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Kaufberatung: Fieldrecorder

  • #211
Zotterl schrieb:
ppg360 schrieb:
Die kompakten Recorder mit integrierten Mikrofonen taugen in der Regel nicht viel, was die räumliche Auflösung von ambientem Material angeht -- Gewitter oder andere Naturgeräusche kann man genauso gut in mono aufnehmen, weil die schmale Mikrofonbasis einfach keine vernünftige Stereoauflösung erlaubt jenseits einer Nahabnahme von zwei Metern...
Als Notlösung gibt's die Möglichkeit, mit etwas Bastelarbeit eine Trennscheibe zwischen die Mikros zu positionieren.
Das bringt schon etwas...aber nur etwas.

Da ist der Aufwand größer als die Nutzen, weil die Kapseln i. d. R. nicht wirklich gut sind. Kommen dann noch lausige Vorverstärker hinzu (eher die Regel als die Ausnahme im Niedrigpreissektor), dann kann man es auch gleich bleiben lassen.

Im Außenbereich kommt noch der unzureichende Windschutz hinzu: Es gibt zwar Tote Katzen, die man über die Mikros stülpen kann, aber das schützt nur die Kapseln (meist ohnehin nur unzureichend), während der Körper des Gerätes ungeschützt bleibt und die Windgeräusche (sowie Griffgeräusche und Trittschall) mit aufnimmt und mechanisch an die Mikros weiterleitet.

Stephen
 
  • #213
"Kopfhörermikrofone" wie z.B. das CS10EM wär' vielleicht noch 'ne Option, nur nimmt man da auch schnell mal Atemgeräusche mit auf.





 
  • #214
Summa schrieb:
"Kopfhörermikrofone" wie z.B. das CS10EM wär' vielleicht noch 'ne Option, nur nimmt man da auch schnell mal Atemgeräusche mit auf. [...]

Abhilfe leisten würde da ein Kunstkopf wie der John von Soundman/OKM, der allerdings sehr kostspielig ist für das, was er macht (und ich weiß nicht, ob man ihn überhaupt noch ohne Mikrofone bekommen kann). Da empfiehlt es sich eher, nach einem gebrauchten originalen AKG D99C "Harry" Ausschau zu halten und die CS10EM in die Ohren von Harry zu hängen, anstatt die internen Mikros zu verwenden (die auch ziemlich mäßig sind).

Stephen
 
  • #215
Ich hab mal vor Jahren eine Webseite gefunden, wo einige Modelle mit unterschiedlichen Aufnahmen aufgelistet waren...wenn ich die nur wieder finden würde...

Edit: hier mal eine hilfreiche Info: https://www.amazona.de/vergleichstest-o ... om-h4n-sp/

Edit2: HA! Ich habs gefunden. Das Stichwort Brunnen und Bahnhof waren noch in meinem Kopf...den Rest hat Bing gefunden:
http://www.audiotranskription.de/vergle ... korder.htm

Ich hab mich damals für den LS10 entschieden+extra Windschutz(~50€)

Oh...grad gesehen: es gibt einen zweiten Teil, ich hab den ersten teil verlinkt. Egal...hören und entscheiden! Eine bessere Webseite dafür hab ich nicht gefunden.
 
  • #216
Ok danke für die ganzen Antworten

Werde mich nochmal durchlesen und hören
denke aber das es eher minimale Unterschiede bei den Recordern sind. Jeder hat vor und Nachteile.
wichtig is denke ich das sie nicht arg rauschen.
und schon leise Gräusche aufnehmen können.

Ich würde daraus gerne eigene Samples basteln.
Ich möchte es ja auch eher hobbymässig machen.

trotzdem will ich mich nicht ärgern wenn ich dann doch mal mehr will und ich dann am falschen Ende gespart hab.
 
  • #217
Spielen Daten wie " ein- Ausgangsimpedanz"
und andere Daten eine grosse Rolle?
oder sind das nur minimale Unterschiede
sowie Eingangsimpedanz 6kohm zu 10kohm??
 
  • #218
Spielt dann eine Rolle, wenn du separate Mikrofone einsetzt.

Ich geh zwar grundsätzlich davon aus, das man das weiß...trotzdem: alles was analog ist, rauscht. Mikrofone rauschen noch mehr.

Was willst du denn konkret machen?

Hör die mal die Audiobeispiele an, dann weißt du mehr ;)


Heute bekommt man keine wirklich schlechten Geräte. Sie unetrscheiden sich oft nur in der Qualität der Bauteile...natürlich auch der eingesetzten Mikrofone.
Ich denke das man so ab 150-200 Euro ganz gut dabei ist. Ein namhafter Hersteller ist sicher auch nicht verkehrt. Olympus zum Beispiel baut nur gute Sachen, ich war bei denen mal indirekt beschäftigt. Da is nix mit billig...kostet aber natürlich auch etwas mehr-klar. Ein Audi kostet ja auch mehr als ein Hyundai.
 
  • #219
@Sogyra

Also hauptsächlich möchte ich Geräusche, Klänge aller Art aufnehmen.

Damit ich sie dann im Sampler in meiner DAW abspielen und verändern kann.

Aber ich will ihn auch nutzten um Übungen und Auftritte von Gesang und Trompete aufzunehmen. letzteres muss keine Studioqualität unbedingt haben.
 
  • #221
ppg360 schrieb:
Gewitter oder andere Naturgeräusche kann man genauso gut in mono aufnehmen, weil die schmale Mikrofonbasis einfach keine vernünftige Stereoauflösung ...
Gewitter kommen in Stereo schon ziemlich dramatisch, man muss die Micros eben entgegengesetzt aufstellen oder gleich den Kunstkopf nehmen.
Hab das schon mehrfach gemacht, sogar in 4-Kanal.
 
  • #222
meine wahl, nach einigen fieldrecordern und mic-versuchen.
ein gebrauchter Zoom h2n und dazu die ssoundman binaural microphones mit Verstärker.

Ich habe inzwischen den h5n, werde mir aber wieder den h2n wegen seiner kleineren form zulegen. Qualitativ gibt sich das nix, wenn man sowieso externe micros verwendet.
Offen wäre noch der versuch mit 196khz recordern. Der Unterschied von 48 zu 96 war schon sehr groß!

Ich mache alles ohne kunstkopf und nach einiger Zeit weiss man wie man sich bewegen muss, um keine störgeräusche mit dem körper zu machen. Es sieht vielleicht etwas komisch aus, wenn man sich bewegt, aber ist mir lieber wie so einen Riesen kopf mit auf reisen zu nehmen.

Den einzigen Nachteil hatte ich bisher bei etwas anstrengenderen Aktivitäten wie z.b. Vulkan besteigen, da hat man dann atemgeräusche mit drauf.

Der unterschied zu einem normalen stereo mic. ist allerdings riesig und ich würde keine atmo aufnahmen mehr ohne meine soundman's machen wollen, vor allen dingen nicht in Mono.

hier ein beispiel mit den soundman und zoom h2n mit aufnahmen aus sri lanka, verbaut in einem Track.

src: https://soundcloud.com/guben/sri-pada

ich kann bei bedarf auch die rohnen aufnahmen hochladen.
 
  • #223
Reiner Einfluss schrieb:
@Sogyra

Also hauptsächlich möchte ich Geräusche, Klänge aller Art aufnehmen.

Damit ich sie dann im Sampler in meiner DAW abspielen und verändern kann.

Aber ich will ihn auch nutzten um Übungen und Auftritte von Gesang und Trompete aufzunehmen. letzteres muss keine Studioqualität unbedingt haben.

Das alles mach ich auch. Mit dem LS-10.

Und wegen dem rauschen an sich brauchst du dir weniger Sorgen machen, die internen sind erstens schon recht rauscharm(die Technik hat sich auch hier weiter entwickelt), und zweitens kann man ja auch manuell einpegeln. Bei meinem kann ich das analog mit einem Rädchen an der Seite machen, oder digital im Menü einstellen(Automatik). Allerdings pegel ich immer analog ein, und setz aber den integrierten Limiter ein.
Ich hab mal probehalber den recorder in der Wohnung abgelegt, auf automatik gestellt, und bin für eine halbe Stunde spazieren gegangen. Die fenster waren natürlich verschloßen. Das Ding hat mir Aufnahmen von den Nachbarn gemacht, die ich so vorher noch gar nicht gehört habe. Was die alles machen... gg

Ich werd heute Abend mal eine Audiodatei mit echtem Gewitter hochladen...exklusiv nur für dich ;)
 
  • #224
Bernie schrieb:
ppg360 schrieb:
Gewitter oder andere Naturgeräusche kann man genauso gut in mono aufnehmen, weil die schmale Mikrofonbasis einfach keine vernünftige Stereoauflösung ...
Gewitter kommen in Stereo schon ziemlich dramatisch, man muss die Micros eben entgegengesetzt aufstellen oder gleich den Kunstkopf nehmen.
Hab das schon mehrfach gemacht, sogar in 4-Kanal.

Lies Dir mal meine oben getätigten Ausführungen zum Thema Stereofonie und Kunstkopf durch sowie zum Thema schmale Stereobasis bei Handheld Recordern, die im Prinzip mono ist und frage Dich dann, ob Dein Statement sinnstiftend war.

Stephen
 
  • #225
Natürlich ist eine aufwendige Mikrofonierung mit entsprechend guten Mikrofonen einer Aufnahme eines Handheld-Recorders voraus. Aber wer schleppt schon seinen Kunstkopf nebst Aufnahmegerät mit sich rum. Selbst zuhause möchte man sowas nicht unbedingt stehen haben. - obwohl die Dinger schon cool aussehen. Und wer damit durch die Fußgängerzone oder durch den Hauptbahnhof läuft, hat die Aufmerksamkeit auf seiner Seite.

Für kurze Aufnahmen liefern die kleinen Recorder selbst mit ihren eingebauten Mikrofonen schon eine ordentliche Qualität und ein auch - wenngleich nicht perfektes - Stereobild. Wer High-End möchte, muss halt schleppen.
 
  • #226
stromzuton schrieb:
[...] Aber wer schleppt schon seinen Kunstkopf nebst Aufnahmegerät mit sich rum. [...]

Ich.



Wenn Du ein vernünftiges Resultat haben willst, mußt Du halt mit vernünftigen Mitteln arbeiten. Alles andere ist Zeitverschwendung.

stromzuton schrieb:
[...] Und wer damit durch die Fußgängerzone oder durch den Hauptbahnhof läuft, hat die Aufmerksamkeit auf seiner Seite. [...]

Laß sie doch glotzen und sich ihre Mäuler zerreißen.

Stephen
 

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  • #228
aktuell gibt es den Zoom h4nSP bald als pro in einer neuen variante, vielleicht ein interessantes teil.

ich habe für bandaufnahmen den h2n manchmal in den händen, der ist schon nicht schlecht aber für mich selber würde ich was holen, was xlr anschlüsse und phantomspeisung hat, damit man auch mal andere mikros anschließen kann.
 
  • #229
stromzuton schrieb:
Aber wer schleppt schon seinen Kunstkopf nebst Aufnahmegerät mit sich rum. Selbst zuhause möchte man sowas nicht unbedingt stehen haben. - obwohl die Dinger schon cool aussehen.
Ich bin öfter mal mit Harry unterwegs. Und ja, die Leute gucken einen in der Fußgängerzone dann schon blöd an.
Außerdem gibt es ja Kunstkopf Micros als Headset für die eigenen Ohren.
Meeresgrund-04.jpg

Meeresgrund-02.jpg
 
  • #230
Bernie schrieb:
...die Leute gucken einen in der Fußgängerzone dann schon blöd an.
Das is nix außergewöhnliches mehr heutzutage.
Es laufen täglich tausende Leute mit Angst in den Augen rum...

Zum Thema:
Wie versprochen hab ich hier eine kleine Demo zusammen geschnitten. Is nix weltbewegendes, weil das aus meinen ersten Anfangsstunden stammt, aber für einen ersten Eindruck langts:

http://www.sogyra.at/Music/Demo24bit.wav
 
  • #231
Sogyra schrieb:
Reiner Einfluss schrieb:
@Sogyra

Also hauptsächlich möchte ich Geräusche, Klänge aller Art aufnehmen.

Damit ich sie dann im Sampler in meiner DAW abspielen und verändern kann.

Aber ich will ihn auch nutzten um Übungen und Auftritte von Gesang und Trompete aufzunehmen. letzteres muss keine Studioqualität unbedingt haben.

Das alles mach ich auch. Mit dem LS-10.

Die Gewitteraufnahmen hast du mit dem LS-10 gemacht?
also ich finde das klingt schon richtig gut und das Teil würde auch im Budget liegen.

Ausserdem habe ich sowieso vor auch manche Aufnahmen etwas zu verfremden.
 
  • #232
Ja, alle Aufnahmen hab ich mit dem LS10 gemacht. Das Gewitter hab ich am Küchenfenster aufgenommen, wobei das Donnern einige Kilometer weit weg entfernt war. Das hört sich auch so an.
 
  • #233
Mein Zoom H2 hat sich für mich für alles bewährt, was ich auf die Schnelle aufnehmen wollte. Allerdings habe ich keine Erfahrung mit Atmos. Ich denke aber, dass Recorder wie der H2 mit mehr als nur 2 Mikrofonkapseln auch hierfür eine gute Wahl sein müssten.

Bei Zoom gefällt mir vor allem auch die interne Geräte-Software und ich finde deren Produkt-Pflege vorbildlich. Es gibt immer sofort Updates, um die Produkte kompatibel zu halten zu aktuellen Betriebssystemen etc.
 
  • #234
Hallo Reiner Einfluss,

nachfolgend meine Erfahrungen: Mit Field Recording habe ich im Jahr 2012 begonnen. Ausgangsstellung war wie bei dir, bis auf Trompete ;-)

Gestartet bin ich mit einem Tascam Mikro für iPad und iPhone. Das war klanglich ok, aber viel zu instabil und für Field Recording nicht brauchbar.

Gewechselt bin ich dann 2013 zum Olympus LS-5, den ich heute noch nutze. Entscheidend waren: Klang, Hosentaschenformat, stabile Ausführung, einfache Menüführung, kein Schnickschnack.

Aus der bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass es Unterschiede im Klang (Qualität/Stereoabbildung/Frequenzbereiche) einzelner Field Recorder gibt. Ich persönlich mache daraus aber keine Wissenschaft. Wer sich ein wenig in der Field Recording Szene umschaut weiss, dass Menschen mit hohen Ansprüchen i. d. R. nicht mit Recordern in dem Preisbereich aufnehmen. Zumindest nicht mit den eingebauten Mikros.

Ab und an denke ich darüber nach, ob ich für gewissen Aufnahmen nicht doch spezielle Mikrofone nutzen sollte. Wäre dies der Fall, müsste ich einen Recorder mit XLR-Mikrofoneingängen und Phantomspeisung auswählen. Hier trennt sich dann schnell schon mal die Spreu vom Weizen, d. h. es bleiben im o. g. Preisbereich nur noch wenige Geräte zur Auswahl über. Die würde ich dann vor dem Kauf mit den entsprechenden Mikros testen.

Bislang stand dieser Schritt allerdings nicht an, da ich keine Muse habe, mit dem ganzen Equipment durch die Gegend zu ziehen. Allerdings teste ich in Kürze am LS-5 eine Alternative zum Neumann Kunstkopf: Ohrwurm. Ich hoffe, dass ich mit dem Ohrwurm am LS-5 bessere Aufnahmen als mit den eingebauten Mikros erzielen werde (insb. weniger Rauschen). Zudem sehen die Dinger eher wie Kopfhörer aus, sodass die nicht als Mikros auffallen, was von Vorteil ist. Wenn sich am Rauschen des LS-5 nichts ändert, ich aber mit dem Ohrwurm grundsätzlich zufrieden bin, steige ich ggf. auf einen neuen Field Recorder um.

Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass es weniger der Recorder ist, der eine Aufnahme versaut: Es sind mehr die Umstände wie z. B. Wind/Wetter, zu viele Umgebungsgeräusche (z. B. Flug-/Auto-/Motorradlärm) oder einfach unerwünschte Geräusche, die man selbst mit der Hand am Recorder, beim Laufen, Atmen, Drehen, usw. erzeugt. Es bedarf auch einiger Konzentration, um den richtigen Moment zu erkennen, dabei die Aussteuerung im Blick zu halten und den richtigen Knopf zu drücken ;-)

Wichtig, gerade für die Weiterverwendung im musikalischen Kontext mit einem Sampler, finde ich die Nachbearbeitung: Die Aufnahmen anhören, nachbearbeiten (Denoising, Schnitt, usw.), benennen und organisieren, das nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Je besser die Aufnahme, desto schneller ist diese Arbeit erledigt.

Rückblickend würde ich heute für den Einstieg auf das Tascam Mikro für's iPhone verzichten und gleich die 200 bis 300 Euro für einen soliden Field Recorder hinlegen. Ansonsten hat sich die o. g. Vorgehensweise, die auf eigene Erfahrung sammeln beruht, für mich bewährt.

Soweit meine persönliche Erfahrung, die selbstredend nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Field Recording ist eine individuelle Angelegenheit und ein schönes Hobby.

Viel Spaß damit.
 
  • #235
Stimme da zu. Es ist natürlich auch zu überlegen, was dannach mit den Aufnahmen passieren soll. Stehen sie quasi alleine da, dann ist ein hochwertiges Aufnahmegerät mit entsprechenden Mikros zu bevorzugen. Soll ein Mix damit gefüllt werden, langt auch ein Recorder aus dem niederpreisigen Segement, wie hier bereits einige genannt wurden.
Du hast jetzt dei Qual der Wahl...mich würd interessieren, wofür du dich entschieden hast.
 
  • #237
Raze schrieb:
"Ohrwurm", da habt ihr mir jetze was erzählt. Muss ich haben!

Meint ihr das hier? http://www.ohrwurmaudio.eu/ Gibt es da noch andere, vergleichbare Sachen?
Hallo, das dürften laut technischen Daten gepaarte Primokapseln (EM172) sein. Gibt viele kleine Firmen die damit Binaurals auf dem Markt bringen. Die Windschild-Option ist aber nicht schlecht, auch wenn da die Pinna verdeckt wird...

http://micbooster.com/primo-microphone-capsules/58-stereo-microphone-kit-of-parts-with-primo-em-172-z1-capsules.html hier gibts auch Silikonohren für DIY-Kunstköpfe ;)
http://www.ebay.de/itm/Primo-EM172-Z1-Microphone-Capsule-/301329833023 Achtung die haben eine hohe Serienstreuung also mehr bestellen und paaren...
http://www.frogloggers.com/ da hab ich meine her.
--------------------
Zu den Rekordern hab ich hier mal was geschrieben ist eventuell interessant : https://www.sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?f=75&t=108072

Das Olympus LS14/12 ist technisch (Preamp) etwas schlechter als LS5,10,11 und rauschen um 2dB mehr... Das LS10 hat übrigens einen fest eingebauten Lowcut, der nicht abschaltbar ist, das sollte man wissen wenn man einen gebrauchten LS10 kauft.

Wenn XLR mal wichtig wird und auf 3,5-Klinken Mikros verzichtet werden kann (gibt dafür aber Adapter), ist das LS100 sehr gut und wäre meine Empfehlung. Genug Gain und leise Verstärker...
 
  • #238
Badda schrieb:
Das LS10 hat übrigens einen fest eingebauten Lowcut, der nicht abschaltbar ist...
Hä? Also entweder bist du falsch informiert, oder es gibt unterschiedliche Versionen. Denn meiner hat einen Schiebeschalter an der Seite mit der Funktion "LOW CUT on/off". Gleich neben dem "MIC SENSE" Schalter.

olympus-ls-10.33698182.jpg
 
  • #239
Nun Du hast recht Lowcut ist wohl doch zu viel gesagt. Ich war einige Zeit in der Freien Hörspielszene aktiv. Meine Erfahrung mit dem Teil beschränkt sich auf einen Sprecher, der hatte beklagt, dass er zu wenig Bass in seiner Stimme hätte, wenn er mit seinem LS10 eine Sprachufnahme macht. Ich hab dann nach Gründen gesucht und das hier gefunden: http://www.sonicstudios.com/ls10revw.htm Da ist von einem festen Rolloff die Rede.
 
  • #240
Der alte Tascam DR40 ist etwas groß, kann aber 4 Kanäle aufnehmen und ist berührunempfindlich, gut für Reporter und Musikaufnahmen mit Raumsound.

Kostete 170€. Also auch echt günstig, weil altes Modell, vermutlich gibts den bald auch nicht mehr.
 

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