9-$-Computer Kickstarter

Dieses Thema im Forum "Linux" wurde erstellt von Anonymous, 8. Mai 2015.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

  2. monoklinke

    monoklinke Komme später.

  3. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Re: 9-$-Computer

    Windows? Eher unter Linux oder lese ich da was falsches?
     
  4. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Re: 9-$-Computer

    Ok. Bitte umparken.
    Aber rückwärts.

    [MOD: Done. Aber war gebeamt.]
     
  5. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Re: 9-$-Computer

    Wobei HW ja OS unabhängig ist.
    Es ist bestimmt auch möglich da ein Windows, OS X, BSD, ... drauf zu installieren.
     
  6. PySeq

    PySeq eingearbeitet

    Re: 9-$-Computer

    Öhm, ich will jetzt nicht die alten Motorola-Macs ansprechen.

    Aber Treiber braucht man schon. Wenn es für diese Hardware keine Windows-Treiber gibt, würde da nicht viel herauskommen (mit Windows).
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ein Minimallinux drauf, Standalone VST Wrapper (gibt's das?), Audio dranstöpseln (vielleicht als weitere 10,- $ Karte), USB Midi (5,- gebraucht)
    fertig ist der Hardwaresynth

    Bischen wenig Rechenkraft dafür, aber ausreichend und denkbar...
     
  8. Drumfix

    Drumfix aktiviert

    Das Ding hat eine Allwinner A13 CPU (ARMv8 Design, Single Core), Leistungsklasse wie der Prozessor im IPhone 4.
    Windows und OSX kann man da also gleich mal vergessen.
    Dazu kommt noch, dass Allwinner vor allem für ihre GPL Verletzungen bekannt ist (eigener Kernel mit
    Binary Blobs). Also funktioniert da nicht mal "irgendein Linux", sondern nur das Allwinner eigene.
    Und bastelt man die Hardware drum rum, so dass man das die vernünftig benutzen kann, dann ist man
    preislich etwa beim RasPI2. Letzterer ist ca. 3-4 mal so schnell.

    Schon lustig, wie man mit Marketing ala "9$ Computer" den Ahnungslosen das Geld aus der Tasche ziehen kann.

    PS: Bei Amazon gibts 7" Tablets auf Allwinner A13 Basis für 40 Euro. Heute und nicht erst Ende 2016...
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ist ja doof
    Warum klagt da eigentlich keiner?
     
  10. PySeq

    PySeq eingearbeitet

    War beim Raspberry PI aber auch so: Was, der kostet nur ein Taschengeld?
    Dann: Wo gibt es den überhaupt (das Problem hat sich inzwischen etwas entschärft)?
    Hmm, also ein Gehäuse möchte ich dann doch haben. Oh, das macht das gleich teurer. Oh, da läuft ja nur so ein apokryphes Linux drauf. Nicht mal ein altes Windows (Emulationen mal ausgenommen).
    Und, und, und. Wenn man das vernünftig einrichtet, kommt man dann doch in den Bereich günstiger Normal-Desktop-PCs.
    Am Ende hab' ich's seingelassen.
    ----
    Bzgl. Musik: Der Computer sollte für mich in erster Linie die Sequencer-Sachen machen und Audio aufnehmen. (Wenn man einen Extra-Computer für die Klangerzeugung einsetzt, kann man eigentlich auch gleich einen VA-Synth kaufen.)
    Standalone Audio aufnehmen, da wären auch genügend Eingänge sinnvoll, da kann man auch gleich durchdachtere Lösungen wie das Zoom R16 kaufen.
    Ob man mit Linux-Sequenzern (wie seq24) oder mit Sachen wie dem QY700 (mit zig Menüs) glücklich wird, wäre auch so eine Sache.
    Oder man vergißt den ganzen Kram und kauft sich gleich einen leisen Desktop oder ein Notebook mit einer kommerziellen DAW. Ist wahrscheinlich immer noch die vernünftigere Lösung.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Klar. Aber man könnte seinen eigenen VA oder was immer laufen lassen. Effekte.
    Allerdings ist die Frage wie man das editiert, und dann wirds auch wieder ein komplexes Projekt.

    Also eigentlich dachte ich daß sowas wie http://axoloti.be/ draus werden könnte der halt auch etwas wenig Rechenpower hat
    auch wenn die CPU bei dem mehr leistet als ich dachte, mit FPU und Mult-Add Instructions mit Saturation

    Ist daber trotzdem spannend wenn solche Projekte entstehen, ich denk irreführend war "PC" in der Überschrift zu schreiben
    (hatte ich glaub ich, jetzt steht was anderes da, weiß nicht obs geändert wurde oder von mir so war)
     
  12. darsho

    darsho verkanntes Genie

    Raspberry Pi hatte ich mal.
    Wenn er nicht dauernd abstürzte, hat er als kleiner Computer zum Filme gucken gut funktioniert. Hatte XMBC drauf oder wie das hieß.

    Wenn jemand nur nen Computer für E-Mails, Amazon, Netflix und Facebook braucht (also die allermeisten Leute), dann reicht so ein kleines Ding locker aus. An die Wohnzimmer Glotze hängen, Funktastatur dran, fertig.

    Dürfte mit so einem C.H.I.P. auch gehen.
    Ob da jetzt irgendjemandes GPL verletzt werden (Grand Prix Legends ? Kultspiel...) ist mir als Konsument egal, das sollen die Firmen unter sich ausmachen.
    Google und Apple bekriegen sich ja auch dauernd mit irgendwelchen Lizenzen, das ist heute halt normal und da blickt man eh nicht durch.
     

  13. Braucht Netflix nicht Silverlight? Dann bleibt das dem RaspberryPi und konsorten vorenthalten.
     
  14. darsho

    darsho verkanntes Genie

    keine Ahnung, war nur so als Beispiel gedacht.
    Unter Ubuntu geht Netflix aber meines Wissens nach.

    Ich hab kein Netflix...sonst könnte ich es mal unter Mint testen. Hab vor ner Weile mein Laptop auf Mint ungestellt, nur für Musikproduktion benutze ich noch gelegentlich die Windows Partition.
     

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