Behringer DeepMind 6

Dieses Thema im Forum "Polyphon" wurde erstellt von darsho, 19. April 2017.

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DM 6

  1. Tolle Idee, DM6 Formfaktor.

    36 Stimme(n)
    46,2%
  2. Der DM12 ist das bessere Konzept als das des DM6

    11 Stimme(n)
    14,1%
  3. Weder DM12 noch DM6 plane ich zu kaufen, vielleicht später oder gar nicht…

    26 Stimme(n)
    33,3%
  4. Ich kaufe/habe einen DM6

    11 Stimme(n)
    14,1%
  5. Ich kaufe/habe (eher) einen DM12

    12 Stimme(n)
    15,4%
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  1. @zinggblip
    da liegst du falsch mit deinem Rückschluss bzgl. Behringer und T.
    Wurde hier schon behandelt. B beliefert T nicht mehr. Ist also eher andersrum.

    Und:
    Geht dann nach deinem Rückschluss 2 dann alles nicht weg, was lieferbar ist?

    Verstehe das nicht: Wenn was nicht lieferbar ist, wird das kritisiert und wenn was lieferbar ist, genauso ... .
     
  2. @bernybutterfly

    War auch nur eine Überlegung dazu, ich bin da auf keiner "Seite" allein schon wegen unwissenheit.

    Ich kann auch nur sagen was mir T geschrieben hat, das die die nicht mehr verkaufen und das die mit Behringer Probleme haben.

    Wer da "Schuld" hat(woran ich eh nicht glaube) kann ich nicht sagen.

    Deine zweite Anmerkung verstehe ich nicht, magst du das nochmal ausführen ?

    Beim Model d ging es um die Gebrauchtpreise die doppelt so hoch sind (teils) wie die Neupreise .

    Und mich hatte nur gewundert das der in den USA zu kaufen ist weil Behringer ja eine Deutsche Firma ist oder haben die ihren Sitz in den USA oder woanders ?

    IcIchh freue mich grade sehr das Behringer so tolle Sachen macht und kann es kaum erwarten meinen dm6 anzuschließen.

    Ich habe nicht kritisiert das was lieferbar ist, warum auch das ist doch klasse, andersrum ist immer schade aber manchmal auch verständlich , im Falle von künstlicher verknappung (meine nicht diesen fall!) Ist das natürlich nicht ganz so schön.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2018
  3. Mich interessiert ob ihr mit den 6 Stimmen auskommt oder stoßt ihr da oft an die Grenze wo euch Stimmen fehlen ?

    Ich denke langfristig wäre ein zweiter DM6 Klasse sozusagen als duotimbraler DM12...vielleicht wird ja noch ne Desktop oder Stimmerweiterungsmodul gebaut, es bleibt spannend :)
     
  4. Spar lieber auf den D12 - die 6 Stimmen mehr machen sich schon bezahlt für Pads und Chords .Ich bin zumindest froh mir den D12D gekauft zu haben als den D6.
     
  5. @dunkel

    Werde erstmal schaun wie sich das verhält wenn der 6er hier ist und bei der Preisentwicklung wird es Wenn es mit den Stimmen nicht reicht wohl eher n Tausch auf gebrauchter Basis (wenn jemand downgraden will oder so) gegen ne n 12er oder eben vielleicht ein zweiter 6er.

    Das wäre heute ja weniger als der DM12 neu bei erscheinen gekostet hat.

    Oder vielleicht ein 12er zusätzlich ...Aber so was muss noch warten.

    Also du nutzt schon häufig mehr als sechs Stimmen wenn ich dich recht verstehe ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2018
  6. Für Pads finde ich die 12 Stimmen auch besser. Unison-12 nutze ich jetzt nicht so viel, aber es kommt schon häufig vor, daß ein Sound 2 oder ggf. noch mehr Stimmen verbraucht.
     
  7. Xpander-Kumpel

    Xpander-Kumpel ||||||||

    Ich habe den 6 und den auch bewußt gekauft(555€) aufgrund des kleineren Formfaktors.
    Bisher habe ich mit den Stimmen kein Problem.
    Viele Klänge sind mit extrem viel Stimmenverbrauch über Unisono gemacht, den Unisono kann man problemlos in den Stimmen schrittweise reduzieren und die Klänge bleiben fett, mir hats noch kein Problem gemacht.

    4 Oktaven fand ich extrem unnütz, so das ich mir dann lieber den 6er gekauft habe.
    Hätte der 12er 5 Oktaven hätte das anders ausgesehen, aber 4 ist mir zu wenig, dann nehme ich lieber derer 3 und habe den für mich besseren Formfaktor.
    Ist so wie mit dem Virus Polar nur das Access so schlau war und dem Großen 5 Oktaven spendiert hat.
    Wenn man "oben" und "unten" gleichzeitig greifen möchte reichen 4 Oktaven nicht.
     
  8. Ich bin gespannt :)

    Hab mir heute mal einige youtube Videos angeschaut , am DM12 sieht man ja schön wievie l Stimmen gebraucht werden und es kam nur ab und an vor das da mehr als 6 Stimmen verbraucht wurden egal mit welchen\r Einstellungen\Spielweise.

    Pads und Flächen gab es einiges was mir gefiel beim DM6 oder mit 6 Stimmen oder weniger beim DM12.

    Klar das 12 Stimmen besser sind aber leider muss ich irgendeine Grenze ziehen, für mich sind 250€ viel (mehr für den dm12) , so ich die nicht noch drauflegen kann , muss so schon auf vernünftige Ernährung zugunsten des DM6 verzichten ;-)

    Danke euch für eure Erfahrungen !
     
  9. Ich hab ihn jetzt 2 Stunden laufen, probiere grad die Presets durch, bleiben noch iwas bei 800 (oO)...

    mein erster Eindruck ist sehr sehr gut.

    Die Verarbeitung ist oberste Liga und wird was die Kisten angeht die ich kenne nur von Moog , MacBeth übertroffen wenn überhaupt.

    Erinnert mich an meinen Yamaha cs15 nur das der Deepmind besser ausschaut , noch stabiler wirkt und die Keys viel besser sind und mein CS15 war wirklich unverwüstlich.

    das die Fader etwas spiel haben ist voll im Rahmen und könnte nur geringer werden wenn auf der Frontplatte Staubfänger wären oder die Schlitze enger wären was gewiss kein Fortschritt wäre.

    an meinem CS15 war das nicht anders.

    die Faderkappen sind nicht besonders gut (sitzen recht locker drauf) und werden iwann mal von mir ausgetauscht.

    das ist aber wirklich alles und dazu noch eine totale Lapalie und nur ein Fall für pingelige Leute wie mich ;-)

    Ansonsten das beste was ich seit langem unter den Fingern hatte.

    Der Klang\Sound (hab alle fx mal rausgenommen) ist über jeden Zweifel erhaben, ka was für einen Synthesizer die Kritiker getestet haben die behaupten das der dünn klingt?

    Das einzige was mich bislang gestört hat ist das beim 4pol Filter der Pegel runtergeht wenn die Resonanz hochgefahren wird...ist das ne Sache der Einstellung?

    Das kann praktisch sein, wär aber schön wenn das ausstellbar wäre, isses ja vieleicht? Hab die Anleitung noch nicht gelesen.

    Was die Stimmzahl angeht so hab ich gemerkt das man oft die unisono Geschichte runterfahren kann ohne das viel verloren geht.

    Mehr kann und will ich auch noch nicht schreiben, vielleicht kommt ja noch was total doofes ?!

    Hoffe irgendjemand kann schon mal etwas mit dem kleinen "preview" anfangen!?

    Den unentschlossenen kann ich nur raten das Teil mal anzuspielen , hätte mir jemand vor ein paar Jahren gesagt das Behringer mal so ein "Flagschiff" baut, ka ob ich es geglaubt hätte.

    Lg

    Edit(büschn später): die Modwheels sind sehr rutschig und es sind scheinbar auch andere als am 12er , nicht so toll aber was solls.

    Weiß jemand ob die im Gehäuse "frei" drehen, so das man da eine Gummierung überstülpen könnte ?

    Ansonsten super durchdachte Sache die Programmierung, hab noch nie so komfortabel gepatcht an einem synth der nicht alle Parameter dezidiert hat.

    Zb. Das verbinden von Quelle in Ziel mit wackeln am den Fadern ist toll, lohnt sich das Manual anzuschauen.

    Die Presets gefallen mir größtenteils nicht und ich kann nur empfehlen diese nicht als repräsentativ zu sehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. April 2018
  10. Ich schreibe offensichtlich allein hier , aber vielleicht
    Liest jemand bei einer Kaufentscheidung hier mal wieder rein ?!

    Ich hab den DM 6 jetzt seit über 2 Wochen.

    Dünne Sounds hab ich damit bislang nur hinbekommen wenn ich mir Mühe gegeben habe.

    Bei übermäßigem Gebrauch von Stimmen und Effekten verliert der natürlich an prägnanz, aber das ist dann nicht dünn sondern breit.

    Der Klang ist wie beim juno recht mittig, das soll so , und macht sich in Mix gut, bei Bedarf mit etwas eq die Höhen pushen.

    ich finde er ist auf die Weise mittig wie der novation peak höhenbetont ist.

    vielleicht finden ihn deshalb einige Leute dünn ?

    mich würde interessieren im Vergleich womit der dünn sein soll und was dieses dünn genau sein soll ?

    das Filter schmatzt wie die Hölle , das lowend lässt meine Möbel knacken.

    Für mich klingt er wenn schon dann seidig und warm eher in Richtung Andromeda, den fand ich früher auch "dünn"

    Wirklich dickes unisono mache ich nur wenn nix anderes ausser Percussion dazu laufen ansonsten macht der ja allein den Frequenzbereich dicht, der DM 6 kann genau wie der Juno vorzüglich Flächen legen, ging mit dem juno 6 , 60 , 106 ja auch und der klingt auch nur breit mit dem Chorus und hat auch "nur" 6 Stimmen (bitte sagt mir wenn ich lüge).

    Der Chorus beim DM ist um Längen schlechter, dafür kann man dann ja 4 (!!!) Chorusse hinter einander oder Drumherum oder iwat anders basteln...ODER man haut sich ne analoge Tretmine dahinter.

    Ich bleib dabei für um und bei 600€ der absolute Knaller auch wenn der DM 6 1000€ und der DM 12 , 1500€ kosten würde wären sie noch Konkurrenz fähig.

    Die Juno's sind toll aber viele meckern beim Deepmind über die Oscillatoren , die Juno's haben nur 1 en und einen Sub und erinnern wir uns , der Deepmind ist ursprünglich als ein Juno Nachbau konzipiert worden und er kann dabei soooo viel mehr und klingt sehr ähnlich und sehr gut.

    ich sehe im Moment kaum Konkurenz, jetzt wo die DM's nochmal ne ganze Ecke weniger kosten.

    klar kann der nicht alles aber aber sehr sehr fiel .

    ich glaube wenn ich einen Juno noch hier hätte und nicht aufs Geld suchten müsste würde ich den Juni äh Juno behalten und n Deepmind daneben stellen.

    da ich kein Juno mehr habe, reicht mir der DM 6 nicht nur, er ersetzt einen Hypothetischen Juno vollkommen.

    mein Studio hat er Klanglich vervollständigt, mit fehlt erstmal ( ;-) )nix mehr.

    Natürlich kann man ein so komplexes Instrument nur über laange Zeit wirklich beurteilen und so bitte ich den geneigten Leser zu bedenken das ich den DM 6 erst seit 2Wochen nutze, vielleicht nervt er mich ja nach einem Jahr, aber ich hab auch schon Instrumente angewiedert verkauft weil ich die irgendwann schrecklich fand und 6 Monate später dasselbe brennend vermisst.
     
  11. Crabman

    Crabman |||

    Stellt für mich auch immer noch eine der besten Anschaffungen der letzten Jahre dar.Ja,man sollte sich anfangs mal die Zeit gönnen sich des ganzen Rotzes in den Presets zu entledigen (und vor allem die Effekte zurück fahren )und am besten auch ein paar eigene Init sounds erstellen,ich habe mir z.B.was gebastelt wo die Mod Matrix dann schon vorbelegt ist mit Nettigkeiten plus ne Prise Effekte :Comp,EQ,Dimension D (<-Hammer) und per Mod Wheel fade ich nen Juno artigen Chorus ein.Bei Gearslutz hat sich mal jemand die Mühe gemacht den"nachzubauen".

    An sich habe ich mir den als Teppichleger und Chord Artillerie angeschafft (die ganzen Chord Memory Funktionen habe ich so woanders auch noch nicht gesehen) aber tatsächlich pule ich da zuerst immer 'n Bass oder Arp raus.Insbesondere die programmierbaren Arps haben es mir angetan.So im 2-3 fach Unison und immer schön mit drift/slop Paramter (habe ich immer drin) klingt das schon sehr geil.Überhaupt klingt Unison sehr gut,liegt natürlich auch daran,weil man sich das bis ins letzte zurecht biegen kann.

    Habe mal die GS Bilder vom"Juno"Chorus angehängt.
     

    Anhänge:

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  12. Cool, danke für die Bilder :)

    Ist ne tolle Idee ein paar Effekttemplates anzulegen !

    die Effekte sind dergestallt deep, das ist ne Kurbel qual.

    allerdings könnte Mann ja schlecht 48 encoder zusätzlich noch auf das Gerät packen.

    vielleicht wäre n 12 miniencoder mit rauf runter button ne Lösung gewesen aber keiner der "modernen" Analogen hat alles dezidiert auf der Front soweit ich weiß ?!

    für mich auch ein toller Synthesizer, mich würde interessieren wie die Skeptiker den Sound bewerten würden wenn der in nem Dsi , Oberheim , oder Roland Case stecken würde?!
     
  13. Dafür gibt es ja ein kostenloses Editor-Programm für PC und Mac.
    Mit dem ist das sehr angenehm einzustellen :)
     
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  14. Ja das (die Software) werde ich nochmal nutzen um ein paar Templates zu basteln.

    Danke für die Erinnerung ! :)

    Ich glaub in der Software haben die Effekte grafische Oberflächen die Hardware nachempfunden sind ?

    Gugg nachher mal nach !
     
  15. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    Bin seit heute stolzer Besitzer eines Deepmind 6. Gestern als B-wäre für 530 Euro beim musicstore geordert, heute schon angekommen. Keine Ahnung warum die den als B-Ware raus gehauen haben. Der war jedenfalls noch nie ausgepackt und ist Tip Top.

    Erstmal ein paar Presste durchgesteppt und auch gleich bisserl angefangen zu schrauben. Klingt wirklich ganz gut. Stellenweise wirklich sehr gute Presets dabei. Hätte nicht gedacht wie viel mit dem Ding doch möglich ist. Oder das so Klänge mit einem Analogen überhaupt möglich sind. Auch abgefahrene Sachen. Zum Teil sehr inspirierend. Habe bestimmt schon 3 oder 4 Ideen für neue Songs. Vor allem die Effektabteilung - also der Digitalteil- scheint sehr ergiebig zu sein. Die grundsätzliche Klangerzeugung klingt aber auch sehr gut. Und liefert dann eben doch eine schöne analoge Basis.

    Das könnte der Anfang einer innigen Beziehung werden.
     
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  16. haurein

    haurein ....

    So, ich kann endlich auch mal mitreden. Bei dem EUR 549,- Angebot eines grossen Händlers konnte ich nicht widerstehen und seit gestern steht ein schnuckeliger kleiner Deepmind 6 bei mir.

    Angestöpselt, schnell den Lüfter auf 30 runter geregelt - dann ist der unhörbar - und mal Querbeet durch die Sounds gehorcht. Es moduliert und rumpelt effektheischerisch vor sich hin, da will man zeigen was der kann. Erstaunlich viele „digital“ klingende Sounds, die ich ihm nicht zugetraut hätte. Nach ein paar Stunden wiedrholt sich alles - Ohrenkrebs.

    Kiste aus, ab in die Kiste.

    Ausgeschlafen und Deepmind an. Das was ich suche ist nicht dabei, aber er soll es können. Analoges Brett, ohne Firlefanz. Geradeaus will ichs haben. Schnell im Handbuch gelesen. Default-Sound! Das isses. Weg mit dem ganzen Geklimper und Gerassel, eine schlichte Sägezahnwelle muss es bringen. Ein wenig an den Schiebern geschoben: irgendwas Synthsoftbrassmässiges soll es sein - schlicht, aber ergreifend.

    Beim LFO verhaspel ich mich und es eiert herum, erst mal weg lassen. Also bei der Filterelvelope ein bischen an Attack und Decay geschraubt: JAAAAAA, da kommt er doch! Unten etwas müde, aber der Tip irgendwo im Netz von wegen "BassBoost rein und mit Hochpassfilter wieder etwas gegenregeln" bringts. In der Mitte sanft und untenrum knarzt es schön fett Juno-mässig, so hab ich das in Erinnerung.

    Das ist schon richtig gut jetzt, ich bin platt, dass das so schnell ging. Nun nocht ein bischen Kosmetik für die Räumlichkeit. Im VCA einfach nur mal den Pan-Spread hoch gedreht: meine Fresse, was fliegen die Bläser da zwischen den Lautsprechern herum. Richtig was los hier! Ich nehms mal auf 50% zurück, dezent, aber wirkungsvoll.

    Bisher alles trocken und vollanalog ohne Effekt - und er brettert schon richtig durch.

    Mal auf „Effect“ getapst und am Rad gedreh: Dimension-D Chorus ist dann auch gleich der Heilsbringer und legt nochmal ne ordentliche Schippe dauf. Ich lege noch nen Plattenhall nach und kann gar nicht mehr aufhören zu spielen. Unten nur ein Fingerchen im Bass und oben ein Fingerchen als Lead - nur zwei Töne und es KLINGT! Ist das schön.

    Das Ding bleibt hier!:banane:
     
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  17. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    Inzwischen gibt's den beim Musicstore als B-Ware sogar für 499,- €. No Brainer imo.
     
  18. haurein

    haurein ....

    Gestern leider nur wenig Zeit. Habe dann an meinen ersten Brass Sound herumgeschraubt und bin bei einem tollen Bass-Sound herausgekommen. Die Hüllkurven schön knackig im Attack, den zweiten Oszillator eine Oktave tiefer dazu gepackt. Etwas Resonanz im Filter und Panorama brav in die Mitte gesetzt. Das klingt richtig schön erdig/holzig und drückt prima - der Nachbar hat auch schnell geklingelt und gefragt, ob es nicht ewas leiser ginge.

    Ich war rundum zufrieden. Hinterher fiel mir ein: ich habe ja noch gar keine Effekte dazu gepackt! Soweit zu der hier gelegentlich geäusserten Meinung, der DM würde ohne Effekte nicht klingen. Ich habe dann mal bei den Modulationen gesucht. Chorus war zu spacig für einen Bass, ja, der Flanger, der passte erstaunlicherweise richtig gut. Wieder ein schöner Klang fertig :)

    Noch ne Frage zum Pitchmod-Wheel:
    bei meinen beiden vom Default-Sound ausgehenden Klängen ist das Pitch-Mod blöd eingestellt: auf +-1 Oktave und dann auch noch verkehrt herum, also wenn ich es nach oben schiebe, geht die Tonhöhe nach unten.
    Nun hätte ich erwartet, das beim OSC1/2 einstellen zu können - dort stehe die Werte aber auf 0. Bei anderen Werkssounds etsht da auch 0. Wo also kann ich den Pitchbend-Bereich und die Richtung einstellen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. August 2018
  19. Seids zufriededen?
    Chords?
    Pads?
    Detroit-Chords?
    Ich ducke mich ;-)
    Hihi!
     
  20. pD

    pD ..

    Bei dem aktuellen Preis von unschlagbaren 499.-€ inklusive Versand für den DM6 musste ich nun doch zuschlagen. Ich wollte lange Zeit nicht, und dann wieder doch, und dann wieder nicht. Aber bei dem Preis jetzt? Vorhin noch flott ein paar Audiobeispiele angehört und dann doch dem Konsumfinger freien Lauf gelassen und auf kaufen geklickt.
    Es scheint als sei dies der Synth den ich lange gesucht habe. Analog, nicht zu groß, modernes Display, scheinbar ideal für Flächen, Pads und Atmo-Sounds und zu guter Letzt … bezahlbar! :) Die Vorfreude steigt, ….mal schauen wann JustMusic liefert :)
     
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  21. spk

    spk |||||||

    Ich finde es cool, dass es seit einigen Jahren auch Synthis für kleinen Geld zu kaufen gibt, die auch noch gut klingen.
     
  22. Chords sind überhaupt kein problem, besonders mit der chord mem. Funktion. Wer weiss wie es geht bekommt hier eine UR taugliche machiene
     
  23. Hallöchen..

    Heute ist mein DeepMind 6 angekommen. Nach dem Auspacken schnell an die Steckdose gelegt und die ersten Töne gespielt. Alles prima.. soweit.

    Aber dann habe ich feststellen müssen, dass bei einer schwarzen Taste, die Anschlagstärke bis ein Ton kommt nicht stimmt. Ich muss schon wesentlich fester drücken als bei anderen Tasten.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich diesen Fehler reklamieren sollte. Schade.. das Gerät macht sonst einen guten Eindruck. Am Anfang nervte das Lüftergeräusch sehr.

    Die Geschwindigkeit war aber auch auf einen Wert von 64 eingestellt. Hab ihn jetzt auf 32 stehen und das ist sehr leise und kaum zu hören.

    Die Sound sind nicht übel und laden zum experimentieren und verändern ein :)

    Gibt es ein deutsche Bedienungsanleitung ? Kann auf der Behringer Seite nix finden.

    Gruß Rolf
     
  24. fanwander

    fanwander |||||||||||

    Ja, das sollte man beim Händler reklamieren.
     
  25. Ok. Den hab ich bei Thomann gekauft.
     
  26. Strelokk

    Strelokk Klimperwichtel

    Das törnt mich gerade massiv ab. Wenn der Lüfter länger auf 32 fährt, läuft man dann nicht Gefahr, irgendwas zu grillen?
    Ich hab da ein Trauma von meinem letzten PC. CPU-Lüfter fiel aus. Ich merkte das nicht, weil in der Kiste 6 weitere liefen. Kurz darauf war der Prozzel im Himmel.
     
  27. Also.. wenn die Ingenieure das System im DeepMind gut programmiert haben, dann sollte der Lüfter trotz niedriger Einstellung, bei zu hohen Temperaturentwicklung im Gehäuse, die Drehzahl automatisch erhöhen.

    Ferner gibt es im Manual keinen Hinweis auf zu niedrige Einstellung der Lüfterdrehzahl und der daraus eventuell entstehende Schaden und Garantieverlust.

    Wenn das so wäre, würde ich als Entwickler keine Möglichkeit der manuellen Drehzahlregelung in die Software implementieren.


    Zitat aus dem Manual:
    "LÜFTERGESCHWINDIGKEIT - Hiermit können Sie die Lüfterdrehzahl einstellen. Die Lüfterdrehzahl ist von 0 (aus) bis 255 (maximal) einstellbar. Passen Sie die Lüfterdrehzahl an Ihre Hörbedingungen und Präferenzen an. Wenn die lokale Temperatur hoch ist, stellen Sie bitte sicher, dass die Lüfter nicht ausgeschaltet sind. Der DeepMind 6 ist mit 2 Lüftern ausgestattet, einem internen und einem rückwärtigen. Bei einer ungefähren Einstellung von 40 läuft der interne Lüfter und der hintere Lüfter ist ausgeschaltet."


    Gruß Rolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2019
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  28. Crabman

    Crabman |||

    Der/die Lüfter hilft/helfen wenn auf der Bühne die Spots knallen und es subtropisch warm wird.Im Studio/Zuhause braucht man den nicht.Habe meinen in anderthalb Jahren nicht einmal angehabt.Der wird im Bereich des NT etwas warm,genau wie andere Synth mit internem NT auch,that‘s it.Dachte ja,langsam wär die Lüfterdebatte mal durch ;-)
     
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  29. ich habe sehr früh meinen Dm6 bekommen und den lüfter runter gestellt. wobei der lüfter vom Dm12D etwas lauter ist und da sind die beiden unterschiedlich. mich störts nicht mehr. DEr DM6 ist zu meinem wichtigsten Synth geworden ( abgesehen der TB 303:) . Ihr solltet unbedingt die patches von analog audio anhören, der DM kann auch vintage :)

    Das mit der Taste ist doof. also retounieren / umtauschen
     
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  30. So.. nächste Woche schick ich mein DeepMind 6 zurück mit der Hoffnung das ich beim Umtausch ein Neugerät bekomme. Ich hatte beim Auspacken den Verdacht, dass der DeepMind 6 schon einmal benutz worden ist. Er hatte Fingerabdrücke auf der Oberseite und keine Displayfolie. Die Plastikfolie in der er eingepackt war, sah auch etwas merkwürdig zugeklebt aus. Dieses Wochenende werde ich ihn noch mal ausgiebig testen und am Montag dann an Thomann zurück schicken.

    Aber den Ärger mal beiseite gelegt. Der DeepMind 6 gefällt mir sehr.. klangmäßig wie auch optisch. Wenn ich mein Neugerät bekomme, schraub ich Ihn mal auf. Will doch mal wissen was da so verbaut wurde.

    Habe Gestern Abend noch ein aktuelles Firmware Update gemacht. Letzter Stand der Versionen:

    20190315_155647.jpg

    Hab die defekte Taste mal markiert. Wie gesagt, mann muss im Vergleich zu den anderen Tasten schon etwas stärker drücken damit ein Ton erklingt.

    Gruß Rolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2019