hat auch eins ,aber da liegen Welten dazwischen.
Gut und wichtig ist das vom VC340 trotz allem. Also wie gesagt..in den tiefen Lagen ist bisher der VC340 für mich der absolute King was Stringsound angeht. Ich weiß nicht wie ein Solina in den tiefen lagen klingt ,aber ich
denke daß das Solina sich auch eher durch die schneidigkeit und brillianz in den hohen Lagen auszeichnet denn in den tiefen Lagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

lowcust

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Ich habe mein Abstimmungs-Versprechen eingelöst und mir vorhin bei Just Music einen VC 340 gekauft.. erstmal ausgepackt und auf den Tisch gestellt, in der Musikecke muss ich erst ein bisschen umräumen.. nun steht das Ding auf dem Tisch und hat mich schon eine Stunde Zeit gekostet, nur so über Kopfhörer und mit einem Billigmikro ist das Teil schon der Hammer. Wie soll das erst mit dem Lexicon-Hall werden? Nachfolgende Generationen werden mich wohl irgendwann finden, mumifiziert, beide Hände auf den Tasten und noch die Kopfhörer auf und selig lächelnd :mrgreen: ...the smile of the mummy
Gratuliere dir zum Erwerb und lass dir nicht denn Spass daran verderben von Miesepetrigen Orginalbesitzern. :fressen:
 
also ich habe hier einen RS202 von Roland und habe den letztens nochmal verglichen. In den tiefen Lagen siegt der Behringer bei weitem...absolut.Er klingt satt ,füllig,extrem breit.. aber in den hohen Lagen ist der RS202 absolut überlegen. Der VC340 klingt da zwar auch gut aber der RS202 klingt in den hohen Lagen absolut brilliant und "schneidend", da kommt der VC340 bei weitem nicht mit.[...]
Du musst beide gleichzeitig spielen! :schwachz:
 
Ich hatte heute mal wieder ausgiebig mit dem Vc340 gearbeitet. Spitzensound habe ich hinbekommen was Vocoderroboterstimmen betrifft. Ich bin hochzufrieden mit dem Gerät.
Ich habe neu Aufgenommene Sachen mit älteren ,für die ich den SVC350 benutzt habe verglichen und ich muß sagen daß es kaum Abweichungen gibt. Der 350er hat natürlich
einen etwas anderen Karakter, besonders durch die Möglichkeit der Bänderregulierung und auch sein Ensembleeffekt ist etwas anders. Aber eben nur etwas. Die Effekte sind beide gut. Die Sprachverständlichkeit ist beim
VC340 besser als beim SVC350 und um bessere Sprachverständlichkeit rauszubekommen muß man beim VC340 lediglich den Tone Regler etwas nach oben schieben. Beim SVC340 muß man mühselig entsprechend
des Carriersignals an den 8 Bändern rumfuddeln bis es irgendwann mal passt. Da kann man immer und ewig viel falsch machen, während beim VC340 der Tone Regler das ganz geschmeidig all in all löst.
Der VC340 ist ein absoluter Traum. Danke nochmal an Behringer daß dies möglich gemacht wurde. Ich knie nieder und gelobe beste Electro Tracks damit zu produzieren. Diese Maschine ist ein genialer Dreiteiler
Vocoder(sogar mir CArrier in) ,Chor und String + Ensemble. Was für eine geniale Maschine. Ich bin begeistert.
Seh ich genauso. Der Behringer ist der Hammer, Hut ab vorm Uli.
 
Ich finde die Strings ehr dünn, beim Waldorf klingt der Ensemble für meine Ohren (obwohl digital) voller, mit mehr Schmelz.
Aber, ähnlich empfand ich auch die Strings beim Roland Ur-VC, haben mich nie so wirklich angefuchst.
 

Max

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Helge Schneider hatte letzte Woche auch einen am Start im Jazzclub Bayerischer Hof in München...

"dance to the music" - *12 o'clock rock...* ;-)

er hat ihn zwar nur gelegentlich gespielt, aber das Ding hat sich klanglich auf jeden Fall ganz gut gemacht neben B3 und Minimoog
 


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