IK Multimedia Uno Synth Pro Desktop Analog Synthesizer (3 OSCS, paraphon)

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UNO Synth Pro Desktop offers next-generation analog for everyone, with a dual-filter, 3-oscillator paraphonic design, 256 presets, a 64-step sequencer, and expanded CV/Gate and audio connections, all packed into a compact desktop unit.

A Wealth of Sounds
Create nearly any analog synth sound with three analog oscillators with continuously variable waveshape, pulse-width modulation, sync, oscillator FM and ring modulation, plus a white noise generator.

Pro Level, Dual-Filter Design
Both the original UNO 2-pole OTA multimode filter plus a SSI 2/4-pole LP filter with self-oscillation can be used in series or parallel with invertible phase for 24 different filter modes.

Massive Flexibility
Two full ADSR envelopes, for both filter and amplitude, plus two LFOs to create classic synth vibrato, wah and tremolo. A 16-slot modulation matrix for sophisticated modulation schemes, with both internal and external sources, including MIDI controllers.

Deep Onboard Effects
Four effect blocks: an analog overdrive circuit, plus 12 digital effects: modulation, delay and reverb. External signals can also be routed through these effects, with pre-effects filtering.

Powerful Presets and More
256 user-editable presets, a 64-step sequencer and a 10-mode arpeggiator. Plus, "chord mode" takes advantage of UNO Synth Pro's paraphonic design.

Advanced Connectivity
Two balanced stereo outputs plus headphone out. USB, MIDI I/O and assignable CV/Gate connections lets UNO Synth Pro interact with modular gear. An audio input allows access to the filter and FX section in addition to pass-through for daisy-chaining multiple units.

Features:
- Dual-filter paraphonic analog desktop synthesizer
- 3 discrete wave-morphing oscillators with PWN, synch, FM and ring mod
- Dual-state variable filters with 24 modes
- 256-user editable presets and 64-step sequencer with 80+ parameters
- USB / MIDI / CV / GATE I/O and audio input
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Green Dino
Green Dino
Less talk, more oscillators!
Liest sich schon interessant...besonders die Tastenvariante. Muß nur noch klingen^^ Was ist das eigentlich für ein Modular? So ganz in grün hab ich noch nie gesehen...
 
Cosmo Profit
Cosmo Profit
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das Design sieht leider nicht danach aus
Naja, die Tastenversion doch schon einigermaßen.
Die 4 Regler hätten konsequenterweise Encoder sein sollen.
Weil eigentlich ist das cool gemacht, man muss die Parameterzeilen nicht durchsteppen, sondern hat die Buttons.
Ich finde es immer etwas schade, mir verleitet das die Nutzung von speicherbaren Patches,
wenn die Drehknöpfe "falsch stehen". Also für 4 Encoder mit Lichtkränzen hätte es dann ja auch noch reichen können.
Sonst ist das Gerät von den Features her wirklich mal gut. Den Eingang wahlweise vor Filter oder vor FX oder ganz vorbei, das ist doch mal mitgedacht. Und Sequenzer für 84 Parameter. Und die FX Sektion nicht zu sparsam, das ist schon gut aufgestellt.

Edit: hab gerade mal die Soundbeispiele auf der IK Seite angehört.
Nach dem Hören ist mir allerdings eine Sache bewusst geworden, bzw. stelle ich mir die Frage, ob der Synth nicht eigentlich ein bißchen spät kommt.
Klingt für mich so, als wären diese ganzen Sounds von den vielen kleinen Analogsynths der letzten Jahre vollständig abgedeckt. Und er klingt jetzt auch nicht außergewöhnlich toll für meine Ohren.
 
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vom konzept her finde ich die kleine variante schon ganz gut – die sounds auf der seite hören sich aber jetzt noch nicht wirklich überzeugend an..das tun Herstellersounds aber auch eher selten. Ich frage mich nur: warum Rot/schwarz? Auf die Farbkombi reagiere ich absolut allergisch..das geht einfach nicht..no way..und auf den fotos ist mit absicht die sättigung rausgedreht, damit es nicht so billig aussieht :)
 
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microbug
microbug
MIDI Inquisator
Die Tastaturversion hat eine Fatar TP/9S drin, mit Aftertouch.

Es gibt richtige MIDI Buchsen, sehr gut.

wenn die auch das USB Noise Problem gelöst haben, bei dessen Erwähnung die immer aggressiv wurden, könnte man das Ding sogar kaufen.

Speicherbare Analoge unter 1000€ gibts ja nicht so viele.

Als Nächstes bitte den UNO Drum upgraden.
 
h3rtz
h3rtz
....
400 Piepen für den Kleenen? Wie soll der sich denn gegen ne Bass Station behaupten?
 
sushiluv
sushiluv
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Naja, die Tastenversion doch schon einigermaßen.
Die 4 Regler hätten konsequenterweise Encoder sein sollen.
Weil eigentlich ist das cool gemacht, man muss die Parameterzeilen nicht durchsteppen, sondern hat die Buttons.
Ich finde es immer etwas schade, mir verleitet das die Nutzung von speicherbaren Patches,
wenn die Drehknöpfe "falsch stehen". Also für 4 Encoder mit Lichtkränzen hätte es dann ja auch noch reichen können.
Sonst ist das Gerät von den Features her wirklich mal gut. Den Eingang wahlweise vor Filter oder vor FX oder ganz vorbei, das ist doch mal mitgedacht. Und Sequenzer für 84 Parameter. Und die FX Sektion nicht zu sparsam, das ist schon gut aufgestellt.

Edit: hab gerade mal die Soundbeispiele auf der IK Seite angehört.
Nach dem Hören ist mir allerdings eine Sache bewusst geworden, bzw. stelle ich mir die Frage, ob der Synth nicht eigentlich ein bißchen spät kommt.
Klingt für mich so, als wären diese ganzen Sounds von den vielen kleinen Analogsynths der letzten Jahre vollständig abgedeckt. Und er klingt jetzt auch nicht außergewöhnlich toll für meine Ohren.
Am Filter vorbei ist ein unterschätztes Feature, sobald FM im Spiel ist kann das sehr spannend werden und auch für andere Szenarien.
 
Sven Blau
Sven Blau
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"Next Generation Analog for everyone"

Is klar. Die haben sich den Markt ja mal richtig gut angeguckt.
 
ollo
ollo
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Die 4 Regler hätten konsequenterweise Encoder sein sollen.
Weil eigentlich ist das cool gemacht, man muss die Parameterzeilen nicht durchsteppen, sondern hat die Buttons.
Ich finde es immer etwas schade, mir verleitet das die Nutzung von speicherbaren Patches,
wenn die Drehknöpfe "falsch stehen". Also für 4 Encoder mit Lichtkränzen hätte es dann ja auch noch reichen können.

Das ist ja leider bei fast allen Synths so schlecht gelöst. Grade bei der Kiste hier hätte das viel gebracht.
 
E
emstr
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meine Antwort lautet Plastikschrott wie der uno etc .... reine Rauschgeneratoren .....ist ja richtig schade der Erde für dieses Plastikzeug Erdöl zuverschwenden .....sorry für die Negative Message ....
hauptsache jeder will was vom Marktanteil ........
die sollen bei ihrem Softsynths bleiben
 
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anscheinend ja, und halt velocity und aftertouch bei dem kleinen nur über midi
 
Sven Blau
Sven Blau
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Also wenn ich Einsteiger wäre, würde ich nicht zu diesem Plastebomber greifen.

Aus meiner Sicht keine ernste Konkurrenz zu Minilogue und Co.
 
weasel
weasel
🤷‍♂️
ich hatte mal den alten tastatur-losen uno und fand ihn sowohl soundtechnisch als auch vor allem vom bedienungskonzept absolut unnoetig bis unbrauchbar. und das groesste manko des bedienkonzepts, diese 10fach belegung der 4 drehregler, haben sie heir offensichtlich uebernommen. dazu das zweifelhafte UI design und ich muss mir das demo-video gar nicht erst anhoeren...
 
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..kann mir gut vorstellen das vieles von soundmachines modulör114 da drinnen verpackt ist -oszis, fx block etc..
 
K
Karmaloge
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Wie ich schon an anderer Stelle erwähnt habe wenn man versucht analoge Klangschaltung möglichst billig zu produzieren wird man mit einem schlechten Sound und Klang bestraft das sind einfach Elektrotechnik Kenntnisse schaut euch mal die highendverstärker von der Firma Burmester an und vergleicht diese mit einem herkömmlichen Verstärker , ich meine klar ab einem bestimmten Punkt hört hat keine Unterschiede mehr und es wird esoterisch. aber es gibt einen Unterschied in der Schaltung und von den verwendeten Bauteilen her die ebend in ein besseren Sound und Klang resultieren das können diese günstigen Kisten nicht leisten. Bei einer DSP basierten Kiste hängt es auch mehr von der Software ab und wie gut der Algorithmus ist.
 
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K
Karmaloge
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Wenn man bei einer DSP Kiste an Wandler und analoger Ausgangsstufe spart, nützt auch der beste Algorithmus nichts.

ich denke Wandler sind heute nicht so das Problem ja analoge Ausgangsstufe das stimmt das wird zeitweise immer noch vernachlässigt aber wenn auch der Algorithmus schlecht ist so dass zum Beispiel die Höhen fehlen oder zu wenig Obertöne erzeugt werden dann ist das auch ein Problem. Fehlende Obertöne durften bei echten analogen kein Problem sein aber am merkt doch dass bei den günstigen Modellen irgendwie so ein metallischer Blechklang immer rauskommt das klingt nicht fulminant wuchtig oder breit.
 
 


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