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Linux und Musik …?

  • #631
Gar nix. Ich habe Gnome, Mate und, als Letztes, Xfce getestest. Ich bleibe jetzt einfach dabei. Der andere Schnickschnack wird demnächst runter geworfen, sollte mir das so taugen. Einziger Nervpunkt war, dass die Start-Taste nicht unterstützt wird und somit natürlich für jeden Zugriff aufs Startmenü die Maus genutzt werden muss.

Mit Whisker menu und einem Shortcut jetzt auch kein Problem mehr.
 
  • #632
Bin bei Xfce gelandet ... 😁 Komfort bei der Computer-Bedienung wird total überbewertet. Aber die Maus wird unterstützt. Immerhin.

Kein Einfrieren des Desktops mehr. Bisher. Und Xfce ist sowas von schnell. Nicht das Plasma langsam gewesen wäre. Aber man bemerkt den Unterschied. Wahrscheinlich haben die jetzt direkt ein Windrad abgeschaltet.
Ich bin seit Ewigkeiten bei XFCE, da ist einfach kaum was dran, was ablenken könnte. Und man kann das Aussehen stark verändern.

Zugleich kann ich die Einstellungs-Dialoge in meinem kleinen Rechnerpool damit gut verstecken - bei GNOME ging das nicht. Ich setze Debian / XFCE seit vielen Jahren in der Gemeindepsychiatrie ein. Völlig problemlos :cool:
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: tux
  • #633
Ich bin seit Ewigkeiten bei XFCE, da ist einfach kaum was dran, was ablenken könnte. Und man kann das Aussehen stark verändern.

Zugleich kann ich die Einstellungs-Dialoge in meinem kleinen Rechnerpool damit gut verstecken - bei GNOME ging das nicht. Ich setze Debian / XFCE seit vielen Jahren in der Gemeindepsychiatrie ein. Völlig problemlos :cool:
war das schon immer eine Psychiatrie?
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Jörg und haebbmaster
  • #634
XFCE zickt bei mir leider grafiktechnisch etwas, weshalb ich bei Gnome bin. Was mich bei Gnome nervt sind die überbreiten Fensterränder
 
  • #636
Ich finde Plasma halt ganz fancy. Oder fand. Letztendlich nutzt man den Desktop ja nur um Anwendungen zu starten. Unter Linux hat man ja sowieso kein einheitliches Design. Da macht ja jede Anwendung was sie will. Bei Windows und Apple ist das ja etwas anders. Also ist die Umgebung unter Linux im Grunde unwichtig.

Xfce als sehr reduzierte Desktop-Umgebung ist eigentlich sogar optimal. Extrem Ressourcen schonend und, wenn man will, komplett im Hintergrund verschwunden. Ich schaue mir das noch ein paar Wochen an und dann werde ich wohl ziemlich sicher umstellen.
 
  • #637
so groß ist der Unterschied zwischen Gnome und XFCE nicht mehr , was RAM betrifft.
 
  • #638
Alter Schwede, hab ich mich heute aufgeregt

 
  • ^
M.i.a.u.: haebbmaster
  • #639
Mit SMB hab ich auch immer mal wieder Probleme, zB mag Frescobaldi/Lilypond auch nicht immer PDF Dateien schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #640
Tja, und ich habe mal ein Mount-Verzeichnis gelöscht. Allerdings war es noch auf einen Netzwerk-Share gemountet. Alles futsch. Kann ich SMB aber nicht in die Schuhe schieben. Zum Glück gab's eine Dasi.

Anfängerfehler...
 
  • #641
Wenn das passiert sollte es noch im Rechenzentrum auf Band vorhanden sein. Ich will's aber nicht austesten.
Hier steht, was da offenbar das Problem ist: https://gitlab.gnome.org/GNOME/evince/-/issues/868
Von zuhause wollte ich direkt auf dem Netzlaufwerk arbeiten, aber scheint doch immer mal Probleme zu machen.

Ich hab es jetzt erstmal deinstalliert und verwende Okular. Bin jetzt auch von Zotero auf Jabref gewechselt, da Zotero nicht damit klar kommt, wenn die Datenbank auf einem Netzwerklaufwerk liegt und man von mehreren Rechnern darauf zugreift (auch nicht nicht gleichzeitig).
 
  • #642
Pah, der einzig wahre PDF Reader ist mupdf. 😉 Pfeilschnell, minimale Oberfläche und gibts für jedes System...
 
  • #643
Pah, der einzig wahre PDF Reader ist mupdf. 😉 Pfeilschnell, minimale Oberfläche und gibts für jedes System...
Auf Windows hab ich sumatra. Aber wie markiere ich den bei mupdf? Zumindest markieren würde ich gerne.

edit: geht nicht. ok.
 
  • #646
Ja, mupdf ist halt wirklich nur ein reiner Betrachter. Mir reicht das aus. Wenn ich wirklich mal ein PDF Formular ausfüllen muss, dann nutze ich dafür den Chrome Browser.
Geht doch. Man braucht mupdf-gl . Hab's gerade gebaut.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: amesser
  • #649
Ich finde Plasma halt ganz fancy. Oder fand.
Zwar hat KDE anscheinend wirklich ab und an ein Problem mit mehreren Monitoren. Letztendlich aber war das nicht mein Problem. Mein Problem war doch tatsächlich die Docking-Station des Notebooks. Irgendwie hatte ich ein "fluktuierendes" Netzwerk. Am Kabel wohlgemerkt. Ich habe die ganze IT aufgemischt deswegen. Als klar war, dass es nicht am Netzwerk liegen konnte habe ich einfach mal die Docking-Station abgeklemmt. Und was soll ich sagen: keine Probleme mehr. Weder mit dem Netzwerk noch mit dem zweiten Monitor. Es lag also wirklich an der Hardware.

Wer kommt denn auf sowas??
 
  • #650
Du meinst jetzt in Kombination mit Plasma? Da kann ich leider nichts dazu sagen.

Ich habe immer wieder "Problemchen". Ein weiteres Notebook (Thinkpad) habe ich jetzt mit Kubuntu ausgestattet. Hier funktioniert der KDE-Paket-Manager (Discover) nicht. Warum nicht? Keine Ahnung. Das sind halt immer wieder diese Kleinigkeiten die nerven und für die man dann mühsam Lösungen suchen muss. Als Interimslösung ist jetzt erstmal der Gnome-App-Manager installiert. Das ist nicht für mich sondern für meine Frau. Und die hat mit Sicherheit keinen Bock sich mit dem OS abzumühen.
 
  • #651
Cinnamon und Plasma sind beides Desktopumgebungen. Da muss man sich eine davon aussuchen, nix Kombination.

Mit mehreren Monitoren habe ich unter KDE/Plasma keine Probleme, es ist auch weniger umständlich als unter Gnome, wenn ich zwei von meinen drei Bildschirmen an die Dockingstation vom Geschäftsnotebook hängen will. Das ist aber nur ein Detail.
Vergleiche und Erfahrungsberichte sind schwierig, das kann in einem Jahr wieder ganz anders aussehen, wer grade die Nase vorn hat.
Ich habe jetzt nach mehreren Wechseln von Distros und Desktops wieder Kubuntu auf meinem Hauptrechner installert. Hat für mich insgesamt die meisten Vorteile.
 

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