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E-Bass (Aufnahme, neue Elektronik, Beratung und Allgemeines)

  • #751
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M.i.a.u.: Michael Burman
  • #752
Nicht meins. Grundsätzlich habe ich ein Problem mit Ukes. Das einzige, wo Ukes authentisch sind, ist Hawaimusik. An allen anderen Stellen ist es immer ein Gimmick 'Oh schau mal, der große Mann mit der ganz kleinen Gitarre'. Das ist dann genau einmal witzig und dann nervt es nur noch, also mich jetzt. Und ja es ist erstaunlich, was aus so einem kleinen Ding an Sound für den Preis rauskommt. Aber die Größe ist einfach ein zu großes Feature für mich und beansprucht einfach zu viel Aufmerksamkeit, die von der Musik ablenkt - es wird halt über das Instrument gestaunt. Nicht über die Musik.
 
  • #753
Als Reise-, Sofa- oder Klo-Bass finde ich es interessant..
 
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M.i.a.u.: Doc Orange
  • #754
Ja, hab ich dann auch gedacht. Fürs Wohnmobil, zum mitnehmen, wenn Platz das Hauptargument ist.
 
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M.i.a.u.: ganje
  • #755
ich mag die Haptik und Spannung der Saiten bei den Uke Bässen nicht. Als Reisebass hatte ich früher mal ein geliehenes Steinberger Paddel. Heute nehme ich gerne den Akustikbass, wenn ich Platz habe oder/und wenn ich verstärken kann meinen Headless, die haben aber beide 35" Mensuren, sind also nicht klein.

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M.i.a.u.: ganje, Doc Orange, Cee und eine weitere Person
  • #756
ich mag die Haptik und Spannung der Saiten bei den Uke Bässen nicht.
Ich mag die Saitenspannung auch nicht. Das habe ich aber jetzt erst erfahren, als der Kala angekommen ist. Der Preis war zu verlockend, um es nicht auszuprobieren und Retouren gehören hier im Forum zum guten Ton.

Die H-Saite ist praktisch unbrauchbar, weil sie dermaßen wabbelig ist, dass sie unspielbar ist. Die anderen Saiten weisen auch so gut wie keine Spannung auf. Außerdem sind die falschen Mechaniken verbaut. Eine Drehung die woanders 50 Cent ausmachen würde, verstellt hier mindestens einen Ganzton. Es ordentlich zu stimmen ist somit eine Herausforderung für sich.

Die Haptik hingegen fand ich aber ok und Appetit auf Fretless kam auch auf..
 
  • #757
Ich habe zwei akustische mit Gummi-Seiten. Die günstige der Thoman-Eigenmarke ist nicht so gut (schwarze Seiten) aber die etwas teurere (Marke habe ich vergessen) mit hellen Seiten macht mir schon richtig Spaß. Es hat halt diesen akustischen "echten" Touch ohne jetzt ein riesiges Volumen zu benötigen. Stahlseiten klingt vielleicht besser, fühlt sich aber nicht besser an.
 
  • #759
@claudio Warum hast du überhaupt deine Bässe draußen bei der Hecke? Wirkt sich das positiv auf den Sound aus?
 
  • HaHa
M.i.a.u.: claudio
  • #760
wegen Sonnenlicht. Ich machte damals eine Fotostrecke aller meiner Larkin Instrumente.
 
  • #761
Habe mir vor einiger Zeit auch einen U-Bass zugelegt. Mit den schwarzen Originalsaiten bin ich auch nicht gut klar gekommen und habe dann Aquila Thunderbrowns aufgezogen. Die fühlen sich um Längen besser an.
Spiele das Teil immer über einen Boss CS-3 Compression Sustainer. Mit noch 'nem Fuzz dahinter wird's dann schon fast doomig! )))
 
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M.i.a.u.: ganje
  • #762
ist immer eine gute Idee. Ich habe drei Fretlessbässe, die je zwei Kontrabässe und EUB sind eh ohne Bünde.

Ibanez Musician MC940DS 1982:
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Chris Larkin SC6 2010:
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Chris Larkin ASAPB6 Archtop Fretless 2016:
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Die Kontrabässe, von links. Die Ostdeutsche ca. 1965, die Ungarin ca. 1860, die Irin Chris Larkin Blen 1997, die zusammenklappbare Reise- Amerikanerin Carruthers SUB-1 2000:
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  • ^
M.i.a.u.: Michael Burman, Cee und ganje
  • #763
... sehr konsequent, selbst die Posaune spielt in den unteren Lagen. 😀
 
  • HaHa
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Michael Burman, ganje, Synthesilent und eine weitere Person
  • #764
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M.i.a.u.: Michael Burman, Synthesilent und j3122
  • #765
Besonders für Blech, darüber bin ich in ganz jungen Jahren musikalisiert worden.
Erst Posaune, dann viele viele Jahre Trompete.
... und ein Basspaddel hab ich auch, von Hohner (B2A) mit EMGs gepimpt. (Danke nochmal, Oma!!! )
 
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M.i.a.u.: ganje und claudio
  • #766
ah, wenn ich nicht grobe Saiten oder Tasten bearbeite, bin ich auch noch Tiefblechtöner. Ich habe eine Besson New Standard BE-187 Bb Tuba von 1972:IMG_1020.webp
 
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M.i.a.u.: Michael Burman, Synthesilent, ganje und eine weitere Person
  • #767
@ganje: 5 Saiten sind doch weder Fisch noch Fleisch. Ich schlage dir einen 6-Saiter vor:


:mrgreen:
 
  • #768
Die schreiben, dass das eine Mandoline ist, ist aber auch weder Fisch noch Fleisch..
 
  • #770
Nicht Gitarre, sondern Bass, aber ich dachte, es passt am besten in diesen Thread hier:



Meiner Meinung nach sehr gut gemacht.
 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs, claudio und Michael Burman
  • #772
Ok, geschaut, und @Horn bekommt von mir ein Like fürs Pushen, das Video anzuschauen. ;-) Obwohl Julia in Englisch gesprochen hat, sagte sie an einer Stelle, glaube ich, "designte" statt "designed". :lol: Ansonsten fand ich das Video auch gut, und Julia finde ich sowieso sympathisch und musikalisch, und sie spielt gut, und wie man sieht, mehrere Stilistiken und Techniken auf unterschiedlichsten Instrumenten. :supi:
 
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M.i.a.u.: Horn, claudio und ganje
  • #773
ja, ich finde Julia auch sehr gut und sympathisch. Spielt Kontrabass, E Bass, Cello und singt. 👍
 
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M.i.a.u.: Michael Burman
  • #776
Wenn der obere Gurtpin am (durchgehenden) Hals sitzt, dann geht es eigentlich mit breiten (gepolsterten) Gurt. Richtig unbequem waren nur die etwas älteren Epi mit Schraubhals, da hat man den Pin am Stummelfügel angebracht (mittlerweile wird eine der Schrauben vom Schraubhals verwendet, das dürfte auch ok sein). Wer den Sound will, muss da durch...:phat:
Andreas
 
  • #777
Ha ha – mir hat YT vor kurzem auch dieses Video vorgeschlagen.
Hm, das muss aber vor sehr Kurzem gewesen sein, es war doch gerade erst ein paar Stunden online.

Oh, das wusste ich nicht. Meinst Du, ich sollte das da noch mal posten? Oder sollten die Moderatoren, @Moogulator & Co., es dorthin verschieben?
 
  • #778
Okay, nun ist es ja im Bass-Thread.

Ich habe seit Neuem mit dem Höfner Violin Bass Green Line meinen neuen Liebling. Er hat nach 20 Jahren (!) meinen Fender Highway One Jazzbass abgelöst. Ich bin jetzt alt und achte auf das Gewicht.
 
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