Die bevorzugte DAW

Welches ist die bevorzugte DAW?

  • Ableton Live (Mac, Win)

    Stimmen: 131 33,3%
  • Apple Logic Pro (Mac)

    Stimmen: 53 13,5%
  • Ardour (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 5 1,3%
  • Avid ProTools (Mac, Win)

    Stimmen: 4 1,0%
  • Bitwig (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 31 7,9%
  • C-Lab Notator/Creator (Atari ST)

    Stimmen: 6 1,5%
  • Cakewalk Sonar (Win)

    Stimmen: 10 2,5%
  • Cockos Reaper (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 36 9,2%
  • Fruity Loops, jetzt FL Studio (Win)

    Stimmen: 18 4,6%
  • Harrison MixBus (32c) (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 2 0,5%
  • Let's Make Music (LMMS) (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Magix Samplitude (Win)

    Stimmen: 12 3,1%
  • Magix Sequoia (Win)

    Stimmen: 1 0,3%
  • Magix SoundForge Pro (Mac, Win)

    Stimmen: 1 0,3%
  • MixCraft (Win)

    Stimmen: 1 0,3%
  • MOTU AudioDesk 4 (Mac, Win)

    Stimmen: 0 0,0%
  • MOTU Digital Performer 8/9 (Mac, Win)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Non (Lin, Rpi)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Numerology (Mac)

    Stimmen: 3 0,8%
  • Presonus Studio One (Mac, Win)

    Stimmen: 35 8,9%
  • Propellerhead Reason (Mac, Win)

    Stimmen: 26 6,6%
  • Qtracktor (Lin)

    Stimmen: 2 0,5%
  • Renoise (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 19 4,8%
  • Steinberg Cubase Atari (Atari ST)

    Stimmen: 10 2,5%
  • Steinberg Cubase Mac/Win (Mac, Win)

    Stimmen: 85 21,6%
  • Steinberg Nuendo (Mac, Win)

    Stimmen: 6 1,5%
  • Tracktion T4/5/6 (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 3 0,8%
  • Tracktion T7 DAW (Mac, Win, Lin)

    Stimmen: 2 0,5%
  • Tracktion Waveform (Mac, Win, Lin, Rpi)

    Stimmen: 4 1,0%
  • Hardwarelösung, zB Groovebox oder Hardwaresequenzer plus (HD) Recorder

    Stimmen: 43 10,9%

  • Umfrageteilnehmer
    393
Sanguinea Project
Sanguinea Project
lupDujHomwIj lubuy'moH gharghmey
@rauschwerk , nach meiner Erfahrung ist der Umstieg nicht einfach: man hat sich an Funktionalitäten und Workflows gewöhnt, die bei einer anderen DAW auf einmal an einer ganz anderen Stelle sitzen.
CB ist mir irgendwann zu langsam geworden, die Upgrades zu teuer. Ich habe dann rumgetestet (die meisten bieten ja Trial-Versionen an) und bin dann bei Reaper gelandet und zufrieden damit.
Stichwort Magix: die sind besser als ihr Ruf; ich habe mal Samplitude Music Studio getestet, und soundmäßig ist das schon ziemlich ordentlich. Preis und Leistung stimmen inmho sehr gut. Ich komme nur mit der Behandlung von VSTIs nicht klar, also war es nichts für mich. Dasselbe gilt übrigens für FL.
Es hängt glaube ich immer davon ab, was und wie man produziert. Die DAW, die für den einen ein Traum ist, ist für jemand anders ein Albtraum.
 
Cosso
Cosso
|||||||||
Cubase ist zu üppig ausgestattet, dass es nervt, weil ständig irgendwelche nah beieinander liegenden
Funktionen ausgeführt werden, durch irgendwelche Funktionen, die eingeblendet werden oder Kombifunktionen.

Ich habe gestern zwei Bassspuren mittels Crossfades verbunden. An sich ne easy Sache, aber ständig wurde
dann statt der Start- und Endpunkte des Crossfades der gesamte Crossfade verschoben oder er verschwand
und das nur, weil sich zuviele Funktionen auf einen kleinen Bereich häufen.

Ist jetzt nur ein Beispiel und diese Art der Fehleingabe wird in vielen Bereichen von Cubase provoziert und das nervt.
Funktionen, die sich erst beim MouseOver, also beim überfahren mit der Mouse, einblenden.
Und dann sind die Funktionsbereiche sehr eng gestrickt, dass man sehr präzise treffen muss, um nicht andere Funktionen
auszuführen.

Bei seitlichem Scrollen des Mixers verändere ich ständig die Kanalfarbe. Die Scrollbalken sind mittlerweile so schmal,
dass man ständig daneben klickt, wenn es schnell gehen muss. Betrifft auch die Zoom Funktionen

Dann Öffnen des Mixers mit F3. Das muss Zack und da sein, wie bei Ableton mit TAB oder in Studio One, aber Cubase brauch da
schon bei kleinen Projekte gefühlt ne halbe Sekunde um laaaaaangsam das Mixerbild aufzubauen. Diese Trägheit der GUI ist seit AERO
mit Cubase 7 dabei und verfolgt mich nun über mehere Rechner hinweg (da war auch nen MB Pro zwischen)

Stünde ich heute bei Cubase 5, käme für mich heute jede andere DAW in Frage und wäre der Apple M1 für mich nicht zu langsam,
würde ich wohl längst wieder mein Logic nutzen, welches noch hofentlich auf meinem Account wartet.

Sorry für´s meckern. Aber das tat grad gut getriggert zu werden.
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Crossinger
Crossinger
Dilettant™
Stichwort Magix: die sind besser als ihr Ruf; ich habe mal Samplitude Music Studio getestet, und soundmäßig ist das schon ziemlich ordentlich. Preis und Leistung stimmen inmho sehr gut.
Na ja, ich kannte das weiter oben beschriebene "Problem" mit der ausschließlich nicht-kommerziellen Nutzbarkeit nicht und habe heute Morgen gegoogelt. In den FAQs haben die das inzwischen recht breit erklärt. Und reden sich heraus mit dem Hinweis, dass "professionelle Musiker" den Content erstellt hätten und daher das ganze Abgabenpflichtig sei. Wie hanebüchen! Und wer erstellt den (royalty free) content bei anderen Herstellern? Der Hausmeister? Klingt für mich eher wie ein weiteres Melken der Kunden.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Cubase ist zu üppig ausgestattet, dass es nervt, weil ständig irgendwelche nah beieinander liegenden
Funktionen ausgeführt werden, durch irgendwelche Funktionen, die eingeblendet werden oder Kombifunktionen.

Ich habe gestern zwei Bassspuren mittels Crossfades verbunden. An sich ne easy Sache, aber ständig wurde
dann statt der Start- und Endpunkte des Crossfades der gesamte Crossfade verschoben oder er verschwand
und das nur, weil sich zuviele Funktionen auf einen kleinen Bereich häufen.

Ist jetzt nur ein Beispiel und diese Art der Fehleingabe wird in vielen Bereichen von Cubase provoziert und das nervt.
Funktionen, die sich erst beim MouseOver, also beim überfahren mit der Mouse, einblenden.
Und dann sind die Funktionsbereiche sehr eng gestrickt, dass man sehr präzise treffen muss, um nicht andere Funktionen
auszuführen.

Bei seitlichem Scrollen des Mixers verändere ich ständig die Kanalfarbe. Die Scrollbalken sind mittlerweile so schmal,
dass man ständig daneben klickt, wenn es schnell gehen muss. Betrifft auch die Zoom Funktionen

Dann Öffnen des Mixers mit F3. Das muss Zack und da sein, wie bei Ableton mit TAB oder in Studio One, aber Cubase brauch da
schon bei kleinen Projekte gefühlt ne halbe Sekunde um laaaaaangsam das Mixerbild aufzubauen. Diese Trägheit der GUI ist seit AERO
mit Cubase 7 dabei und verfolgt mich nun über mehere Rechner hinweg (da war auch nen MB Pro zwischen)

Stünde ich heute bei Cubase 5, käme für mich heute jede andere DAW in Frage und wäre der Apple M1 für mich nicht zu langsam,
würde ich wohl längst wieder mein Logic nutzen, welches noch hofentlich auf meinem Account wartet.

Sorry für´s meckern. Aber das tat grad gut getriggert zu werden.

Aber gerade bei sowas hat Cubase ja seine Stärken. Viele andere DAWs sind da auch nicht besser. Ok, von Logic habe ich keine Ahnung und ich weiß auch nicht was für Sachen du machst, dass der M1 zu langsam dafür ist, aber wenn du keinen Spezialisten suchst bleibt ja eigentlich nur Logic oder vielleicht Studio One.
 
Cyclotron
Cyclotron
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Mich halten eigentlich nur 20 Jahre Gewohnheit bei Samplitude. Anfangs habe ich das nur als Sampleeditor genutzt, später dann als DAW. Mich nervt vor allem (aber nicht nur) die UI - gar nicht mal das altmodische Erscheinungsbild, sondern die konzeptionellen Mängel angesichts der über die Jahre hinzugekommenen Funktionen. Ein Beispiel wären die Folder Tracks - die enthaltenen Spuren werden leider nicht eingerückt dargestellt und wenn man eine verschachtelte Struktur hat, hat man zig bunte Rahmen, die die Übersicht eher erschweren als befördern. Da fallen mir noch tausend andere Dinge ein, aber das nervt täglich.
 
Plasmatron
Plasmatron
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Am End vom Tag kann man mit jeder Die Ehy Dabble Ju Musik machen. Auch Logic hat so seine Tücken beim Drawing und an manchen Stellen einen Workflow bzw dafür gedachte Werkzeuge die man annehmen muss , damit es flutscht.

HowUpDoHighKneeBert
 
G
Glgralkhges23535615573
Guest
Studio One hatte ich ausprobiert und fand im Vergleich die Cubase Engine klanglich besser,
hatte da aber auch Bordinstrumente und Effekte mit einbezogen. Studio One ist zackiger,
übersichtlicher und hat Features, die gerade für elektronische Musik interessant wäre,
doch 3 DAWs sind mir zuviel, also habe ich mich subjektic für Cubase entschieden. Die Macht der Gewohnheit war´s dann wohl auch.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Studio One hatte ich ausprobiert und fand im Vergleich die Cubase Engine klanglich besser,
hatte da aber auch Bordinstrumente und Effekte mit einbezogen. Studio One ist zackiger,
übersichtlicher und hat Features, die gerade für elektronische Musik interessant wäre,
doch 3 DAWs sind mir zuviel, also habe ich mich subjektic für Cubase entschieden. Die Macht der Gewohnheit war´s dann wohl auch.

Für wie was klingt, fehlen mir leider die Ohren, aber man sagt ja, dass Samplitude da immer noch die Nase vorn hat.
 
Crossinger
Crossinger
Dilettant™
Am End vom Tag kann man mit jeder Die Ehy Dabble Ju Musik machen.
Genau das!

Alles andere sind persönliche geschmackliche Präferenzen, die Lust auf "was Neues", oder ein Wandel in den eigenen Anforderungen. Eine "silver bullet", die alle glücklich macht, gibt es nicht. Und das ist doch auch völlig ok so!? :)
 
S
StopTheNerd
nIcHt AlLeS wAs StÖhNt IsT mUsIk
Für wie was klingt, fehlen mir leider die Ohren, aber man sagt ja, dass Samplitude da immer noch die Nase vorn hat.
Wo will es denn die Nase vorn haben und wer sagt das ?
Ich habe noch jedenfalls kein großes Studio gesehen, dass Samplitude auf den Schirm hat.
 
G
Glgralkhges23535615573
Guest
Samplitube kenne ich nicht, aber ich kann sagen, was Cubase zumindest Ableton und Studio One vorraus hat.

Ich hatte mit jeder DAW eine Songidee erstellt, habe die Presets der Synths gespeichert und mir von jedem
Kanal die Einstellungjen per Screenshot gespeichert und die Midi in jeweils den anderen beiden DAWs
geladen und diese Trackideen nachgebaut und die Einstellungen auch in den hauseigenen Effekten
1 zu 1 rekonstruiert.

Das Ergebnis ergab in allen drei Titeln in Cubase adaptiert ein wesentlich wohligeres Klangbild,
wärend S1 und Live viel harscher und digitaler klangen.

Aber wie gesagt ... Ich habe versucht 1 zu 1 zu übernehmen. Hauseigene Instrumente habe ich aussen vor gelassen
und wie jeder Vergleich, bei dem Werte 1 zu 1 übernommen werden, besteht das Problem, dass ich bei jeweils zwei DAWs
zumindest nicht das für mich optimale herausgeholt habe. Mit jeder DAW würde ich anders heran gehen, die Signalkette
wäre anders, die Entscheidungen uswusf. und da ich eh selten hauseigene PlugIns nutze, würden die Unterschiede
wohl nochmal anders ausfallen. Im reinen summieren dürften die DAWs wohl keine Unterschiede aufweisen,
aber darum ging es mir auch nicht, sondern um einen möglichst realitätsnahen Vergleich.

Leider habe ich die Ergebnisse nicht finden können. Vlt hab ich Glück und ich liefer was nach
 
Cyclotron
Cyclotron
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Das gilt aber nur für das "Music Studio". Das "richtige" Samplitude hat folgendes in der EULA:

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Cosso
Cosso
|||||||||
Nochmal zum Thema Samplitude:
Samplitude ist ja nun an sich nichts neues und den alten Hasen eher noch als SEK`D Audio-Editor bekannt.
Ich habe Samplitude selbst früher sehr gerne verwendet und heute ist es eben eine vollwertige DAW, auch wenn der Workflow und die Menüführung (m)ein persönlicher Albtraum ist.
Sequoia allerdings findet man sowie z.B. Cubase Nuendo verstärkt im professionellen Broadcast-Bereich und weniger im "gewöhnlichen" Musikstudio.

Zum Thema Magix und kommerzielle Verwendungen mit Samplepacks usw:
Neu ist das nicht. Das ist schon mit der MusicMaker-Serie und den ganzen SoundPool`s so gewesen.
Magix suggeriert zwar "mach dein Ding, mach dein Hit" usw. aber benennt ganz bewusst nicht den non-kommerziellen Rahmen, sondern zielt mit Hintergedanken auf kommerzielle Veröffentlichungen und Urheberansprüche und da hat Magix ja schon vor vielen Jahren so einiges an Streitigkeiten gehabt.
 
Cee
Cee
been there, done that
Wieso nutzen eigentlich nur 3% der Leute hier Cakewalk? Ist doch gerade für uns Liebhaber ganz ordentlich: kostenlos, ohne Einschränkungen, kann VSTs von 32bit bis 64bit, rewire, hat als Sonar eine Geschichte - und wird fleißig weiterentwickelt. Ideal für den Bedroom-Producer; hier was aufnehmen, da ein Midi einspielen, dort eins klauen, beide schön mit OB-X, Minimonsta etc. verbinden, dazu noch ein paar Samples, Loops und ne echte Drumspur (oder bum bum clap aus der Groovebox), schön zusammenstellen, abmischen und fertig ... nur live oder zum Jammen finde ich Ableton besser.

Warum also nur 3%, übersehe ich da etwas!?

Cee.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Wieso nutzen eigentlich nur 3% der Leute hier Cakewalk? Ist doch gerade für uns Liebhaber ganz ordentlich: kostenlos, ohne Einschränkungen, kann VSTs von 32bit bis 64bit, rewire, hat als Sonar eine Geschichte - und wird fleißig weiterentwickelt. Ideal für den Bedroom-Producer; hier was aufnehmen, da ein Midi einspielen, dort eins klauen, beide schön mit OB-X, Minimonsta etc. verbinden, dazu noch ein paar Samples, Loops und ne echte Drumspur (oder bum bum clap aus der Groovebox), schön zusammenstellen, abmischen und fertig ... nur live oder zum Jammen finde ich Ableton besser.

Warum also nur 3%, übersehe ich da etwas!?

Cee.

Es geht auch immer darum irgendwo mitreden zu können und es gibt halt nicht so viele die über Cakewalk reden, wie über Abelton. Abelton ist halt im Moment der Platzhirsch, wenn man es einfach haben will und mitreden will. Darunter leidet z.B. auch Cubase stark.
 
 


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