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Behringer Wave

  • #4.381
Synth King Presets habe ich auch - vermutlich schon erwähnt in diesem Thread. Das war das allererste Mal, wo ich Presets gekauft habe. Push-Pull war das zweite Mal.

Allerdings glaube ich die Sache mit den PPG Transienten endlich mal verstanden zu haben - wird also schwer sein, mir ein drittes Presetpack zu verkaufen. Die zwei Käufe sind ja auch als Unterstützung für die Sounddesigner gedacht. Sie leisten sehr gute Arbeit. Das soll auch belohnt werden.
Vielleicht kommt ja mal ein Firmware Update, bei dem man die Presets mit Namen versehen kann ;-)
 
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  • #4.382
wäre nicht schlecht. Momentan habe ich eine Open Office Tabelle, wo die Namen der Presets drin sind. Gibt Arbeit, aber geht gut.
 
  • ^
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #4.383
Na, das kleine LCD mit der Wellenformdarstellung könnte man besser nutzen. Hab das mal als Anregung zu den Leuten von Behringer* geschickt.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI und Phil999
  • #4.385
Gerade von Youtube angeboten bekommen.

How Behringer* Cloned the $10,000 PPG Wave for $249 (The Digital Wavetable War)
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #4.386
How Behringer Cloned the $10,000 PPG Wave for $249
So in etwa?...

PPG_Wave_802x1024.webp


:mrgreen:
 
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  • #4.387
Nein, ich mag das Geschäftsmodell von Behringer* nicht. Trotzdem:

Als PPG wave 2.3 und Behringer* Wave Besitzer sehe ich das nicht so extrem. Die haben vieles richtig gemacht. So sind die Parameter fast durchgängig 1:1 identisch. So ist es ein einfaches aufgeschriebene PPG Sounds (so habe ich das ab 1987 gemacht), oder die Werte vom Display des PPGs in einen Behringer* Wave einzugeben und dann den Sound sofort zu haben. Nur die Intensität des ENV3 auf Pitch ggf. ein wenig anpassen, wenn überhaupt genutzt.

Wenn die das mit den nicht addieren oder mischen der beiden Oszillatoren einer Stimme so wie beim Original gemacht hätte, dann wäre es klanglich auch originaler.
Ein 3rd Wave oder ein Waldorf haben das auch nicht, haben bis auf dem Waldorf M auch den falschen Filter und haben alle abweichende Parameter-Bereiche. Meiner Meinung nach ist der Behringer der beste PPG Wave Clone. Wer mehr Möglichkeiten als das Original sucht, oder eine bessere Bedienung, der sollte mal den 3rd Wave 8M oder den Waldorf M ausprobieren.

Leider hat Waldorf die Platform des Blofeld keyboard nicht für Waldorf PPG genutzt. Mit ihrer Wave 3.V Software hatten sie ja schon das Know-How im Haus.
 
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M.i.a.u.: T.O.M., Cello und MartYATARI
  • #4.390
Gerade von Youtube angeboten bekommen.

How Behringer Cloned the $10,000 PPG Wave for $249 (The Digital Wavetable War)


KI generiert?

Lustige Aussprachefehler, die einem Muttersprachler -- sogar einem doofen -- so nicht unterlaufen würden: They "winnd" their own potentiometers? Nicht "waind"?

Ich hätte nicht gedacht, dass die ihre Potis furzen, aber man weiß ja nie.

Stephen
 
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M.i.a.u.: teletom, Cello und MartYATARI
  • #4.391
Hab ich auch direkt vermutet. Beliebige Abfolge der immer wieder gleichen Clips und ausreichend Nonsense. Geht am Anfang schon damit los, das beim B Wave die Leute wohl eine moderne cleane Variante erwartet hätten.
 
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M.i.a.u.: teletom und MartYATARI
  • #4.392
KI generiert?

Lustige Aussprachefehler, die einem Muttersprachler -- sogar einem doofen -- so nicht unterlaufen würden: They "winnd" their own potentiometers? Nicht "waind"?

Ich hätte nicht gedacht, dass die ihre Potis furzen, aber man weiß ja nie.

Stephen
Leider. Und diese furchtbaren Bilder...
Blöderweise schaue ich sehr gerne solche mini"Dokus" und das ist mir schon lange aufgefallen.
Auch in "deutschen" Videos.
Vorallem über alte Hifimarken zb
 
  • #4.393
Lustige Aussprachefehler, die einem Muttersprachler -- sogar einem doofen -- so nicht unterlaufen würden: They "winnd" their own potentiometers? Nicht "waind"?
Ich bin mir in so einem Fall nie sicher, könnte auch typisch für irgend ein Dialekt sein, von daher fällt mir sowas schon gar nicht auf, wird von mir beim hören automatisch korrigiert.
 
  • #4.394
Ich bin mir in so einem Fall nie sicher, könnte auch typisch für irgend ein Dialekt sein, von daher fällt mir sowas schon gar nicht auf, wird von mir beim hören automatisch korrigiert.
Das ist oft bei ki.
Weil die ki nicht jeden Unterschied versteht.
Ist aber sicher nicht ganz leicht.
Bei Google translate merkt man es ja sehr leicht, wenn ein Freundschaftlicher Kontakt "Sie" verwendet statt zu duzen.
 
  • #4.395
Das ist oft bei ki.
Weil die ki nicht jeden Unterschied versteht.
Ist aber sicher nicht ganz leicht.
Bei Google translate merkt man es ja sehr leicht, wenn ein Freundschaftlicher Kontakt "Sie" verwendet statt zu duzen.
Die Aussprache bestimmter Worte kann sich in den USA und wahrscheinlich auch in England abhängig von Wohnort einer Person ändern. Ich kann mich z.B. an eine Influencerin erinnern die ständig von "Ahnvelopes" gesprochen hat.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #4.396
Das ist die alternative britisch englische Aussprache.

Wer erst mal wenig bis gar nichts verstehen will, der kann sich ja mal Videos von DivKid oder The Unperson ansehen (beide Eurorackbereich). Inzwischen liebe ich diesen Dialekt.
 
  • #4.397
@Summa und @exitLaub :
Unsere Englisch-Pauker (einer Deutsch-Muttersprachler mit Oxford-Abschluss, der andere gebürtiger US-Amerikaner) erklärten dieses Phänomen wie folgt:
Immer dann, wenn für einen Briten oder US-Amerikaner der Verdacht aufkommt, das betreffende Wort könnte einen französischen Ursprung haben bemüht er sich, einen möglichen Nasal-Laut (hier die Anfangssilbe "En" in Envelope) mangels Fähigkeit zur korrekten Aussprache, diesen nachzuahmen. So wird aus einem nasalen "En" ein "Ahn".

Noch schlimmeren Kuddelmuddel™ findet man beim Winkelanschlag für Tischkreissägen, der im Englischen ursprünglich "mitre gauge" geschrieben und später (vor allem im US-Raum) zu "miter gage" wurde. Auch hier kann man eine Wortherkunft - zumindest mittelbar - aus dem Französischen vermuten.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Scenturio
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