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Korg OPSIX Alternate-FM-Synth 2.0

  • #1.051
Hallo Opsixfreunde,

Drückt bitte SHIFT undGLOBAL.
Dann SHIFT und NO und YES.

Es spielt eine Game of Life Sequenz.

Uber die Encoder A bis F lässt sich
Rate in ms, der Grundton und noch einiges mehr einstellen.

Über die Ratio Level Regler hat man den gewohnten Zugriff, Arpeggio lässt sich auch noch zuschalten.
Wenn man den Algorithmus ändert stoppt leider die Sequenz.

Schöne Sache ist das, einfach mal die eigenen Sounds durchforsten ( nicht zuviel Modulationen, langes Release, mit bisschen Hall verfeinern ) und sich berieseln lassen!

Bitte mehr davon.

Schön wäre doch, wenn am Waldorf Iridium durch gleichzeitiges Tippen von OSC 1, 2 und 3 eine kleine Roboterstimmengrußbotschaft von sagen wir mal Florian Schneider aus dem Jenseits generiert wird!

In diesem Sinne, schönes Wochenende
Klappt! Witzig!!

 
  • #1.053
Wie ich das rausgefunden hab:

Habe im Urlaub gelangweilt Opsix bei YouTube eingetippt und habe nix groß Neues erwartet.
Doch da war dieses kleine Filmchen mit den wirren Zeichen auf dem Korgdisplay.

Bestimmt könnte ich noch mehr solche Geheimnisse hier lüften, dafür brauche ich Sonderurlaub, einen abgedunkelten Raum und die Unterstützung meiner Familie (einmal täglich eine Fertigpizza durch den Türspalt schieben).

Im Ernst: das Ding hat mich gestern Nachmittag so überrascht, das ich den Fieldrecorder anschließen musste und eine Sequenz sichern musste. Das mache ich sonst höchstens mal am Eurorack.
Es ist auf jeden Fall ergiebiger, als über die Zufallsfunktion den 16Step Sequenzer als Überraschung auszuprobieren!
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Dripjoe und Moogulator
  • #1.057
Wenn du schon am Computer bist:

Es gibt zB für Ableton einen kostenlosen GAME OF LIFE SEQUENZER .
Das Ding kann man dann bestimmt in mehreren Instanzen zur Steuerung für alles mögliche nutzen und nicht nur Note an/Aus und Tonhöhe.
Ich denke mal, das gehört bei den Jungs vom WarpLabel zur Morgenroutine direkt nach dem Frühstück.

Das ganze gibt es auch als Eurorackmodul.

Da sagen jetzt bestimmt einige: das ganze kann ich doch auch mit Sample and Hold machen…
Das Game of Life ist von dem englischen Mathematiker Conway in den siebzigern entwickelt worden und hat erstmal nichts mit Sequenzen zu tun.
Aber zur Parametersteuerung bietet sich das natürlich an.

Beim Opsix ist für mich einfach der Gag, eine Tastenkombi zu drücken und dann ist da ein Zusatz.
 

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