Frage zu ESX bzw MPC1000 und Timestretching

A

Anonymous

Guest
wie gut ist das timestretching bei den beiden Kisten? Ich würde gerne Riffs ( E-Bass ) aufnehmen und dann einigermassen flexibel bleiben beim Abspieltempo.
 
P

ps4074iclr

Guest
JJOS.
Wobei ich muss meine Wertung korrigieren. Ich kenne außerdem nur das Timestretching von Ableton, Octatrack, MPC und Audacity. Hier meine individuelle Rangliste:
Das Timestretching von Audacity finde ich gut,
das von Ableton finde ich okay,
das vom Octatrack is für manche Sachen einigermaßen okay
und das von der MPC is schlecht.

ESX kenn ich ned.
 
uziphunk

uziphunk

.
chain schrieb:
sonst würde die doch auch slicen können :waaas:

kann sie auch (ab akai os 2.0, mit jjos sowieso).
Finde die Ergebnisse aber nicht besonders befriedigend, ist sehr viel Fummelarbeit, wenn´s überhaupt funktioniert, bis die Slices nacheinander abgespielt wieder sauber klingen.
Übrigens einer der wenigen Punkte, warum ich meine ESX vermisse - den Job hat sie wirklich zuverlässig und gut erledigt (inkl. erzeugen einer midi-spur für die neu erzeugten Slices!).
Also auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Klar pro ESX
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
wie gut ist das timestretching bei den beiden Kisten? Ich würde gerne Riffs ( E-Bass ) aufnehmen und dann einigermassen flexibel bleiben beim Abspieltempo.

warum nicht octa? MPC sollte hier sauber den letzten Platz machen. die will eher timing genau samples :floet:
 
A

Anonymous

Guest
chain schrieb:
michi mak schrieb:
wie gut ist das timestretching bei den beiden Kisten? Ich würde gerne Riffs ( E-Bass ) aufnehmen und dann einigermassen flexibel bleiben beim Abspieltempo.

warum nicht octa? MPC sollte hier sauber den letzten Platz machen. die will eher timing genau samples :floet:

Mir scheint eine ESX der optimale Mittelpunkt zu sein :
* Lauflicht für drums
* Samples für drums UND synth lines
* synth lines können per externem keyboard eingespielt werden ( geht offensichtlich NICHT beim Octa )
* für mich wesentliche Parameter können im laufenden Betrieb editiert werden
 
A

Anonymous

Guest
uziphunk schrieb:
chain schrieb:
sonst würde die doch auch slicen können :waaas:

kann sie auch (ab akai os 2.0, mit jjos sowieso).
Finde die Ergebnisse aber nicht besonders befriedigend, ist sehr viel Fummelarbeit, wenn´s überhaupt funktioniert, bis die Slices nacheinander abgespielt wieder sauber klingen.
Übrigens einer der wenigen Punkte, warum ich meine ESX vermisse - den Job hat sie wirklich zuverlässig und gut erledigt (inkl. erzeugen einer midi-spur für die neu erzeugten Slices!).
Also auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Klar pro ESX

super danke
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
* synth lines können per externem keyboard eingespielt werden ( geht offensichtlich NICHT beim Octa )
* für mich wesentliche Parameter können im laufenden Betrieb editiert werden

soll das wirklich nicht im octa gehen, wenn man standard wellenformen als grundlage nimmt, wie bei der ESX? Quasi so, das sie einen OSC bilden?

welche sind das für Dich denn? und die ESX ist min 3 mal so preiswert :floet:
 
A

Anonymous

Guest
also mir ist zum Beispiel das Einspielen von synth lines per externem Keyboard sehr wichtig ( genau das scheint beim Octa nicht möglich zu sein ).
Tonhöhe, Velocity, Gatetime
und dass die ESX deutlich billiger ist tut auch nicht weh, da hast Du recht.
 
fanwander

fanwander

*****
michi mak schrieb:
also mir ist zum Beispiel das Einspielen von synth lines per externem Keyboard sehr wichtig ( genau das scheint beim Octa nicht möglich zu sein ).
Tonhöhe, Velocity, Gatetime
Vorsicht: mit Gate-TIme. Das geht nur im Rahmen des Note-off-Quantizing und nicht polyfon!!!!! Wenn Du einen vernünftigen Sequencer für MIDI mit dabei haben willst, in den Du als Keyboarder einspielst, dann bist Du wieder bei der MPC.
 
A

Anonymous

Guest
Polyphonie ist mir zum Beispiel nicht wichtig...
und Gatetime ist zumindest soweit möglich wie ich es brauche.
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
wie gut ist das timestretching bei den beiden Kisten? Ich würde gerne Riffs ( E-Bass ) aufnehmen und dann einigermassen flexibel bleiben beim Abspieltempo.

wie wäre eigentlich ne MD-UW?
 
A

Anonymous

Guest
MD scheidet aus, weil externes Keyboard wie es scheint nicht möglich ist...
könnte die denn überhaupt timestretching?
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
MD scheidet aus, weil externes Keyboard wie es scheint nicht möglich ist...
könnte die denn überhaupt timestretching?

in der UW variante schon, aber ob dir 2,5MB RAM reichen ??

warum soll man die nicht mit einemkeyboard anspielen können, über MIDI?
 
A

Anonymous

Guest
chain schrieb:
...warum soll man die nicht mit einemkeyboard anspielen können, über MIDI?

in jedem MD thread wird immer wieder darüber geschrieben, dass man in eine MIDI OUT machine eben NICHT über ein externes Keyboard aufnehmen kann bzw Noten per Parameter lock eingegeben werden - zumindest interpretiere ich diese Statements so. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn ein MD user das klarstellen würde ;-)
2,5MB Sample RAM wäre wirklich nicht viel...
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
chain schrieb:
...warum soll man die nicht mit einemkeyboard anspielen können, über MIDI?

in jedem MD thread wird immer wieder darüber geschrieben, dass man in eine MIDI OUT machine eben NICHT über ein externes Keyboard aufnehmen kann bzw Noten per Parameter lock eingegeben werden - zumindest interpretiere ich diese Statements so. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn ein MD user das klarstellen würde ;-)
2,5MB Sample RAM wäre wirklich nicht viel...


klar, das Plooks nicht aufgenommen werden, das müssten dannja fastsysex sein, um diesen "zustand" mitzuteilen. aber reine notenwerte on/off und ein wenig tonal, sollten doch gehen, denn einen MIDI-IN hat sie doch.
 
A

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Guest
ich hab das so verstanden, dass man zwar über MIDI In rein kommt, aber eben NICHT aufnehmen kann ( live spielen ja, recorden nein ).
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
ich hab das so verstanden, dass man zwar über MIDI In rein kommt, aber eben NICHT aufnehmen kann ( live spielen ja, recorden nein ).

das will ich ja nicht glauben :roll: melodien vielleicht nicht, weil es ein drumsequencer ist. das sollte der MM vorbehalten sein :idea:

Die ESX kann da auch nur 2 Velocity Werte = wie der Accent Knopf :P
 
A

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Guest
ich red ja auch von Melodien extern übers MIDI Keyboard eingespielt. Für drums hab ich ja das Lauflicht...
das geht offenbar nicht, deswegen ist die MD und auch der Octa keine Option.
 
A

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Guest
michi mak schrieb:
ich red ja auch von Melodien extern übers MIDI Keyboard eingespielt. Für drums hab ich ja das Lauflicht...
das geht offenbar nicht, deswegen ist die MD und auch der Octa keine Option.


beim octa wäre ich mir da nun nicht so sicher, ob der nur einen drummodus kann im sequencer (so weit bin ich noch nicht!)

schade das der specki nicht samplen kann :floet:
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
ich red ja auch von Melodien extern übers MIDI Keyboard eingespielt. Für drums hab ich ja das Lauflicht...
das geht offenbar nicht, deswegen ist die MD und auch der Octa keine Option.

die ESX solle dazu 2 Kanale bieten, für melodien (wo die EMX 5 hat!)
 
A

Anonymous

Guest
michi mak schrieb:
ich red ja auch von Melodien extern übers MIDI Keyboard eingespielt. Für drums hab ich ja das Lauflicht...
das geht offenbar nicht, deswegen ist die MD und auch der Octa keine Option.

aber so einen pseudo modus könnte die MD, d.h. sie hat ja 16 kanäle und da kann man auch 5 auf den selben MIDI kanal stellen, für 5 seperate noten. so könnte sogar etwas polyphones gehen. nur weis ich nicht, ob das schon einer versucht hat :floet:

haste schon mal über nen MIDIpal nachgedacht? www.mutable-instruments.com
 

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