Katzendarm Chat

firstofnine

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Boah - ich arbeite gerade daran, weniger Fingerbewegung zu haben, d.H. die Finger nicht so weit von der Seite wegzunehmen. Aber WARUM??? drücke ich mit dem Zeigefinger auf eine Saite und dann steht mein kleiner Finger ab, wie ein Gänseblümchen. Bei Allem, was ich bisher mit der Gitarre gemacht habe, ist das für mich die größte Herausforderung. Da spiele ich lieber stundenlang F-Dur und hunderte Barre-Griffe.
 

ikonoklast

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Meine "neue": Eine Höfner Galaxie 176 von 1964:

Von einem guten Freund bekommen "damit sie in guten Händen bleibt". Super Zustand, leicht restaurierungsbedürftig: Schalter sind alle mehr oder weniger im Arsch. Potis gehen noch einwandfrei, erstaunlicherweise - nach über 50 Jahren!!!!!
 
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Wellenstrom

Prophet of the Juno Wave
Werde auch immer Grobmotoriker an der Klampfe bleiben. Ist aber auch nicht so sonderlich relevant, gut spielen zu können, bei dem eigenen Zeugs. Man kann ja seine Mukke drauf einstellen.
 

darkstar679

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Vicente Amigo

1%er Flamenco Gitano
Boah - ich arbeite gerade daran, weniger Fingerbewegung zu haben, d.H. die Finger nicht so weit von der Seite wegzunehmen. Aber WARUM??? drücke ich mit dem Zeigefinger auf eine Saite und dann steht mein kleiner Finger ab, wie ein Gänseblümchen. Bei Allem, was ich bisher mit der Gitarre gemacht habe, ist das für mich die größte Herausforderung. Da spiele ich lieber stundenlang F-Dur und hunderte Barre-Griffe.
Aha, okay.
Da nimmt wohl einer Unterricht und geht die Sache ambitioniert an. (Finger nicht zu weit weg, ein Indiz fuer Unterricht)

Versuch mal diesen Trick um die Ruhestellung von "Pinky" (kleiner Finger, Greifhand) zu konditionieren:

Wickel Pinky mit Alufolie an den Ringfinger und mache deine Uebungen, ganz langsam.
Pinky folgt jetzt dem Ringfinger, mach das hin und wieder zwischendurch, bis du es fuer nicht mehr noetig haelst.

Wobei bri mir nach Jahrzehnten Pinky immer noch absteht und ich ihn schnell schnalzen lassen muss. Je nach Ablauf.

Die Finger ganz nah an den Saiten ist deshalb wichtig um Ermuedung vorzubeugen.
Kuerzere Wege, weniger Kraft bzw Energie beguenstigt schnelleres und ausdauerdenes Spiel.


Das mit "Vorbereiten" und "Liegenlassen" kennst du auch schon?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit "Vorbereiten" und "Liegenlassen" kennst du auch schon?
Ich kenn das nicht, erzähl doch mal bitte!

ich nehme jetzt nach 32 Jahren wieder Unterricht weil ich mir so viel schlechte Sachen angewöhnt oder nicht weiterentwickelt habe das ich Lust habe das nun endlich zu verbessern.
Ich wollt früher nur Metallica schruppen lernen, heut steh ich auf Single Coils und würde sehr gern einen lockeren „funky“ Spielstil haben.
 

firstofnine

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Hey @Vicente Amigo, Danke für Deinen Input. jepp, ich geh das sehr ambitioniert an, aber bisher ist tatsächlich Justin "Guitar" Sandercoe mein (online) Lehrer. Seit ca. Februar bin ich dabei und aktuell geht es eben um die Optimierung. Im Moment sieht mein Spiel halt so aus, als würde ich Fliegen mit meinen Fingern verscheuchen wollen und gerade der Pinky mach was er will. Aber jeden Tag Üben und ich sehe schon eine leichte Verbesserung. Wenn man mal alle offenen Akkorde, Strumming und andere Basics durch hat, dann geht es halt nicht mehr so schnell. Ist aber OK für mich.
Hat schon seine Vorteile, wenn man seit ca. 40 Jahren am Keyboard, Orgel, Piano & Synthie sitzt. Dann sind Kapitel, wie Rhythmik und Notenverständnis schnell abgehakt.

Vorbereiten? Während des Umgreifens schon die Finger im "Shape" des neuen Griffs haben und nicht einzeln aufsetzten? Ja, klappt gut.
Liegenlassen? Bin mir nicht sicher - was meinst Du damit?
 


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