Macbook pro M1 pro 16" 16GB oder 32GB

chri tha
chri tha
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Nach vielen Videos ind Artikeln bin ich in meiner Kaufauswahl jetzt bei dem Macbook pro M1 pro 16" angekommen.
Was glaube ich noch niemand besprochen hat ist, ob für Kontakt Anwender die nicht Marvel-Filme vertonen ein großer Unterschied zwischen 16GB oder 32GB besteht.
Die 400€ plus sind schon happig...
 
Horn
Horn
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Nach meinen Erfahrungen mit diversen Macs wird die Bedeutung des RAM heutzutage massiv überschätzt. 16 GB sind mehr als genug. Meinen Mac Pro habe ich irgendwann zwar von 16 GB auf 64 GB aufgerüstet. Der Performance-Unterschied ist aber gleich Null, wenn man ehrlich ist.
 
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rz70
rz70
öfters hier
16 GB sollten wirklich reichen. Die M1 Chips verhalten sich sowieso beim RAM nutzen anders. Lieber in eine größere SSD investieren, den je größer umso schneller sollen die sein. Und das hilft bei Kontakt & Co. weitaus mehr. Wobei alle verbauten SSD schnell genug sind.
 
chri tha
chri tha
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Bedeutet das, die 16GB sind (abzüglich des Ramverbrauchs für Bild und alles andere) nicht das absolute Limit für Kontakt Samples? Bzw. werden die dynamisch nachgeladen?
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Gibt es denn da erste Videos mit heftiger Kontak-Nutzung? Die ganzen Probleme (wenn es welche gibt) werden wir wohl erst in ein paar Monaten hören.
 
chri tha
chri tha
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Nein, leider nicht. Bis jetzt habe ich nur einen Vergleichstest mit einem Standard Logic Arrangement Belastungstest gefunden, das war uneindeutig
 
chri tha
chri tha
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Im ersten Video waren das also durchschnittlich 15 KONTAKT Instrumente mit wenigen Effektplugins in der DAW bei 16GB.
Da sind dann doch eher 32GB sinnvoll
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Bin mir nicht sicher, aber die Effekte sollten nicht so sehr auf den RAM gehen. Es kommt ja auch immer auf die Instrumente an, die man geladen hat und nicht wie viele. @Kevinside ist doch der Kontakt Experte, vielleicht hat er ja schon M1 Erfahrung. Die Stärke des M1 ist im Bereich Mobilität und Stromverbrauch. Für stationäres Audio...naja ich sage nix mehr. Wenn du die 400 Euro hast, bist du mit 32GB auf der sicheren Seite, aber auch 16 GB sollten für normale Kontakt-Anwendung reichen, wenn man aber ein volles Orchester mit xy Mikrophonen haben will...wie viel RAM hast du denn jetzt?
 
chri tha
chri tha
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Jetzt habe ich 16GB auf dem 2020er Macbook pro Intel. Ich habe aber noch keine grösseren Sachen mit meiner Kontakt Samplesammlung gemacht, da fehlt mir die Erfahrung (als Hobbyist ists natürlich auch immer die Sinnfrage, ein einzelnes Kazoo macht mich warscheinlich auch glücklich...)
 
devilfish
devilfish
alles kann, nix muss..
Irgendwo hab ich schon mehrfach gehört und gelesen das es sich beim M1 wie folgt verhält:

„Denkst du darüber nach 32GB anstatt 16GB RAM zu nehmen, nimm 16GB!“

Warum?

Weil Leute die 32GB brauchen, das von vorn herein schon zu 100% wissen. Die würden über 16GB nicht nachdenken.

Wenn du also nur so vermutest es brauchen zu können, ohne das ganz genau zu wissen, oder dir einfach nicht sicher bist über deine genutzten Tools, dann ist es definitiv so, das dir die 16GB dicke reichen werden.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Jetzt habe ich 16GB auf dem 2020er Macbook pro Intel. Ich habe aber noch keine grösseren Sachen mit meiner Kontakt Samplesammlung gemacht, da fehlt mir die Erfahrung (als Hobbyist ists natürlich auch immer die Sinnfrage, ein einzelnes Kazoo macht mich warscheinlich auch glücklich...)

Wieso willst du davon überhaupt sofort Umsteigen? Wenn du eh alle paar Jahre dir ein neues kaufst, dann würde ja das reichen an RAM was du aktuell brauchst, also definitiv 16 GB. Wenns in 2 Jahren nicht reicht, verkaufst halt und kaufst ein neues. Wenn du jetzt ein MacBook für die nächsten 5-7 Jahre suchst und nicht ausschließen kannst, dass du Profi-Musiker wirst...dann vielleicht 32 GB.
 
devilfish
devilfish
alles kann, nix muss..
Wieso willst du davon überhaupt sofort Umsteigen? Wenn du eh alle paar Jahre dir ein neues kaufst, dann würde ja das reichen an RAM was du aktuell brauchst, also definitiv 16 GB. Wenns in 2 Jahren nicht reicht, verkaufst halt und kaufst ein neues. Wenn du jetzt ein MacBook für die nächsten 5-7 Jahre suchst und nicht ausschließen kannst, dass du Profi-Musiker wirst...dann vielleicht 32 GB.

Wenn er Profi-Musiker wird, kann er sich dann auch ein neues leisten.. also wären wir wieder bei 16
 
I
ihav2p
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In 4-5 Jahren wird MacOS 1X.XX mindestens 8GB ram brauchen. Deswegen wurde ich 32GB bevorzugen.
 
Horn
Horn
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In 4-5 Jahren wird MacOS 1X.XX mindestens 8GB ram brauchen. Deswegen wurde ich 32GB bevorzugen.
Und wo ist da die Logik?

Noch mal: Man kann so viele Spuren Kontakt in jedem Mac in ein Projekt packen, wie man will, man wird da nicht an die Grenze des RAM stoßen. Notfalls wird auf den Massenspeicher ausgelagert, das ist überhaupt kein Problem angesichts der Schnelligkeit heutiger SSDs.

Und selbst wenn man aus anderen Gründen (CPU-Last bei niedrigem Buffer) mal an die Leistungsgrenze kommen sollte: Man kann immer auch mal einzelne Spuren einfach bouncen und danach die Software-Instrumente vorübergehend deaktivieren. Das haben wir ja früher ( - Opa erzählt wieder vom Krieg - ) schließlich auch gemacht. Für Musikanwendungen ist jeder heutige Mac mit Minimalkonfiguration absolut ausreichend, wenn man als Musiker auch nur halbwegs weiß, was man tut.
 
rauschwerk
rauschwerk
pure energy noise
Mehr als 16 GB wären vom Vorteil, wenn man zusätzlich zu macOS ggf. auch andere Betriebsysteme via VM fahren will. 16GB RAM innerhalb des Silicon SoC und „nur“ macOS sind hier in fast jeder Hinsicht ausreichend (bis auf wenige Ausnahmen, bei den mehr RAM gut wäre). Und selbst bei Swap ist die SSD so schnell, dass man da kaum was von merken wird.
Ganz anders innerhalb der x86-Plattform, die gänzlich anders (auch bez. OS) mir dem RAM umgeht.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Mehr als 16 GB wären vom Vorteil, wenn man zusätzlich zu macOS ggf. auch andere Betriebsysteme via VM fahren will. 16GB RAM innerhalb des Silicon SoC und „nur“ macOS sind hier in fast jeder Hinsicht ausreichend (bis auf wenige Ausnahmen, bei den mehr RAM gut wäre). Und selbst bei Swap ist die SSD so schnell, dass man da kaum was von merken wird.
Ganz anders innerhalb der x86-Plattform, die gänzlich anders (auch bez. OS) mir dem RAM umgeht.

Wie geht die x86-Plattform denn mit RAM anders um?
 
I
ihav2p
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Und selbst wenn man aus anderen Gründen (CPU-Last bei niedrigem Buffer) mal an die Leistungsgrenze kommen sollte: Man kann immer auch mal einzelne Spuren einfach bouncen und danach die Software-Instrumente vorübergehend deaktivieren. Das haben wir ja früher ( - Opa erzählt wieder vom Krieg - ) schließlich auch gemacht. Für Musikanwendungen ist jeder heutige Mac mit Minimalkonfiguration absolut ausreichend, wenn man als Musiker auch nur halbwegs weiß, was man tut.
Ich gebe zu dass es gibt die möglichkeit dass es uberflüssig wäre. Aber das video oben zeigt dass 16gb könnte auch zu wenig sein (obwohl ja swap ist vielleicht schnell genug). Und niemand, der einen nagelneuen Rechner kauft, will bouncen.
 
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Horn
Horn
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Und niemand, der einen nagelneuen Rechner kauft, will bouncen.
Muss er ja auch nicht. Ich wollte mit dem Verweis nur darauf hindeuten, wie man damit umgehen kann, wenn es AUS ANDEREN GRÜNDEN zu einer System-Überlastung kommt. Nach meiner Erfahrung scheitert es heutzutage nicht mehr am fehlenden RAM, sondern bestenfalls an der CPU-Last, wenn man sehr niedrige Latenzen für das Audio-Interface eingestellt hat. Da diesbezüglich die Grenze nach unten fast offen ist, kann man hier jedes System an die Belastungsgrenze führen, aber nicht bzgl. des Arbeits- und Massenspeichers.

Mit anderen Worten: Im Zweifelsfall investiert man besser in einen schnelleren Prozessor als in noch mehr RAM. Aber das erübrigt sich beim M1 ja nun wirklich.
 
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Martin Kraken
Martin Kraken
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ARM-Prozessoren begnügen sich mit weniger RAM, als x86.
Wenn du mehr darüber wissen willst, dann bemühe dich selbst mit der Suche im Netz nach Infos dazu.

Du meinst schon den Code oder? Der Code ist oft kleiner, was mit der breiten Kompatibilität zu tun hat, die der x86-Code haben muss. Jedoch wird der RAM hauptsächlich von anderen Daten genutzt. Samples, Grafiken und Vectordaten, die relativ unabhängig von der Art des Codes sind. Ansonsten nutzt Arm weniger Register und mehr Memory.
 
rauschwerk
rauschwerk
pure energy noise
Du meinst schon den Code oder? Der Code ist oft kleiner, was mit der breiten Kompatibilität zu tun hat, die der x86-Code haben muss. Jedoch wird der RAM hauptsächlich von anderen Daten genutzt. Samples, Grafiken und Vectordaten, die relativ unabhängig von der Art des Codes sind. Ansonsten nutzt Arm weniger Register und mehr Memory.
Darum geht es nicht. Der Code (instructions) für RISC wird (wie der Name schon verrät) „reduced“ behandelt ggü. CISC (complex). RISC behandelt daher RAM anders, als CISC.
Bei dem Apple Silicon handelt es sich um RISC SoC, was noch effizienter mit RAM umgeht.


Auszug:

“Durch die neue Unified Memory Architecture kommt der Grösse des Arbeitsspeichers eine neue Bedeutung zu. Galt beim traditionellen Chip- und Computer-Design noch klassisch in den meisten (aber nicht allen) Fällen «mehr RAM = mehr Leistung», ist die Geschichte nun eine andere.

Mehr RAM resultierte deshalb bisher oft in mehr Leistung, weil der verfügbare Arbeitsspeicher durch den Memory Controller auf die verschiedenen Komponenten aufgeteilt werden musste. CPU und GPU verfügten zudem über eigene Zwischenspeicher. Damit die beiden Komponenten Zugriff auf die Daten hatten, mussten diese stetig hin und her kopiert werden. Dieses Prozedere erhöht die Anforderungen an den Arbeitsspeicher und hat Auswirkungen auf die Antwortzeit wie auch auf die Leistung, die für die Abwicklung dieses Prozesses notwendig ist. Dadurch war es sehr vorteilhaft, wenn man mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung hatte.

Bei der UMA nun haben alle einzelnen Komponenten wie CPU oder GPU direkten Zugriff auf den Arbeitsspeicher. Da sie die gleichen Daten nutzen können, ist es neu nicht mehr notwendig, diese stets zu kopieren. Durch den direkten Zugriff ist auch die Latenz viel niedriger. Alle 16 Kerne der CPU und GPU können gleichzeitig und durch dedizierte Memory-Lanes auf die Daten im Arbeitsspeicher zugreifen.“


 
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Martin Kraken
Martin Kraken
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Der Artikel ist...naja Mac eben. Der Zugriff ist sicherlich optimiert, aber das man deswegen weniger Speicher braucht? Das stimmt eben für Anwendungen die wirklich Memory brauchen eher nicht. Mit 16 GB sollte man trotzdem für die meisten Hobby-Anwendungen auskommen. Keine Ahnung, ob es für das Schneiden von 2h 8k Filmen reicht. Auch due x86 sind ja inzwischen RISC.


Darum geht es nicht. Der Code (instructions) für RISC wird (wie der Name schon verrät) „reduced“ behandelt ggü. CISC (complex). RISC behandelt daher RAM anders, als CISC.
Bei dem Apple Silicon handelt es sich um RISC SoC, was noch effizienter mit RAM umgeht.


Auszug:

“Durch die neue Unified Memory Architecture kommt der Grösse des Arbeitsspeichers eine neue Bedeutung zu. Galt beim traditionellen Chip- und Computer-Design noch klassisch in den meisten (aber nicht allen) Fällen «mehr RAM = mehr Leistung», ist die Geschichte nun eine andere.

Mehr RAM resultierte deshalb bisher oft in mehr Leistung, weil der verfügbare Arbeitsspeicher durch den Memory Controller auf die verschiedenen Komponenten aufgeteilt werden musste. CPU und GPU verfügten zudem über eigene Zwischenspeicher. Damit die beiden Komponenten Zugriff auf die Daten hatten, mussten diese stetig hin und her kopiert werden. Dieses Prozedere erhöht die Anforderungen an den Arbeitsspeicher und hat Auswirkungen auf die Antwortzeit wie auch auf die Leistung, die für die Abwicklung dieses Prozesses notwendig ist. Dadurch war es sehr vorteilhaft, wenn man mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung hatte.

Bei der UMA nun haben alle einzelnen Komponenten wie CPU oder GPU direkten Zugriff auf den Arbeitsspeicher. Da sie die gleichen Daten nutzen können, ist es neu nicht mehr notwendig, diese stets zu kopieren. Durch den direkten Zugriff ist auch die Latenz viel niedriger. Alle 16 Kerne der CPU und GPU können gleichzeitig und durch dedizierte Memory-Lanes auf die Daten im Arbeitsspeicher zugreifen.“


 
rauschwerk
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Der Artikel ist...naja Mac eben. Der Zugriff ist sicherlich optimiert, aber das man deswegen weniger Speicher braucht? Das stimmt eben für Anwendungen die wirklich Memory brauchen eher nicht. Mit 16 GB sollte man trotzdem für die meisten Hobby-Anwendungen auskommen. Keine Ahnung, ob es für das Schneiden von 2h 8k Filmen reicht. Auch due x86 sind ja inzwischen RISC.
x86 haben RISC Bestandteile, allerdings verfügen sie im Gegensatz zur ARM (RISC) über einen umfangreicheren Befehlsatz und können daher komplexere Instruktionen verarbeiten und sind als Ganzes als CISC anzusprechen. Der Arbeitsprozess zwischen CPU und anderen Bestandteilen des Rechners werden dort umfangreich in den Arbeitsspeicher geladen und geteilt.
RISC verwendet einen reduzierten Befehlsatz, kann daher weniger gleichzeitig, dafür viel schnell hintereinander. Beim SoC als ARM wird zudem weniger Arbeitsspeicher für die Verarbeitung benötigt, weil nicht so viel geladen und weitergegeben werden muss, sondern vergleichsweise wenig, dafür schnell nach und nach.
Das hat nichts mit Sample-Library und Co. zu tun (bez. RAM-Umfang), sondern mit der Art, wie die jeweiligen Systeme grundsätzlich mit RAM umgehen. Deshalb sind 8, bzw. 16GB bei dem Apple Silicon in den meisten Fällen vollkommen ausreichend, wogegen bei einem klassischen x86 eben 32GB oder mehr (besonders bei 64bit OS und Applikationen) sinnvoll/er wären.
(32bit OS @ x86 kann ja ohnehin nur bis zu 4GB adressieren).
 
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Martin Kraken
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x86 haben RISC Bestandteile, allerdings verfügen sie im Gegensatz zur ARM (RISC) über einen umfangreicheren Befehlsatz und können daher komplexere Instruktionen verarbeiten und sind als Ganzes als CISC anzusprechen. Der Arbeitsprozess zwischen CPU und anderen Bestandteilen des Rechners werden dort umfangreich in den Arbeitsspeicher geladen und geteilt.
RISC verwendet einen reduzierten Befehlsatz, kann daher weniger gleichzeitig, dafür viel schnell hintereinander. Beim SoC als ARM wird zudem weniger Arbeitsspeicher für die Verarbeitung benötigt, weil nicht so viel geladen und weitergegeben werden muss, sondern vergleichsweise wenig, dafür schnell nach und nach.
Das hat nichts mit Sample-Library und Co. zu tun (bez. RAM-Umfang), sondern mit der Art, wie die jeweiligen Systeme grundsätzlich mit RAM umgehen. Deshalb sind 8, bzw. 16GB bei dem Apple Silicon in den meisten Fällen vollkommen ausreichend, wogegen bei einem klassischen x86 eben 32GB oder mehr (besonders bei 64bit OS und Applikationen) sinnvoll/er wären.
(32bit OS @ x86 kann ja ohnehin nur bis zu 4GB adressieren).

ARM braucht mehr RAM, weil es einen reduzierten Befehlssatz hat, nicht umgekehrt. Weder Bilder noch Samples sind irgendwie spezifisch für ARM.
 
rz70
rz70
öfters hier
also ich hab 10 Monate mit 8 GB im MacBook Pro keine Probleme gehabt. Und da hab ich Dinge genutzt die auch wirklich Arbeitsspeicher brauchen (z.B. Lightroom, Photoshop). Aber wenn hier manche in den alten Gewohnheiten leben wollen, dann ist das doch ok.
Und an dem Threadstarter, du willst doch anscheinend nur eine Bestätigung für die 32 GB, dann hol die dir doch einfach oder warte bis du dir das leisten kannst. Wo ist das Problem?
 
 


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