Bitwig 3.0 - neues Update

Ja, Bitwig unterstützt laut Website "VST 2.4 and VST3". Mit den freien Plugins, die ich bislang ausprobiert habe (im Wesentlichen DISTRHO-Sachen und ZynAddSubFX) geht das auch unter Linux gut.

Mirko
 

marco93

Moderator
Kurze Frage an die Leute, die Bitwig haben und Reaper kennen:

Könnt ihr die DAW für den Preis empfehlen. Ich habe auch noch REAPER und habe Bitwig mal angetestet. Die Clips und die Modulatoren sind wirklich nett. Ansonten finde ich, dass Reaper deutlich mehr bietet. Vor allem für den Preis. Nutzt ihr die Clips zum Komponieren, etc. ? Ich glaube auch was die Stabilität betrifft, ist Reaper unschlagbar. Bei Bitwig hatte ich schon beim Testen einmal Probleme mit der Undo Funktion, die nicht bei Midi Editing funktioniert hatte (Linux). Es gibt Bitwig bis zum 15.01. noch fur 299€ via Bitwig und für 279€ bei Thomann. Macht es einen Unterschied, wo man da kauft?

Bugfixes gibt es auch nicht über mehrer Versionen hinweg, sonderm immer nur innerhalb 2.x.
 
Könnt ihr die DAW für den Preis empfehlen. Ich habe auch noch REAPER und habe Bitwig mal angetestet. Die Clips und die Modulatoren sind wirklich nett. Ansonten finde ich, dass Reaper deutlich mehr bietet. Vor allem für den Preis. Nutzt ihr die Clips zum Komponieren, etc. ? Ich glaube auch was die Stabilität betrifft, ist Reaper unschlagbar. Bei Bitwig hatte ich schon beim Testen einmal Probleme mit der Undo Funktion, die nicht bei Midi Editing funktioniert hatte (Linux).
Das hängt völlig davon ab, was du damit machst. Ich verwende intensiv Bitwig, Cubase und Reaper. Reaper ist sehr gut um (schnell) Audio aufzunehmen, nutze es z.B. für Live- oder Proberaummitschnitte. Zum Mixing gefällt es mir eher weniger, was an Plugins dabei ist, ist eher grenzwertig, da ist bei mir dann Cubase am Start. Als Kreativwerkzeug ist Bitwig unschlagbar, da nutze ich dann intensiv Clips zur Ideenfindung und die Modulatoren sind einzigartig (sind auch gute Plugins dabei). Midi finde ich bei Reaper grauenhaft. Weiterhin finde ich bei Bitwig den Workflow deutlich besser und die DAW vor allem für Einsteiger deutlich übersichtlicher. Dann gibt es natürlich noch jede Menge Details (z.B. der Browser ist sehr gut, sehr gute Controller Unterstützung, einheitliches UI ...)

Es gibt Bitwig bis zum 15.01. noch fur 299€ via Bitwig und für 279€ bei Thomann. Macht es einen Unterschied, wo man da kauft?
Nur für Bitwig, da sie ohne Händler mehr verdienen :)
Zum Preis: es gibt teurere und günstigere DAWs, muss man halt selbst wissen ob einem das wert ist. alls du dich wunderst warum Reaper so günstig ist: https://en.wikipedia.org/wiki/Justin_Frankel

Bugfixes gibt es auch nicht über mehrer Versionen hinweg, sonderm immer nur innerhalb 2.x.
Das stimmt so nicht: https://www.bitwig.com/en/17/new-license-model.html
 

marco93

Moderator
Danke, ich werde mal noch ein paar Tage testen. Mein Eindruck ist schon, dass man schneller zu Ergebnissen kommt als mit Reaper. Und ich finde es auch übersichtlicher.
Momentan ist gerade 2.4.3 aktuell... Läuft das weiter gemäß 2.4.4, 2.4.5 bis 2.5.0 oder steht 2.5.0 kurz vor der Veröffentlichung? Es ist gerade in der Betaphase. Wenn jetzt in 33 Tagen 2.5.0 rauskäme, dann kann ich ja 12 Monate nicht upgraden ohne nochmal 170€ draufzuzahlen.
 
Momentan ist gerade 2.4.3 aktuell... Läuft das weiter gemäß 2.4.4, 2.4.5 bis 2.5.0 oder steht 2.5.0 kurz vor der Veröffentlichung? Es ist gerade in der Betaphase. Wenn jetzt in 33 Tagen 2.5.0 rauskäme, dann kann ich ja 12 Monate nicht upgraden ohne nochmal 170€ draufzuzahlen.
Also wenn du dir heute eine Bitwig Lizenz kaufst bekommst du bis zum 5.1.2020 alles was erscheint kostenlos, egal ob 2.5, 2.6 oder 3.0, 4.0, ... Danach gibt es noch kritische Bugfixes. Nach diesem Jahr kannst du dir in Ruhe überlegen (deine Lizenz bleibt voll erhalten), ob du dir wieder ein Jahr Updates holst (egal wann, ob bei 5.0, 6.0, ...). Falls es ein Update-Sonderangebot gibt kannst du dir dies auch bereits kaufen und erst aktivieren wenn deine Supportzeitraum ausgelaufen ist...
 

marco93

Moderator
Also wenn du dir heute eine Bitwig Lizenz kaufst bekommst du bis zum 5.1.2020 alles was erscheint kostenlos, egal ob 2.5, 2.6 oder 3.0, 4.0, ... Danach gibt es noch kritische Bugfixes. Nach diesem Jahr kannst du dir in Ruhe überlegen (deine Lizenz bleibt voll erhalten), ob du dir wieder ein Jahr Updates holst (egal wann, ob bei 5.0, 6.0, ...). Falls es ein Update-Sonderangebot gibt kannst du dir dies auch bereits kaufen und erst aktivieren wenn deine Supportzeitraum ausgelaufen ist...
Dann habe ich es falsch verstanden. So ist das natürlich sehr viel attraktiver.
 

marco93

Moderator
Kann man eine Lizenz problemlos übertragen? Mir hat jemand knapp über 100€ für 2.4.3 geboten. Das kann man ja fast nicht abschlagen.
 

marco93

Moderator
Ich könnte es gerade für 100 € bekommen, bin aber noch am überlegen. Ziemlich beknackt ... ich weiß ...

Habe auch Renoise und frag mach mich, ob es wirklich notwendig ist. Ausserdem scheint es keinen offiziellen Support für Debian zu geben. Funzt zwar prinzipiell, aber das kann sich mit jedem Update ändern.
 

mnb

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ist mit den 3.0er 'grid'-modulen feedback moeglich? also koennte man zb. in dem synth-beispiel den mixer-ausgang mit den fm-eingaengen der oszillatoren verbinden?
wenn ja, gratulation! da haetten die ein im multithread-kontext nicht ganz einfaches problem geloest, so ziemlich als erste.
ich vermute aber nein.
 

Mindflanger

Cwejman healed my GAS!
So, eben die ersten Aktionen in B3 gestartet. Kalibriere grad VCOs, endlich ein halbwegs vernünftiges Oszilloskop, kann ich vergrößern, schon mal gut, aber noch besser, ich das das Fenster lösen, hin und her schieben und skalieren, bin mal gespannt ob das bei den anderen internen Plugs auch funzt, das hab ich mir schon lange gewünscht.
 

Rastkovic

PUNiSHER
Ob das mit "The Grid" so schlau ist? Sie begeben sich damit auf Terrain was andere schon länger und möglicherweise besser beackern.....
 

Rastkovic

PUNiSHER
Wo ich gerade das John Tejada Zitat auf der Bitwig Seite sehe....

Vor ein paar Wochen gab es einen Studio Report von T.Electronic Beats, da lief allerdings nicht Bitwig auf seinen Rechner....

 

Rastkovic

PUNiSHER
Wer denn? Du meinst in einer DAW?
Es ist ja ohne weiteres möglich Reaktor mit einer beliebigen DAW zu kombinieren. Kann die Beta als non-User nicht testen. Daher kann ich momentan nur darüber spekulieren ob The Grid mehr oder weniger nur ein Modular Synth darstellt, oder ob komplexe CV Signale erzeugt und als Midi Signale ausgegeben werden können. Dann wäre die Frage wie tight das Ganze funktioniert.....
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Es ist ja ohne weiteres möglich Reaktor mit einer beliebigen DAW zu kombinieren.
Das sind aber dann 2 Programme die je nach dem gut miteinander funktionieren, wovon die Codebasis von Reaktor https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktor_(Software) (polyphon?) von anno 1996 ist, also uralt im Softwarebereich.

Weswegen ist es nicht schlau mehrere Programme zu programmieren die ähnliche Ansätze haben. Reicht dir ein Synthesizer/DAW/... aus?
 
Zuletzt bearbeitet:

monoklinke

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Welcher Teil ist nicht verständlich? :)

Audio Signale -> Signale über 20-30 Hz, z.B. zur Klangerzeugung....

CV Signale -> Signale meist weit unter 20 Hz, allgemein auch als Steuersignale bekannt....
Oh, verstehe!?

Also...
Nein, in Bitwig werden keine Steuerspannungen erzeugt. Bitwig ist eine DAW. Das D steht für digital. In einer DAW werden ausschließlich digitale Signale verarbeitet. Der Prozessor deines Computers würde sich vermutlich auch bedanken, wenn plötzlich ein voltage trigger reinkäme.

Was Du vermutlich meinst, ist das Bitwig Device ‚HW CV Out‘. Dies ist dazu da, ein geeignetes Audiointerface in die Lage zu versetzen, ein digitales Steuersignal in eine analoge Spannung zu wandeln. Damit kann man dann entsprechende Hardware, z.B. auch Modularsysteme, steuern. Und bitte dabei nicht Hertz und Volt verwechseln.

Diese Steuerspannungen - wie von dir ursprünglich spekuliert - dann wieder in ein Midi-Signal zu wandeln, ist unsinnig. Auch bei Midi steht das D für digital. Den Zwischenschritt über ein analoges Signal kann man sich getrost sparen. Bitwig kann Midi-Daten direkt an ein Midiinterface senden.

Das ganze hat übrigens nichts mit The Grid zu tun. Das funktioniert schon länger so.
 


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