MPC/MPD/4 x 4 Pad Belegungsstrategien

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von Anonymous, 25. Februar 2010.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die Frage geht eher an langjährige MPC- oder allgemeiner 4 x 4 Pad-Benutzer und hoffentlich auch Experten. Welche Mappingstandards haben sich im Laufe der Zeit ergeben zwischen den vorhandenen 16 = 4 x 4 Pads und Midi-Noten als GM-Werte oder als Samples allgemein. Werden sie oft linear gruppiert oder in vierer Bloecken (2 x 2) oder anders? Ich frage rein aus Neugierde, oder macht das jeder unterschiedlich? Zumindest die Hersteller, Akai, Korg, NI... liefern die Geräte ja oft mit Default-Einstellungen für die Pad-Targetnoten, wie sehen die dann aus, und wieso sehen sie so aus und nicht anders?

    Hier eine Liste zu haben mit Euren Mappingmethoden wäre interessant denke ich, kann wieder jeder was dazulernen.
     
  2. stuartm

    stuartm musicus otiosus

  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Danke für den Link, genau an solche Prinzipien dachte ich. Ideen für 2 x 6 Mappings (nanoPad) sind auch willkommen.
     
  4. Denke das die Anordnung bei den meisten Geschmackssache ist, wichtig ist allerdings, dass die Sounds bei jedem Programm gleich belegt sind. Also Snares immer an der gleichen Stelle und so weiter. Wenn gechopped wurde, liegt meistens ein Linien Muster vor, zwischen 8 und 16 Pads, je nachdem. Ist dann auch bequemer die Samples zu triggern.
    Bei Youtube gibts ne Menge Videos von Jeremy Ellis, der für mich der MPC Gott ist. Dort sind auch einige Tutorials dabei.
    Letztendlich liegts an jedem selbst, wie mans halt braucht, nur immer nach dem gleichen Schema sollte es halt sein.
    Dann braucht man nicht viel Nachdenken beim Jammen.
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wow, tobytek, wieder eine sehr wertvolle Information, danke. Die Tutorial Videos von Jeremy Ellis sind wirklich sehr interessant.

    Interessant ist auch zu sehen, dass beide Strategien bislang die wichtigen Sounds zentral platzieren, im Falle von Jeremy Ellis jedoch nicht symmetrisch belegt. Allgemein weiss man natürlich, dass man oft benutzte Sounds für die stärksten Finger, also Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger reservieren sollte, und viel seltener benutzte Fill-, Effekt-, Neben- und Abschlusssounds für die restlichen schwächeren Finger, und nicht-zentral platziert.

    Man koennte evtl. noch Ideen und Techniken von echten Drum Spielern berücksichtigen, wie von Bongo, Conga, Djembe-Spielern.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Für die nanoPad-Fraktion koennte man David Haynes erwähnen.
     
  7. Halte ich auch für ein ganz wichtigen Punkt und etwas auf das ich die nächste Zeit gezielt hin üben will. Wie man sieht kann man mit einfachen Mitteln wie Paradiddles, musikalisch schon ne ganze Menge bewegen.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Mich würden auch gute musikalische Interviews mit Melbeatz zu ihren Beats interessieren. Wie sie vorgeht wenn sie mit der MPC arbeitet.
     
  9. Grade beim rumstöbern nochmal was interessantes gefunden.
    http://www.mpc2000xl.com/program_creating.htm
    Da gehts nochmal darum, immer das gleiche Muster zu behalten, dann können die Sound Sets leichter ausgetauscht werden...
     

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