Was mich interessiert:
1. Wenn der fest verbaute Akku eines Tages nicht mehr aufgeladen werden kann, was passiert dann?
Kann man das Gerät dann immer noch weiter über Netzteil betreiben? (In der T-Beschreibung steht was von USB-Netzteil; ist da also ein Netzteil dabei, mit dem man den Circuit Tracks unabhängig vom Akku betreiben kann?)
Oder schaltet die Kiste dann ganz ab (für immer)?
2. Wie ich schon mit meiner "Bass Station 2" bemerkt hab', bekomme ich "Components" einfach nicht zum Laufen. Dafür bräuchte ich einen neuen Rechner (den ich jetzt aber nicht kaufen will).
Also: Was ist mit Circuit Tracks möglich, wenn Components nicht geht? Ich meine, auch für später, wenn die Software eines Tages von neueren Rechnern nicht mehr unterstützt werden sollte.
Kann man z.B. Zeug auf der SD-Karte speichern und von da in den Circuit Tracks laden?
Kann man nicht einfach am PC Zeug auf die SD-Karte speichern (und dann von da in den Circuit Tracks laden)?
Und was soll das alles? Warum nicht einfach .wav, .sfx oder sonstige Dateien als normalen Download bereitstellen? Das ist doch reine Schikane mit diesem blöden Components.
Das sehe ich schon wie User "SynthGate" oben.
Sowas ärgert mich. Also vielleicht doch lieber 'ne Akai MPC One. Die hat wenigstens keinen blöden Akku und auch kein Sch...Components. Ist nur leider wesentlich teurer.
Also echt jetzt, wenn ich mir so eine Groovebox kaufe, dann doch vor allem deshalb, weil ich damit unabhängig von einem Computer sein will. Sonst könnte ich ja sowas wie "
Arturia Spark" verwenden.
Da ist die Notwendigkeit einer Verbindung zu Components doch total kontraproduktiv.