Emu E5000 schlechter Klang?

Man liest ja eigentlich schon seit dem das Gerät herausgekommen ist, von den angeblich sehr viel schlechteren Wandlern (im Vergleich zu den anderen Ultras) und dem niedrigeren Ausgangspegel.
Die offensichtliche Frage: Stimmt das denn?
Also der niedrigere Ausgangspegel wäre mir wohl recht egal, kann man ja einfach die Lautstärke etwas boosten im Mischpult aber sind die Wandler wirklich so mies?
 

GlobalZone

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Ich hatte ne zeit lang nen e6400 Ultra und jetzt nen e5000 Ultra.

Leider nie gleichzeitig, von daher kann ich nicht sagen, ob es da Unterschiede gibt oder welcher von beiden besser klingt.

Sie klingen beide so, wie ich es von einem E-Mu erwarte, beide machen den Sound und eigtl will man das ja auch,
also Wandler mit Eigenklang. Mir ist da nichts aufgefallen.
 

GlobalZone

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Das wäre mir aufgefallen.

Trotz zeitlichem Abstand, waren mir die Unterschiede zwischen Virus C und Ti sofort aufgefallen,
ebenso Microwave 2/microQ im Vergleich zu Blofeld. Wobei die alten zwar unterschiedlich klingen,
aber vom Grundsound schon sehr ähnlich sind.

Mir ist klar, dass das Äpfel/Birnen-Vergleiche sind, aber um die Verhältnisse auszuloten wieviel unterschiedlich
etwas klingen kann, ohne oder das es auffällt kann man das schon zur subjektiven Betrachtung heranziehen.
 

KingCAZAL

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Also ich habe keinen Vergleich zu einem 6400 Ultra und meinem 5000 Ultra. Ich kann lediglich sagen, dass das Ding geil knallt. Jedoch habe ich letztens ein interessantes Experiment gemacht. Ich habe einen PO32 von TEENAGE ENGINEERING und mit dem kann man Backups über den Lautsprecher machen. Da dachte ich mir aus Spaß: Ich sample das mal. Gesagt getan. Kopförer an den Sample-In und gestartet. Das Signal was man hört ist ein Signal wie man es von einem Modem kennt. Es klang über den Monitor beim Samplen völlig normal. Als ich dann die Enden der Aufnahme schneiden wollte, kam nur noch Müll raus. Der PO32 hatte diese Aufnahme natürlich als Backup verweigert. Der Ultra kam scheinbar mit diesen digitalen Daten überhaupt nicht zurecht. Für unser menschliches Gehör hört es sich ja so ein bisschen wie Rauschen an. Nun denn. Gleiches Experiment mit meinem AKAI S3000XL. Und siehe da. Die Aufnahem war akustisch von der des Monitorsignals völlig i.O. Der PO32 nahm auch problemlos das Backup an. Aber ansonsten finde ich den 5000er Ultra ultrageil. Man müsste mein Experiment mal mit einem 6400 Ultra machen. Wäre interessant was da rauskommt.

LG
KingCAZAL
 
Ich hab zwar ehrlich gesagt keine Ahnung wovon du sprichst (Backup über Lautsprecher?) aber was du sagst ist, dass der Akai das Signal womöglich originalgetreuer wiedergibt?
Hm ok, für 100%ig originalgetreue Wiedergabe kann man wohl die meisten Software-Sampler benutzen, mir geht's eher darum, dass ich das Ding gerne als Synthesizer benutzen würde (also den Emu Ultra, den ich noch nicht besitze).
 

Michael Burman

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mir geht's eher darum, dass ich das Ding gerne als Synthesizer benutzen würde (also den Emu Ultra, den ich noch nicht besitze).
Da gilt es, denke ich, selber auszuprobieren, wie man mit dem Klang, den Möglichkeiten, der Bedienung klar kommt.

Wenn ich mir allerdings deine Equipment-Liste angucke: u.a. Kurzweil K2500R und Akai S5000 vorhanden? Außerdem Roland JD-990 usw.
Welche Wünsche lassen diese Geräte denn noch offen? Mir würde schon ein Gerät davon reichen, um multitimbral Musik zu machen. :agent:
 
Da hast du einerseits sicher recht. Wirklich brauchen tu ich kein neues Gerät.
Allerdings treibt einen auch die Corona-bedingte Langeweile dazu anderes zu wollen.

Was außerdem noch erschwerend hinzukommt ist, dass ich vor ca. einem Jahr umgezogen bin und mein altes "Studio" zurücklassen musste. Zwar bin ich nicht ins Gefängnis gezogen, ich darf also jederzeit wieder in mein altes Studio, sind halt aber auch knapp 700km und im Moment auch in Punkto Reisefreiheit nur bedingt zu erreichen. Und hier hab ich nicht genügend Platz um auch den ganzen Krempel hier aufzubauen. Kurzum: Hier hab ich nur einen Roland Juno Di, einen JV1010, einen Technox den ich mir aus Langeweile gekauft habe und einen Roland MKS-50.
Das ist ja "nix", so kann man nicht arbeiten...:D
 

Michael Burman

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Ach so. Statt z.B. den K2500R oder S5000 aus dem anderen Studio zu holen und damit zu arbeiten, überlegst du stattdessen was anderes von woanders zu holen / zu kaufen. Auch um mal ein anderes Spielzeug auszuprobieren. Neue Spielzeuge ausprobieren – der Drang ist auch bei mir immer wieder da. Aber dann besinne ich mich wieder, dass ich eigentlich schon alles habe. Inkl. Redundanz. Noch mehr Redundanz? Noch mehr neue Spielzeuge?

Hast du in deinem K2500R das Effekt-Board drin? Also dieses KDFX-Board. Meine Empfehlung wäre: K2500R oder S5000 mit guten Effekten dran zu betreiben. Das hebt den Klang nochmal auf einen anderen Level. Das Effekt-Board für den S5000 (EB20) würde ich nicht anstreben. Ich hatte das Vorgänger-Board EB16. Das EB20 wäre nach meiner Einschätzung nicht so viel besser. Da ging es nur darum: 16 Bit vs. 20 Bit, soweit ich mich erinnere. Die Effekte von Kurzweil sollen angeblich gut sein. Aber ich hatte nie einen Kurzweil, und habe an meine MPC5000 halt mehrere Lexicon MX400 angeschlossen. :P Das bringt das Ganze auf einen ganz anderen bzw. höheren Level. Die MPC5000 ist als Klangerzeuger schon ok, und mit guten Effekten hintendran kann man klanglich halt mehr machen – den Klang eben dazu bringen, wie es letztendlich klingen soll. ;-) Innen drin hat die MPC5000 aber z.B. EQ's, Kompressoren. Da kann man schon mal den Klang nochmal vorformen.

Für große E-mu-Sampler gibt es auch ein Effekt-Board. RFX-32? Kann man es auch in den E5000er einbauen? Ich kenne es selber nicht. Aber ohne gute Effekte wäre ein Klangerzeuger für mich z.B. uninteressant. Ich würde da also mehr ganzheitlich denken. Klangerzeuger nicht ohne gute Effekte hintendran oder als gut klingendes Effektboard mit mehreren Effekt-Bussen. RFX-32 und KDFX sollen wohl gut sein. Aber selber habe ich keine Erfahrung damit. :cool: Wie gesagt: MPC5000 + 3x Lexicon MX400 ist mein aktuelles Setup, und ich gucke nicht mehr nach E-mu, Kurzweil usw. :lol: Die Hüllkurven auf der MPC5000 sind eher einfach. Aber es reicht. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, den S5000 hab ich damals noch neu gekauft, da hätte ich auch die Möglichkeit gehabt, dass FX-Board dazuzunehmen. Hab ich aber nicht, da ich nichts wirklich gutes darüber gelesen hatte. Stattdessen aber das USB-Board (was sich auf jeden Fall lohnt).

Das FX-Board für den Kurzweil ist meines Wissens selbst gebraucht teurer als ein Emu Ultra.
Da nehm ich doch lieber den Emu.
;-)

Aber ansonsten stimme ich dir schon zu: Eigentlich ist Reduzierung aufs Wesentliche the way to go.
 

Michael Burman

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Das FX-Board für den Kurzweil ist meines Wissens selbst gebraucht teurer als ein Emu Ultra.
Da nehm ich doch lieber den Emu.
;-)
Ja, aber der E-mu wäre dann ja auch ohne das FX-Board. Sprich, ohne dieses RFX-32.

Ich würde dann lieber echt einfach externe Effekte nehmen, falls noch nicht vorhanden.
Vorausgesetzt, im Gerät sind Einzelausgänge verbaut. Viele Kabel braucht man dann übrigend auch. ;-) Und einen Mixer.

Ich habe mir z.B. erstmal ein Mischpult mit vielen Send-Wegen gespart, indem ich von den Einzelausgängen direkt in die Effektgeräte reingehe. Es ist dann auch finanziell unter dem Strich günstiger einfach ein paar mehr Effektgeräte anzuschließen als ein Mischpult mit vielen Send-Wegen. Ok, es kommt darauf an, welche Effektgeräte man benutzen möchte. Es gibt ja auch sehr teure Geräte. Aber es gibt auch gute Geräte, die relativ günstig sind. Ich habe meine Lexicons alle neu gekauft, und das war sehr günstig und ist klanglich ziemlich gut. Aber ein Gerät kann nur zwei Effekte in nicht abgespeckter Weise gleichzeitig berechnen, daher nutze ich mehrere gleichzeitig. Andererseits kann ich die Geräte dann auch nach und nach zuschalten, je nachdem, wie viel ich brauche.
 
Hm ja, aber mir geht es ja gar nicht so sehr um Effekte.
Ich verwende zwar Hardware, aber wenn diese über ausreichend viele Einzelausgänge verfügen würde, dann würde ich eher in ein besseres Audio-Interface mit vielen Eingängen investieren und dann Software-FX verwenden. Da gibt's ja auch genügend wirklich gute.

Aber die meisten Hardware-Instrumente haben ja leider gar nicht so viele Einzelausgänge.

Und naja, das Behringer Mischpult Xenyx1602 reicht für ein paar Geräte und hat auch ein paar Effekte. Der Chorus-Effekt klingt erstaunlicherweise sogar dem Chorus-Effekt im MKS-50 sehr ähnlich (der leider kaputt ist, und nein, nicht daher kommt die Ähnlichkeit).
Hätte ich nicht erwartet, ist aber so.
 

Michael Burman

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Ich verwende zwar Hardware, aber wenn diese über ausreichend viele Einzelausgänge verfügen würde, dann würde ich eher in ein besseres Audio-Interface mit vielen Eingängen investieren und dann Software-FX verwenden. Da gibt's ja auch genügend wirklich gute.
Das kann man zwar so machen, aber man verwendet ja Hardware aus Gründen ... Und ob es Klangerzeuger oder Effekte sind – die Gründe sind eigentlich die gleichen ... Z.B. möchte ich gerne direkt an den Geräten schrauben und nicht mit der Maus virtuelle Regler am Bildschirm bedienen. Und das gilt dann sowohl für Klangerzeuger als auch für Effekte.
Und wenn es um Latenzen und Buffer und Aussetzer usw. geht ... Tja, die Hardware ist da meist zuverlässiger.
Klar wird der Rechner für die eine oder andere Aufgabe trotzdem genutzt, aber ...
Ich bin zumindest zu dem Schluss gekommen, dass ich Klangerzeuger und Effekte direkt bedienen möchte und nicht virtuell.
Oder anders gefragt: Wenn virtuell, warum dann Effekte virtuell und Klangerzeuger nicht? Zur Klangbildung gehört ja beides.
 
Oder anders gefragt: Wenn virtuell, warum dann Effekte virtuell und Klangerzeuger nicht? Zur Klangbildung gehört ja beides.
Hardware hat einige Vorteile: Sie ist wertbeständiger und auf jeden Fall mit allen Betriebssystemen kompatibel und verbraucht auch keine CPU (im Computer).Aber das ist für mich sicher nicht der Hauptgrund. Wenn es Geräte mit vielen Reglern sind, dann ist es ja klar: Sie sind praktischer zu bedienen. Aber auch das ist für mich nicht der Hauptgrund und ich hab ja auch Hardware-Instrumente die kaum Regler haben und die ich mittels Software-Editoren bediene. Da kann man sich natürlich dann die Frage stellen, warum ich dann überhaupt Hardware verwende.
Aber eine gute Erklärung dafür hab ich nicht. Die Musik kommt mir einfach "wertiger" vor, weil ich weiß, dass die Sounds aus Hardware-Geräten kommen, ich schätze es ist etwas rein psychologisches. Hängt vllt. auch damit zusammen, dass ich zumindest einige Hardware-Geräte mal neu gekauft habe und ich gar nicht akzeptieren will, dass es heute für viel weniger Geld bessere Software gibt.

Ich mag einfach die Idee, dass die Geräte immer noch da sind, auch wenn der Computer aus ist.
 

Michael Burman

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Ja, aber warum gilt es für dich dann nicht für Effekte bzw. Effektgeräte? ;-)

Mein erstes Effektgerät (außer Modeller für Gitarre & Bass jetzt :lol:) habe ich recht spät gekauft. Und zwar nachdem ich festgestellt habe, dass die Effekt-Qualität in der MPC5000 (vor allem die Reverbs) mich nicht zufrieden stellt.

Ich habe mir da auch zunächst lange überlegt, wie ich das mache. Erfahrung mit Software und mit der DSP-Plattform von Creamware hatte ich da schon. Ich dachte da zunächst auch z.B. wieder an eine DSP-Plattform oder so etwas Ähnliches. Dann habe ich aber über das Forum erfahren, dass Lexicon MX400 neu günstiger verkauft wird. Noch nie so ein Effektgerät gehabt. Bestellt, ausprobiert, und es war von der Effekt-Qualität her besser als EB16 :lol: oder sonstige Effekte, die ich bisher kannte. Für mich von der Effekt-Qualität her also überzeugend. Weil es keine reine Software ist, kann man aber nicht mehrere Instanzen öffnen, bzw. nur ganz wenige pro Gerät. :lol: So habe ich dann zwei weitere Geräte gekauft, um mehr "Instanzen" gleichzeitig nutzen zu können.

Diese Effekte funktionieren übrigens, ähnlich wie ein Hardware-Sampler, auch wenn der Computer aus ist. ;-) Bzw. sie sind bei mir vom Computer komplett unabhängig. Aber mein Computer ist eh immer an. Aber trotzdem. ;-) MIDI-Sequencing bei etwas umfangreicheren Arrangements mache ich gern am Computer (Cubase), weil man da viel besser editieren und Song-Strukturen schaffen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber warum gilt es für dich dann nicht für Effekte bzw. Effektgeräte? ;-)
Vielleicht weil ich nie ein wirkliches hatte? Ich hab nur Anfang der 2000er mal ein Alesis Nanoverb gekauft. War recht preiswert im Abverkauf und ich hab mir gedacht, damit hätte der Akai dann auch FX schon vor der Audioaufnahme im Computer.
Aber obwohl es echt in Ordnung ist für ein bisschen Reverb (oder auch mal Delay, wenn die wenigen Parameter ausreichen) war's jetzt nichts, weswegen ich mir gedacht habe, ich muss jetzt unbedingt mehr Hardware-Effektgeräte haben.
Hab zwar mal mit einem Midiverb geliebäugelt, das ging dann aber für 400€ gebraucht weg. So wichtig war's mir dann doch nicht.

Und ja, dass sich von Hardware-Effekten nie mehr Instanzen öffnen lassen das würde mich wohl auch stören.
Bei Hardware-Instrumenten stört's mich hingegen nicht, da kenn ich das nicht anders.

;-)
 

Michael Burman

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Und ja, dass sich von Hardware-Effekten nie mehr Instanzen öffnen lassen das würde mich wohl auch stören.
Bei Hardware-Instrumenten stört's mich hingegen nicht, da kenn ich das nicht anders.
Bei Hardware-Instrumenten haben wir aber multitimbrale Kisten mit relativ vielen Stimmen. Multitimbral – das sind ja mehrere Instanzen, was die Klangerzeugung angeht.
Monotimbrale Synthesizer mit nur wenigen Stimmen stören mich nicht minder als Effektgeräte mit wenigen Instanzen. ;-)
Bzw. so ein monotimbraler Synthesizer braucht auch nicht sehr viele Effekt-Instanzen. Ein paar sind vielleicht schon eingebaut, und ein paar kann man sich dann vom externen Effektgerät holen.
Aber multitimbrale Synthesizer/Sampler, insb. wenn man damit auch Drums macht ...
Naja, irgendwie packen da Hersteller öfter viele Stimmen rein, bei Effekt-Instanzen und Effekt-Qualität wird aber meist gespart, inkl. einem ziemlich unflexiblen Routing. Positive Ausnahmen gibt's da recht wenig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, ich habe einen E5000 und einen E4XT Ultra und habe noch keine Qualitätsunterschiede in Bezug auf Rauschen, Grundklang etc festmachen können... Das Display im 5000 ist nicht so doll und ich vermisse die zusätzlichen Ausgänge, aber ansonsten ist das doch eine super Kiste... finde ich zumindest
 
E-5000 Ultra:
Output Level: 0 dBV nominal unbalanced, +6 dBV balanced
Output Impedance: 600W
Dynamic Range: >100 dB
Signal/Quiescent Noise: >95 dB
THD: 0.02% (1 kHz sine wave, A-weighting)

E-4XT Ultra:
Maximum Output Level: +10 dBv
Output Sample Rate: 44.1Khz, 48Khz
Signal to Noise: 105db
Frequency Response: 20Hz-20kHz ±1db
THD + Noise: .044%
 
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Für mich würde sich die Frage nach dem e5000 nicht stellen. Für die aufgerufenen Preise findet man immer mal wieder einen e6400 oder e4x. Der e4XT ist eher selten und dann doch immer noch etwas teurer. Ungeachtet dessen: Das sind die leistungsstärksten Hardware-Sampler, die je gebaut wurden. Und: Die Preise sind im Keller.
 

Plasmatron

Administrator
Also ich habe im meinem PC4 von Kurzweil 2 GB Sample Ram, 32 Layer VAST Synthese und alleine über 600 verschiedene Effekte ( Laser Verbs , Laser Delays usw ..) , welche frei kombinierbar sind und ebenfalls eine eigene Modulationsbatterie mitbringen. Da kannst Du ein Mx400 in die Ecke stellen ;-) . 32 Layer VAST bezieht sich übrigends nicht auf die Anzahl an Sample Layer und Keyzones, die ist wie auch bei den K2500 Modellen strukturiert.

Was ich damit sagen möchte, es geht und gibt definitv moderne Geräte -
 

Michael Burman

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Da kannst Du ein Mx400 in die Ecke stellen ;-)
Man kann wahrscheinlich auch mehrere MX400 in die Ecke stellen. Andererseits kann man in die MX400 auch alles andere einspeisen. Die Frage wäre, ob man was anderes an Klangerzeugung braucht, wenn man einen Kurzweil hat. Wahrscheinlich deckt ein Kurzweil beides ab: Klangerzeugung und Effekte. Wenn man nach Gebrauchtpreisen geht, dann wäre ein Kurzweil wahrscheinlich die teuerste Alternative.
 

Plasmatron

Administrator
Man kann wahrscheinlich auch mehrere MX400 in die Ecke stellen. Andererseits kann man in die MX400 auch alles andere einspeisen. Die Frage wäre, ob man was anderes an Klangerzeugung braucht, wenn man einen Kurzweil hat. Wahrscheinlich deckt ein Kurzweil beides ab: Klangerzeugung und Effekte. Wenn man nach Gebrauchtpreisen geht, dann wäre ein Kurzweil wahrscheinlich die teuerste Alternative.
Das Ding ist , du preist dein MX400 an allen Stellen an, dabei kann es in keinem Belang ein KDFX Board ersetzen. Kurzweil bietet alleine über 100 Distortion Presets die allesamt ihres gleichen suchen, das klingt. Modulationseffekte vom feinsten und sehr komplexe Shimmer und Laser Reverbrations wie man sie so nur von Eventide kennt. Selbst wenn du vier deiner ach so tollen und im jedem Atemzug genannten MX400 hintereinander hängst.. Du hast hier abgesehen vom Routing zb alle Parameter Steuerbar, darüber hinaus abgesehen von den MFX eigenen Modulationsmöglichkeiten kann man Parameter der Effekte an Keyzones, Layer bzw Velocity Werte knüpfen usw. Das ist einfach ein riesen komplexes Effekt Synthese System.
 

Michael Burman

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Ja, schön, nur brauche ich das alles nicht. Ich brauche lediglich klassische Effekte in einer Mehrzahl. Das könnte ein KDFX-Board wahrscheinlich auch bieten. Aber ich habe nun meine 3 Stück MX400 und brauche daher kein KDFX-Board. Wäre aber wahrscheinlich eine Alternative.

Für die großen E-mu-Sampler gab es auch ein Effekt-Board zum Nachrüsten: RFX32. Wie es sich im Vergleich mit dem KDFX-Board schlägt, weiß ich nicht. Natürlich kann man das RFX32 nicht in einen Kurzweil einbauen, und das KDFX-Board nicht in einen E-mu. Wenn man aber schon einen E-mu hat, kann man evtl. über ein RFX32 nachdenken (wenn noch nicht drin). Außer beim e5000 – da ist der Einbau, soweit ich weiß, nicht vorgesehen.
 

CBS

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Ein Kurzweil PC4 ist - was die Features betrifft - ein tolles Instrument. Bewundernswert an Kurzweil finde ich zudem, dass die den K2000 defacto stetig weiterentwickelt haben. Das ist einmalig und ein echter Nutzen für Kurzweil-Fans. Ich hatte mal die Gelegenheit, einen K2000 nutzen zu können. Im Vergleich zum E-mu ist die Bedienung - aufgrund der Komplexität - deutlich schwerer. Aus meiner Sicht gilt: Wer einen leistungsstarken, aber einfach zu bedienenden Sampler sucht, sollte einen E-mu kaufen. Mit der e4X- oder e6400-Serie kann man nichts falsch machen. Tolle Instrumente!
 

Plasmatron

Administrator
Ein Kurzweil PC4 ist - was die Features betrifft - ein tolles Instrument. Bewundernswert an Kurzweil finde ich zudem, dass die den K2000 defacto stetig weiterentwickelt haben. Das ist einmalig und ein echter Nutzen für Kurzweil-Fans. Ich hatte mal die Gelegenheit, einen K2000 nutzen zu können. Im Vergleich zum E-mu ist die Bedienung - aufgrund der Komplexität - deutlich schwerer. Aus meiner Sicht gilt: Wer einen leistungsstarken, aber einfach zu bedienenden Sampler sucht, sollte einen E-mu kaufen. Mit der e4X- oder e6400-Serie kann man nichts falsch machen. Tolle Instrumente!
Die Einstiegskurve ist steiler , wohl wahr. Die Displays der damaligen Serien erleichtern aber auch nicht wirklich die grundlegende Arbeit an einem Sampler, egal ob Ultra oder K2x. Die PC4 ist da endlich weiter, übersichtliches Mapping der Keyzones. Direkter Zugriff auf alle Parameter. Auch VASt ist jetzt grafisch. Sich also wie in einem Ultra einen Filter zurechtkegen und die Controller Mappen geht definitiv anders. Ich geh auf den Filterparameter, drücke Enter und bewege den Slider - fertig ist das Mapping. Wenn ein LFO Parallel dazu soll? einfach anwählen. Klar genauso schnell geht auch Velocity Mapping usw.. Also ich kenne alle Sampler und die PC4 Serie hat es endlich gesxhafft etwas übersichtlicher zu sein...

Das RFX32 bietet gut klingende Effekte, besser als ein MX400 , gerade Hall ist amtlich im Vergleich zum MX400 ;-) - aber nicht vergleichbar mit einem KDFX, welches ja auch ein Effekt Modularsystem ist ..
 


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