Lohnen sich billige Synths?

Ich sag mal so:

Ein guter Tennisspieler mit einem Besenstiel,
zieht jeden Nichtskönner mit nem Carbon Schläger ab!

permanente Höchstleistung setzt wiederum
best mögliche Werkzeuge vorraus

In der Formel-1 sind eben alle Fahrer gut und da entscheiden evtl die Reifen das Rennen

natürlich ist Musik kein Sport, jeder Vergleich hinkt, aber...


Psychologie spielt halt auch ne Rolle

hast du ein Musik-Historisch sehr bedeutendes Instrument
inspiriert dich das bewusst und/oder unterbewusst evtl. ganz anders ... Musik ist auch ein Ausdruck von Selbstbewusstsein
und ein besonders gutes Werkzeug oder ein Stück Geschichte zu Besitzen, kann es steigern.. muss aber nicht
man kann sich auch nicht mehr rausreden, das schlechte Ergebnisse am schelchten Gear liegt...folglich muss man an sich selber Arbeiten
und das bringt dich weiter als das Gerät selber!

Zu glauben , nur weil man jetzt Hi-End Gear hat, macht man auch automatisch gute Musik
ist allerdings die grösste aller Illusionen

Man wird durch ein Aphex Twin Logo auf der Bassstation nicht zum Richard

Es kann aber auch umgekehrt sein
Inspiriert sein, gerade weil etwas billig ist...
so mit Speizeug und Billigheimern Musik machen, kann ja auch Konzept/Kunst sein
Billige Geräte kann man auch ungeniert und gewissenlos modden -> circuit bendig
Glitch, LoFi, Okulele .... alles geht, nicht muss

Soviel zu Schwarz und Weiss!

Es geht auch beides oder nur das eine oder das andere...
man muss einfach nur selbert zufrieden damit sein, und sich vorallem: sich damit beschäftigen
sonst macht gar kein Gerät Sinn

aber ich würde immer sagen, du kommst immer weiter
wenn du 1x einen Synth kaufst auf den du so richtig Bock hast und wenn der auch einen Arm und ne Niere kostet
als ein Studio voller günstiger Kompromisse
 
Also sollte kein junger Autofahrer mit einem Kleinwagen anfangen, weil halbwegs vernünftige Autos erst ab 20.000 Euro losgehen?

Klar fühlen sich teurere Synthesizer schöner an. Noch schöner fühlen sich natürlich noch teurere Synthesizer an. Ob ein Anfänger das aber braucht? Eher nicht. Ein Synthesizer, egal ob teuer oder nicht, nimmt einem eine wichtige Sache nicht ab: Kreativität. Im Zweifel wird der Einsteiger von den vielen Möglichkeiten eines teuren Geräts erschlagen. So wie man einen Fahranfänger auch nicht gleich in einen Porsche setzt. Jarre sagte mal in einem Interview, er könne jedem Anfänger nur raten, sich nur einen einzigen Synthesizer zu kaufen und sich dann ein Jahr lang ausschließlich mit diesem einen Gerät zu beschäftigen. Die Möglichkeiten herauszufinden, die Limitierungen herauszufinden und Wege zu finden, wie man die Limitierungen mit den gegebenen Möglichkeiten vielleicht doch umgehen kann.
 
Es ist auch irgendwo nicht ganz unwichtig das man weiß und/oder heraus findet welches Konzept einen zusagt!
Ich persönlich zb kann viel besser mit Odyssey als mit zb MiniMoog egal welcher! War in meinem Fall und speziell in diesem zwar vom Lehrgeld her jetzt nicht ganz günstig ABER ich weiß das jetzt für mich und will somit gerade vielleicht den neu Einsteigern die auch umbeding Hardware Synthesizer brauchen somit ein
"JA" zu den billigen aussprechen!
Würde ich jetzt zb mit Modular erst Anfangen würde ich höchstwahrscheinlich komplett in ein AE System investieren.
Oder sollte jetzt das Herz doch für so'nen MoogModular schlagen warum nicht die Behringer Module nehmen?!?
Gerade über diese hab ich jetzt auch schon von vertrauensvoller Seite gehört das die echt gut sind und auch der Behringer Odyssey zb (ja die FX section is'wirklich nicht so Toll...) find ich persönlich richtig geil und ich hab auch zum direkten Vergleich den Korg FS Odyssey den ich nebenbei aber auch sehr gut finde ABER jetzt ganz nüchtern im Preis-Leistung-Verhältnis muss doch einfach der Behringer vorgezogen werden.
Sollte es jetzt in einer grauen dystopischen Zukunft neben KraftFood nur noch Behringer Produkte geben wären wir halt auch schon wieder an dem Punkt wo vielleicht sogar noch wichtiger wird wie&was der/die Künstler/-rin uns durch die und/oder mit den Instrumente sagen will...
 
Ob sich ein günstiger lohnt oder nicht hängt ja auch davon ab, was man für Ansprüche hat. Den Microbrute habe ich gekauft, als ich keine Ahnung hatte, was MIDI ist etc. Aber ich finde, gerade mit Effekten drauf ist das ein schönes Gerät zum Zuarbeiten und wunderbar handlich dabei. Den würde ich unter Umständen noch mal kaufen, weil der hier eine (oder mehrere Lücken) füllt. Da fehlen mir ein paar Dinge, aber die kann ich umgehen, bzw. mit denen kann ich gut leben. Und für die größere Version hätte ich auch gar keinen Platz.
Den Volca Bass habe ich noch hier. Prinzipiell macht der, was der soll. Der lässt sich über MIDI wunderbar ansteuern (bis auf die Modulation 🥴 ), ich habe aber immer wieder das Gefühl, dass der bei der Nutzung über MIDI Aussetzer hat. Den würde ich nicht noch mal kaufen. Da hat sich billig nicht gelohnt.
Also meiner Meinung nach kann man einen billigen Synth kaufen, weil man ihn braucht, sollte ihn aber nicht kaufen, weil er billig ist.
 
Gibt schon Ausnahmen : Ist jetzt nicht analog aber nimm z.B. den Blofeld Desktop. O.K. Editor finde ich da schon wichtig aber dann kann er Sounds wie die ganz großen.
 
Einem günstigen Synth verzeiht man aber eher einem Fehler als einem teuren. Wenn bei einem Behringer 300€ Synth oder einem Microbrute irgendwas minimal wackelt okay, wenn der 2000€ Synth eine kleine Macke hat würde ich mich viel mehr ärgern (wenn ich denn so viel Geld hätte um mir sowas kaufen zu können). Oder das Gerät nach 2 jahren kaputt geht. Und dann kommt wieder der "Hardware-Synth vs Software oder andere Geräte Gedanke" bei mir dazu. Bei 300€ ist das okay aber bei 2000€ würde ich mir doch noch viel mehr überlegen, ob ich mit dem Geld nicht was sinnvolleres anstellen kann, wie einen neuen PC oder TV zu kaufen und ob Software auf dem PC nicht ehh sowieso besser ist.

Außerdem sind grade die Behringer-Synths wie der Neutron oder eben auch der Microbrute eine super Grundlage, weil man die wunderbar erweitern kann.

Klar, wenn man 6 Vocals kauft, würde man da auch schon andere teurere Geräte für kriegen und wenn ich mir überlege, was ich hier so über die Zeit an kleineren Synths oder Schnäppchen angeschafft habe, kann ich auch drüber nachdenken, ob nicht später ein großes Gerät besser wäre.

Aber insgesamt finde ich nicht, das teurer gleich besser ist.
 
Ich glaube man muss sich von dem "ich brauche dies und das jetzt sofort", lösen. Man braucht gar nichts sofort und dann lieber ein wenig sparen auf das bessere Gerät halt ich auch für besser.

Nachtrag: Ich musste mir früher meine Geräte vom Mund absparen. Hat mich auch nicht umgebracht, aber schön ist das natürlich nicht, keines Wegs.
 
Ich glaube man muss sich von dem "ich brauche dies und das jetzt sofort", lösen. Man braucht gar nichts sofort und dann lieber ein wenig sparen auf das bessere Gerät halt ich auch für besser.
.... oder auch einfach nur, um mitzubekkeom, was über das Wunschgerät so gesagt und geschrieben wird, und zwar nicht nur in der Presse sondern auch von den Benutzern. Viele Dinge (auch Probleme) stellen sich erst nach einigen Monaten der Benutzung heraus, oder weil mal wieder eine Firmware vergeigt wird usw.

Warten ist immer nicht nur eine Option sondern sehr oft auch die bessere Option, IMHO.
 
Ja das sowieso. Wie letzens beim Behinger 2600 wo dann welche am jammern waren, dass sie als erstes den 2600 gekauft haben, möglichst noch vor allen anderen um dann festzustellen, dass wohl noch Sondermodelle rauskommen. Ich versteh sowieso nicht, wieso man der Erste sein will bei einem Gerät, von dem es dann kaum Reviews gibt, es sei denn man lebt davon, dass man selber Testberichte macht.

Bisher hat es ganz gut geklappt mit warten um im richtigen Zeitraum zuzuschlagen.
 
Ich versteh sowieso nicht, wieso man der Erste sein will bei einem Gerät, von dem es dann kaum Reviews gibt
Jepp - ich persönlich halte es auch für schlauer erstmal abzuwarten, was sich so an 'Kinderkrankheiten' auftut. Wie oft wird nach kurzer Zeit schon das erste (von vielen?) Firmware-Update nachgeschoben. Oder User monieren zügig erste Hardware-Unzulänglichkeiten...
 
Warten ist immer nicht nur eine Option sondern sehr oft auch die bessere Option, IMHO.
...also für mich fühlt sich warten wie, in zeitlupe, eine aufs maul kriegen an, mit jedem mal drüber nachdenken wird es falscher und die optionen schwinden währenddessen eine nach der anderen und falls nicht dann ist es auch wieder nichts besonderes mehr und die sucherei geht von vorn los. beim entscheiden für etwas ist das produkt welches ich kaufe entweder lösung oder weg für/zu diesem etwas.

das ist wie kunst. es muss schnell gehen,darf nix kosten und frauen muss es gefallen...lach
 
...also für mich fühlt sich warten wie, in zeitlupe, eine aufs maul kriegen an, mit jedem mal drüber nachdenken wird es falscher und die optionen schwinden ...
Das ist gemeinhin auch unter dem Begriff "Selbstdisziplin" bekannt. :schwachz:
Nein, im Ernst, ich verstehe das vollkommen, aber probiere es mal aus, 2-3 mal, und du machst es nie wieder anders.

Macht man es nicht, bezahlt man doppelt: Mit Geld und mit Zeit, finde ich. Aber wenn's nur dem Zeitvertreib dienen soll ...
 
Bin auch jemand der lieber wartet bis die Geräte ausgereift sind und bei den Geräten die ich bevorzuge sollte man schon was Zeit einplanen um sich intensiver mit ihnen zu beschäftigen. Da bringt es nix sich alle paar Monate ein neues Spielzeug zu holen.
Was "billige" Synths betrifft, ist unter €500 Euro z.B. Ultranova schon billig? Reface DX für €278 oder Xiosynth25 für unter €250 oder div. Sachen die ich günstig gebraucht bekommen hab'? zum Teil für unter €50.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Wort billig (in Form von preisgünstig) ist imho in Marktwirtschaftlicher Hinsicht zu betrachten und unterliegt Angebot und Nachfrage.

1990 waren Jupiter 8 und Minimoog billig. M1 und D50 teuer.

Heute umgekehrt da Verschiebung in Angebot und Nachfrage.
 
Oder man lässt als Einsteiger die Einsteiger-Geräte aus und spart. Das ist jedenfalls die Lehre, die ich gezogen habe aus meiner persönlichen Erfahrung.

Ein teurer Synth mach nicht automatisch n guten Sound.... Den musst Du selber basteln. Es gibt viele vertraute Klänge, weshalb bei den meisten teuren der Eindruck entsteht, er ist wertiger.

Meine erste richtige Hardware ausserhalb des Rechners waren der K1m von Kawai und der E-MU Orbit Rompler... Über den Ed!son Sampler der Terratec EWS hab ich dann das ein oder andere Instrument ein wenig klangtechnisch verformt und mich so erstmal mit der Materie vertraut gemacht (LFO, ADSR, Sinus, Rechteck, Sägezahn...usw), weil ich Musik machen wollte und nicht stundenlang an Sounds rumbasteln. Jetzt beschäftige ich mich auch mit Hardware Synthies, weil es dann doch so ne persönliche Note hat, wenn man einen selbstgemachten Lead-Sound, Brass oder Pad ins Arrangement integriert, und dann kann ich mir die ein oder andere "Perle" ins Haus holen... Hinzukommt, das die Amps, Abhöre, evt. Compressor, FX und Mixer auch nicht vernachlässigt werden dürfen, wenn es darum geht, alle Synth unter einem Hut zu bekommen und ihnen den richtigen Ausdruck zu verleihen.

Klar ist so ne Volca nix fürs Auge, sieht eher aus wie n "Spielzeug" im Vergleich zu den "Großen", aber erst mit dem Auseinandersetzen findet man heraus, was einem fehlt, was man bräuchte und dann kann man von den 6 immer noch 2-3 verkaufen, macht damit zusätzlich einen Einsteiger/Anfänger glücklich, das er etwas günstiger bekommen hat und freut sich, wie mit den eigenen Ansprüchen auch das Setting wächst
 
Moog Little Phatty bzw. Sub Phatty: Pitch- und Modulationsrad mit klebriger Absonderung der Gummibeschichtung, weisse Tasten die gelb werden ohne dass ein Kettenraucher auch nur in der Nähe war.
Ja gut - aber wenn ein Gerät neu auf dem Markt erscheint ist doch so etwas nicht abzusehen, auch seitens der Hersteller nicht - heutzutage mal diese 'Gummischeiße' ausgenommen, da weiß man schon, daß es da vermutlich hastig Probleme mit geben könnte. Das mit den Tasten braucht ja seine Zeit...
 
ich habe drei Volcas und finde die gar nicht so schlecht, Klaro, kann man nicht mit teuren Kisten vergleichen, aber Musik kann man schon damit machen.
Ich schraube gerne an hochwertigen Synthies, mit großen stabilen wackelfreien Potis, anständigen Schaltern und einer guten Tastatur.
Das macht mir einfach mehr Spaß und ein positives Feedback.
Bevor ich mir aber 5 mittelmäßige Billigkisten hinstelle, spare ich lieber etwas länger und hole dann etwas hochwertigeres, das mich dann auch länger begleitet.
 
teils, teils, je nachdem was man vorhat. für schnelle jams finde ich billigkisten super und oder um die zu modden, für live.
kann aber auch eine falle sein, die bude voll mit billigteilen wo man am ende denkt, das geld wäre auch gut in ein höherwertiges gerät investiert gewesen.
 
... naja, Moog Little Phatty bzw. Sub Phatty: Pitch- und Modulationsrad mit klebriger Absonderung der Gummibeschichtung, weisse Tasten die gelb werden ohne dass ein Kettenraucher auch nur in der Nähe war.

Ja gut - aber wenn ein Gerät neu auf dem Markt erscheint ist doch so etwas nicht abzusehen, auch seitens der Hersteller nicht - heutzutage mal diese 'Gummischeiße' ausgenommen, da weiß man schon, daß es da vermutlich hastig Probleme mit geben könnte. Das mit den Tasten braucht ja seine Zeit...

Der Little Phatty wurde von 2006 bis 2013 in 4 Versionen produziert. Der Sub Phatty ab 2013. Die erwähnten Mängel sind bei beiden Synths aufgetreten... Eigentlich genug Zeit für den Hersteller, das Problem anzugehen und nicht beim Folgeprodukt die selben minderwertigen Teile zu verbauen.
 
Selbst beim Moog One gab es Beschwerden, dass manche Sachen nicht richtig funktionierten. „Bananen-Gear“ findet man also nicht nur bei den günstigen Herstellern.
 
Wenn der Gedanke im Vordergrund steht: "ich hätte lieber das bessere Gerät, gehe aber Kompromisse ein, weil ich nicht soviel Geld habe" dann würde ich eher sagen, das lohnt sich so nicht, dann lieber sparen.

Für bestimmte Anwendungszwecke gibt es aber geeignete billige Sachen. Ich mag z.B. meinen Microbrute sehr gerne.

Also man sollte halt keine billigen Synths als Ersatz für teure nehmen und dann das gleiche erwarten, das klappt nur sehr selten.
 
Wollt ihr nun Sammlerobjekte, die schön und wertig gestaltet (und somit vergleichsweise teuer) sind,
oder wollt ihr Instrumente, mit den man arbeiten und musikmachen will ?

Natürlich ist alles, was solide, wertig, schön und durchdacht ergonomisch ist = besser, als ein bez. der Herstellungsweise günstiges Gerät. Keine Frage.
Die günstigen zu verteufeln wäre aus meiner Sicht jedoch falsch, zudem man erstmal definieren müsste, was ein "billiges (qualitativ) / günstiges Gerät, respektive Synthesizer ggü. einem anderen" eigentlich ist.

Mit den Behringer's kann man sehr gut arbeiten und sofern man die nicht jeden Tag mit Kaffee überschüttet und stündlich mit der Faust draufhaut, so halten die auch einigermassen und tuen das, was sie sollen. Lebensdauer bei täglicher (gepflegter) Nutzung kann ebenfalls Jahre ausmachen - wobei hier technisch/preislich bedingt durch aus Potis, Anschlüsse, Lötstellen nachlassen können - dann muss man eben so'n Teil aufmachen und nach einer gewissen Zeit nachhelfen. Das ist der Preis für den günstigen Preis - doch nutzlos sind die keines Falls (auch diverse Mixer und FX'es von B nicht).

Letzten Endes ist jedem selbst überlassen das eine oder andere zu Kaufen.
Wer ein Problem mit den "günstigen" Synths hat, sollte sie meiden und nur zu den greifen, die ihn/sie sinngemäß zufriedenstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die Erfahrung gemacht, je weniger ein Gerät kostet, desto leichter greift man zu, aber desto größer ist auch die Enttäuschung.
Ich habe eine andere Erfahrung gemacht. Mein Laptop, vor dem aktuellen, hat 500,-EUR gekostet und geht nun ins siebte Jahr ohne große Mucken, gut Akku und Festplatte habe ich getauscht und den Speicher aufgestockt, aber ansonsten tadellos das Teil. Dann mein Smartphone, das hat 100,-EUR gekostet und geht nun ins vierte Jahr.
Zu den beiden billigen Behringer Synths kann ich noch keine Langzeitprognose abgeben, aber für die 300,-EUR fühlt sich das alles recht hochwertig an und alles andere als billig.
Ich gebe generell recht wenig für Technik aus und habe oft lange Freude dran. Gibt sicherlich mal den ein oder anderen Schrott, so wie es überall ein Montagsauto gibt.
Achja, meine Superlux Kopfhörer funktionieren auch noch gut und das für 30,-EUR vor ein paar Jahren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Billig ist nicht billig! Gerade Synthesizer aus den 90ern sind zur Zeit wirklich billig zu bekommen und kosteten damals ein kleines Vermögen.
Daher würde ich nicht den Preis als Vorgabe sehen sondern die Komplexität. Ich selbst komme bei einfachen System rasch an dessen Grenzen,
was mich dann auch nervt und das Gerät für mich uninteressant werden lässt. Aber da tickt jeder anders.
 


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