monomachine als midimaster- woher kommen timingschwankungen?

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von laurapost, 23. Januar 2009.

  1. laurapost

    laurapost Tach

    monomachine als midimaster, emu 1616m als soundkarte, also auch als midi-interface.ableton live7.14 als recordsoftware.
    die schwankungen sind nur in den schon aufgenommenen audiofiles zu hören. zu sehen sind sie auch bei der tempoerkennung von ableton live.
    hat irgentjemand die gleichen probleme?
    ist es das midi-interface oder die monomachineclock?
    oder doch die software?

    also ich benutze die mono als master da der swingmodus nur im mastermode funktioniert

    anders gesagt- die mono muss master bleiben
     
  2. THE NERD

    THE NERD Tach

    also der fehler ist es die monomachine als master zu nehmen

    du solltest abelton als master benutzen und die spuren ohne

    vst geschichten aufnehmen

    danach kannst du die spuren in abelton gerade shiften

    die sache ist die das die elektron midiclock engine sher tight ist .

    und ein aufzunehmendes gerät wird in der praxis auch als slave aufgnommen

    also versuche diesmal

    du wirst etwa 1 bis zwei ticks am start haben evtl musst du dann nur den start punkt verschiben in der wave file die du dann aufgenommen hast

    ..
    die engine der soundkarte braucht auch etwas aum das audiosignal was in den pc kommt zu rendern ...

    daher die zeit verzögerung

    probier es so das abelton immer der master ist ...

    viel spass beim aufnehmen
     
  3. Moogulator

    Moogulator Admin

    Software ist gern master, das klappt auch meist besser. Das ist also keine Monomachine "Problem". Wenn aber, dann musst du probieren wie gut sie sich einklinkt. KÖNNEN tun sie das alle, es ist nur die Frage wie gut sie es können. Würde der MM aber hier keine schlechten Noten geben.

    Dazu nochwas: Du musst immer auf die 1 starten, da die Grooveboxen fast alle sonst nicht reinkommen.

    Die Schwankungen sind halbwahr. Es wird ja immer gesynt und der Sync ist ein Tick, was einfach kommt und gezählt wird der Abstand der Ticks, wenn das variiert kann das in der Verarbeitung im Eingang, in der Soft und und und liegen. MIDI ist ganz ok, mit dem Turbomidi kann man das noch bisschen aufbretzeln.

    Aber: Es betrifft ALLE Grooveboxen, weshalb man damit einfach leben muss. Ggf. muss man einen Offset definieren. Das bringt aber nur was, wenn es einen Versatz (=Offset) gibt, der immer gleich ist.
     

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