Roland Jupiter X / Xm Synthesizer 4xOSC, Grooveboxen MC707 / MC101, Juno 60&106: JU06A & Fantom mit TR-Sequencer / AudioClips, Analogfilter

Roland JUPITER-X-und-Xm
Wir fassen die Roland-Synths und Boxes zusammen in SequencerTalk 16

Roland zeigt 7 neue Sachen, die spannendsten neben der MC707 dürften die beiden offenbar Nachfolger oder Verbesserungen gegenüber dem System 8 zu sein: Roland Jupiter X und Jupiter Xm, der eine Minitasten-Microkorg-Variante des X ist:
4 Oszillatoren, offenbar 1 Filter mit 3 Modi: R,M, und S – wobei das als Gesamtheit mit „Vintage Filter“ beschriftet ist (R könnte für Roland stehen, M für Moog, und was mit „S“ – aber auch anders) – was bei den Hüllkurven ein Umschalter ist und bei den Filtern wohl eher nur eine Art übergeordneter Type-Schalter, wo man System 8 oder Roland Klassiker JV und noch einen anwählt – dies würde sinnvoll sein, Weiter zu sehen: 3 Hüllkurven und mindestens 2 LFOs jedoch mit Variationen aller Sektionen mit „Type“ Knopf lassen den Schluss zu: Man kann flexibel wählen, ob ein Filter eher ein Juno-60 Filter oder das eines JX8P ist, es gibt Sampling und auch Modelle wie JV5080, Piano aber auch einen Drum-Part mit TR8s-Anleihen diverser TR und CR Simulationen, die zu den vier Parts mit je 4 Oszillatoren und Split/Dual Mode natürlich auch weit mehr als 8 Stimmen vermuten lassen.

Plugouts heißen nun „Models“ und es gibt sicher polyphon mit mehr als 8 Stimmen: SH101, Jupiter 8, Juno 60 / 106, es ist auch denkbar, dass System 100, Promars und andere tolle Modelle wieder hier Platz finden, die Hardware ist deutlich flexibler und hat mehr Stimmen (weit mehr als 8), sozusagen modularer im Sinne von Austauschbarkeit der Charakter und Funktion der einzelnen Baugruppen von VCO 1-4 bis Filter – Es gibt einen Step-Sequencer und einem schlauen Arpeggiator (er kann die Menge der Töne und Dichte erkennen und darauf reagieren) und die kleine Version hat faktisch dieselben Möglichkeiten, ist aber kleiner und etwas reduzierter bei den Elementen, so muss man hier ggf. einige Tastendrücke mehr machen, Sync, Xmod und Ringmodulation sind ebenfalls an Bord. Acht Effekt-Knöpfe pro Sound und offensichtlich drei Hüllkurven, Sample-Eingänge und eine sehr offensichtliche Jupiter-8-Optik fallen auch auf. Also – ein Monster-Update für oder zum System 1 und 8 für 2.5k€ bzw. 1.5k€. Batterie-Betrieb im Jupiter Xm ist möglich und hat eingebaute Lautsprecher – kann aber dasselbe wie der „große“, der aber als einziges später kommt, April 2020 wird es bei dem. Speicher gibt es mehr als 4000, reicht also. Und 5 Parts bedeutet – endlich wieder Multitimbralität – damit reicht ein solcher Synth für Live – nicht 5! Und die Drummachine bleibt zuhause. Der seltsame Roland-Bender wurde durch Wheels ersetzt, was ich besser finde – da besser zu dosieren. 4,4 Kg gegen 16 Kg für den 61-Taster sprechen eher für eine solide Bauweise. Rückseite: Anschluss für internen Vocoder – wie beim System 8.

Der XM hat ein RD Piano, während der große Jupiter X das V-Piano in sich trägt – und wo wir bei den Models sind:

Nur eins – diese Models sind offenbar andere als die im System 8 oder aber sie sind zusätzlich da – denn es wird von dem Roland-Menschen so erklärt, dass dort nicht ACB verwendet wurde und damit mehr Stimmen möglich sind. Wie das alles also insgesamt klingt und wie viele Stimmen es wirklich hat und ob die einzelnen Elemente verschiedene Stimmenanzahl(en) hat – das wird leider nicht genauer erklärt. Wir hoffen nicht, dass das irgendwie noch ein bisschen Gaia-Engine ist, die klang nämlich schwach, weil LFOs und ENVs sehr langsam waren. Wer weiss, wie es wirklich ist – in den Mus sind die auch – aber dort ist das absolut ok. Warten wir also ab..

Jupiter X & Jupiter Xm – System 8 mit 4 OSCs und Sampling und mehr Modellen (früher „Plugouts“)
Sounds Jupiter Xm – hören am besten hier – wenig Gelaber™
Einzige musikalische Demo aktuell – mit Klang Jupiter Xm !

MC-707 und MC-101 Grooveboxen mit Sampling und mehr
Es gibt auch zwei neue Grooveboxen für tonales dynamisches Sequencing mit dynamischen Pads, 8 Spuren (MC707) bzw gleichen Features aber nur mit 4 Spuren (MC101) und nur beim MC707 mit Sampling-Eingang und Einzelausgängen-Paar sowie Send/Return. Sie haben auch eine Softsynth-Steuerung an Bord – wie die genau funktioniert wird aber nicht näher erklärt, noch nicht.
Was es gibt: Probability Mute und Roll – hier nennt sich das Substep – wie bei den älteren Electribes (X-Serie zB) und das ist super. Damit kann man pro Step mindestens 3-4 Trigger abfeuern und FLAM ebenso.

Beide haben die TR8S Erbmasse mit TR808,606,909, CR78 und TR707 / 727 in sich, außerdem Sampling und offensichtlich auch einer Synthesemethode oder sogar mehrere für Melodien. Sie haben 8 Takte – 128 Steps bei 1/32 max. Auflösung, aber auch Effekte und einige Taster, die pro Spur sich nicht sofort selbst erklären. Dazu wie bei Jupiter X ein Display mit Grafikfähigkeit für optische Unterstützung, Hüllkurven und Sequencer-Balken-Darstellungen. Time Stretching gibt es auch – 64-128 Stimmen. 2x MIDI Out Ports.

Direktes Sampling ist möglich und ein Editor ist über genau das Display möglich. Die Pads sind wie eine Klaviatur ausgelegt und haben daher eine Oktave Abdeckung und ein bisschen 303-Eingabe-Flair, können aber auch Echtzeit-Eingabe vertragen. Die MCs sind die logische Fortführung der TR-Maschinen, ob und wie gut sie externe Synths steuern können ist noch nicht genau klar, leider aber dass alle neuen Rolands keine Class Compliance besitzen und daher meinen scharfen Kritikpunkt neben weglassen von MIDI Thru nachdem es ein paar MacOS’e weiter gegangen ist sicher nicht mehr erneuert werden und damit der Synth statt USB nur noch per MIDI angesprochen werden kann und über SD Card. Das ist besser als bisher, weil das Prinzip beim System 1 und 1m zB nur über USB updates erhalten kann, ebenso Sicherung von Sounds – aber es ist generell ein Nachteil.

Größenvergleich zu anderen Grooveboxen
Größenvergleich zu anderen Grooveboxen

Die MCs wirken aber sinnvoll, nur die Tiefe und Komplexität ist für Sound-Edits etwas reduziert und müsste über die 4 Encoder und Display nebst Edit-Sound-Taster erledigt werden – das könnte knapp werden und ggf. aber durchaus einen SH101 oder Samples mit etwas Filter und Hüllkurve erlauben, vielleicht sogar Import aus den Jupiter-X-Synths? Das ist noch nicht klar. Sie kosten 499€ (101) und 999€ (707). Die Lauflichtzeile ist übrigens etwas schmaler. Sie haben die Fehler der frühen MCs nicht nur entfernt, sondern auch einiges richtig gemacht, darunter auch besserer Scatter pro Pad, schlauer Arpeggiator, Chord Memory und Co für die Performance – das, wo es wohl schwerer sein wird mit umzugehen dürften Synth-Parameter sein – aber dazu finde ich bald Videos.

Synthese: diese ist ein 4facher Layer mit OSC-Filter-Amp Struktur und das paarweise, sie sind auch zu Ringmod und Xmod in der Lage, das entspricht weitgehend der JV-Denkweise und Struktur. Es handelt sich also um eine Art Rompler-Standard – das geht für eine Groovebox schwer in Ordnung.

Die Spuren können auch Audiospuren sein, neben Drumspur (eine der 8) natürlich auch Synthspuren.
Achja – die Synth-Engine ist die der Jupiter X/m-Serie – also 4 Oszillatoren, Filter Amp.

MC-707
MC-707
Roland MC-101 Kleiner Bruder mit 4 Tracks – ist 1/4 so groß (niedlich klein) wie die MC707
Die Ableton Live Sache mit den Clips – so bei 8:20
Alles erklärt – Roland MC-707 Groovebox

Der JU-06A
…ist der Nachfolger des Juno 106 Minisynths JU-06 mit den gleichen Maßen und Bedinungen wie die bisherigen Boutique-Synths von Roland – Statt der Ribbons hat der alle Arpeggiator-Einstellungen als Knopf mit Tempo, Range und Abspielmodus, die Sequencer-Steuerung im Sinne eines SH101-Sequencers und 16-Step-Anbau und klaren und einfachen Chord Mode und Hold Mode im direkten Zugriff dazu gewonnen, außerdem hat die PWM auch die Hüllkurve dazu bekommen als Modulationsquelle. Chorus und Delay im JU06A gibt es, wo im JU06 noch kein Delay existierte. Er ist also einfach vielseitiger und man kann zwischen dem Sound des fetteren und „besser“ klingenden Juno 60 und dem bisherigen Modell Juno 106 umschalten, einfach so – der ist für weniger sterilen Sound bekannt gegenüber dem 106er und das ist gut so. Das kostet so wie wie die alte Serie, 399€.

JU06A hat einen schnelleren Audio-Speed LFO und mehr Wellenformen als nur Dreieck.

JU-6A – Juno 60 / 106 Boutique Synth
Roland JU-06A

Workstation mit Sampling, und 4OSC-Synthese
Und die erste Workstation mit LAUFLICHT-Step-Sequencer TR-Style.
Als letztes von 7 neuen Synths gibt es auch ein neues
Roland Fantom T3 mit 6188 Hammermechanik-Tasten von 3.5k€ über die Nicht-Hammermechanik 76-Taster (3.7k€) bis 4k€, auch dort scheint es die Synthese-Models zu geben und womöglich damit auch viele Synths wie in Kronos und natürlich Jupiter X und Xm, so das so ist, wäre das eine enorme Aufwertung der Workstation Serie, die natürlich auch mit Samples umgehen kann. Der Sequencer ist nun zeitgemäßer mit Lauflicht und Realtime-Einspielung, Pads und Co, aber auch einem viel besseren Zugriff auf die Basisstruktur der Syntheseeinheiten – 3 Hüllkurven, Filter und Filtertyp mit Cut/Reso und Oszillatormodell sind direkt von außen mit Knöpfen versehen – Workstations haben das selten so – links ist ein Mix-Bereich, der auch DAW Steuerung erlaubt, erinnert aber optisch an die Konkurrenz Kronos und Montage (Korg und Yamaha). Und analoge Filter soll er auch haben laut Info – es gibt 2 Filter-Einhänge dafür und deshalb gibt es sie – aber eher als „Hauptbearbeitungswerkzeug“ – hybrid war bei Roland bisher nur der JD-Xa und Xi – Fantom ist also Nummer 3. Außerdem gibt es Clips, die sehr ähnlich wie Ableton Live funktionieren und in einer Clip-Matrix spielbar sind. Sehr moderner Ansatz des Sequencer-Systems! Es gibt 3 USB Eingänge für Controller (Host).

Fantom mit Analog-Filtern
Teil 1 – Langes Tutorial zu allen Funktionen – auch Sequencer und Phrasenaufbau etc.

Weiter lesen und diskutieren, mehr Videos etc..

Kommentare zu allem sind jeweils hier:
Roland Fantom 6 / 7 / 8 (2019)
Roland Jupiter-X(m)
Roland JU-06A
Roland MC 707 + MC 101

Auf diesem Abbey Road – Event wurde das alles verteilt – an bestimmte YouTube und Händler, nach draußen ging da nichts – kein Leak bis 9:00 heute kam durch:

Interessant ist, dass die Community in Teilen sehr sehr wütend bis ungehalten ist über Roland – man kann natürlich sagen, Roland mehr „we design the past“ sagen müsste, und die Klassiker sind auch ausreichend bedacht wurden, schon mit dem System 8 und TR8s somit ist eigentlich die wirkliche Neuerung die MC707 und die sehr putzige MC101 – und die Jupiter sind Multitimbral- welcher Synth ist das heute noch? Man kann damit also ganze Konzerte fahren ohne weitere Sachen. Die MCs bieten viel, was die meisten suchen – mit aufwendiger Klangerzeugung – das ist gut und angenommen, bei den Synths sind sie geteilt. Das mag auch daran liegen, dass andere längst Rolands Erbe kopiert haben und Roland will nichts Altes machen, aber mit einem Gehäuse mit Jupiter-Schriftzug haben sie schon mit dem „Jupiter 80“ einige verschreckt, da die heutigen Nerds andere Vorstellungen haben als das, was Roland dachte, was es ist. Optisch kann man froh sein, wenn die bunten Taster nicht auch kopiert werden – aber – ich als Fanboy mag Roland-Sound, nur sind die Innovatoren wohl andere? Meinungen: Die MC hat Clips, Audios, Sequenzen und viele gute Ideen, nicht alles was man tun kann aber vieles – der Formfaktor des Jupiter Xm ist für mich perfekt, ich liebe sowas für die Bühne und würde absolut ungern was mit 5 Oktaven Monster und über 10 Kilo irgendwo auf Bühnen stellen wollen. Im Studio ist das zwar egal, aber will man das doppelt aufstellen? Nö. Dennoch bin ich auf irgendeine Weise magnetisiert für diese Serie – aber Antizyklisch – die meisten resonieren ein bisschen negativer – und zwar weil sie eben nicht alles analog machen, jetzt wo digital gut klingen kann und nennen den Waldorf Quantum, dessen analoge Filter meiner Meinung nach sehr Verzichtbar sind und lieber mehr Stimmen und digitale Filter, die nämlich auch da gut sind und nicht dessen Stärke. Der ist toll wegen der digitalen Dinge – Granular in gut, besser als VSYnth und ohne Artefakte – so ist das schön. Ich finde das System 8 super, es ist ein Best-Of Classics wenn man eben keinen Jupiter für 13k€ kaufen will und auch keinen Bock auf Boobiter, Boog und Borg haben. Aber die anderen zeigen, dass digital auch geht, ohne VA – Z1 und Co – da müsst ihr wieder gucken und Prise und Razor von NI als Hardware, FM und so weiter – oder eben was Neues – Aber – ich sage jetzt schon Wavetables sind das neue VA – Analog – Subtraktiv – JEDER neuere Synth hat welche. Das ist also auch nicht mehr so besonders. Achte drauf. Und ich denke, dass der Jupiter und JX hier vermutlich nicht anders klingen wird als im System 8, ggf. mit weniger Stimmen und Part und Engine – man hat einfach alles zusammengebastelt was man so hatte – und eine vernünftige Bedienung angebaut, bei der MC707 sind das kaum Sound-Live-Regler – da hätte man schon mehr machen können – sonst aber kann das was sein oder werden – muss sich aber mit dem Rest messen und „die Chinesen“ (hmm) machen halt weiter mit dem was Roland verschlafen hat.
Ich glaube die MCs, der JU6A und die Jupiter machen Spaß und sind gute Intstrumente. Sogar die Workstation scheint sinnvoll gemacht zu sein, und DA hat man lustigerweise mehr an die Synthese gedacht als bei den MCs – da wären ein paar mehr Knöpfe gut gewesen – weil auch das in der TR8S der einzige Punkt ist, der nicht so Performance-nah ist – edit im Menü – alles andere ist gut. Roll /Ratchet und Probability – das müssen sie noch .. Dann ist die Angst vorm Deluge ggf. auch kleiner, der ja unendlich lange Patterns kann – und es gibt Musik, die mehr als 4 Takte hat! Ja!! Deshalb – liebe Hersteller – vergesst Limits bei Taktmengen!! Melodie, Dynamik, Länge, Roll – das muss sein, ab heute. Immer. Wie dem auch sei – denke, so viel falsch hat Roland nicht gemacht, aber man erwartet etwas anderes, günstig sind andere, und die bekanntesten 808s und so kommen heute von Yocto und Co, und diesem großen aus Fern-weg.

Aber eins verdient ein PLUS – die 5 Parts Multitimbralität mit mehr als 2 verschieden Sounds gleichzeitig, das ist ultrawichtig für Livemusik – und nervt sehr, die Leute müssen heute 5 Synths haben um 5 Sounds zu generieren, früher war das einer! in den 90ern! 2000 auch noch, aber heute? Daher – jeder, der das richtig macht verdient Lob. MIDI Thru-Vergesser und Klinkenbuchsen-MIDI Bevorzuger und MIDI-Vergesser sind hart zu bestrafen! Immer!

Beim Thema Treiber ist Roland noch in der Denkweise der 90er – Das läuft nicht jahrelang, das geht heute nicht mehr.

Ich finde die Serie eher gut, je nach dem, wie die Engine wirklich klingt und ob vielleicht doch noch System 100, Promars, Jupiter 4 und Co Einzug erhalten sogar begeistert. Noch mehr, wenn man im System 100 Mode an den 2.LFO und SH heran kommt. Macht alles erreichbar, wenn ihr eh Treiber mit Verfallsdatum macht! Bitte! Danke.

10 Kommentare

    1. Sehr guter Einwand – allerdings ist DIN MIDI Standard und Klinken sind noch selten und erst seit einiger Zeit genormt, Diese Adapter gehen verloren und vieles mehr – es ist also eher eine Organisationssache – wäre es schon immer so gewesen wäre ich total mit dir, weil kleiner und flacher.

      Daumen hoch!

      Bei ALLEN Synths und Maschinen die ich habe ist das echt eine Panik und Stress diese Adapter dabei zu haben und immer irgendwie beim Gerät zu haben. Macht so wenig glücklich wie der Verlust der Audiobuchse bei Apple. Auch, wenn sie dafür die bessere USB-C statt Lightning-Lösung haben, .. nur mal als Analogie warum ich diese Meinung habe.

      Wenn jetzt alle Hersteller nur noch Klinken nutzen würden und man üblicherweise immer einige Adapter überall herum liegen hätte, wäre es fast einfacher. Stecker sollten so einheitlich wie möglich sein.

      der Thread dazu https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/neue-roland-synths-jupiter-x-xm-mc101-707-und-analogfilter-fantom-ausserdem-ju06a.149885/

      1. Ja genau – ich hasse auch nix mehr wie Adapter. Ein hoch auf die neuen Macbooks :)

        Mir war das gar nie bewusst, dass die DIN-Buchse eh fast nicht beschaltet ist und ein Klinke-Kabel ausgereicht hätte. MIDI fand ich immer beeindruckend, weil sich ein Anschluss über so viele Jahre gehalten hat. Fast keine Inkompatibilitäten und immer der selbe Anschluss. Das sehe ich immer noch so, nur hätte damals die grosse Klinke den Vorzug bekommen müssen. Das wäre ja auch billiger gewesen und optisch auch cooler. Aber bald wird das auch über USB oder sonst was laufen, was sich dann ständig ändert.
        Mir graust es schon leicht :)

  1. „schlauer Arpeggiator“ – aber doch nur im Fantom oder Jupiter X(m), nicht jedoch in den MCs angeblich.

    Sehr gut: Fantom soll auch die Synthese-Modelle für Jupiter8, Juno etc. haben..
    Kritisch: klingen die neuen „ZEN Core“ Modelle mindestens so gut wie System 8 / JU06 ACB ?!

    1. DAS ist genau DIE Schlüsselfrage. Piano ist faktisch V-Piano und JV ist ja unkritisch bzgl „Emulation“, aber SH, Jupiter und JX müssen eigentlich das sein, was System 8 bietet – und ZEN ist halt irgendwie einfach ein Wort für irgendwas. Ich vermute ja, dass sie die Sachen die sie haben zusammengeworfen haben – dh, ggf. ist der Jupiter halt 8stimmig und der X Mode hat mehr Stimmen oder Teile der Emulation sind aufwendig und andere nicht.

      Das kann man wohl nur selbst rausfinden und hören, bin also auch gespannt..
      https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/neue-roland-synths-jupiter-x-xm-mc101-707-und-analogfilter-fantom-ausserdem-ju06a.149885/

    1. So eine große DAW-Ersatz-Station ist allerdings schwierig, Akai und Roland haben damals versucht, sowas zu machen – ich würde den Fantom gar nicht so weit davon entfernt sehen, nur in „Keyboard-Form“, damit kann man eigentlich das machen – nur ist es „formell“ keine Groovebox – aber dieser Sequencer und das was und wie es angelegt ist – das ist verdammt gut – besonders gegen die anderen und ist halt auch eine Art TR-MC der Workstations.

      https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/roland-fantom-6-7-8-2019.149888/post-1846675

  2. ich teile im übrigen auch die meinung das system 8 und 1analoger klingen als was ich bisher an digital virtuellen gehört habe, sogar als vst plugout -deshalb befürchte ich das die zen synthese vielleicht nur ein verbesserter gaia algo ist .was ja für ne groove box schon mal ok wäre ,nur allerdings schade
    anstatt der unbedienbaren 4 fachen synthparameter hätte ich mir lieber eine normale gewünscht .
    auch hätte mir gefallen wenn die osc varis vom sys8 drin wären .
    ich vermute das die integration von sh2- jup und sys100 wieder ihre eigene vom plugout bekannte synthese haben .ist es denn vorgesehen die plugouts auch in die mc707 zu integrieren später

    1. Wir zittern alle – auch wegen der unklaren Tempo-Vorstellung für LFOS und ENVs –

      Wie JP und JX umgesetzt sind, wissen wir alle leider ja nicht – die Videos bisher geben da leider nichts her. Schön ist allerdings die Demo von Gattobus – aber es ist eben no talking und leider dreht genau KEINER mal am LFO hoch und runter und mal eben ENV checken oder sowas.

      Da muss man wohl einfach ausprobieren.

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