Linux und Musik eingeschlafen?

Hallo liebe forums Mitglieder,

Ich bekomme im bitwig forum ab und an den ein oder anderen Eintrag mit. Aber Linux mit bzw als DAW wie sieht es denn aktuell wirklich aus? Bekommt ihr was mit? Gibt es stetig mehr Nutzer? Hier im Forum vielleicht welche umgestiegen?
Ich fand zu der Zeit wo uhe seine Sachen für Linux angeboten hat und bitwig als DAW für Linux angeboten wurde hab ich das gefühl gehabt das Linux da mehr Thema war. Oder etabliert es sich? Und z. B für Uhe lohnt es sich die plugins zu portetieren und andere hersteller bringen bald auch mehr für das OS raus?
Was meint ihr?
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
nutze es nach wie vor, es tut seinen Dienst und mit ardour 6 gibt es endlich eine leistungsfähige daw die nicht nur aus bugs besteht.

also läuft und deswegen gibt's von mir nix zu berichten. klangerzeugung findet bei mir aber nur extern statt. das mixing hab ich dafür wieder in den Rechner verlegt.
 

telefonhoerer

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ich benutz seit '97 Linux, dewegen stell ich kaum noch fragen. Von daher würd ich mal behaupten das seit dem alle Betriebssysteme so komfortabel, die Thematisirung von Problemen in Foren nicht mehr gebraucht wird.

die PEBKAC-Problematik betrifft heutzutage meist Anwendungen.

Wer sich erinnert wieviel Prozent der Schreibmaschinen-Besitzer früher das Typenrad gewechselt haben, kann hochrechnen was für ein Prozentsatz freiwillig das Betriebssystem wechselt. Linux mag besser und stabiler und putziger sein, aber man muß vom PC mehr verstehn als von ner Schreibmaschine......
 
Zuletzt bearbeitet:

tichoid

Maschinist
Also zu 'protzig' fällt mir eher [Ä-Hm-eHem] ein... ...wissnschon...
Ich genieße die Vielfalt im Linux-Universum und die Gewissheit, dass mein Rechner wirklich mir gehört.. jetzt wo ich das so schreibe, stimmt schon, das könnte man schon protzig putzig nennen
:adore: LINUX
btt: ich nehme es mir immer mal vor, mit Linux Musik zu machen. Aber zur Zeit bin ich froh wenn ich überhaupt mal ein oder zwei Stunden Zeit habe, ein bisschen Musik zu machen..

edit: Feler können passieren..
 
Zuletzt bearbeitet:

marco93

Moderator
Ich finde auch, dass immer mehr Linux verwenden. Bei linuxmusicians melden sich gerade in der letzten Zeit ständig neue Leute an.

Ich habe nie Windows dafür benutzt und weiß deshalb nicht, was mir fehlt.
 

Rends

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Klappere doch die Plugin und DAW Hersteller ab, und sie nach wer da was als Linux Version anbietet. Ist es mehr als früher?
 
Ich denk mal die meisten die Musikalisch was mit Linux machen, tuen dies auf irgendwelchen SBCs ala RasPi, Beaglebone usw. und dann halt eher als Instrument oder Effekt und weniger als DAW.
Die Wahrnehmung diesbezüglich, könnte natürlich auch nur an meiner Filterblase liegen, wobei ich trotzdem des Gefühl hab, dass es schon auch zunehmend mehr Linux DAW Nutzer werden.
Will ja eig auch schon seit ich meine erste Knoppix Live CD in der Hand hatte, was mittlerweile bald vor ca 2 Jahrzehnten war, komplett auf Linux umsteigen, aber irgendwas ist immer des hindert. Die letzten paar Jahre liegts bei mir eig nur noch daran, dass mein Motu828mk3 und vorher 828mk2 keine Linux Treiber hat und auch nicht Class Compliant ist.
 
Also ich fühl mich seit etlichen Jahren wohl mit Linux und würde musikalisch gesehen wahrscheinlich unter Windows genau so arbeiten. - Na ja, vielleicht ein bißchen mehr überwacht.
 
Naja, selbst wenn man davon ausgeht, dass der Geekfaktor unter den Synthesizermusikern überdurchschnittlich ist, haben die meisten Hobbymusiker doch wohl keinen dedizierten Musikrechner. Ergo, sie benutzen das Gerät, was sie eh' schon haben und das ist dann oft der Gaming- oder Office-Laptop, der nun mal immer noch in den meisten Fällen unter Windows läuft.

Das und die deutlich geringere Softwareauswahl für Linux mag' dann den Ausschlag geben, selbst wenn man ggfs. ein Faible für freie Software hat. Ob ein Linux-basiertes System die bessere Leistung hat (sowohl Preis-/Leistung als auch Effizienz im Sinne der Nutzung verfügbarer Hardwareressourcen) ist für Ottonormalmusiker kein Kriterium.
 
Da ja ein Großteil der Windowsplugins mit Wine auch unter Linux läuft, ist es jetzt nicht sooo wichtig, ob die Hersteller alle ihre Plugins auf natives Linux portieren.
Angenehmer wäre es natürlich.
 
Das Problem scheint mir eher, dass es nicht so trivial zu sein scheint, weil alle ein großes Geheimnis machen, wenn es wirklich mal praktisch wird - und es scheint unangenehm zu sein anderen auf kleinstem Level zu helfen. Wenn das weniger würde, würde man wirklich jeden einzelnen da rüber bringen und jeder kommt zu einem tollen Rechner mit funktionierendem Zeug und weiss grob wie das alles geht und kann sich helfen und später fragen, wenn mal was nicht geht.

Das war mal die Idee für dieses Forum - also dieses Subforum quasi. Ich fänd das super wenn das jemand nahezu komplett durch geht und es einfach vorführt. Dann pinnen wir das an und jeder kann es nachbauen. Das ist viel Arbeit - ggf. gibts auch andere Wege.
Aber es geht leider nicht mit allem und jedem - nicht mit jedem Audiointerface und so - das müsste man also sammeln und so.
Oder eben machen und schauen, und nachkaufen - man wird schon da hin kommen.

Ich sag das mal "negativ" - meine es aber eigentlich positiv - so ein Hexenwerk kann es ja nicht sein. Aber einen Run zu Linux haben wir nicht.
Unsere Sondersendung in SequencerTalk zu Linux ist aber leider trotz echt nettem Mitstreiter einer der weniger gut geklickten Sendungen. Wir machen es trotzdem. Wir wollten das so.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
also eigentlich muss man garnichts machen. war nämlich nach der letzten debian Neuinstallation zu faul, das system für audioechtzeit zu härten. hab's einfach so genommen und es klappt mit buffersize 512 xrun frei mit 8 inputs zu arbeiten. wenn man live einspielt, ist die latenz dann natürlich zu hoch. aber nicht für sequenziertes zeug...
 

marco93

Moderator
Das Problem scheint mir eher, dass es nicht so trivial zu sein scheint, weil alle ein großes Geheimnis machen, wenn es wirklich mal praktisch wird - und es scheint unangenehm zu sein anderen auf kleinstem Level zu helfen. Wenn das weniger würde, würde man wirklich jeden einzelnen da rüber bringen und jeder kommt zu einem tollen Rechner mit funktionierendem Zeug und weiss grob wie das alles geht und kann sich helfen und später fragen, wenn mal was nicht geht.

Das war mal die Idee für dieses Forum - also dieses Subforum quasi. Ich fänd das super wenn das jemand nahezu komplett durch geht und es einfach vorführt. Dann pinnen wir das an und jeder kann es nachbauen. Das ist viel Arbeit - ggf. gibts auch andere Wege.
Aber es geht leider nicht mit allem und jedem - nicht mit jedem Audiointerface und so - das müsste man also sammeln und so.
Oder eben machen und schauen, und nachkaufen - man wird schon da hin kommen.

Ich sag das mal "negativ" - meine es aber eigentlich positiv - so ein Hexenwerk kann es ja nicht sein. Aber einen Run zu Linux haben wir nicht.
Unsere Sondersendung in SequencerTalk zu Linux ist aber leider trotz echt nettem Mitstreiter einer der weniger gut geklickten Sendungen. Wir machen es trotzdem. Wir wollten das so.
Das hat kHz für Debian mal alles zusammengefasst. Im Grunde ist das alles kein Hexenwerk und letztens gerade las ich, dass es einfacher ist, einen Linuxrechner zu optimieren als einen Windowsrechner.
 
Das Problem scheint mir eher, dass es nicht so trivial zu sein scheint, weil alle ein großes Geheimnis machen, wenn es wirklich mal praktisch wird - und es scheint unangenehm zu sein anderen auf kleinstem Level zu helfen. Wenn das weniger würde, würde man wirklich jeden einzelnen da rüber bringen und jeder kommt zu einem tollen Rechner mit funktionierendem Zeug und weiss grob wie das alles geht und kann sich helfen und später fragen, wenn mal was nicht geht.

Das war mal die Idee für dieses Forum - also dieses Subforum quasi. Ich fänd das super wenn das jemand nahezu komplett durch geht und es einfach vorführt. Dann pinnen wir das an und jeder kann es nachbauen. Das ist viel Arbeit - ggf. gibts auch andere Wege.
Aber es geht leider nicht mit allem und jedem - nicht mit jedem Audiointerface und so - das müsste man also sammeln und so.
Oder eben machen und schauen, und nachkaufen - man wird schon da hin kommen.

Ich sag das mal "negativ" - meine es aber eigentlich positiv - so ein Hexenwerk kann es ja nicht sein. Aber einen Run zu Linux haben wir nicht.
Unsere Sondersendung in SequencerTalk zu Linux ist aber leider trotz echt nettem Mitstreiter einer der weniger gut geklickten Sendungen. Wir machen es trotzdem. Wir wollten das so.
Videomäßig gibts da auch nen ganzen Channel vom Unfa der auf Linux Audio ausgerichtet ist.

https://www.youtube.com/watch?v=vgrqMv3Lzfk


zwar für Manjaro welches IIRC Arch based ist und nicht wie von den meisten Musikern bevorzugt auf Debian Basis, aber naja des ist halt auch immer son Linux Problem, Tutorial von einer Distro greift meistens nicht bei anderen Distros usw.
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
meine nächste Installation wird auch arch sein. will endlich auch mal ne rolling distribution haben. kein bock mehr alle Jahre wieder neu zu installieren...
 
@all - und damit als Bitte -

Möcht nur sagen - wieso das im ersten Post schlafende Problem noch immer eins ist - aber aktive Leute die da sind sind Goooooold wert.
Ich bastel vielleicht auch mal wieder. Einfach weil es geht. Aber ich befürchte, dass ich auch bequem geworden bin. Aber man bekommt fast täglich oder spätestens jährlich ein Signal der anderen, dass man auch anders handeln könnte. Aber - das es ein steiniger Weg ist und minimal - das schon.
Ich hab früher viel programmiert und mich eingefuchst, mach ich aktuell viel weniger.

Es ist sehr gut, wenn das passiert. Man wird euch brauchen!
 
Wo liegt denn das Problem? Ist es nicht egal, ob ich eine DAW oder so in einem Betriebssystem öffne oder in einem anderen?

Seit vielen Jahren mache ich nichts anderes - Computer anschalten und DAW öffnen. Dabei ist es mir doch komplett Latte, welches BS da läuft.

Ich möchte nicht rumstänkern, sondern verstehe gerade einfach die grundsätzliche Problematik nicht. Oder ist Linux nur dann Linux, wenn man alles von Null auf selbst kompiliert und zusammenbastelt?


Da mein Neffe sich einen Pi wünscht, komme ich kaum darum herum, mir auch einen zu besorgen. Oder zwei - einen zum Basteln und Programmieren und einen mit Ubuntu plus Musiksoftware, der dann als quasi normaler Audiorechner benutzt wird.
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Das Problem scheint mir eher, dass es nicht so trivial zu sein scheint, weil alle ein großes Geheimnis machen, wenn es wirklich mal praktisch wird - und es scheint unangenehm zu sein anderen auf kleinstem Level zu helfen.

Welches Linux du nimmt hängt von deinen Wünschen ab, jede Distribution hat Vor- und Nachteile ABER:

Alles ist GNU und das Linux!
Also sind die Wege (Hardware Anforderung, falls man will die zu konfigurierende .config files (Anpassungen), Software, ...) und die Hilfe von Freunden im RL und dem Internet auf alle Distributionen übertragbar. Evt. heißen ein paar Pakete anders, die .config etwas anders, aber da GNU/Linux auf LOGIK aufbaut sind sie sehr ähnlich und man kann durch etwas denken/anpassen und Hilfe im Netz alles finden/lösen.
Aufgrund der frei dokumentierten Logik können wir uns Distributionsübergreifend austau(s)chen/helfen!
Eigentlich muss man nicht viel machen, man kann (und verfrickelt sich (Hehe das ist der beste ~Zustand dann)) wenn man will: KISS-Prinzip!

Hardware als auch Software ist ein Thema für sich. Ignoranz und Arroganz mancher Hersteller ist ~stark. Wenn die HW/SW Hersteller nicht für GNU/Linux herstellen dann geht es oft nur mit Hacks, noch ein Hehe!

Mancher User ist auch stark in Gewohnheiten. Auch das HW/SW Problem kann dies begünstigen.
!Ich finde es gut das es mehrere Betriebssysteme gibt. Es kann in manchen Situationen von Vorteil sein das eine oder das andere OS zu benutzen. Jedes OS hat Vor- und Nachteile - Dualismus ist was für Affenhirten!

Generell passiert relativ viel. LAW, DAW, native VST/VST3, lv2, ... gibt es recht viele und werden immer mehr - HEAD (Henne Ei Anwendung Ding).

Einen "alten" Rechner hat man, kann man zum install nehmen um zu hacken/testen.

>> Nur SW benutzen auch nicht alle, d. h. HW Instrumente, ( SW Sequenzer), Aufnahme, Effekte, ... hat man genügend - MODULAR. <<

Programme öffnet man durch doppelklick der linken Maustaste oder im Startmenü, ähnlich wie unter Mac/Win.

Kraftwerk's Autobahn oder Embryo's Trampelpfad?
Du!
 
Zuletzt bearbeitet:

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
@Moogulator Mach doch mal im Sequencer Talk eine Installation auf einem "alten" Rechner von dir mit Hilfe von einen/einigen eingeladenen User(n) hier im Forum im Live Stream. Das wäre interessant und anschaulich. Du bist ja dank deine(m/r) ~/Studium/Ausbildung/Hack Computer bewandert. Das muss man nicht, aber in einer solchen Situation (Liveübertragung Stress/Neues OS) bestimmt hilfreich.
Und dann mach mal Musik auf deinem GNU/Linux Rechner.
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie ich es hier herauslese, auch aus den Links, ist das (nicht vorhandene) Problem nicht das alltägliche Arbeiten, sondern das grundsätzliche Einrichten und Zumlaufenbekommen eines Rechners (inkl. Soundkarte, Midi usw.).

Und als zweites dann die Möglichkeit Linux extrem weit zu individualisieren und an die eigenen Anforderungen anzupassen - was ja eigtl. cool ist, aber problematisch werden kann, wenn man diese Möglichkeit nutzen möchte, ohne sich auszukennen.

Für euch mag das behindert sein, aber da ich schlicht keine Ahnung habe, sehe ich auf den ersten Blick keine Probleme und muss sie mir so zusammenreimen. Sorry...
 

highsiderr

|||||||||
Ich nutze seit Jahren linux zum Musizieren.
In letzter zeit meist Bitwig und diverse U-he plug ins.
Einige plug ins Laufen mit Airwave unter Wine.

Es funktioniert halt was wiederum ein Grund dafür zu sein scheint das man kaum darüber redet.

Allerdings Mastere ich nur am Rechner.
Der Rest geschieht mit Hardware Instrumenten.

Grüße
 
Klappere doch die Plugin und DAW Hersteller ab, und sie nach wer da was als Linux Version anbietet. Ist es mehr als früher?
Hmmm... ich weiß ja nicht ob Hersteller versuchen da Argumente und Alleinstellungsmerkmale gegenüber den mehr als zahlreichen Mitbewerbern zu sammeln.
Bitwig z.b (das meine ich jetzt überhaupt nicht negativ) sind finde ich sehr dicht an Ableton dran. Und wo da die Nische für die Anwender finden bzw. Kaufargumnte schaffen? "Schaut gibt es auch für Linux" .Zu sehen das es Plugins gibt, der ein oder andere Hersteller was macht würde mir jetzt keine Antwort geben ob es immer mehr Musiker gibt die jetzt einfach mit Linux als Alternative arbeiten. Aber klar wenn es mehr Angebot gibt, gibt es wohl auch mehr Nachfrage.
 
Das Problem scheint mir eher, dass es nicht so trivial zu sein scheint, weil alle ein großes Geheimnis machen, wenn es wirklich mal praktisch wird - und es scheint unangenehm zu sein anderen auf kleinstem Level zu helfen. Wenn das weniger würde, würde man wirklich jeden einzelnen da rüber bringen und jeder kommt zu einem tollen Rechner mit funktionierendem Zeug und weiss grob wie das alles geht und kann sich helfen und später fragen, wenn mal was nicht geht.

Das war mal die Idee für dieses Forum - also dieses Subforum quasi. Ich fänd das super wenn das jemand nahezu komplett durch geht und es einfach vorführt. Dann pinnen wir das an und jeder kann es nachbauen. Das ist viel Arbeit - ggf. gibts auch andere Wege.
Aber es geht leider nicht mit allem und jedem - nicht mit jedem Audiointerface und so - das müsste man also sammeln und so.
Oder eben machen und schauen, und nachkaufen - man wird schon da hin kommen.

Ich sag das mal "negativ" - meine es aber eigentlich positiv - so ein Hexenwerk kann es ja nicht sein. Aber einen Run zu Linux haben wir nicht.
Unsere Sondersendung in SequencerTalk zu Linux ist aber leider trotz echt nettem Mitstreiter einer der weniger gut geklickten Sendungen. Wir machen es trotzdem. Wir wollten das so.
Wie sollte denn sowas am besten Ausshen? Ich bin grad am Überlegen hier im Forum (wenn das jetzt nicht stört oder unpassend ist) über einen überschaubaren Zeitraum ein Tagebuch zu schreiben. Halt was ich habe (Laptop, soundcard, Software) und wie es von Null aus losgeht. Ich bin übrigens eher einer der die Maus schubst. Und ich würde es versuchen so neutral wie möglich zu machen. Wäre das ein Ansatz? Bischen Linux kenn ich. Für Kilometerlange Eingabeauffordderungen bin ich allerdings der Falsche das muss für mich relativ flott installiert und konfiguriert sein und im täglichen "flutschen" :)
 
Wow, das ist super - ich glaube das würde vielen helfen. Klar - hier im Linuxbereich ein Thread - ich hab übrigens kein Problem, wenn dieser Thread nur deine Posts enthalten soll, oder aber Fragen direkt nebenan laufen um es nicht zu lang zu machen oder sowas.

Total gut!
 

khz

D@AU ~/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Letztendlich hilft es nur wenn es jeder freiwillig selbst macht,
wenn er will.
Anleitungen, Beispiele sind hilfreich, keine Frage!
Aber umsetzen kannst nur du es,
du $User!
 

Strelokk

Ze Masked Noizehead
Letztendlich hilft es nur wenn es jeder freiwillig selbst macht,
wenn er will.
Ich würde umsteigen, wenn Ableton (speziell wegen MaxForLive) nativ laufen würde.
In Max-Tools hab ich einiges Inventiert, in Live sowieso. Das schmeißt man nicht wegen einen Anflugs von Idealismus weg.
 
  • Daumen hoch
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