Korg Electribe Sampler 2S (2015)

Dieses Thema im Forum "Sampler" wurde erstellt von klangsulfat, 14. April 2015.

  1. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Jo, in meinem Bild sind die Short-Cuts nur auf die Trigger-Pads bezogen – das war so eine Überlegung, wie das Bedienpanel hätte alternativ bedruckt sein können... Auch die Tabelle könnte ich so langsam auf den aktuellen Stand bringen... :agent:
     
  2. Crabman

    Crabman aktiviert

    Habe mich schonmmal nach so kleinen Rubbelbuchstaben umgeschaut um die Shortcuts unter die pads zu flatschen (zumindest testweise) :mrgreen:

    Leider scheinen Weisse in entsprechend kleiner Grösse kaum noch aufzutreiben.Schade,früher waren die einfacher zu beschaffen.
     
  3. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Vielleicht alternativ einfach das gesamte Bedienfeld ausdrucken, Taster, Regler, Pads usw. ausschneiden und drauf legen? :agent:
     
  4. Crabman

    Crabman aktiviert

    Nee,keine Option.So'n Papierlappen will ich da nicht drauf liegen haben ;-)

    An sich gehen die Shift+Pad Funktionen aber auch langsam so von der Hand.
     
  5. sanomat

    sanomat aktiviert

    noch kurz als nachtrag: ich habe nun den 16tel-test gemacht, wenn die erst mal laufen, läuft alles tight und exakt. aber wehe, man ändert mal einen sound, steppt durchs menu oder dreht mal hier, mal dort, dann fängt der sequencer an zu stolpern. grrr.
     
  6. Auch wenn nicht so viele Spuren benutzt werden ?
     
  7. sanomat

    sanomat aktiviert

    ja, selbst bei einer spur
     
  8. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    wie es so schön heißt: "never touch a running system" :mrgreen:
     
  9. Hallo Leute,
    ich hab mir letzte Woche eine Electribe Sampler 2 geholt. Bin an sich sehr zufrieden mit dem Gerät, aber jetzt ist ein komisches Verhalten aufgetreten.

    Zum Beispiel: ich hab ne Kick auf Part 1 spielen. Klingt punchy unf tight, alles super.
    Dann wenn ich auf einem anderen Part z.B. einen Keyboard Sound programmiere (egal ob poly- oder monophon), dann klingt die Kick auf den Taktzeiten wo das Klavier gleichzeitig spielt anders, und zwar so als wäre der Attack abgeschnitten. Das Keyboard darf nicht gemuted sein, aber die Velocity kann auf 0 eingestellt sein. Dann wenn ich den Mute vom (unhörbaren) Keyboard an und ausschalte, verändert sich der Kicksound!!

    Ich hab schon viel rumgelesen aber dazu nichts gefunden. Da nur 2 Sounds spielen kann es nicht das Voice Stealing sein, oder doch? Part priority hab ich schon ausprobiert, hat nix gebracht. Meine Firmware ist 2.02.

    Hier hab ich noch 2 Samples angehängt.

    play: https://www.gearslutz.com/board/attachments/electronic-music-instruments-electronic-music-production/675312d1499152958-korg-electribe-sampler-2-sound-problems-kick_good.wav

    play: https://www.gearslutz.com/board/attachments/electronic-music-instruments-electronic-music-production/675311d1499152958-korg-electribe-sampler-2-sound-problems-kick_bad.wav


    Bei "kick_good" spielt nur die Kick, klingt punchy und tight.
    Bei "kick_bad" ist ein unhörbares Keyboard geunmuted worden. Bei der 2. und 3. Kick spielt das gemutete Keyboard gleichzeitig und die Kick wird leiser, weniger punchy, weniger attack, fast doppelt wie ein Flam. Der erste und letzte Kick-Schlag ist ok, da spielt das Keyboard aber nicht gleichzeitig.

    Hat jemand Tips zu diesem Verhalten?
     
  10. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Hm... Mir ist so etwas bisher nicht aufgefallen... Vielleicht aber doch (?)... Was ich mal versuchen würde: Mit den Groove-Parametern die Spuren etwas auseinander zu schieben, so dass beide Parts nicht exakt auf dieselbe Zählzeit spielen. Erstmal mit kleinen einstelligen Verschiebungen probieren beginnend mit 1. Die Kick z.B. um 1 vorverschieben, den KB-Sound um 1 nach hinten schieben. Und die Zahlen dann allmählich etwas erhöhen. Mehr als einstellig werden Verschiebungen wahrscheinlich nicht nötig sein, man kann natürlich darüber hinaus auch höhere Werte ausprobieren:

    GROOVE TYPE "20 Laidback" fürs Verzögern, "21 Rushbeat" fürs Vorziehen, und dann mit GROOVE DEPTH den Grad der Verschiebung einstellen. Mit [Shift] + Trigger-Pad 8 gelangt man zum GROOVE TYPE, mit [Shift] + Trigger-Pad 9 zur GROOVE DEPTH.

    Außerdem: Zunächst mit abgeschalteteten Effekten und abgeschalteteten Filtern probieren.
    Das wären so zur Zeit meine ersten Ideen zum Thema...
     
  11. Hallo Michael,
    danke für die Tips!

    Hab das heute mal ausprobiert und es funktioniert tatsächlich.
    Wenn ich die beiden Sounds um 3 Grooveticks auseinanderschiebe dann beeinflussen sie sich nicht mehr.
    Allerdings hat das dann halt auch Nachteile. Oft will mann ja dass die Sounds tight zur gleichen Zeit spielen.
    Und was ich auch noch festgestellt hab ist dass es natürlich bei entsprechend mehr Parts echt ein Aufwand ist die alle mit dem Groove zu verschieben dass sie nicht aufeinander fallen.
    Das kann doch so nicht im Sinne des Erfinders sein.

    PS: Filter und Effekte waren schon aus, habe es nur mit den Grundsounds getestet.
     
  12. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Gerät hinsichtlich CPU-Leistung hoffnungslos unterdimensioniert ist. Oder die Software ist total ineffizient programmiert, kann natürlich auch sein.
     
  13. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Ja, klar. Aber so richtig Sample-genau wie eine DAW wird die Electribe wohl sowieso nicht zu funktionieren. Setze mal auf mehreren Spuren/Parts dasselbe Sample auf dieselben Steps – soviel wie die Polyphonie erlaubt. Kannst auch mit allen 16 Parts versuchen. Eine Sample-genau DAW würde alle Samples auf ein Sample genau summieren, so dass es sich einfach ein lauteres Sample ergeben würde ohne irgendwelche Versätze. Und dann schaue, was die Electribe daraus macht. Da verarbeiten der Sequencer und die Klangerzeugung die Befehle bestimmt nacheinander ohne erst alles mit genauen Zeitstempeln zu versehen, zu verarbeiten und schließlich Sample-genau zu summieren und auszugeben.

    Nun ja, aber eigentlich führen solche Groove-Verschiebungen auch zu besseren Grooves, wenn man genau hinhört und überlegt, ob die Kick z.B. ein paar Ticks vorverzögert besser kickt, die Snare ein paar Ticks verspätet lässiger, grooviger klingt usw. Von Pads, die man etwas vorverzögert starten könnte, fange ich erst gar nicht an zu reden, weil da wären wir – abgesehen von fehlenden ADSR-Hüllkurven – schon bei der Polyphonie... Aber ausprobieren kann man es ja, ab wann Voice-Stealing einsetzt. Hüllkurven über den Sequencer zu beeinflussen ist noch aufwändiger. Als Sequencer für externe Klangerzeuger kann die Electribe aber auch eingesetzt werden. Und da wären wir in externer MIDI-Welt, wo exakt gleichzeitige Events prinzipbedingt nicht möglich sind. Alles nacheinander. Daher müsste gezieltes Verschieben zu kontrollierbareren Ergebnissen führen. Noch mehr als intern. Echt exakte Schichtungen sind wohl nur auf einer DAW möglich, oder innerhalb der Hardware-Klangerzeuger, wenn jene das verarbeitungstechnisch ermöglichen.

    Ja, ist alles unterdimensioniert, und nicht wie DAW programmiert, wo Sample-genaues Timing möglich ist. Klar wäre das bei externem MIDI prinzipbedingt sowieso nicht möglich. Aber intern ist das bei entsprechender Programmierung möglich. Mit etwas mehr Buffering halt. Die Klangerzeugung ist wahrscheinlich ein eigener Chip wie er auch im KingKorg Verwendung findet. Hier allerdings mit kastrierten Hüllkurven usw. Und für eine 16-fach multitimbrale Groovebox ist die Leistung dieses Chips einfach viel zu wenig. Auch eine einzige Reverb-Instanz ist Kinderkram und ermöglicht keine vernünftigen multitimbralen Mixes. Dafür ist die Export-Funktion und die beigelegte Software, um die Einzelspuren auf einer DAW abzumixen. In der Electribe selbst ist das ja nur SEHR eingeschränkt möglich. Mindestens eine 4-fache Leistung müsste die Kiste haben, und außerdem nicht als zwei Varianten verkauft werden. Abzocke ist das. Oder man setzt sie tatsächlich nur als Step-Sequencer für externe Klangerzeuger ein (sind MIDI-Adapter nicht Klasse? :lol:) und findet den Preis dafür ok. Ohne einstellbare MIDI-Kanäle, und wie berichtet wurde mit fehlendem MIDI-Thru.
     
  14. Steril707

    Steril707 Tach

    Also, hatte die Electribe S nun ein paar Tage unter den Fingern.

    Meine Eindrücke:
    * Klingt saugut
    * Das Handling ist wegen der Benutzeroberfläche teilweise etwas verworren. Man muss oben bei den Knöppen immer genau gucken welcher was macht, das ist einfach zu wenig voneinander abgesetzt. Genau so unten die Zeile mit "Trigger", "Track Mute", usw.
    * Also das mit dem Stimmenklau ist echt ein Witz. Hab immer gedacht, das tritt halt irgendwann bei Volllast und Effekten auf allen Tracks auf. Weit gefehlt. 12 bis 14 Tracks an, ein zwei haben Filter und einer nen Insert Effekt. Schon gehts los.
    * Sample Handling und alles was damit verbunden ist müsste eigene Knöpfe haben. Da in dem doofen Menü danach rumzusuchen ist echt ne Katastrophe.

    Fazit:
    Glaub die meisten Leute hätten gerne 100 Euro mehr gezahlt, um dafür ein Gerät zu kriegen, dass das was es verspricht zumindest zu 80% leistungsmäßig halten kann, anstatt nur bei ca 30% zu sein.
    So wie die Kiste ist, ist sie fast nicht zu gebrauchen um ein volles Arrangement damit zu basteln, außer man bleibt sehr minimal.
    Das ist für mich sehr traurig. Man hat das Gefühl, als hätte man an sich einen echt großen Wurf in Händen, bei dem die restlichen paar Prozent (Mehr Leistung, in Teilen bessere UI) fehlen um ein echter Klassiker zu werden.

    Schade.
     
  15. HerrJan

    HerrJan Tach

    Deshalb könnte man die E2S auch dafür nehmen wie sie ist.

    Samplegenau kann jedes Handy. Diese kleine ungenauheiten müsste man mühselig in einer DAW (sagt man das heutzutage noch?) einzeichnen.

    Ein ganzes Arrengement mit der Tribe ist zwar möglich aber ich benutze sie wie den Volca Sampler auch, für 2-3 parts auf einmal.

    Bis vor zurzem wollte ich auch die Squarp Pyramide für alles verwenden, aber seitdem ich sie nur dafür gebrauche 2 Synths/Sampler anzusteuern ist der Komfort um mehrere hundert Prozent gestiegen.

    The secret to a happy relationship is to underpromise and overdeliver.
     
  16. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Somit ein Armutszeugnis für Hardware-Kisten, die das nicht können. :twisted: Externes MIDI ausgeklammert, weil da geht es prinzipiell nicht.

    Für ganz genau kontrollierte Sample-genaue Ungenauigkeiten muss man sie in der DAW (bzw. in samplegenauer Hardware-Workstation/-Groovebox) tatsächlich manuell machen. Ansonsten mit Randomize-/Humanize-Funktionen. Hat der Sequencer das nicht, taugt er halt nicht viel. :lol:
     
  17. HerrJan

    HerrJan Tach

    Deswegen sagte ich ja, dass man es könnte. Muss man aber auch nicht, offensichtlich.
     
  18. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Du schriebst "müsste". Das ist was anderes als "könnte". :school: :P

    Die Klangerzeugung der E2S taugt aber auch wenig. Wenig Polyphonie, keine Hüllkurven, nur ein Reverb.

    Alles in allem eine Mogelpackung. Mal ein paar Samples einladen – geht mit Bord-Mitteln auch nicht, sondern einzeln.

    Ich habe sie als eine einfache Rhythmus-Maschine gekauft – ist nicht so, dass ich nicht wusste, dass die Kiste enorm eingeschränkt ist. Aber trotzdem schade, dass weder eine vernünftige Klangerzeugung, noch ein vernünftiger Sampler, noch ein vernünftiger Sequencer, noch vernünftige Effekt-Ausstattung eingebaut ist. :twisted:

    KORG hat aber wenigstens noch den KRONOS im Produktangebot. Jene Möglichkeiten in der Electribe-Kiste eingebaut hätten mir, denke ich, besser gefallen. ;-)
     
  19. benighted

    benighted Tach

    Nachdem ich lange nur Leser dieses Forums war, fühle ich mich genötigt nach einem enttäuschenden Tag mit dem Electribe 2 Sampler einen Beitrag dazu zu schreiben.
    Trotz vielen Mängeln, welche ich im Internet gelesen habe, dachte ich, nachdem ich bereits zufrieden war mit dem E2-Synth, dass ich dem Sampler eine Chance gebe und ich schlimmstenfalls mit Workarounds klarkommen werde (vor allem auf das Sample Management bezogen).
    Die Punkte welche ich anspreche sind zumindest für mich absolute No Gos, vieles wurde aber hier schon erwähnt.

    Kurzer Hinweis: Ich habe das Gerät gleich zu Beginn auf die neueste Version 2.02 geupdated.

    - Sampling über die Audio In-Buchse empfehle ich nicht. Mir war bewusst, dass die Qualität der Aufnahmen nicht überragend ausfallen werden, das Hauptproblem ist aber tatsächlich der viel erwähnte Noise Peak um 12kHz, welcher mit aufgenommen wird.
    Ich habe den Electribe Synth und Sampler im Frequency Analyzer angeschaut, und dieser hochfrequente Peak scheint im Betrieb immer vorhanden zu sein, allerdings hört man das Gerät im Normalfall nie in so einer hohen Lautstärke ab dass das stören würde (in einer Livesituation inkl. Mixer vielleicht, wenn man den Output des Electribes auf 3 Uhr stellt könnte es auch schon problematisch werden).
    Sobald “Audio In-Thru” aktiviert wird, wird das Grundrauschen und somit auch der Peak verstärkt (der Peak liegt weit über dem vernachlässigbaren Grundrauschen), und ich bin überrascht dass sich nicht viel mehr Nutzer daran stören.
    Wenn man bspw. ein Sample aufnimmt und dieses mit dem internen Distortion Effekt verstärken möchte, kommt der Peak richtig zum Vorschein und macht es somit unbrauchbar.
    Das heisst besser ist es “Audio In-Thru” deaktiviert zu lassen und Samples vom Computer auf die E2S zu laden.
    Und nebenbei: die WAV-Dateien, welche die Electribe 2 mit “Ableton Live Export” erstellt, sind nicht von dem Noise betroffen, es betrifft wirklich nur die In/Outputs des Electribe 2, bzw. andere Bauteile des Geräts die das Problem verursachen (?).

    - Man muss enorm auf der Hut sein daran zu denken, vor dem Abschalten des E2S alle neu aufgenommenen Samples zu exportieren (jedes Mal).
    Die Speicher- und Ladezeiten könnte ich noch ignorieren, aber im Menü jedes Mal die Exportfunktion rauszusuchen finde ich sehr nervig.

    - Sample Editing ohne Ansicht einer Waveform (d.h. nur mit Start/Endpunkt in Zahlen) ist furchtbar zeitraubend. Geht man mit dem “Exit”-Button aus Versehen aus dem Menü anstatt die Änderung mit “Write” zu bestätigen, kann man das Prozedere wiederholen.
    Vielleicht war ich mir mit dem Octatrack einfach anderes gewöhnt, aber alle die schon einmal eine DAW benutzt haben werden das wohl auch nervtötend finden.
    Hätte die Electribe die Möglichkeit alle ADSR-Parameter einzeln zu verändern, wäre das intuitiver und einfacher zu bewerkstelligen.

    Positiv anzumerken ist, dass ich innert kurzer Zeit coole Patterns erstellen konnte und es genügend Sample-Bearbeitungsmöglichkeiten gibt für interessante Experimente.
    Features wie die Time Slice-Funktion sind finde ich auch gut gelöst.


    Der Punkt an dem ich gefrustet das Gerät beiseite legen musste war, als ich die “Export All Samples” Funktion nutzen wollte für ein Backup, der E2S aber minutenlang bei 98% stehen blieb.
    Ich wusste mir nicht weiter zu helfen und schaltete das Gerät ab, und wie befürchtet waren mit erneutem Einschalten auch alle Samples weg.
    Die Factory Samples kann man mit einem Factory Reset allerdings wiederherstellen.
    Der Electribe 2 Synth ist mir bis jetzt noch nie abgestürzt / bzw. eingefroren.


    Meine Reaktion darauf -> Gerät zum Verkauf ins Internet gestellt, den fast doppelt so teuren Digitakt bestellt. :floet:

    Wie gesagt, wenn man nur bereits editierte Samples vom Computer überträgt kann man einige der oben erwähnten Punkte vernachlässigen, für mich war das aber enttäuschend.
    Über andere Punkte konnte ich relativ locker hinwegsehen, wie die Stimmen/Polyphonie-Einschränkungen, das ständige Abtauchen ins Menü für gewisse Einstellungen, die vielen Shortcuts welche man sich merken muss, bzw. alles Sachen welche ich mich schon bei der Synth-Version abgefunden habe.

    Es bleibt trotzdem zu hoffen, dass Korg noch weitere Updates für die Electribes herausbringt und zumindest das Noise-Problem beseitigt.
    Die Synth-Version werde ich behalten, gerade als mobiles Sketchpad finde ich es super geeignet, und wenn man genug Kreativität mitbringt sind die Möglichkeiten gerade mit den verschiedenen Filtertypen in Kombination mit Effekten/Modulationen enorm.
     

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