Roland J-6 (Juno 60 ACB)

AcidDiver
AcidDiver
🙈 🙉 🙊
Anleitung sagt ja - habe es noch nicht probiert, habe keinen MIDI Adapter, der wird leider nicht mitgeliefert! 😟

Ich hab mir nur Demos angesehen. Finde ich sehr inspirierend. Alleine als Songstarter ist sowas doch Gold wert. Finde ich auch viel besser als dieses i-Arpeggio Dings im Jupiter X.
Schickt der (das) die Sequenzen auch per Midi raus?
 
Notstrom
Notstrom
Nein, danke. Ich möchte hier einfach nur sitzen.
Ich find die gesamte Aira Compact Serie nicht überzeugend und auch nicht gut. Das ist wirklch Spielzeug. Mehr als die Volcas je waren. Dann schon lieber ein OP1-Field für 2000 Ocken.
 
E
electrify
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Ich habe heute den J-6 bekommen und für einen Chord-Legastheniker wie mich ist das ein sehr inspirierendes Spielzeug.
Die Sounds klingen durchwegs fett. Manche Sounds sind schön moduliert und gut geeignet für Ambient-Sachen.
Einen LFO würde ich ich mir noch wünschen um den Filter zu modulieren.
Als Sample-Futter für Dub-Techno-Sachen taugt der allemal.
Zu den Steps: Es gibt bis zu 64 Steps. Eine Auflösung von 1 bedeutet: 1 Step = 1 Vierteltakt.
Die Auflösung lässt sich von 1/4 (= 1/16tel Noten -> 4 Takte insgesamt) bis zu 8 (= 2 Takte pro Step -> 128 Takte) einstellen.
Zusammengefasst: das Gerät hat einen gewissen Charme und man kommt schnell zu wohlklingenden Ergebnissen.
Wenn man nicht samplen, sondern nur jammen will oder kann, würde ich eine Kombi aus dem T-8 und 2 J-6 cool finden.
Der eingebaute Akku verleitet dazu, das Teil einfach mal eben anzuschmeissen und loszulegen. Gefällt mir.
Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen: ein future Bad Gear!

Edit: Wenn Roland seine Aira-Compact-Technologie in ein Electribe-Format packen würde, 8 Drum-Spuren, 8 Synth-Spuren, gerne auch mit ein paar vordefinierten Macros für die Presets, alles gut erreichbar ohne Menus, unbedingt Batterie-betrieben... ja dann....
 
Zuletzt bearbeitet:
dubsetter
dubsetter
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nette dub sounds im zweiten video..
klingt mir allerdings etwas zu steril/glattgebügelt auf dauer,
aber für ne paar chord progressions im mix hier und da evtl. geeignet.
 
Crabman
Crabman
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irgendwie hatte ich mal ganz (GANZ) kurz die Eingebung,das könnte ein netter Sofa/Balkon whatever Spielkamerad für den Cycles sein.Aber Sequencer ohne Swing in 2022?Nö.
 
Crabman
Crabman
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Er hat shuffle.
Was genau ist der Unterschied zu swing?

meinst Du die Einstellungen unter“beat“?Die Anleitung schweigt leider was Einstellung 1-4 unter 16tel genau machen.Da könnte was bei sein aber dann eben nicht stufenlos.Bei den Boutiques kann man Swing stufenlos einstellen.

Die 8tel Triolen Einstellung wird ja vermutlich nur in nem Walzertakt enden (was manche heutzutage als“shuffle“ bezeichnen,ich aber nicht meine)
 
Grenzfrequenz
Grenzfrequenz
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Für mich ist und bleibt der Haupt Schwachpunkt, dass man die Sounds nicht editieren kann, wenn schon nicht am Gerät dann wenigstens über Sysex bzw. das Juno 60 Plugin.
 
Crabman
Crabman
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Das würde mich nichtmal stören wenn ich das als quick&dirty chordschleuder für unterwegs betrachte
 
sanomat
sanomat
Esst mehr Essig
man kann aber schon seine eigenen 4-stimmigen sequenzen programmieren - oder muss man immer auf die chord-library zurückgreifen?
 
Notstrom
Notstrom
Nein, danke. Ich möchte hier einfach nur sitzen.
Ich habe heute den J-6 bekommen und für einen Chord-Legastheniker wie mich ist das ein sehr inspirierendes Spielzeug.
Die Sounds klingen durchwegs fett. Manche Sounds sind schön moduliert und gut geeignet für Ambient-Sachen.
Einen LFO würde ich ich mir noch wünschen um den Filter zu modulieren.
Als Sample-Futter für Dub-Techno-Sachen taugt der allemal.
Zu den Steps: Es gibt bis zu 64 Steps. Eine Auflösung von 1 bedeutet: 1 Step = 1 Vierteltakt.
Die Auflösung lässt sich von 1/4 (= 1/16tel Noten -> 4 Takte insgesamt) bis zu 8 (= 2 Takte pro Step -> 128 Takte) einstellen.
Zusammengefasst: das Gerät hat einen gewissen Charme und man kommt schnell zu wohlklingenden Ergebnissen.
Wenn man nicht samplen, sondern nur jammen will oder kann, würde ich eine Kombi aus dem T-8 und 2 J-6 cool finden.
Der eingebaute Akku verleitet dazu, das Teil einfach mal eben anzuschmeissen und loszulegen. Gefällt mir.
Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen: ein future Bad Gear!

Edit: Wenn Roland seine Aira-Compact-Technologie in ein Electribe-Format packen würde, 8 Drum-Spuren, 8 Synth-Spuren, gerne auch mit ein paar vordefinierten Macros für die Presets, alles gut erreichbar ohne Menus, unbedingt Batterie-betrieben... ja dann....
Äh… die MC101?
 
Crabman
Crabman
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Wäre aber nicht ACB sondern ZEN Core.Für die meisten wird das wohl klanglich keinen Unterschied machen aber für den einen oder anderen evtl schon?
 

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