Behringer - Bewertungen und Meinungen (Pro/Contra) - Sachlich!

Behringer?

  • ..sehe ich kritisch

    Stimmen: 28 22,6%
  • ..finde ich gut

    Stimmen: 37 29,8%
  • ..deren Umgang mit (..) finde ich nicht gut

    Stimmen: 32 25,8%
  • ..das Thema Clones finde nicht gut.

    Stimmen: 7 5,6%
  • ..die Preise sind gut, endlich werden bekannte Synths verfügbar

    Stimmen: 50 40,3%
  • ..Diese Moraldiskussionen brauche ich nicht

    Stimmen: 54 43,5%
  • ..Es ist eine Firma wie andere auch

    Stimmen: 36 29,0%
  • ..Der Umgang mit Kritikern / Medien gefällt mir nicht

    Stimmen: 32 25,8%
  • ..ich kaufe nichts von denen

    Stimmen: 12 9,7%
  • ..ich kaufe da gern

    Stimmen: 22 17,7%
  • ..mir egal

    Stimmen: 8 6,5%
  • ..was für eine Aufregung um eine einzige Firma

    Stimmen: 37 29,8%
  • ..Die killen die anderen Anbieter mit Dumpingpreisen

    Stimmen: 11 8,9%
  • ..die sind offen für Ideen

    Stimmen: 10 8,1%
  • ..sie informieren gut über ihren Status

    Stimmen: 7 5,6%
  • ..ist mir „egal“ als Firma

    Stimmen: 7 5,6%

  • Umfrageteilnehmer
    124
reznor
reznor
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Die Klinken an sich und ihre Befestigung, der Wabbelige On Off Schalter wären so billiges Zeug, welches ich täglich angrabbel und mich stö

Die Klinken an sich und ihre Befestigung, der Wabbelige On Off Schalter wären so billiges Zeug, welches ich täglich angrabbel und mich stört
Das soll schlechte qualität sein?
Behringer ist mindestens im Mittelfeld.
Ich hab billige sachen gehabt und teure.
Mein erster Ob6. Da hat der poweranschluss dermaßen gewackelt, der kam ein kl eines stück raus.
Sequential meinte, ja ist normal, der ist aber so fest verbaut und kommt nicht raus.
Auch gibt es viele, bei denen die potis vom ob 6 einfach mehrere millimeter wackeln. Auch normal.
Pro 3, cutoffknob quietscht wie ein baby.
Die chassis sind zwar wartungsfreundkich, aber biegen sich schon etwas.
Das sind dinge, die andere firmen den stempel "plastikschrott" Gegeben hätten.
Beim model d ist alles fest und funzt wie am anfang.

Es gibt natürlich besseres. Moog baut oft sehr hochwertig, oder soma. Soma sind super.

Es scheint so, dass man von einem 300 euro synth mehr erwartet, als von einen 3000 euro synth. Der muss ja gut sein.
Mich würde es beim ob6 10 mal mehr stören, das die potis wackeln, als beim behringer.
Aber es scheint genau umgekehrt. Da fühlt man sich bestätigt, das billig eben billig ist.
Viele meinen auch der polybrute sei schlechter gebaut, als der ob6. Das stimmt nicht. Für mich ist der polybrute viel wertiger gebaut. Trotzdem 1000 euro billiger fast.

Du kannst schlechte qualität in allen preisregionen finden. Ich finde es dann schlimm, wenn es im Vergleich viel teurer ist.

Behringer macht, ungeachtet dessen, wie sie es machen, einfach einen sehr guten job, ob euch das gefällt oder nicht.
 
SynthGate
SynthGate
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Behringer macht, ungeachtet dessen, wie sie es machen, einfach einen sehr guten job, ob euch das gefällt oder nicht.
Zumindest bei der Hardware, was die Qualität angeht, bei der Software bin ich mir da noch nicht so sicher, ebenso bei den Hardwarebugs, eben wegen der Bugs und deren behäbiger Pflege.
 
Zuletzt bearbeitet:
MeisterStein
MeisterStein
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Zuminfrt bei der Hardware,was die Qualität angeht, bei der Software bin ich mir da noch nicht so sicher, ebenso bei den Hardwarebugs, eben wegen der Bugs und deren behäbiger Pflege.
Also die Synthtribe Software wird regelmäßig aktualisiert und auch bei der TD-3 und anderen Instrumenten wurden und werden Bugs behoben, sofern diese gemeldet werden.

Ich hab mal über 10 ecken gehört, gelesen das bei R, m und bei K auch Hardware/Firmeware Bugs existieren, die nie behoben wurde und auch nicht werden. Man kann sich die anderen Hersteller auch schön reden oder schön saufen. Hauptsache Behringer ist 💩 👀
 
Zuletzt bearbeitet:
SynthGate
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Nee nee, SO war das nicht gemeint ... das lasse ich nicht stehen. Und klar haben andere Hersteller auch Bugs, Arturia bashe ich deswegen auch. Ich bin immer noch der Meinung, man könne Software zu 99% Bugfrei ausliefern, Testdriven Development softwareseitig etc. Es Bedarf nur des Willens und der Mühe. Und zwar bevor der Kalkulationsstift rausgeholt wird, das wäre der Ansatz. Und der ist eben nicht immer so, sondern manchmal "wir machen das nicht, weil Geld alle und keine Prio". Ja, dann Geld falsch geplant.
 
Die Iden des Maerz
Die Iden des Maerz
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Dieses ganze haltlose Behringer Gebashe hier im Forum macht mich irgendwie fassungslos.
Ich verstehe nicht was Menschen antreibt in jeder Sekunde Behringer schlecht zu machen obwohl man selber keine Geräte von denen hat und permanent jedem der es nicht wissen will mitteilen muss wie Scheisse Behringer sei und das man sowieso nix von denen kauft.



Als ich letzte Woche meine RD-9 bekommen habe, habe ich mich 30 Jahre zurückerinnert und war Behringer sehr dankbar diese Maschine gemacht zu haben. Vor 30 Jahren wollte ich die 909 so sehr und konnte sie mir einfach nicht leisten. Die Performancefeatures die Behringer zusätzlich gemacht hat finde ich klasse.

Jahrzehntelang hab ich darauf gewartet das Roland sich bequemt was zu tun, nix kam.
Dann kam Boutique, mir eigentlich viel zu klein und manches Gerät schlecht umgesetzt. Sie verstehen scheinbar selber nicht was manche ihrer eigenen Geräte ausmacht.

Einen Korg Polysix hätte ich auch sooo gern. Behringer wirds wahrscheinlich machen.
 
Tom Noise
Tom Noise
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Genau das ist der Trick. WARTEN bevor man kauft, und wenn die das nicht hinkriegen, es kommt ein anderes Gerät ... auch wenn das schwieriger ist. ;-)
Dazu müsste man vorher WISSEN, dass es Bugs gibt. Das war mir damals nicht bekannt. In den Reviews und Tests war davon leider nichts zu lesen.
Also warte ich jetzt halt. Ist ja auch nicht so, dass ich den Synth deshalb nicht nutzen könnte. Es gibt ja Workarounds. Aber manche Dinge nerven einfach.
 
SynthGate
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Dieses ganze haltlose Behringer Gebashe hier im Forum macht mich irgendwie fassungslos.

Falls ich der Grund sein sollte, ich bashe die keineswegs, ich finde auch so manches Produkt von denen sehr überzeugend (PolyD, MonoPoly, Neutron, DM12 ...), die Drummies habe ich bisher nur nicht, weil ich eigentlich etwas anderes benötige.
 
SynthGate
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Dazu müsste man vorher WISSEN, dass es Bugs gibt. Das war mir damals nicht bekannt. In den Reviews und Tests war davon leider nichts zu lesen.
Dann ist der Weg doch klar, vielleicht sollte ich ihn beschreiten, denn anscheinend habe ich ein Talent dafür, Bugs zu finden: echte Reviews mit viel Mühe dahinter. Müsste man mal ein Konzept schrauben, ginge nur User-finanziert, denn das würde sehr viel Zeit kosten, so ähnlich, wie Loopop mit seinem Buch. Ich finde schon, das so etwas in ein Review reingehört, keine Ahnung, warum es da nicht erscheint (zu wenig Zeit, Artikel muss raus, Herstellerabhängigkeit?).
 
Die Iden des Maerz
Die Iden des Maerz
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Falls ich der Grund sein sollte, ich bashe die keineswegs, ich finde auch so manches Produkt von denen sehr überzeugend (PolyD, MonoPoly, Neutron, DM12 ...), die Drummies habe ich bisher nur nicht, weil ich eigentlich etwas anderes benötige.
...nein, dich meinte ich nicht. Es ging mir auch nicht darum sinnvolle kritische Diskussion zu kritisieren sondern eher haltloses sinnloses Rumgemecker.
 
Tom Noise
Tom Noise
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Dann ist der Weg doch klar, vielleicht sollte ich ihn beschreiten, denn anscheinend habe ich ein Talent dafür, Bugs zu finden: echte Reviews mit viel Mühe dahinter. Müsste man mal ein Konzept schrauben, ginge nur User-finanziert, denn das würde sehr viel Zeit kosten, so ähnlich, wie Loopop mit seinem Buch. Ich finde schon, das so etwas in ein Review reingehört, keine Ahnung, warum es da nicht erscheint (zu wenig Zeit, Artikel muss raus, Herstellerabhängigkeit?).
Ich denke, es ist ein Unterschied, ob man einen Synth quasi ausprobiert um ihn zu testen oder ob man ihn tatsächlich als Produktionswerkzeug einsetzt. Manche Fehler wie eine in Details fehlerhafte Midi Implementation fallen halt erst dann auf. Zudem sind manche Sachen auch nur in der Kombination mit bestimmten DAWs ein Problem. Das ist eher was für Beta Tests.
Um zum Thema zurückzukommen: Behringer hat diese Bugs nicht, weil per Midi meist sowieso nicht mehr als die grundsätzlichen Dinge gehen. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
SynthGate
SynthGate
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Ein Review ist dem Namen nach, genau das: es sollte IMHO kritisch alles auseinandergenommen werden. Tut es das nicht, ist es maximal ein Vorstellung. ;-) Dann sollten die entsprechenden "Reviewer" das auch so labeln.

Ja, bei MIDI könnte sich Behringer bei manchen Synths noch mit mehr Ruhm bekleckern. Vielleicht kommt das ja noch, ich nehme mal an, die werden nicht x MIDI-Implementationen haben, sondern eine, wenn sie klug sind.
 
Cee
Cee
been there, done that
Ich bin immer noch der Meinung, man könne Software zu 99% Bugfrei ausliefern, Testdriven Development softwareseitig etc. Es Bedarf nur des Willens und der Mühe

Aber wer macht sich die Mühe?

'Böse' Firma Behringer hat dem Crave nach über zwei Jahren ein FW-Update gegeben, das ich noch nicht einmal draufgespielt habe, weil ich nie auf die Fehler gestoßen bin.

Der NDLR dagegen - 'liebe nette' Firma - ist verbuggt wie Sau und hat über ein Jahr kein Update bekommen.

Vielleicht ist Qualität heutzutage nur Zufall...
 
M
M15064
Guest
Wenn ein "Reviewer" ständig die neuesten Geräte zum Review auf dem Tisch hat, oftmals lange vor der eigentlichen Marktverfügbarkeit ... und dann auch wirklich regelmäßig ... da braucht es wohl nicht allzuviel "Insiderwissen" um drauf zu kommen, dass es da irgendwelche "Beziehungen" geben muss, für die sich der "Reviewer" erstmal qualifizieren musste und die einer "wohlwollenden Pflege" bedürfen.
... um es mal ganz ganz vorsichtig auszudrücken!

Ist jetzt nicht unbedingt ein Behringer-Thema, nur bei Behringer in den letzten Jahren ziemlich extrem geworden, weil da die massenhaften Ankündigungen/Reviews mit anschließender Nicht-Verfügbarkeit über Monate am auffälligsten sind.

Und wenn es dann noch Geräte betrifft, die von Anderen entwickelt wurden und noch aktiv vertrieben werden, dann sieht es für mich sehr wohl nach einem unseriösen Verdrängungswettbewerb aus.
Und nur zu oft war es das ja dann auch und die so ruinierte Bude wurde anschließend billig aufgekauft.
 
SynthGate
SynthGate
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dAber wer macht sich die Mühe?
Genau das ist das Problem, und das hat nicht nur Behringer. ;-)

Der Böse ist der Käufer, der sich vorher nicht informiert hat, zusammen mit den Reviewern, die nicht gut genug reviewen. Denn sonst wäre dieses Problem weit weniger vorherrschend.

Wenn ich bei Loopop (oder wo auch immer) höre: "das wird noch eventuell gefixt", dann sage ich mir, "jo, dann warte ich, bis die das gefixt haben". ;-) Das nimmt die Hersteller in die Pflicht. Und das ist auch deswegen der richtige Weg, weil wir global betrachtet sicherlich möglichst wenig Wegwerf-Produkte haben möchten. Oder zumindest täte uns, der Menschheit, das mittelfristig gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
MeisterStein
MeisterStein
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Hab heute meinen nagelneuen DeepMind 12 zur Post gebracht. Geht Retoure zu Amazon, da eine Taste defekt (lose) ist. Da ist was abgebrochen / raus gebrochen.

War das jetzt ein Fabrikationsfehler? Oder doch eher ein Transportschaden? Wer weiß das schon. Was ich aber sagen kann, sie sieht schön und Wertig aus. Zum Klang kann ich nichts sagen und 725,- € finde ich auch nicht gerade "billig". Wollte schon immer eine 303 haben.

Bei den Gebrauchtpreisen wollte ich sie dann doch nicht mehr.

Dann bin ich per Zufall über die TD-3 gestolpert und über Behringer. Vorher hab ich auch nur das gehört: "Wer billig kauft, kauft 2 mal = Behringer", "Behringer = Rauschinger" und so weiter.
Nun kann ich mir aber selber ein Urteil bilden.

Ja das UB2442FX hat so seine Macken, Geschenk da gebraucht gekauft.

Die TD-3 ist ein feines Teil, gerade auch wegen dem Sequenzer.
Bei der RD-6 und RD-8 hab ich auch nichts zu meckern. Ok die RD-6 hat da das bekannte Lautstärken Problem mit den Claps und den Cymbal. Lösung: Cymbal bei der RD-6 wird einfach nicht benutzt.
Die MS-1 und Poly D machen auch was sie sollen und ich finde es sind schöne Instrumente.

Über die Synthtribe Software muss ich nichts weiter sagen, außer das ich gerne eine Native Linuxversion davon hätte.

Also bis jetzt hab ich keine negative Erfahrungen mit Behringer gemacht. Selbst der Technische Support ist freundlich. Das die nicht sofort auf die Mails, bzw Ticket antworten sollte jedem klar sein.

Da hat die MPX 16 von Akai mehr Bugs. Geht einfach aus, lädt einfach mal alle Samples neu oder macht andere Faxen.

Über andere Hersteller kann ich nichts sagen.

Edit:
Textkorrektur
 
reznor
reznor
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Ich finde es komisch und versuche das mal zu verstehen:
Folgendermaßen:

Die Behringer Geräte kosten um ein vielfaches weniger als die der Konkurrenz und der Originale sowieso.
Für das was du bezahlst, bekommst du definitiv einen guten Gegenwert.

Gehen wir weiter:
Behringer hat sich entschieden "Klone" von legendären Instrumenten zu bauen.
Für sich selbst stehend, sind es alles gut bis außergewöhnliche gut klingende Synthesizer, mit ordentlicher Hardware, die so manche, weitaus höherpreisigen Instrumente, das Fürchten lehren. Für den Preis finde ich das persönlich sogar außergewöhnlich gut.

Wenn ich einfach einen analogen Synthesizer, mit knob per function möchte, der transportabel sein soll, was kann ich da bei Behringer falsch machen? Die kleinen kosten wenige hundert Euro!

Rein vom Klang: Wer ist besser? Oder worum es ja wirklich geht, in dem Fall, wer klingt mehr vintage? Meiner Meinung nach da bis in den dreistelligen Bereich keine Geräte, die mehr vintage klingen oder besser. Das diese Meinungen einigen nicht schmeckt ist mir klar.
Reine Geschmackssache, weil unterschiedlicher Charakter!
Klingt die Großmutter besser als der model D?
Klingt der monopoly besser als der leipzig?
Bleibt Geschmackssache.
Es gibt Synth die mich wirklich packen, wie den Sem Pro, vermona perfourmer, korg arp 2600 oder sh 09. Da muss man mehr Geld ausgeben und das würde ich auch.
Aber Objektive Gründe kann ich keine finden und würde diese Gerne hören. (Wir sind immer noch beim Sound).
Bang for the buck ist allerdings der Typhon.
Auch die Uno dinger sind super wenn man den eigenwilligen charackter mag und die distortion klingt super.

Für alle die mir hier wiedersprechen:
Ich habe zufällig den model d im Vergleich zum minimoog reissue in einem top studio gehört, vor ein paar Tagen.
Die Leute zahlen für den moog 6000.
Ich konnte in dem Test keinen Unterschied hören. Die klingen identisch. Vielleicht gibt es irgendwelche kleinen Unterschiede, aber ich bitte darum, mal einen längeren Blindtest zu machen.
Also wenn der Reissue klanglich zur Spitze gehört, dann muss es der model d auch.
Das zu dem Preis ist doch schon beeindruckend!?

Da Behringer eben Klone macht, müssen sie sich den Vergleich mit den Originalen und der weitaus teureren Konkurrenz gefallen lassen.

"Gleicher Sound in kleinem Format."

Ich kenne nicht alle, aber on point ist m. E. der model d. Pro 1 und 303 sind auch sehr gut gelungen.

Und nun zur Bauqualität.
Für den Preis geht die voll in Ordnung.
Selbst für den doppelten Preis wäre das OK.
Was ist denn mit dem Korg OP6? Arturia Microfreak?
Auch Sequential spart an manchen Ecken.
3000 euro synth.
Der Netzstecker wackelt, bei manchen kommt er sogar etwas raus. Bei meinem ersten ob6 war das so.

Sequential sagt: "normal, der ist trotzdem fest."
Ok, trotzdem unschön.

Vor dem jetzigen OB6 habe ich mir frisch von Thomann die desktop vesion vom ob6 bestellt und direkt zurückgeschickt.
Einige Potis hatten Spiel, mehrere millimeter.
Man konnte sie von Rechts nach links drücken.

Sequential sagt:" Normal. "
Trotzdem unschön, bei 3000 euro.
Forenposts im Netz bestätigen das.

Der Prophet 5 keys ist allerdings top gebaut.
Aber auch mehr als 1000 euro teurer.
Die desktopversion sogar 100 euro billiger....

Auch hier erzählen die Leute, der OB6 sei wertiger, als der Polybrute. 😄
Sollte man annehmen, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Da merkt man langsam woher der Wind weht.


Und was die Grösse angeht...
Das ist das Konzept.

Behringer macht transportable Klone im großen Stil. Die Zielgruppe ist auch klar. Dagegen ist m. E. auch nichts falsch.
Sie "klauen" Synthdesigns und machen damit Geld. Das ist gängige Praxis und absolut normal. Dann muss man konsequent sein und das in allen Branchen ablehnen.

Da, fällt mir ein, dass ich kein Wort der Kritik gehört habe, was den Abstract Instruments OBX klon angeht...

Geräte wie den edge, sehe ich auch kritisch.
Mother 32 klon. Aber auch hier sollte man konsequent sein, denn auch das macht nicht nur behringer so. Es ist eben neu in der Synthwelt.
Wer wirft den ersten Stein?

Und jetzt nochmal, ganz objektiv.:
Was bekommt man von Behringer?

Transportable, monophone knob per Function Analogsynthesizer, die mehr oder weniger so klingen wie das Original, aber mit sinnvollen Erweiterungen.

Entkoppelt vom Original, bekommt man von Behringer amtlichen Analogsound im kleinen Format.
Die Qualität geht für das was man zahlt, mehr als in Ordnung.

Warum bekommt Behringer so viel Hate?

Die Synthgemeine hat sich doch nach Neuauflagen von bekannten Klassikern verzerrt? Warum haben die Leute teilweise so große Probleme mit Behringer?

1. Behringer kopiert alte Synthesizer von anderen Herstellern und bringt diese sehr eng mit den originalen in Verbindung.

Das machen andere auch. Es gibt zahlreiche kleine ambitionierte Firmen, die Bausätze erstellen und verkaufen. Es gibt auch ein paar andere die Kopien oder Teilkopien verkaufen.
VS-1. Eine Stimme vom River ist ja auch geklont...
Behringer macht damit nur richtig Geld und es ist so präsent und offensichtlich, wie bei keiner anderen Firma.

2. Behringer kopiert auch aktuelle Geräte.

Moralisch sicherlich diskutabel.
Ein Grund um gegenüber Behringer überkritisch zu sein.
Trotzdem ist auch das gängige Praxis. Im Synthbereich ist sowas allerdings neu.


3. Das Image von Behringer ist eher schlecht als Recht.

Sicherlich auch ein wichtiger Punkt.
Behringer stand lange für schlechte Qualität und billige Imitate.
Da hat sich einiges geändert. Trotzdem hallt dieser Ruf noch ordentlich nach.
Antisemitismusskandale und moralisch verwerfliches Verhalten können schon mal in die Wertung mit einfließen.
Die Fertigung in China, die Ausbeutung von Arbeitskräften. Da sollte man ebenfalls konsequent sein oder auf dem Teppich bleiben.
Zumindest den Hass gleich verteilen.

Es wird gemacht, besonders von den Großen.
Außerdem ist das auch ein Prestigeding.
Es gibt viele, die wollen lieber moog auf ihren Synth als Behringer.
Wenn man so jemand ist, dann brauch man auch nachvollziehbare Gründe dafür und wird unter Umständen auch etwas überkritisch. Wenn man viel Geld bezahlt hat, möchte man den Kauf rechtfertigen.
Kann doch nicht sein das Behringer 300 Euro klingt wie ein Minimoog. So kommen wir zum nächsten Punkt.

3. Behringer kratzt am Gottesstatus der Legenden.

Minimoog, Pro one sind Götter.
Und es ist Gotteslästerung wenn ein 300 Euro synth fast haargenau so klingt wie die Stimme Gottes. Das darf eben nicht sein. Und dann noch von Behringer? Schlaganfall...
Ich bin auch der Meinung, das die originale meistens besser klingen.
Aber viele freuen sich auch über einen Odyssey. Ähnlicher Charakter und gleiches layout.
Für sich klingt er gut finde ich.
Er ist sein Geld definitiv wert.
Der Korg hat damals 1000 euro gekostet.
Ob der mehr arp war, darüber kann man streiten.

4. Behringer verspricht zu viel

Behringer gibt einem schon zu verstehen:
Unsere Synth klingen wie die originale.
Dasssssss stimmt nicht immer und ist dann auch ein gefundenes Fressen.
Obwohl, korg macht das auch nicht anders.


Das sind wohl die Hauptgründe.

Ich bin kein Behringer Fan. Aber die hätten auch mehr Anerkennung verdient, bzw. Ist es sehr auffällig wie viele Schläge sie bekommen.

Zum Schluss vielleicht:



Man sollte vielleicht mal in sich gehen und überlegen, ob man die Synthesizer von Behringer kritisiert oder Behringer selbst.
Und warum....
 
Zuletzt bearbeitet:
Knastkaffee_309
Knastkaffee_309
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Was Sound angeht bin ich voll bei dir. Die TD-3 ist super! Der 2600 klanglich großartig!
Insgesamt bin ich aber nicht so begeistert, was aber insb. den 19"
Rackgeräten geschuldet ist, wie Patchbays, MX882, ADA8000/8200,
sowas halt ... Aber auch Mixer und Endstufen

Was die Qualität angeht, so sprechen wir uns in 15-20 Jahren nochmal,
wieviele Behringer Synths da noch einwandfrei laufen. Wir bräuchten hier
etwas wie einen Gerätefriedhof ;-)

Mir persönlich ist es egal, wie teuer ein Gerät ist und ich relativiere die
Qualität nicht mit dem Preis. Entweder ein Gerät taugt uneingeschränkt etwas
oder es kommt weg. Die Synths durften gerade noch mit Verwarnung bleiben,
der Rest ging schnell wieder, teilw. noch als Retoure, weil´s als Elektroschrott ankam.

Die meisten positiven Stimmen sind mit dem günstigen Preis erkauft und natürlich auch
an Ahnungslose

ob man die Synthesizer von Behringer kritisiert oder Behringer selbst.

Wir können uns auch gerne über andere Gerätschaften unterhalten.
Gibt genug Schrott dadraußen, der auch schlecht verarbeitet ist, schlecht klingt
und teurer als Behringer ist.

Aber da läuft die Diskussion ähnlich wie hier ab, dass die die sich hochwertiges nicht leisten
können oder noch nicht genug Erfahrung haben behaupten, dass jegliche Kritik nicht angebracht sei.

Ich denke da bspw an eine erfolgreiche Audiointerface-Reihe in rot.

Oder bestimmte Masterkeyboards oder bestimmte Abhörlautsprecher im unteren Preisbereich. Uswusf

Das Problem ist, dass eine Meinung, ein Forenbeitrag immer in Relation zum Anspruch und Erfahrung des Verfasser
verknüft sein sollte, es aber nicht ist.
 
Scenturio
Scenturio
au͘͏͡d̛̀i̛͝a͞ţ͏u͏r ̷͜et ̶͟͝a͡l͜t͢͡͠e͜͠ŗa ͝p͢a̛rs
Relativ unbestritten ist, dass Behringer mit den Analogsynths qualitativ einen Sprung nach vorne gemacht hat. Mit den alten Studiogeräten ab den 90ern hat das nur noch wenig zu tun (aber: die Digitalmischer waren anscheinend auch schon ganz gut).

Was hatte ich bisher an Synths von Behringer hier?
  • Deepmind 6 - gut verarbeitet, guter Klang: ist immer noch bei mir
  • Neutron - gut verarbeitet, toller Klang: ist immer noch bei mir
  • Model D - gut verarbeitet, toller Klang; Knöpfe etwas klein, wurde gegen einen Poly-D getauscht
  • Poly-D - gut verarbeitet (Einschränkung: eine Taste klemmt manchmal leicht), toller Klang: ist immer noch bei mir
  • MS-1 - anständig verarbeitet, toller Klang: wieder verkauft, für mich zu unflexibel (die Filter-FM klang aber gut)
  • Crave - gut verarbeitet, guter Grundklang aber minimalistische Klangerzeugung: schnell wieder verkauft
  • TD-3 - mäßig verarbeitet (dafür billig), guter Klang: ist noch bei mir wird aber selten eingesetzt (mache kein Acid oder Techno)
  • K2 - anständig verarbeitet, guter Klang; wurde wieder verkauft (sattgehört und kommt imho nicht ganz an den MS20 heran)
  • Pro-1 - gut verarbeitet, guter Klang: wieder verkauft, hat mich nicht weiter gebracht
  • MonoPoly - anständig verarbeitet (die Potis vom Poly-D fühlen sich besser an), guter Klang; wieder verkauft weil klanglich nicht ganz mein Fall
  • 2600 (Blue Marvin) - gut verarbeitet, toller Klang, Federhall klingt allerdings nicht gut. Aus Platz- und Budgetgründen verkauft, kommt aber wahrscheinlich irgendwann (in der Standarversion) wieder ins Haus
  • Wasp Deluxe - anständig verarbeitet, interessanter Klang, allerdings kleine Macken (immer leichtes Glide, Filterattack nicht ganz knackig, VCA löst manchmal doppelt aus); noch hier weil er lustig klingt - wird vielleicht mal gegen den Cat eingetauscht
ich habe mich zwar von vielen Geräten wieder getrennt, das aber hauptsächlich weil ich viele davon ausprobieren wollte und dies bei den Preisen ohne viel Überlegen möglich ist. Ihr Geld wert waren eigentlich bisher alle Behringer-Synths, die ich hier hatte. Sicher gibt es hier und da mal kleine Mängel, aber wo gibt es die nicht? Mit Defekten und Qualitätsmängeln haben auch andere zu kämpfen:

Summit - wellige Tastaturen (hatte meiner allerdings nicht), ewig kein Software-Bugfixing
Typhon - Display kaputt (allerdings guter Support, haben mir kostenlos ein neues geschickt)
NYX v2 - ein Osc trackt nicht mehr richtig (wird eingeschickt)
Telemark v2 - eine Envelope defekt, Gerät wurde ausgetauscht
Dominion Club - stürzt gerne ab und verstimmt sich
Grandmother - Pitchbender nicht zentriert (wurde repariert)
Argon 8 - wackelige Encoder
Blofeld - Encoderprobleme, schwache Rechenleistung
Super-6 - zu Beginn diverse Softwareprobleme, Filtertracking nicht sehr stabil
Anyma Phi - stürzt gerne mal ab
Sub Phatty - stürzt beim Speichern gerne mal ab, Seitenteile werden schnell klebrig, Tastatur schnell gelblich
 
reznor
reznor
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Was Sound angeht bin ich voll bei dir. Die TD-3 ist super! Der 2600 klanglich großartig!
Insgesamt bin ich aber nicht so begeistert, was aber insb. den 19"
Rackgeräten geschuldet ist, wie Patchbays, MX882, ADA8000/8200,
sowas halt ... Aber auch Mixer und Endstufen

Was die Qualität angeht, so sprechen wir uns in 15-20 Jahren nochmal,
wieviele Behringer Synths da noch einwandfrei laufen. Wir bräuchten hier
etwas wie einen Gerätefriedhof ;-)

Mir persönlich ist es egal, wie teuer ein Gerät ist und ich relativiere die
Qualität nicht mit dem Preis. Entweder ein Gerät taugt uneingeschränkt etwas
oder es kommt weg. Die Synths durften gerade noch mit Verwarnung bleiben,
der Rest ging schnell wieder, teilw. noch als Retoure, weil´s als Elektroschrott ankam.

Die meisten positiven Stimmen sind mit dem günstigen Preis erkauft und natürlich auch
an Ahnungslose



Wir können uns auch gerne über andere Gerätschaften unterhalten.
Gibt genug Schrott dadraußen, der auch schlecht verarbeitet ist, schlecht klingt
und teurer als Behringer ist.

Aber da läuft die Diskussion ähnlich wie hier ab, dass die die sich hochwertiges nicht leisten
können oder noch nicht genug Erfahrung haben behaupten, dass jegliche Kritik nicht angebracht sei.

Ich denke da bspw an eine erfolgreiche Audiointerface-Reihe in rot.

Oder bestimmte Masterkeyboards oder bestimmte Abhörlautsprecher im unteren Preisbereich. Uswusf

Das Problem ist, dass eine Meinung, ein Forenbeitrag immer in Relation zum Anspruch und Erfahrung des Verfasser
verknüft sein sollte, es aber nicht ist.
Ja,
Behringer bekommt eben überproportional viel hate ab. Das stört mich eher obwohl die Synth das nicht verdient haben.
Und ich rede über synthesizer.
Das ist hier ein Dauerthema.
Ich habe und hatte sowohl billige Sachen als auch teurere. Ich finde die Verarbeitung von Behringer wirklich nicht schlecht. Aber natürlich geht es noch besser. ( siehe post vorher )
Ach solange brauchen wir gar nicht warten, wenn wir mal auf andere Hersteller schauen. ..

Elektron ist nicht billig.
Mk1 rytm und four: kaputte display und kaputte encoder.

Waldorf blofeld: wer noch nie probleme mit den encodern hatte melde sich jetzt oder schweigt für immer. Da gibts ganze Videos im Netz.

Fällt mir spontan ein.

Zu allem anderen kann ich nichts sagen. Ich habe allerdings seit vielen Jahren einen kleinen mixer von behringer. Natürlich nicht das gelbe vom ei, aber bis jetzt null probleme.
Ansonsten, keine ahnung.
 
reznor
reznor
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Was Sound angeht bin ich voll bei dir. Die TD-3 ist super! Der 2600 klanglich großartig!
Insgesamt bin ich aber nicht so begeistert, was aber insb. den 19"
Rackgeräten geschuldet ist, wie Patchbays, MX882, ADA8000/8200,
sowas halt ... Aber auch Mixer und Endstufen

Was die Qualität angeht, so sprechen wir uns in 15-20 Jahren nochmal,
wieviele Behringer Synths da noch einwandfrei laufen. Wir bräuchten hier
etwas wie einen Gerätefriedhof ;-)

Mir persönlich ist es egal, wie teuer ein Gerät ist und ich relativiere die
Qualität nicht mit dem Preis. Entweder ein Gerät taugt uneingeschränkt etwas
oder es kommt weg. Die Synths durften gerade noch mit Verwarnung bleiben,
der Rest ging schnell wieder, teilw. noch als Retoure, weil´s als Elektroschrott ankam.

Die meisten positiven Stimmen sind mit dem günstigen Preis erkauft und natürlich auch
an Ahnungslose



Wir können uns auch gerne über andere Gerätschaften unterhalten.
Gibt genug Schrott dadraußen, der auch schlecht verarbeitet ist, schlecht klingt
und teurer als Behringer ist.

Aber da läuft die Diskussion ähnlich wie hier ab, dass die die sich hochwertiges nicht leisten
können oder noch nicht genug Erfahrung haben behaupten, dass jegliche Kritik nicht angebracht sei.

Ich denke da bspw an eine erfolgreiche Audiointerface-Reihe in rot.

Oder bestimmte Masterkeyboards oder bestimmte Abhörlautsprecher im unteren Preisbereich. Uswusf

Das Problem ist, dass eine Meinung, ein Forenbeitrag immer in Relation zum Anspruch und Erfahrung des Verfasser
verknüft sein sollte, es aber nicht ist.
Sicherlich kann man die Geräte kritisieren.
Ich sehe es eher umgekehrt. Sie erkaufen sich die Stimmen nicht mit dem hohen Preis, sondern für den Preis bekommen sie gute stimmen.
Was bekommt man für 300 euro? Da ist Behringer doch eine Überlegung Wert.
Der model d gibt mir den moog sound.
Die restlichen tausende Euro werden in wichtigere Sachen gesteckt.

Natürlich gehts um Prioritäten und Ansprüche.
Für ein kleines livesetup, original 5000 oder model d 300?

Weil der minimoog mein lieblingssynth ist und ich damit im Proberaum virtuos spielen möchte, original 5000 oder model d 300?

Aber das ist mit allem so. Was möchte ich?
 
Pepe
Pepe
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Ja,
Behringer bekommt eben überproportional viel hate ab. Das stört mich eher obwohl die Synth das nicht verdient haben.
Das nehme ich nicht so wahr. Wenn dem so wäre, wären hier in diesem Forum bei vielen sonst sehr kritischen und (des Öfteren zu Recht) naserümpfenden Kollegen nicht so viele Behringerprodukte im Haus. Gerade bei den Synthesizern empfinde ich es so, dass einige ihre Behringer-Hemmschwelle überwunden haben und sich jetzt daheim und im Studio an den sonst sauteuren und vorher unerreichbaren Analogsounds laben können.

Seit Behringer so viele Synthesizer im Sortiment hat und so viele sich schon persönlich von der Qualität überzeugen konnten, hat das Bashing (um auch mal einen Anglizismus anzubringen) stark abgenommen.

Ich werde trotzdem kein Fan von dieser Firma. Die fand ich schon in den 90ern nicht begehrenswert und es hat sich nichts daran geändert. Ich bin da ein wenig wie ein Mercedes-Fahrer, der sich nie hinter das Lenkrad eines BMW setzen würde.
 
reznor
reznor
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Das nehme ich nicht so wahr. Wenn dem so wäre, wären hier in diesem Forum bei vielen sonst sehr kritischen und (des Öfteren zu Recht) naserümpfenden Kollegen nicht so viele Behringerprodukte im Haus. Gerade bei den Synthesizern empfinde ich es so, dass einige ihre Behringer-Hemmschwelle überwunden haben und sich jetzt daheim und im Studio an den sonst sauteuren und vorher unerreichbaren Analogsounds laben können.

Seit Behringer so viele Synthesizer im Sortiment hat und so viele sich schon persönlich von der Qualität überzeugen konnten, hat das Bashing (um auch mal einen Anglizismus anzubringen) stark abgenommen.

Ich werde trotzdem kein Fan von dieser Firma. Die fand ich schon in den 90ern nicht begehrenswert und es hat sich nichts daran geändert. Ich bin da ein wenig wie ein Mercedes-Fahrer, der sich nie hinter das Lenkrad eines BMW setzen würde.
Kann sein.
Ich habe nur heute wieder reingeschaut und es ging wieder um das Selbe.

Mag sein das sich etwas geändert hat.
Mir fällt nur auf, das dieses Thema immer wieder aufkommt, das sehe ich so sonst nicht.
Das Thema war plötzlich wieder oben.
Aber schön mal eine andere Einschätzung zu hören. Hab ich nicht bemerkt.
 
Sons of Microwave
Sons of Microwave
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Auf der anderen Seite wird Behringer hochgejubelt, weil sie alte Kisten nachbauen, die auch optisch sehr an die Vorlagen angelehnt sind, während Roland genau dafür oft gebasht wird (und es wird negativ angemerkt, dass sie optisch nicht aussehen wie die Vorlagen, beim System 8 zum Beispiel). Hier im Forum bekommen doch alle Hersteller viel Lob und Tadel ab.

Was ich nicht verstehe, ist diese Emotionalität vieler Menschen wegen irgendwelcher bescheuerten Marken. Das hat leider teils religiöse Züge und ist auch bei Autofirmen, Fußballclubs und Religionen unangebracht-nervig bis schädlich.
Die Unternehmen sind einfach nur Musikinstrumentenhersteller - mehr nicht.
 
Strelokk
Strelokk
Nerdelgherft
Wasp Deluxe - anständig verarbeitet, interessanter Klang, allerdings kleine Macken (immer leichtes Glide, Filterattack nicht ganz knackig, VCA löst manchmal doppelt aus); noch hier weil er lustig klingt - wird vielleicht mal gegen den Cat eingetauscht
Das war auch mein Plan. Am Ende hab ich beide behalten.
 

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