Roland JV-Serie - "Dhooo" gesucht

Dieses Thema im Forum "Digital" wurde erstellt von Johann Lover, 7. Dezember 2012.

  1. Hallo,

    ich habe mal einen JV 1080 besessen. Ich erinner mich an einen Sound der hieß etwa "Dhooo" und klang auch so. Den hätte ich gerne als Sample. Kann mir den jemand absamplen?
    Zum Tausch kann ich Vermona Mono Lancet Wellenformen anbieten.

    Evtl. war der auch auf dem JV 2080 und weiteren Modellen. Keine Ahnung...
     
  2. Der Sound heißt wohl eher "Dooh" und ich vermute mal stark, dass er hier verwendet wird:

    :phat:
    Ich suche den Sound immer noch. Keiner hat den?
     
  3. shiroiyuki

    shiroiyuki Tach

    Hatte bei Deiner ersten Anfrage die Soundliste im Handbuch schon durchgeschaut, da gibts nix was so oder so ähnlich heist...
     
  4. Cyclotron

    Cyclotron eingearbeitet

    Doch, den gabs. Bank C, Preset 31, "Doos" und das Multisample heißt "Doo". Hatte meinen JV damals zwar abgesampelt, aber das war wohl einer der Sounds, die ich nicht für essentiell erachtet hab.
     
  5. shiroiyuki

    shiroiyuki Tach

    Ah, muß ich mal bei Gelegenheit schauen. Wie hast Du den JV abgesampelt? Jede Note einzeln? Wie ist denn so die übliche Vorgehensweise?
    Hab noch kein Synth-Patch abgesampelt, nur Drummies...
     
  6. Cyclotron

    Cyclotron eingearbeitet

    Nee, ich arbeite fast nie mit Multisamples, ich nutze Sampler ja gerade wegen der Transpositionsartefakte. Da hab ich mir folglich gar keine große Mühe gegeben und jeweils nur 2-3 Noten als Schnappschuss von ein paar interessanten Wellen aus dem Samplerom gemacht. Mache damit ja keine Hifi Tutorials. :D Insofern kann ich da auch leider keine Aussage zu üblichen Praktiken machen. Aber es gibt Software, um sowas zeitsparend zu automatisieren (Samplerobot z.Bsp.).
     
  7. Zaphod

    Zaphod bin angekommen

  8. also ich spiele da meistens einfach ein paar Cs in unterschiedlichen oktavlagen. alles was dazwischen liegt wird dann nachher im sampler durch pitch-shifting überbrückt. mann muss darauf achten, dass man den ton lange genug hält um später ggf. die sustain-phase loopen zu können. und natürlich die releasephase wirklich ausklingen lassen. bei analogen geräten ist noch eine hohe samplerate wichtig, aber bei digitalen sollte man einfach die interne samplerate des geräte benutzen.
     
  9. @ cyclotron: danke für den hinweis auf samplerobot. kannte ich noch nicht. klingt sehr interessant.
     

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