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Listing - An was baut ihr denn so?

  • #6.901
Weiß vielleicht jemand, was es mit den "Voltage References" auf sich hat? Wozu braucht man die, was kann man damit machen?
Du kannst eine der vier vohandenen präzisen Spannungsquellen als Referenz nutzen, z.B. für Wandler, Komparatoren, Biasing usw. Sie liefern ihre Nennspannungen mit Genauigkeiten bis 0.1%. Wichtig zu wissen ist, dass man Referenzspannungsquellen nicht nennenswert belasten darf, das sind keine Stromquellen.

Jede der Referenzen hat ihre Eigenheiten, deshalb sind mehrere verbaut und jeweils eine per Jumper auswählbar. Genauere Informationen wird wahrscheinlich das Manual liefern.
 
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M.i.a.u.: DeepSea
  • #6.902
Du kannst eine der vier vohandenen präzisen Spannungsquellen als Referenz nutzen, z.B. für Wandler, Komparatoren, Biasing usw. Sie liefern ihne Nennspannungen mit Genauigkeiten bis 0.1%. Wichtig zu wissen ist, dass man Referenzspannungsquellen nicht nennenswert belasten darf, das sind keine Stromquellen.

Jede der Referenzen hat ihre Eigenheiten, deshalb sind mehrere verbaut und jeweils eine per Jumper auswählbar. Genauere Informationen wird wahrscheinlich das Manual liefern.
Danke, damit komme ich schon mal weiter.

Im Manual steht diesbezüglich leider überhaupt nichts erwähnt. Generell hätte ich mir ein paar einfache Beispiele gewünscht. Selbst wie man den mitgelieferten LFO verkabelt, ist nicht erklärt. Da gibt es zB einen Anschluss mit der Kennzeichnung NC, gleich neben dem CV Eingang zur Regelung der Frequenz. Keine Ahnung was der macht, und ich trau mich auch nicht wahllos herumzuexperimentieren.
 
  • #6.903
Ich habe gestern die Steckerleiste für das Buskabel an meinem 2hp Hat abgerissen samt Pads. Gleich wieder repariert... mit Epoxidharz verklebt.
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M.i.a.u.: onkelhoste, analogmonster, Phil999 und eine weitere Person
  • #6.904
Im Manual steht diesbezüglich leider überhaupt nichts erwähnt. Generell hätte ich mir ein paar einfache Beispiele gewünscht. Selbst wie man den mitgelieferten LFO verkabelt, ist nicht erklärt. Da gibt es zB einen Anschluss mit der Kennzeichnung NC, gleich neben dem CV Eingang zur Regelung der Frequenz. Keine Ahnung was der macht, und ich trau mich auch nicht wahllos herumzuexperimentieren.
NC heisst normalerweise "No Connection"

Ich habe schnell auf dem Spark Inducer git nachgekuckt, was verbaut ist:

  • der lm4040 ist ein 2.5V 0.5% Regler
  • der L78L ist ein günstiger, robuster 5V 4% Regler mit internem Überlastungsschutz (praktisch beim basteln)
  • der TL431 ist ein über einen Spannungsteiler programmierbarer 2-36V 0.5% Regler
  • der REF50 ist ein relativ teurer, hochpräziser 5V 0.1% Regler

Ich habe ein kleines Tutorial von Analog Devices angehängt.
 

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M.i.a.u.: onkelhoste und DeepSea
  • #6.905
Das Original braucht 18HP. Meine Revision kommt mit 8HP aus. Gefällt mir.

20260103_144724.webp
 
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M.i.a.u.: onkelhoste, Miks, RustyChuan und 2 andere
  • #6.906
In den letzten Monaten bin ich ein bisschen in das Loch Videosynthese gefallen. Da braucht's natürlich einen Videomischer.
Also hab ich mir einen Blaupunkt DVM-1000 besorgt (= umgelabelter Panasonic WJ-MX10) und die letzten Tage damit verbracht, den etwas aufzubohren.
Ich wollte einige Funktionen über CV steuerbar machen. Dabei sollten alle CV-Eingänge galvanisch entkoppelt sein, damit es keine fiesen Frequenzübertragungen über die Steuerspannungen gibt. Und es war mir auch zu riskant, mit externen Spannungen direkt auf den Mikroprozessor zu gehen. Folgendes ist dabei rausgekommen:

20260106_131327.webp
Das Ding hat jetzt:
- ein vernünftiges Mixpoti (der Originalfader war total hakelig zu bedienen, weil der durch die Reibung der Plastikteile immer große Losbrechkraft brauchte) Mit dem Poti geht das Überblenden jetzt butterweich.
- eine regelbare Feedbackschleife, mit der man im Zusammenspiel mit dem Chroma Keyer sehr abgefahrene Wiederholungseffekte erzeugen kann
- Die Feedbackschleife kann man auf Video1 oder den externen Kameraeingang legen
- Weiteren Effektpfad zum Einschleifen externer Videoeffektgeräte (nächstes Bauprojekt)
- CV Eingang für Strobe (Schaltung mit Optokoppler)
- CV Eingänge für den Positioner hoch-runter, links-rechts (Vactrols)
- CV Eingang für den Wiper mit Polaritätsumschalter (Vactrol)
- CV Eingänge für den oberen und unteren Level des Chroma-Keyers (Vactrols)
- Schaltbare zweite Eingange für externe Kamera und Video 2
- Abschaltbarer Eingang für Video 1 damit er nicht der Feedbackschleife dazwischenfunkt. Damit kann man auch dreckige Mischeffekte erzeugen, die die interne Synchronisation ordentlich durcheinanderbringen

Zum Glück ist in dem Mixer noch etwas Platz für zusätzliche Einbauten. So sieht das Innenleben jetzt aus.
20260106_124542.webp
Die dicken Potis mag ich eigentlich nicht, waren aber da und mussten auch mal weg.
Die Bauerei war ziemlich interessant. Ein paar Stellen sind schwierig zugänglich und man muss ziemlich viel zerlegen, um hinzukommen. Auch habe ich mich erst nach und nach in die Funktionen vorgetastet, damit ich das Ding nicht sofort ins Nirvana schicke. Das Ergebnis ist noch interessanter geworden als ich mir erhofft hatte. Ich werde mal ein paar Videos aufnehmen was man damit jetzt anstellen kann.
 
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M.i.a.u.: Modie, fairplay, Feedback und 5 andere
  • #6.907
(= umgelabelter Panasonic WJ-MX10) und die letzten Tage damit verbracht, den etwas aufzubohren.
Hast Du Dir die Modifikationen selbst ausgedacht, oder gab es da irgendwo Anleitungen oder zumindest Anregungen dafür?

Details würden mich sehr interessieren, da ich hier zwei Panasonic WJ-AVE5 liegen habe, die als Modifikations-"Opfer" angeschafft wurden...
 
  • #6.908
Das Ding funktioniert tatsächlich. Hab fest damit gerechnet, beim Löten irgendwas verbockt zu haben. War auf jeden Fall der schwierigste Build für mich bisher. Die Elektronik komplett SMD, und dazu etliche abenteuerliche Spezialkonstruktionen mit viel Handarbeit wie Teile selber ablängen, biegen und einpassen.

Bin begeistert, dass es geklappt hat! Im Bild ist ein LFO gesteckt, der als Warmup Übung fürs SMD Löten dabei war.

Anhang anzeigen 273685
Anhang anzeigen 273686

Die Module gab es zum Zusammenlöten zu kaufen? Oder hast Du das Design selbst gemacht.
Schaut auf alle Fälle super spannend aus.
 
  • #6.909
Hast Du Dir die Modifikationen selbst ausgedacht, oder gab es da irgendwo Anleitungen oder zumindest Anregungen dafür?

Details würden mich sehr interessieren, da ich hier zwei Panasonic WJ-AVE5 liegen habe, die als Modifikations-"Opfer" angeschafft wurden...
Die Mixer-Sektion des WJ-AVE5 sieht gleich aus. Die Effektsektion ist wohl erweitert und kann auf beide Videokanäle wirken. Da kann meiner nur Video 1 mit Effekten versehen. Mit dem WJ-AVE5 müssten die Modifikationen also auch gehen.
Für den WJ-MX10 hab ich nur wenige Videos im Netz gefunden, die demonstrieren, was man mit der Feedback loop machen kann. Das geht mit einem externen Kabel zwischen preview Ausgang und Video 1 Eingang, das aber den Video 1 Eingang dauerhaft belegt. Das wollte ich intern realisieren.
Es gibt noch eine Anleitung für den Luma-Key Mod: https://ian-andrews.org/video/VSV/MX10mod.html Den habe ich aber noch nicht umgesetzt.

Letztlich habe ich mich durch das Service manual (gefunden im Internet archive) gelesen und bin dem Mixer mit Lupe, Multimeter und Oszi zu Leibe gerückt, um zu verstehen, was passiert. Die Grundidee war, dass die Potis interne Steuerspannungen erzeugen, die man dem Mixer auch extern unterjubeln kann. Und dann hatte ich noch diese 5 Vactrols und ein paar Optokoppler da. So sind die Ideen während des Bauens entstanden. Da der WJ-AVE5 die gleich Architektur und Bedienelemente hat, müsste er sich genauso modifizieren lassen.
Dokumentiert habe ich (noch) nichts. Ich hätte da einen Vorschlag. Damit das hier nicht ausufert, schreibe ich Dir per PM.
 
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M.i.a.u.: onkelhoste und fanwander
  • #6.911
So, jetzt ist der Experimentierkasten erst mal fertig.

20260113_175211.webp
 
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M.i.a.u.: Bruce, onkelhoste, Miks und 5 andere
  • #6.912
Letztes Jahr hatte ich mir vorgenommen mich mal selbst an einem VCO Modul zu versuchen. Im Rack habe ich ein AI011 VCO von AI Synthesis basierend auf dem AS3340 sowie den Even VCO von Befaco. Mit dem Befaco habe ich nur Probleme, die Kalibrierung ist ziemlich aufwändig und stimmstabil ist der nicht, der sprang regelmäßig ne halbe Note hoch oder runter. Der AI011 ist schön stabil und mit nem neuen Poti jetzt auch wieder gut zu einzustellen.

Eigentlich mag ich ja den diskreten Ansatz beim Befaco, ist aber schaltungstechnisch nicht ohne. Die CEM/AS/V3340 scheinen mal mehr und mal weniger gut beschaffbar zu sein. Deswegen will ich es mal mit einem Saw-Core auf Basis eines Digitaloszillators versuchen. D.h. der Sägezahn wird digital erzeugt und der Rest dann auf dem analogen Weg. Für den Digitaloszillator verwende ich einen PIC18F15Q41 Microcontroller. Das Audiosignal wird per 16 Mhz Sigma-Delta 1 bit DAC erzeugt, die Sägezahnrampe per 50 kHz Interrupt/Samplerate inklusive BLEP Korrektur erzeugt. Die Samples werden nicht in Blöcken sondern einzeln gerechnet, die Interruptroutine musste ich in Assembler schreiben, damit sie unter 20µs Laufzeit kommt. (Der PIC hat nur ein Register - Argh) Dadurch kann der für einen Digitaloszillator jetzt aber relativ schnell auf CV Änderungen reagieren (Innerhalb von ein-zwei Samples). Für mich von Vorteil ist, dass der PIC auch gleich noch einen Notenanzeige bedienen kann :grin: Für die Kalibrierung reicht ein Poti. (Das zweite ist für die Oktavwahl)

Hier der Prototyp auf dem Steckbrett, als nächstes kommt dann die richtige Schaltung
saw-vco-prototyping.webp
 
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M.i.a.u.: Modie, onkelhoste, humax5600 und 4 andere
  • #6.913
Hier der Prototyp auf dem Steckbrett, als nächstes kommt dann die richtige Schaltung
Tja, zu früh gefreut. Damit einem Nyquist nicht in den Hintern tritt braucht man BLEP (Bandwith Limited Steps) im Digitaloszillator. Und das bricht einem dann das Genick im Saw->Triangle Shaper ;-)
SCR67.webp
Leider kann man das auch nicht mit einem Kondensator im Shaper kurieren, Der Zeitkonste ist einfach zu groß... Hier noch die zwei Eingänge am Addierer im Shaper, man sieht der OPV ist nicht zu langsam...
SCR68.webp
 
  • #6.914
3Volt Batterie in YAMAHA MU50 ausgetauscht (jetzt auch gesockelt )

mu50_batt.webp

mu50.webp
 
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M.i.a.u.: onkelhoste, Miks, Phil999 und 2 andere
  • #6.915
Dokumentiert habe ich (noch) nichts. Ich hätte da einen Vorschlag. Damit das hier nicht ausufert, schreibe ich Dir per PM.

...öhm? - ich habe auch seit ein paar Jahren auf meinem 'Projekte-Stapel' drei, vielleicht sogar vier von den Geräten zum Modden hier - beide Hersteller (Blaupunkt und Panasonic) - falls Du die Mods veröffentlichst würde ich mich ebenfalls über einen Hinweis freuen...
 
  • #6.916
So zweiter Versuch. Diesmal als DCO, in Anlehnung an Juno-60/106. Die Schaltung ist zwar etwas komplizierter:

dco-prototyping.webp

...dafür aber die Wellenformen ne ganze andere Qualität:

dco-waveforms.webp
 
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M.i.a.u.: Modie, sospro, JS-Sound und 9 andere
  • #6.917
...öhm? - ich habe auch seit ein paar Jahren auf meinem 'Projekte-Stapel' drei, vielleicht sogar vier von den Geräten zum Modden hier - beide Hersteller (Blaupunkt und Panasonic) - falls Du die Mods veröffentlichst würde ich mich ebenfalls über einen Hinweis freuen...
Ich habe vorgestern noch den Luma Key mod und eine Intensitätsregelung für die Füll-/Hintergrundfarbe eingebaut. Macht Laune!
Wie in jedem guten Projekt macht das Basteln doch mehr Spaß als die Dokumentation 😳
Ich werde das Ganze in den nächsten Tagen/Wochen nach und nach zu Papier bringen. Muss mir aber noch KiCad draufziehen, damit das halbwegs anständig nachvollziehbar wird.
 
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M.i.a.u.: fairplay
  • #6.918
Wie in jedem guten Projekt macht das Basteln doch mehr Spaß als die Dokumentation

...klar - vollstes Verständnis - geht mir ganz genau so...

...andererseits können sich natürlich die gut dokumentierten Projekte meiner vollsten Bewunderung sicher sein 😉 ...
 
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M.i.a.u.: Modie und onkelhoste
  • #6.919
...andererseits können sich natürlich die gut dokumentierten Projekte meiner vollsten Bewunderung sicher sein 😉 ...
Danke für Deinen Versuch zur dezenten niederschwelligen Motivation 😉 Ich bin ja schon dran... Sonst blicke ich in einem halbe Jahr selbst nicht mehr durch.
Im Gegensatz zu manchem amerikanischen Top-Politiker kommt mein Ego auch ganz gut mit eher geringen Dosen an Bewunderung aus 😇
 
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M.i.a.u.: onkelhoste, tangrami, gruenerwirdsnich und 2 andere
  • #6.920
Mir war langweilig und ich habe doch meine PCBs und Paneelen bestellt.
Ich bewundere immer noch die Kunst, Platinen zu designen, dass am Ende eine Frontpanel dabei herauskommt. Gibt es irgendwo eine detaillierte, verständliche und zusammenhängende Anleitung der einzelnen Schritte?
 
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M.i.a.u.: Modie und JS-Sound
  • #6.921
Ich bewundere immer noch die Kunst, Platinen zu designen, dass am Ende eine Frontpanel dabei herauskommt. Gibt es irgendwo eine detaillierte, verständliche und zusammenhängende Anleitung der einzelnen Schritte?
Ist sowas hier vielleicht hilfreich?

 
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M.i.a.u.: onkelhoste
  • #6.922

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M.i.a.u.: tangrami, JS-Sound, Miks und eine weitere Person
  • #6.923
Mit der Hilfe von KiCad und Krita* lassen sich Panel Layouts und Footprints als Vektor Grafik "malen".
Sollte es mal nötig sein, so funktioniert es ganz gut.

Export von KiCad als SVG:
  • Silkscreen
  • UserDrawing (Optional)
  • Edge.Cuts (zur Orientierung)
Import der Daten nach Krita:
  • A4 mit 600ppi
  • - "Layer" -> "Import/Export" -> "Import Layer ..."
  • PPI auf 600px einstellen
Fleißig in Krita auf einem neuen Layer rum zeichnen:
  • ~ 0.338 mm in KiCad -> 10px in Krita
  • Dazu einem neuen vektor Layer anlegen
  • Ich mache mir immer zusäztlich Markierungen für die Positionierung rein (kann später im Footprint wieder entfernt werden)
Aus Krita wieder exportieren:
  • Gewünschten Layer auswählen
  • "Layer" -> "Import/Export" -> "Save Vector Layer als SVG"
In KiCad einen neuen Footprint anlegen:
  • Bibliothek zum Projekt anlegen
  • Footprint anlegen
  • "Datei" -> "Grafische Elemente" (Strg + Shift + F)
  • - Unstetigkeiten beheben (deaktivieren)
  • + Importierte Elemente gruppieren (aktiviert)
* Krita ist ein OpenSource Pixel & Vektor Zeichenprogramm. Erhältlich für alle gängigen Betriebssysteme.
 
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M.i.a.u.: humax5600 und onkelhoste
  • #6.924
In KiCad einen neuen Footprint anlegen:
  • Bibliothek zum Projekt anlegen
  • Footprint anlegen
  • "Datei" -> "Grafische Elemente" (Strg + Shift + F)
  • - Unstetigkeiten beheben (deaktivieren)
  • + Importierte Elemente gruppieren (aktiviert)
* Krita ist ein OpenSource Pixel & Vektor Zeichenprogramm. Erhältlich für alle gängigen Betriebssysteme.
Bibliothek und Footprint brauchts nicht. EInfach 'Importieren', 'Grafische Elemente', Layer auswählen, Rest lasse ich auf default, reicht vollkommen und klappt immer. Mit Inkscape .svg übrigens.
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: onkelhoste und BatNoize
  • #6.925
Bibliothek und Footprint brauchts nicht. EInfach 'Importieren', 'Grafische Elemente', Layer auswählen, Rest lasse ich auf default, reicht vollkommen und klappt immer. Mit Inkscape .svg übrigens.
Klar einfach Importieren geht natürlich auch, wenn das Grafikelement einmal steht. Einen Footprint anzulegen ist da wohl eher optional.
Ich hatte bei meinen ersten Importversuchen immer Probleme mit der Skalierung der SVG Files.
Durch den "Export/Import" habe ich genauen Abmessungen des Panels in dem ich Zeichnen kann, mit allen Positionen. Geht bestimmt auch mit Inkscape, habe ich aber noch nicht probiert.

Wie machst du das mit dem Skalieren, wenn du Grafikelemente importierst? Gibt es da eine Faustformel bzw. einen Umrechnungsfaktor?

Die grünen Knobs habe ich nur so provisorisch drauf gemacht.
Sieht aber schon klasse aus, mit den ganzen Details.
 
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M.i.a.u.: onkelhoste und JS-Sound
  • #6.926
Klar einfach Importieren geht natürlich auch, wenn das Grafikelement einmal steht. Einen Footprint anzulegen ist da wohl eher optional.
Ich hatte bei meinen ersten Importversuchen immer Probleme mit der Skalierung der SVG Files.
Durch den "Export/Import" habe ich genauen Abmessungen des Panels in dem ich Zeichnen kann, mit allen Positionen. Geht bestimmt auch mit Inkscape, habe ich aber noch nicht probiert.
Ich leg mir die Edgecuts und Bohrungen immer zuerst in KiCad auf nem PCB an, exportiere das dann nach .svg, die Beschriftungen auch gleich dazu, in Inkscape pinsel ich mir dann meine Grafikelemente drauf, exportiere die für jeden benötigten Layer (Silk, Mask, F.Cu, usw.) einzeln wiederum als plain .svg, in KiCad importiere ich das dann als Grafikelement ohne es weiter zu skalieren und schieb es an seinen Platz. Passt. :)
 
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M.i.a.u.: onkelhoste
  • #6.927
Mal was ganz einfaches - ein Teil aus dem Ultimaker (3D-Druck), um endlich im 1/10tel Rastermaß die Beinchen für Widerstände und ähnliches umbiegen zu können.

PS: Schaffe es hier nur nicht, die Datei als .stl für 3D-Drucker hier hochzuladen für Euch zum Nachdrucken... Werd' das dann später mal auf meine Homepage packen und den Link hier posten.

Frohes Schaffen Euch! 🙃
Der Modie.


20251215-01 Biegevorrichtung.webp
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: stuartm
  • #6.928
Schick! Erfordert aber immer, dass das Bauteil zentriert ist. Ich benutze da eine bisschen "handgestricktere" Version:

1770150198534.webp

1770150242230.webp

;-)
 
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M.i.a.u.: stuartm, StormB, Miks und 2 andere
  • #6.930
Es gibt auch teurere Variante von den Füßen Bieger Maschinen. Mit dem Gerät kann man auch die Breite einstellen und in 1 Minute die ganze 10.000 Stück von THT-Widerständen bearbeiten, auch die Füße werden auf der richtigen Länge angeschnitten ;-)
Das doch bitte im "Nützliche Tools"-Thread posten!
 
  • HaHa
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: DeepSea, Modie, onkelhoste und eine weitere Person
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